Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    50
  • Kommentare
    146
  • Aufrufe
    3.531

Lernmethoden und Dinge halt...

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
MarcoNellessen

103 Aufrufe

Dinge die mir gerade so durch den Kopf gehen: Lerne ich effektiv? Besch***e ich mich selbst in dem ich bei den freiwilligen Einsendeaufgaben (EA) im Studienheft nachschlage? Ist es effizient zuerst die EA zu bearbeiten und dann nach der Korrektur gezielt zu lernen? Macht es Sinn ein Studienheft erst einmal komplett durch zu lesen und dabei (wenige) Textstellen zu markieren, oder wäre es besser die kleinen Übungsaufgaben direkt zu bearbeiten? Soll ich Studienhefte zusammenfassen, oder ist dies überflüssig?

Gerade auf diese Fragen erhoffe ich mir einige Antworten, bzw Erfahrungen von euch erfahrenen Fernstudenten. Ja jeder ist ein anderer Lerntyp, doch gerade zu Beginn meines Studiums weiß ich nicht so richtig wie ich das alles so angehen soll.

Gerade bei so "trockenen" Themen wie "BWL als Wissenschaft" bin ich froh, wenn ich das Studienheft erst einmal komplett durchgelesen habe um das Gefühl zu haben: "GESCHAFFT". Im Nachhinein kann ich mir dann immernoch die Übungsaufgaben oder die freiwillige EA anschauen und dann gezielt lernen. Ich habe mir auch vorgenommen die Dinge, welche ich zur Bearbeitung der EA noch nachschlagen musste oder die allgemein wichtig sind, heraus zu schreiben

Bei Englisch habe ich dies nicht gemacht. Hier habe ich nach kurzem überfliegen des Studienheftes direkt die EA bearbeitet und heute morgen eine 1,7 zurück bekommen. Ich denke man kann ein Thema auch überlernen...

Naja, wie steht es sonst so? Ich bin nun ca. 1 Monat Fernstudent und gefühlt richtig gut im zeitplan auch wenn ich bisher ca. nur 5 - 8 Stunden pro Woche effektiv für das Studium aufwende. Doch solche Themen wie ABWL als Wissenschaft werfen mich auch motivationstechnisch ein ganzes Stück nach hinten. Es hat mehr Spaß gemacht eine GuV zu erstellen etc. als wissenschaftlich an eine Fragestellung heranzugehen, da es bei der GuV nur ein richtiges Ergebnis gibt. Derzeit tue ich mich nämlich noch etwas schwer damit Dinge von allen Seiten ganzheitlich zu beleuchten und dies dann auch schriftlich aufs Papier zu bringen.

Nun denn. Man wächst ja schließlich an seinen Dingen, äh Herausforderungen...


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


7 Kommentare


Zur Bearbeitung von Studienbriefen gibts wohl nicht DIE richtige Meinung. Deshalb kann ich dir nur sagen wie ich es handhabe.

Beim ersten Öffnen des SB, überfliege ich die Themen, blättere die Seiten alle durch um einen Überblick zu bekommen. Von wo nach wo will mich der SB bringen und welche Stationen sind dazwischen.

Dann fange ich vorne an und arbeite mit dem SB, Aufgaben die zwischendrin stehen mache ich sofort. Bin ich mit einem Kapitel fertig, wird die ZF dazu erstellt (sofern es sinnvoll ist). Bei den EAs schaue ich sehr wohl in den Studientext und auch wenn die Korrektur kommt, erarbeite ich mir die Verbesserungen.

Das ist alles unheimlich aufwändig, aber (noch) bin ich eben sehr gründlich. ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich mache es ähnlich:

Erst blättere ich die SBs durch und markiere mir in jedem Kapitel die Ziele. Den Inhalt überfliege ich dabei noch sehr schnell.

Nur bei der Zusammenfassung gehe ich etwas anders vor: Ich lese ein Kapitel, recherchiere wenn nötig noch ein wenig zu dem Thema und schreibe dann nach jedem Kapitel die Zusammenfassung.

Dadruch entstehen zwar teilweise Wiederholungen im Laufe von mehreren SBs aber ich habe festgestellt, daß es für mich auch eine form der Motivation ist, wenn ich bei SB 3 nur noch Stichpunkte aufschreiben muß, weil die Sachverhalte bereits klar sind.

Bei den Einsendeaufgaben habe ich auch schon nachgeschlagen (lag aber daran, daß ich mit den SBs in Verzug war). Ich denke das muß man für sich selber entscheiden. Mit geht es bei der Einsendeaufgabe nicht unbedingt um eine reelle Prüfungssituation, sondern darum zu sehen ob ich den Stoff verstanden habe und wie die entsprechende Bewertung ausfällt. Dann weiß ich wo ich noch nachhaken muß eben weil ich für diese Antwort noch nachschlagen mußte.

Eines habe ich allerdings festgestellt: manchmal ist es besser die Zusammenfassung erst nach der Präsenz zu schreiben, da dort doch noch sehr interessante Ergänzungen kommen können, die sehr zum Verständnis beitragen. Und dann fängt das Hinzufügen an... Das wäre jetzt ein Argument für die Loseblattsammlung anstelle der Kladde ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich kann dir auch nur sagen, wie ich es mache:

Ich lese erst den kompletten SB durch, um einen Überblick zu bekommen. Im zweiten Durchlauf markiere ich mir die wichtigsten Dinge und dann schreibe ich eine Zusammenfassung (nicht in Fächern wie Mathe). Bis ich eine ZF habe, habe ich einen SB also schon dreimal durchgearbeitet. Die Übungsaufgaben mache ich in "Laberfächern" erst in der Prüfungsvorbereitung, in Mathe direkt bei der Bearbeitung.

Bei den Einsendeaufgaben spick ich auch ab und zu nochmal im SB, es geht ja ums Üben. Selbst wenn ich spicke, wie ich nochmal anfangen muss, muss ich ja immer noch den Rest verstanden haben.

Ich denke, jeder muss da seinen Weg finden. Ich bin schon in meiner Schulzeit mit Zusammenfassungen am besten gefahren.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Gerade bei so "trockenen" Themen wie "BWL als Wissenschaft" bin ich froh, wenn ich das Studienheft erst einmal komplett durchgelesen habe um das Gefühl zu haben: "GESCHAFFT". Im Nachhinein kann ich mir dann immernoch die Übungsaufgaben oder die freiwillige EA anschauen und dann gezielt lernen. Ich habe mir auch vorgenommen die Dinge, welche ich zur Bearbeitung der EA noch nachschlagen musste oder die allgemein wichtig sind, heraus zu schreiben

Ich finde, dass du doch eine gute Strategie gefunden hast. Bei mir sieht es in der Regel so aus, dass ich nicht mehr zuerst durchlese und dann tiefer einsteige. Ich markiere gleich und wenn ich am Ende des Kapitels/Hefts bin, fasse ich zusammen, indem ich meine Markierungen nochmal durchgehe. Das lohnt sich m.E. aber nur, wenn z.B. eine Klausur ansteht oder die EA so umfassend ist, dass du eben nicht nur Fragen beantworten musst, sondern ausführlichere Antworten gibst.

Ich bin jemand, der situativ lernt. Wenn es die Situation erfordert, dann gründlich und tiefgehend, wenn nicht, dann eben nicht.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Inzwischen gehe ich bei Lernfächern so vor, dass ich mir erst einen groben Überblick über den kompletten Stoff verschaffe (Inhaltsverzeichnisse) und dann die Einführung lese. Dann erstelle ich pro Kapitel ein Mindmap, indem ich die am Rand angeführten Stichpunkte übernehme. Je nachdem wie viel Zeit und Lust ich habe, sehe ich mir vor dem Lesen der Studienbriefe die Maps an und mache mir Gedanken zu den Punkten. Dann lese ich und schreibe mir wichtige Stichpunkte in die Maps. Mit dieser Variante bin ich jetzt gut gefahren und spare im Vergleich zu Zusammenfassungen ziemlich viel Zeit. Die Übungsaufgaben mache ich erst kurz vor der Prüfung.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@ mella

Ich werde auch versuchen verstärkt mit Mindmaps zu arbeiten, da ich ansonsten schwer fällt zu selektieren. Hast du Tipps?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich arbeite mit dem Mindjet MindManager und erstelle pro Kapitel ne Map anhand der Zwischenüberschriften und Hervorhebungen. Beim weiteren Bearbeiten schreibe ich dann händisch aus meiner Sicht wichtige Ergänzungen dazu und kennzeichne ggf Verbindungen, Zusammenhänge, Unterschiede etc. Und vor der Prüfung dann noch die Themen, die vermehrt in den Prüfungen und der Übungsklausur dran waren.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.