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Mein Frühjahrssemester 2009 in Zahlen

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chillie

213 Aufrufe

Was kommt so regelmässig wie die Jahreszeiten... genau meine Semesterzusammenfassung mit mehr oder weniger sinnvollen und hilfreichen Informationen rund um den Semesterverlauf an der HFH.

Mein FS 2009 für den Studiengang BWL

Auch dieses Semester begann (vorerst) direkt am 01.01.2009 für mich. Die Planung war grundlegend etwas lockerer, da es nur 4 Klausuren waren und ich somit absolut im Regelbetrieb der HFH angekommen bin.

Demnach gab es vom ersten Tag bis zur letzten Klausur 169 Tage. Da ich diesmal keine Leistung aus anderen Semestern hatte ergibt sich somit das bisher kürzeste Semester.

Da ich Anfang des Semesters erst mal krank war und eine Woche Urlaub in der Mitte lag komme ich auf 127 produktive Tage, was einem Anteil von ca. 75% entspricht, weniger als im HS08.

Bekanntlich teilt man sich die Zeit meist so ein wie man sie hat. Entweder dies, oder das 4. Semester hat es doch in sich... denn trotz des kürzeren Semesters und nur 4 Klausuren beläuft sich mein gesamter Workload auf von 333 Std und 27 Minuten (natürlich ohne die Zeit, die ich auf fi.de verbracht habe).

Die Grafik ist natürlich durch die Anzahl der Klausuren etwas weniger "spektakulär" ... zeigt aber dennoch die Punkte die mich deutlich mehr Zeit gekostet haben.

attachment.php?attachmentid=747&d=1245606549

Da ich keinen vernünftigen Weg gefunden habe die zeitliche Entwicklung darzustellen der Kommentar dazu, dass bis vor kurzem WPR der größte Brocken im Semester zu sein schien. Allerdings hat mich die lange Vorbereitungszeit und der Stoff bei VWT nachd er STL Klausur mit 73 Std. beglückt, somit 75% der ganzen VWT-Vorbereitung. Zum WPR Modul gehören noch einige Stunden des letzten Semester (wie man in der Grundstudiumsübersicht erkennen kann)

Von den 4 Modulen habe ich 3 mit sehr guten Noten bestanden, im letzten Modul VWT möchte ich gerne die Tendenz abwarten. Trotz dem Frust am Ende und der längen zwischendrin bin ich sehr zufrieden.

Immerhin habe ich in 3 statt 4 Semestern nun mein Grundstudium hinter mich gebracht.

Demnach sind nun alle 15 Module des Grundstudiums und eines des Hauptstudiums abgelegt.

Im Gegensatz zum HS08 habe ich diesmal eine Woche Urlaub mit eingebaut, Fitness und Unlust haben zu noch ein paar Tagen Lernverlust geführt. In der Übersicht sieht der Wochenverlauf so aus:

attachment.php?attachmentid=748&d=1245607668

Wie man sieht, verlief es vor allem zu Beginn etwas schleppend, aber so bald die "heiße Phase" los ging fiel mein Workload nur einmal unter 10 Stunden.

Dieser liegt diesmal auch wieder unter den 15 Stunden der HFH nämlich bei 13 Std. 20 Min. pro Woche.

Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Workload an den produktiven Tagen von 2 Std. 37 Minuten oder auf die gesamten Semestertage betrachtet von 1 Std. 59 Minuten.

In der Tagesübersicht sieht das ganze dann so aus. Der gleitende Durchschnitt zeigt das Wochenmittel an:

attachment.php?attachmentid=749&d=1245608915

In dieser Zeit waren insgesamt 26 SB zu bearbeiten, insgesamt somit 1.233 Seiten. Zusammenfassungen gab es dieses Semester nur für VWT, allerdings komme ich auch dort auf 57 Seiten dank UNF zusätzlich noch auf ca. 10 kleine und 5 große Mindmaps. An Lernkarten habe ich diesmal dank UNF kräftig zugelegt => 273 Lernkarten kamen hinzu.

Weitere 21 cm in meinem Regal sind nun belegt :-)

Es gab diesmal nur 11 Präsenztage wodurch sich eine Reiseentfernung von ca. 1.782 KM ergibt, wofür ich weitere 23 Std. Zeit einplanen musste.

Insgesamt war es diesmal etwas entspannter da die Blöcke im gleichen Semester gleichmässiger verteilt sind und somit mehr Zeit zwischen den einzelnen Veranstaltungen lag.

Aber bevor ich hiermit mein Semester beschließe darf natürlich eines nicht fehlen ... der one-and-only Studiums-Fallbleistiftminenindikator. Da ich diesmal sehr viel auf Lernkarten gesetzt habe fällt mein Druckbleistiftminen verbrauch auf 25 Stück zurück. Dafür mussten 2 Kugelschreiberminen, 3 Rollerballminen und 2 Faserschreiber sowie 5 Textmarker (2x gelb, 1x grün, 1x orange, 1x rosa) dran glauben - haben somit 2,5 Semester druchgehalten.

Das wars... FIN ... mein drittes Zeit- und viertes Fachsemester an der HFH ist hiermit beendet und hoffentlich auch in allen Leistungen abgeschlossen :cool:

Meine alten Übersichten findet Ihr hier:

FS 2008

HS 2008


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30 Kommentare




Hi chillie

ich glaub, der SSP Rechnungswesen/controlling ist wirklich der richtige für dich :)

ich würd nie im Leben auf die Idee kommen, so ne Lern-Statistik zu machen

Gruß Dadi

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Markus Jung

Geschrieben

Klasse Übersicht, vielen Dank. Und eine tolle Leistung, die Du in diesem Semester vollbracht hast (auch mit der Unbekannten VWT).

Viele Grüße

Markus

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und wieviele Stunden verbringst du im Schnitt mit Statistik?? :D

wie immer finde ich deine Zusammenfassung ausgesprochen interessant! Ich bin leider zu faul um auch noch meine Lernzeiten usw. aufzuschreiben. Ich beantworte solche Fragen eher nach Gefühl ;)

btw: hast du nur 57 Seiten Papier schwarz gemacht? Falls nein fehlt das in der Aufstellung!

Ich hab mir erst wieder 3 Herlitz-Blöcke mit 160 Blatt geholt weil die anderen beiden nach nur 4 Monaten alle waren :/

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Da ich ja immer am Schreibtisch sitze neben meinem Laptop und das Excel-Sheet bereits fertig ist kostet mich das pro Lerntag wahrsch. ca 3 Minuten ergo 6 Std. 27 Min im Semester :cool:

Bezüglich der 57 Seiten geht es um meine Zusammenfassungen am Rechner. Blöcke hab ich diesmal nur einen verbraucht (100 Seiten) - liegt aber auch daran das ich viel mit Lernkarten gearbeitet habe und eher gepaukt als geübt habe (gab eben fast nix zum üben).

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oha! ich finde ja 273 Lernkarten SEHR sportlich! Ich weine schon, weil ich für diese Klausur grob 40 habe plus 10 Diagramme/Tabellen ...

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HannoverKathrin

Geschrieben

So früh ist dein Semester schon vorbei... ich muss noch 2 Wochen durchstehen. *Neid*

Deine Zusammenfassung hat mir natürlich wieder sehr gut gefallen. Einige Dinge wären mir wahrscheinlich durchgerutscht, aber sowas entwickelt sich ja beim Schreiben und auch beim rückblick auf die anderen Zusammenfassungen. Einiges werd ich aber in 3 Wochen in meinem rückblick auch beantworten ;)

Die 2. Grafik finde ich toll. Ich scrolle in meinem Excel immer rauf und runter um zu sehen wo mein Wochenload liegt. Sollte auch mal ne Grafik dafür erstellen. Mit welchem Programm arbeitest du eigentlich für deine Zeichnungen?

Die 69 Std. für STL sind der geringste Wert in diesem Semester. Ich weiß es nicht aus dem Kopf, aber ich meine ich lag bei BWL (dieses Semester am aufwendigstens), bei knappen 60. Somit weiß ich ja was mir blüht...

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HannoverKathrin

Geschrieben

Hab eben deinen 1. Semesterrückblick gelesen, den kannte ich noch gar nicht (so fing das also alles an...). Excel hat so ne hübsche Übersicht? Das tortendiagramm ist ja typisch, aber diese Kurve hats mir echt angetan. Kommt auf meine To-Do-Liste.

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Ich werde diesen Menschen nie verstehen!

Wie kann man zu solchen Statistiken Lust haben? Oder ist das eine Strategie sich vor dem Büffeln zu drücken, so wie andere plötzlich und unerklärlich staubsaugen?

Zudem macht mir dieses ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Wenn ich die Hälfte der wöchentlichen Stundenzahl erreiche, ist das schon viel. Und erst recht die tägl. Arbeitsweise, ich bin eher der Chaos- und Freizeitlerner.

Doch wenn ich mal die Stunden zusammenrechne, die für die Lerngruppe draufgehen, dann haut es wieder hin.

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@Kathrin

Jupp das sind Excel Grafiken. mac:Office dürfte eigentlich dem aktuellen Office 2008 entsprechen. Da sehen sogar die Standard-Diagramme etwa schicker aus.

Ansonsten hab ich das ja alles automatisiert. Eine Pivot-Tabelle liest mir den Workload pro KW aus und summiert ihn auf, darauf greift die Grafik zurück.

@Nachteule

Naja wenn Du auf den selben Umfang kommst ist das doch nur wieder ein Zeichen wir verschieden die Lerntypen sind. Wenn ich nur chaosmässig lernen würde geht es bei mir bergab.

Insgeheim befürchte ich ja, dass diese Grafiken viel mehr über mich aussagen als mir lieb ist ... also baue ich vor: NEIN ich bin kein Pedant und Pfennigfuchser :)

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HannoverKathrin

Geschrieben

???Pivot-Tabelle???

...Bahnhof...

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???Pivot-Tabelle???

...Bahnhof...

dann geh dich mal schlaumachen! so als BWL-STudentin solltest du sowas kennen ;) sogar ich als Informatiker weiss, was das ist :D

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HannoverKathrin

Geschrieben

Das Wort Pivot kommt mir so bekannt vor, aber es ist wie ein Name ohne Gesicht...

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HannoverKathrin

Geschrieben

off-topic... sorry fürs zumüllen...

Der Begriff Pivot bezeichnet

  • das erste von Null verschiedene Element einer Matrix in Normalenform, siehe Pivotelement
  • den Drehpunkt eines Schiffes, siehe Pivotpunkt
  • den Drehpunkt einer Rundachse an einer Werkzeugmaschine, siehe Pivotpunkt
  • eine Funktion zum Drehen von Bildschirminhalten um 90°, siehe Pivot-Funktion
  • einen Dolmetscher, der im Relais-Betrieb arbeitet, siehe Dolmetschen
  • den Sternschritt des Spielers mit Ball oder Frisbeescheibe beim Basketball oder Ultimate
  • die Position Center im Basketball
  • eine Funktion in Tabellenkalkulationen, mit der Daten übersichtlich dargestellt werden können, siehe Pivot-Tabelle
  • die sog. Pivot-Wörter, siehe Pivot-Grammatik
  • einen Teil einer Geschützelafette Pivot (Geschütz)
  • ein Animationsprogramm, siehe Pivot Stickfigure Animator
  • in der modernen linguistischen Typologie das prominenteste nominale Element in einem Satz; in akkusativischen Sprachen ist der Pivot das Subjekt

Kommt mir doch nicht so bekannt vor :(

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@ HannoverKathrin: warte mal Operations Research ab - da wirst du dich noch ausführlich genug mit Pivot-Tabellen, -Spalten und -Zeilen beschäftigen :rolleyes:

@ chillie: die Tabellen sagen über dich nur aus, dass es dir scheinbar Spass macht, dich mit Zahlen und Statistiken zu befassen - und dass du ergo wohl im richtigen Studiengang gelandet bist. Das hat für mich nicht unbedingt was mit Pfennigfuchser oder so was zu tun. Man kann sein Geld ja auch mit Vergnügen ausgeben. Und du würdest dann wahrscheinlich deinen Spass noch erhöhen, indem du das ganze grafisch aufarbeitest und vielleicht noch ne kleine Präsentation daraus machst (seh gerade vor mir ne Statistik und ein Diagramm über lauter kleine und große Äpfel). wie bereits gesagt: Controlling und Rechnungswesen scheinen zu dir zu passen :)

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@Kathrin

Wenn Du im nächsten Semester SQL-Grundlagen lernst und dort mitbekommst wie Du relationale Datenbanken auslesen kannst ... kriegst Du auch die Kurve zu Excel. Hier findest Du einen groben Einstieg in das Thema.

Interessant wird es dann erst wenn man sich mit OLAP-Würfeln usw. auseinandersetzen darf. Da merkt mann dann ganz schnell das Excel zwar fast alles kann, aber manche Dinge sind eben doch viel mächtiger.

@Dadi

Naja irgendwo muss ja der Bewegrund herkommen ;) - wobei ich ehrlich bin, derartig detailieret Aufstellungen pflege ich im Privatleben NICHT :)

Beruflich ist das natürlich wieder etwas ganz anderes.

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Michael Knight

Geschrieben

Beeindruckend. Ich habe mal eben Deine vergangenen Statistiken aufgerufen und einen durchschnittlichen Druckbleistiftminenverbrauch von:

51,67 Minen / Semester

errechnet, wobei das letzte Semester schon fast Ausreisser-Charakter besitzt. Am Ende des 7. Semesters sollte eine Regressionsrechnung erfolgen, damit zukünftige Studenten ihren Verbrauch zuverlässig prognostizieren können. Wenn sich die Konstanz wieder einpendelt erwarte ich hier ein R² von deutlich größer als 0,9. Sollte der Wert unter 0.9 liegen, biete ich an, Dir mit einem Ausgleichspolynom 3. Grades unter die Arme zugreifen. Das ist eine etwas komplizierte Funktion aber durchaus noch gut berechenbar.

Das nur mal so am Rande und um das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

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Immer wieder sehr interessant, hab mich auf diesen Blog-Eintrag schon gefreut : )

Meine Lernzeiten brauch ich dieses Semester mal nicht mit deinen vergleichen...

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...Rande und um das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Wie ich sehe, hast Du den wesentlichen Teil des Rückblickes erfasst! Kein Manta fährt ohne Fuchsschwanz, kein Mallorca-Urlauber bekommt einen Liegestuhl ohne Handtuch und ein Fernstudent ohne Fallbleistiftminenverbrauch ist eben kein Fernstudent.

btw... ist dies dein Bachelor-Thema? Produktentwicklung eines fernstudententauglichen Druckbleifstiftes unter Berücksichtigung des überdurchschnittlichen Minenverschleiss

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HannoverKathrin

Geschrieben

Sind in den Lernzeiten oben wirklich die Präsenzzeiten auch mit drin, so wie im allerersten Rückblick damals?

Ich hab festgestellt, ich hab 88 Stunden BWL ohne Präsenz gepaukt.

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Jupp - alles inklusive, allerdings die wirkliche Zeit, sprich wenn ich früher gegangen bin ist auch nur das berücksichtigt.

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Ach Chillie, an Dir ist doch echt ein Statistiker verloren gegangen ... *g*

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So gesehen ... ich sollte mir überlegen das statistische Fernstudiumjahrbuch herauszugeben :cool:

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off-topic... sorry fürs zumüllen...

Der Begriff Pivot bezeichnet

...

Kommt mir doch nicht so bekannt vor :(

habt ihr in Mathe keine Matrizen gehabt? das Pivotelement gehört in den Gauß-Jordan-Algorithmus mit dem man die Matrizen (oder Linearen Gleichungssysteme) wesentlich vereinfachen kann :)

Außerdem gibts Monitore, die Pivot-Funktion haben :D dann kann man die um z.B. 90° drehen und hat dann eine Längsansicht.

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Matrizen und LGS gibts erst im zweiten Semester und Operations Research im fünften besorgt dann weiteres ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Doch Matritzen hatten wir damals. Aber lösen könnte ich aktuell keine. Alles wieder weg.

- Cool, mein Monitor auf der Arbeit hat ne Pivot-Funktion :D

Interessant fände ich ja nun, den Anteil des Präsenzlernen. Einige Module haben ja sehr viel Präsenz und somit verfälscht es ja deine Statistik sehr. Denn somit hast du dich keine x Stunden am Tag hingesetzt als Fernstudent. Da sind ja auch x Stunden Präsenz mit drin.

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      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link