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restless

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chillie

68 Aufrufe

Ich könnte ja jetzt prima meine Ruhelosigkeit auf den Beitrag von Kathrin schieben, tue ich aber nicht.

Etwas Freiraum und das aktuelle Wetter (9°C !!!! und stürmisch ... brrrrrrr!!) haben mich irgendwie dazu gebracht schon nach 3 Tagen meinen Plan mal Studiumspause zu machen wenigstens teilweise über Bord zu werfen.

Die letzten 3 Tage habe ich mal dieses gepolsterte Teil im Wohnzimmer getestet und das Gerät mit den vielen bunten Bildern eingeschaltet ... wow, so haben sich die Steinzeitmenschen bestimmt bei der Entdeckung des Feuers gefühlt :)

Gleichzeitig erfreue ich mich natürlich an meiner Belohung... dem niegel nagel neuen 13" MBP. Dank Freizeit werde ich mich diesmal auch zeitnah darum kümmern mein altes Notebook und noch ein paar andere Sachen bei eBay unter zu bringen, bevor sich das ganze wieder Wochenlang stapelt.

Aber das ist ja Freizeit ... schön endlich - aber dank dem Wetter komme ich gleich wieder auf andere Gedanken. Immerhin ... soll es jetzt schlecht sein, Ende Juli wenn ich Urlaub habe wird es sicher besser *g*

Allerdings treibt mich aktuell doch gleich wieder die Planung für das nächste Semester etwas um. So richtig angehen kann ich eh noch nichts, da mir die Präsenzplanung fehlt.

Aber ich habe mal etwas in den Unterlagen geblättert.

Vorteil im 5. Semester ist, es gibt keine 4 oder 5 Wochen Pause zwischen den Klausuren. Etwas das mich beinahe genervt hat im 4. Sem. - los geht es am 24.10. mit der MKP SL ... ergo 17 Wochen reine Vorlaufzeit. (warum man diese lange Vorlaufzeit wählt um dann aber eine Klausur ins neue Jahr zu schieben verstehe ich nicht).

Ein Blick auf die folgenden Semester ergibt, das es eigentlich nichts gibt, wofür es sich lohnt etwas vorzuziehen.

Einfach nur um es hinter mich zu haben wäre es absoluter Quark - mehr Klausuren heisst für mich mehr Belastung und neben arbeiten und ein Privatleben pflegen muss ich mir nicht "ohne Nutzen" einen weiteren Klotz ans Bein binden. Denn ein weiteres Semester herauszuholen ist einfach nicht drin, immerhin muss man bedenken das die Bachelorarbeit nicht angemeldet werden kann wenn die anderen Module nicht erledigt sind.

Allerdings werde ich wohl im nächsten Semester Arbeitsrecht vorziehen, das kriege ich unter.

Bei diesen Überlegungen schleicht sich natürlich wieder "die Entscheidung" ein ... Bachelor oder Dipl.FH.

Vor 2 Wochen hätte ich Dipl.FH gesagt (Gespräch im Unternehmen) ... nach der VWT Vorbereitung sage ich wieder Bachelor.

Der SSP den ich wählen werde, sobald es geht ist klar, es wirt ReCo, der Rechtschwerpunkt wird wohl Europäisches Wirtschaftsrecht sein. Auch wenn ich es hier Schade finde das dieses Modul nicht in Nürnberg stattfindet wo der SB-Autor selbst die Präsenzen geben könnte (ist auch der WPR-Dozent). Ausserdem Schade das dieser Komplex auch noch an separaten Terminen angeboten wird, sprich zusätzliche Anreise nach München 2010.

Sollte ich doch noch auf Dipl. umschwenken wollen werde ich das normale Fristgerecht Ende des Jahres entscheiden. Wobei ich dann nicht mehr 100% auf Gesundheitsmanagement festgelegt wäre aber egal ... ich glaube ich brauche etwas Überblick um die "richtige" Entscheidung zu treffen.

P.S.: Auf wunsch von Markus

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14 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Gleichzeitig erfreue ich mich natürlich an meiner Belohung... dem niegel nagel neuen 13" MBP.

Magst Du ein Foto einstellen, damit wir auch richtig schön neidisch werden können? :-) Am besten natürlich eines, bei dem Fernstudium-Infos.de aufgerufen wird ;-)

Viele Grüße

Markus

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was sind denn deine Gründe Pro/Contra Bachelor/Diplom? wenn die Entscheidung durch die VWT-Vorbereitung gefallen ist, könnt man meinen die zusätzliche Klausur in FIW - kann ich mir bei dir aber irgendwie schlecht vorstellen...

wenn du doch als zweiten SSP Gesundheitsmanagement wählen willst, ist es mit europ. Wirtschaftsrecht vorbei - das geht nur mit RiG. Aber es gibt ja auch sonst noch einige interessante SSP und du hast ja noch Zeit mit der Entscheidung.

Was ich aber auch nicht verstehe ist, wieso man die Präsenzen nicht in Nürnberg anbietet, wo doch der SB-Autor dort vor Ort ist?

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Nein an FIW liegt es nicht, sondern daran das ich gerade durch die Belastung der letzten Wochen eher wieder an mein Zeil => schnell studieren.

Das Ziel kommt vom Wunsch der beruflichen Veränderung, zwischendrin - immer wenn es in der Arbeit besser läuft - spiele ich mit dem Gedanken Dipl.FH mit den beiden Schwerpunkten, weil ich dafür eben auch ein interessantes Gebiet bearbeiten könnte was sich in meinem Unternehmen noch niemand angenommen hat.

Ist wieder tote Hose und wird immer mehr und mehr zentralisiert wie jetzt bin ich eher genervt und möchte schnell fertig sein um einen Wechsel anzustrengen und dann evtl. nach einer "Ruhephase" den Bachelor nachzulegen.

Die anderen SSPs interessieren mich eher nicht so brennend - solche Dinge wie Dienstleistungsmanagement wären schon eher mein Ding, die kann man aber netterweise z.B. bei der FernUni belegen ;)

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Magst Du ein Foto einstellen, damit wir auch richtig schön neidisch werden können? :-) Am besten natürlich eines, bei dem Fernstudium-Infos.de aufgerufen wird ;-)

Ist erledigt :)

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Markus Jung

Geschrieben

Perfekt. Danke. Schick sieht es aus.

Was mir auffällt:

1. Das Touchpad wirkt auf mich verhältnismäßig groß, wenn ich da so an mein Notebook denke. Oder ist das Gerät insgesamt so klein, so dass ich das ggf. falsch einschätze.

2. Die Ente hat ja sogar auch im Real Life einen Doktorhut bekommen - und ich dachte den hätte sie nur im PC erhalten ;-)

Viel Spaß mit Deinem neuen Spielzeug

Markus

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Die Touchpads der aktuellen Macbooks bestehen aus einer Multitouch Oberfläche aus Glas - diese erkennt 2-4 Finger Gesten. Darum gibts keinen Button mehr. Zudem kann man das ganze Pad runterdrücken. Darum ist es so gross.

Es ist ja ein 13" Book sprich 2,5cm breiter als DIN A4 (darum wollte ich wieder ein kleines ... mein "altes" 15" war mir einfach zu groß.

Die Ente hat den Doktorhut in einer unmotivierten Lernphase bekommen. :D ... Thema Lernvermeidungsstrategie :cool:

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... Thema Lernvermeidungsstrategie :cool:

Du meinst den Grund, warum ich gerade meine Küche aufgeräumt, die Wäsche in den Schrank gelegt, meine Unterlagen zusammensortiert usw. gemacht habe?

Das MBP ist total klasse!!!! ich glaub ich verkauf mein 14,1" Dell und hol mir so ein kleineres Schnuckelchen!!

OK, ich hab ja noch mein 10" Netbook ... braucht man so viele Laptops? Eigentlich NEIN - auf der anderen Seite ... :D

Viel Spass damit ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Das große Touchpad war mir zuerst gar nicht aufgefallen, aber im Verhältnis wirkt es wirklich riesig.

Solange mein 17,5" Lappi noch problemlos schnurrt, wirds bei mir keinen Nachwuchs geben. Aber wenn, könnte ich mir auch vorstellen in kleine Dimensionen (Netbook) zu wechseln.

@Engel:

Wofür braucht man mehrere Laptops? Ich käme nicht mal auf die Idee mir ein Netbook zusätzlich zum Laptop zu kaufen....

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ich bin auf die 4 Gesten total neidisch. Mein MB hat "nur" die Erkennung von 2 Fingern. Aber ich benutze gar nix mehr. Maus ist komplett vertrieben. nur bei längeren arbeiten kommt mal mein Trackball ran. dickes HF mit dem heißen Teil

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Markus Jung

Geschrieben

Die Touchpads der aktuellen Macbooks bestehen aus einer Multitouch Oberfläche aus Glas - diese erkennt 2-4 Finger Gesten.

Wow, das hört sich wirklich gut durchdacht an und kann die Maus unterwegs wohl wirklich ersetzen.

Hätte Apple nicht diese "seltsame" Firmenphilosophie des elitären, ich könnte mich auch noch für die Produkte erwärmen ;-)

Viele Grüße

Markus

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Na für uns Elitestudenten hier *hust* *räusper* ... ist es doch ok :)

Wobei ich sagen muss, dieser Rechner ist der Mac mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis den ich bisher gekauft habe. Wenn man den Nicht-Studentenpreis betrachtet ist das Angebot vllt. kein Schnäppchen aber noch ok.

Ich erinnere mich dran das ich vor 3 Jahren für mein erstes MacBook aus Kunststoff für weniger Leistung 25% mehr bezahlt habe.

Allein 7 Std. Akkulaufzeit (!) und die super Verarbeitung war mir der Umstieg wert. :)

Aber ich will ja hier nicht zu viel Werbung machen *g*

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@Engel:

Wofür braucht man mehrere Laptops? Ich käme nicht mal auf die Idee mir ein Netbook zusätzlich zum Laptop zu kaufen....

ich hab auf der Arbeit IMMER ein Notebook dabei. Da habe ich alle Tools drauf - inkl. Project und Visio. Meine Kunden haben nicht immer die Lizenzen für die Software - und ich hab die bezahlten Originale und kann dann aufm Notebook die Sachen fertig machen. Die zugehörigen Viewer sind ja meist umsonst.

Ursprünglich war das mein 14,1" wegen der guten Auflösung. Als ich dann aber das Netbook von Lenovo gesehen habe, konnte ich nicht Nein sagen. Das war ja SO süß! und das kleine ist so schön leicht!

Jetzt habe ich das Notebook meist im Wohnzimmer aufm Tisch stehen, damit ich beim Lernen was nachschlagen kann (Webseiten mit dem 10" sind nervtötend!!) - oder wenn ich mal zu meinen Eltern fahre und weiss, dass ich meiner Mama irgendwie was zeigen soll ... :D

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      Ich hatte annähernd jeden Tag gelernt. Meine Freunde und Familie mussten stark sein und die Nerven behalten. Allerdings fand ich es auch super, wenn mich eben diese mal weg geholt haben vom Schreibtisch. Denn nur büffeln ohne soziale Kontakte geht auch nicht.
      Mir war es wichtig, viele Kontakte zu knüpfen. Sei es über den Austausch im Forum, sei es ei den Stammtischtreffen, oder gar (wenn man das Glück hat und viele Studenten in der Nähe wohnen) sich privat zu treffen. Dabei muss es nicht unbedingt immer um die Uni gehen
       
      Angebote der Uni
       
      Nicht selten habe ich die (Online-) Repetitorien wahrgenommen. Die Qualität dieser schwankte allerdings sehr. Es gab Reps, wonach ich genauso schlau wieder rausgegangen bin, weil sie quasi Null auf die Klausur vorbereitet haben. Und es gab Reps, die haben mir bei der Klausur echt den Ar*** gerettet.
      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
      Besonders schwer gefallen sind mir die Systemtheorie und Regelungstechnik und die ganzen Geschichten über Laplace und Fourier. Oh man, hab ich das gehasst. Dazu hatte ich auch den Crashkurs gemacht.
      Die Projektarbeit war noch einmal etwas ganz anderes. Hier war es wichtig, sich früh Leute zusammen zu suchen, mit denen man im Optimalfall schon länger in Kontakt steht. Da hatte ich großes Glück gehabt und bin über dieses entstandene Team sehr froh gewesen. Alle waren motiviert, konnten konstruktive Kritik äußern und auch Kritik annehmen. Die Realisierung von Treffen äußerte sich auf Grund der geografischen Lage aller Studenten im Team (Berlin, Aachen, Frankfurt/M.) als äußerst schwierig. Nichtsdestotrotz waren sowohl die Durchführung, das Schreiben des Berichtes und die anschließende Projektpräsentation in der Uni absolut vorbildlich. Das war super Teamwork. 
       
      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
      Als der Text fertig war, hieß es nur noch: drucken. Aber wo? Hier in Berlin mangelt es nicht wirklich an Universitäten und den damit verbundenen Druckereien. Aber dennoch hatte ich mir – trotz anfänglicher Zweifel – für eine Online- Druckerei entschieden (www.druck-deine-diplomarbeit.de). Dort hatte ich gefühlt mehr Auswahl, was man mit dem Buch alles machen kann. Montagabend bestellt und Mittwoch erhalten. Und die Qualität konnte sich echt sehen lassen. Vergesst nicht, die drei Exemplare zu unterschreiben!!! Das ist mir ja fast passiert.
      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • MrMoro12
      Von MrMoro12 in B.A. Gesundheitsmanagement -IUBH 6
      Hallo,
       
      nach langer Zeit folgt nochmal ein neuer Blogeintrag von mir. Bisher bin ich mit dem Studium, meiner Familie und der Arbeit zeitlich sehr gut ausgelastet.
      Dennoch möchte ich mitteilen, dass mich gestern eine E-Mail vom Studentenwerk Rostock erreicht hat. In dieser wurde mir die versprochene Antwort vom BMBF mitgeteilt.
      Zur Info: Ich musste mein Studium an der WINGS unterbrechen/beenden, da das Studentenwerk Rostock der Meinung war, dass die Online-Studiengänge nicht BAföG Förderungsfähig sind - trotz Vollzeitvariante. Mit der Entscheidung war ich nicht einverstanden und habe deshalb eine "Beschwerde" an den Gruppenleiter des Studentenwerkes geschrieben, in welchem ich mein Anliegen näher dargelegt habe. Er hat sich dahintergeklemmt und beim Bundesministerium um rechtliche Prüfung gebeten. Und Tatsache! Die Studiengänge sind sehr wohl Förderungsfähig!
       
      Bisher habe ich 3 Klausuren an der IUBH geschrieben, 3 liegen noch vor mir. (bis zum Feb. 2017)
      Falls ich alle 3 weiteren Klausuren bestehen sollte, hätte ich im Februar insgesamt: 80 ECTS.
       
      Ich habe eine Mail an den Studiengangskoordinator der WINGS geschrieben und ihn gebeten zu prüfen, ob die Module der IUBH an der WINGS angerechnet werden können. Falls das der Fall ist, so würde ich wieder zur WINGS wechseln. Dann hätte ich insgesamt: 102 ECTS.
      Das Problem wird sein, dass die Module an der IUBH mit je 5 ECTS bewertet werden, an der WINGS hingegen mit 6 ECTS -> bei gleichem Workload. Das liegt an der unterschiedlichen Bewertung je ECTS (IUBH: 30 Stunden pro ECTS, WINGS 25 Stunden pro ECTS).
       
      Was würdet ihr machen? Würdet ihr an meiner Stelle wechseln? Oder sieht das "komisch" im Lebenslauf aus?
      Ich würde auch enorme Kosten sparen (IUBH: 3,5k pro Jahr, WINGS 2k pro Jahr) Auch fühlte ich mich an der WINGS schon wohler
    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher