Blog Fernstudienakademie

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    133
  • Kommentare
    1.411
  • Aufrufe
    8.974

Fernlehrgang SachbuchautorIn: Wie bgelücke ich die halbe Menschheit?

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Fernstudienakademie

65 Aufrufe

Für Sachbuchautoren ist es wichtig, sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen, welche Zielgruppe sie mit ihrem Buch eigentlich erreichen wollen.

Nur wer genau weiß, wie ein „typischer“ Leser (bzw. eine „typische“ Leserin) denn eigentlich „tickt“, welche Fragen, Bedürfnisse und Wünsche er (sie) hat, kann am Ende auch ein Buch schreiben, das wirklich gut dazu „passt“.

Dieser Schritt der Zielgruppeneingrenzung ist für viele angehende Autoren recht schwer, da sie oftmals gerade mit ihrem hart erarbeiteten „Erstling“ am liebsten die halbe Menschheit beglücken würden. ;)

Aber wer sich früh genug Gedanken zur Zielgruppe macht, sie klar definiert und dann für genau diese Personen das passende Buch schreibt, kann in den meisten Fällen eine höhere Auflage erreichen, als wenn er ein „Allrounder-Buch“ verfasst, das mehr oder weniger für jeden und jede gleichermaßen passt.

Um das zu üben, werden die Teilnehmer dieses Lehrgangs u.a. dazu aufgefordert, das Profil eines „typischen Lesers“ ihres späteren Buches aufzunotieren. Ich bin schon gespannt, was dabei heraus kommt...

Bei Euren Examensarbeiten ist ja ziemlich klar, wer die primäre Zielgruppe ist: Eure Dozenten und Prüfer. ;)

Ich finde es allerdings immer schade, wenn das geballte Fachwissen einer Examensarbeit hinterher in einer Schublade vermodert und niemand davon profitieren kann.

An wen würdet Ihr Euch denn richten, wenn Ihr Eure Abschlussarbeit umarbeiten und ggf. einem breiteren Publikum vorstellen wolltet? Oder kann man Eure Arbeiten gar nicht wirklich „umstricken“?

Anne Oppermann

P.S: Falls einer fragen sollte... Meine Magisterarbeit mit dem Thema „Übereinzelsprachliche Tendenzen bei synästhetischen Metaphern“ wäre auf dem Buchmarkt wohl nie der Hit geworden. Darum habe ich das Projekt „Umstricken der Magisterarbeit“ dann doch schweren Herzens ;) sein gelassen.

Ups, habe gerade bemerkt, dass das selbe Thema 2009 noch mal behandelt wurde:

http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?XSL.H_main=S_GLOBAL&XSL.H_searchId=&id=4635

Ist das schon ein Boom? Und sollte ich meine Pläne, das Werk einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, vielleicht noch einmal überdenken? Fragen über Fragen!


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


20 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

Teste die Sache mit der Synästhesie doch erst mal in einem Kapitel des Fernkurses an? Z.B. in dem gerade angerissenen?

"Welche synästethetischen Metaphern sind typisch für Ihre Zielgruppe?"

"Wie können Sie als Autorin - bezogen auf Ihre Zielgruppe - mit synästhetischen Metaphern im Klappentext Kaufanreize fürs Buch herstellen?"

"Finden Sie drei neue und begründen Sie ihre Wirksamkeit! Suchen Sie sich einen Psychologen im Bereich Marktforschung, der ein dazugehörige Studie mit mindestens 100 Teilnehmern durchführt, der Ihre Vermutungen belegt."

PS: In der Blogüberschrift fehlt ein "e"! :ohmy:

PS2: Ne, es ist an der falschen Stelle!!! :rolleyes:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Meine Magisterarbeit mit dem Thema „Übereinzelsprachliche Tendenzen bei synästhetischen Metaphern“ wäre auf dem Buchmarkt wohl nie der Hit geworden.

Naja, den Titel ein wenig umgemodelt mit "versauten" Vokabeln (Sex sells, Feucht.....), irgendwo noch was abgeschrieben so das es auffällt, ein Vorwort von Dieter Bohlen und irgendwas total abwegiges aufs Cover (am besten passend zum Titel, aber auf keinen Fall zum Inhalt!!!). Dann könnte es der nächste Hit werden.....

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

@ Sabine und @Dimebag

Können wir die Ideen nicht kombinieren? Wir lassen einen Psychologen auf Dieter Bohlen los und gucken, was die beiden hinterher voneinander zu erzählen haben. ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
KanzlerCoaching

Geschrieben

Aber wo bleibt dabei dann die Verwertung Deiner Magisterarbeit?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

Stimmt!

Wir können es ja so machen, dass die Magisterarbeit multimedial aufbereitet wird und Bohlen ein Musical aus der Arbeit macht, also Musik auf den Text komponiert.

Und der Psychologe guckt dann, wie das Publikum auf diese Darbietung reagiert.

Und aus den Ergebnissen machen dann wieder ne Studie, die sich sicherlich verkauft wie warme Semmeln.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Meine Diplomarbeit hatte einen Sperrvermerk, da sie im betrieblichen Umfeld stattfand - da brauchte ich mir dann um Vermarktung keine Gedanken machen, da diese eh ausgeschlossen war.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

@Markus

Fandest Du es denn schade, dass Du mit Deinem Ergebnissen nicht in die Öffentlichkeit "duftest".

Mal ne Frage am Rande: Wie eng wird dieser Sperrvermerk eigentlich ausgelegt? Dürfen nicht noch mal Oma, Opa, Mama, Papa, Schwester, Brunder so eine Arbeit lesen?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Fandest Du es denn schade, dass Du mit Deinem Ergebnissen nicht in die Öffentlichkeit "duftest".

Ich war damals froh, dass ich die Arbeit nach langem "Kampf" überhaupt in der Form schreiben konnte. Über eine Veröffentlichung habe ich mir daher keine Gedanken gemacht.

Die Formulierung hatte ich so gewählt, dass die Diplomarbeit den Korrektur-Lesern unter Verpflichtung auf den Sperrvermerk zur Verfügung gestellt werden durfte, ohne dies abschließend namentlich zu nennen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Also wenn ICH meine Bachelorthesis fertig habe, dann wandert sie gebunden in meinen Schrank, bei meinen Eltern (weil Papi is ja SO STOLZ auf sein kleines Mädle) und in ka wievielen Exemplaren an die WBH.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere Leute sich so einen Schwachsinn antun werden ;) Das aber nur am Rande.

Ich bin jetzt auch mal ehrlich, vom Thema deiner Magisterarbeit versteh ich nur eines - Bahnhof ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

MamaPapa finde ich auch als Leser enorm wichtig! ;)

Zu meinem Magisterarbeitsthema: Ich hab auch nur Bahnhof verstanden, als ich das erste Mal davon gehört habe. ;)

Bei Interessse erzähle ich gerne noch etwas dazu, aber es ist wirklich schon recht abgedrehtes Zeug; man kommt also auch ganz gut durchs Leben, wenn man das Thema nicht weiter vertieft hat. ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
MamaPapa finde ich auch als Leser enorm wichtig! ;)

DAS wollte ich damit nicht sagen ;) Mein Papi liest das Ding niemals ;) Das ist zuviel Text :D

Leser sind ne Freundin, ein Kollege und - wenns fast fertig ist - ein Korrekteur, der was von Rechtschreibung und Grammatik versteht :-D

Abgedrehte Themen finde ich spannend! Also gerne bei Gelegenheit mehr ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Ups, habe gerade bemerkt, dass das selbe Thema 2009 noch mal behandelt wurde:

http://miami.uni-muenster.de/servlet...rchId=&id=4635

Darauf bin ich auch gestossen, da mir das Thema ja so gar nicht verständlich war. Jetzt weiss ich immerhin was "übereinzelsprachig" ist ... ich bin zwar der Meinung das Wort wurde nur für diese Betrachtung erfunden, aber gut. :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

Hi Chiliie

Das "Übereinzelsprachlich" gehört zur sog. Universalienforschung, bei der man untersucht, inwieweit Sprachen Ähnlichkeiten aufweisen, auch wenn sie gar nicht zur selben "Sprachenfamilie" gehören.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachuniversalien

Wie gesagt: Das Ganze ist schon ziemlich abgedreht - wie halt so manches in der Sprachwissenschaft. *g*

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich persönlich würde ja schon eine Arbeit über das Wort Übereinzelsprachlich schreiben ... nur um es öfter zu verwenden.

Ich habe ja beim Lesen auf fi.de schon die ein oder andere Sprachperle aufgeschnappt, aber hier muss ich im Alltagsgebrauch wohl leider passen. Schade... ich habe mich schon so gefreut wieder mit Klug***** und unnötigem Halbwissen angeben zu können :cool:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

Hi Chillie

"übereinzelsprachlich" ist wirklich ganz cool, noch schicker finde ich persönlich allerdings "synsäthetisch" bzw. "Synästhesie".

Das kennt auch kein Mensch - und es hört sich echt "gebüldet" an. Und wer wissen will, was Synästhesie ist, kann ja mal hier gucken:

http://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesie

Gibt es hier denn nicht mehr (Fern-) Studies mit "abgefahrenen" Examensthemen?

Bin halt neugierig, muss ich gestehen... ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich kenne jemanden, der IST synästhetisch! Das ist noch viel abgefahrener! Und seitdem ich diese Person kenne, interessiert mich natürlich viel mehr, ob und wie man mit Sprachmitteln bei uns Normalos gewisse Effekte in dieser Richtung hervorrufen kann.....

Vielleicht sollte ich mir mal Deine Magisterarbeit ausleihen, Anne?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

Hi

Meine damalige Hebamme ist Synästhetin, für sie haben Namen sinnliche Beimischungen. Der Name meiner Tochter (Antonia) warz.B. hellblau und schmeckte nach Thunfisch, während der Name meines Sohnes (Paul) hellrot war und nach Banane schmeckte.

Sehr gut und wirklich allgemein verständlich über das Phänomen Synästhesie:

Richard E. Cytowic: Farben hören, Töne schmecken. Die bizarre Welt der Sinne.

http://www.amazon.de/Farben-h%C3%B6ren-schmecken-bizarre-Sinne/dp/3929029561/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1302589351&sr=8-1

Und das Buch ist erheblich weniger abgefahren als meine Magisterarbeit - die ich erst mal wiederfinden muss.... ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
KanzlerCoaching

Geschrieben

Und das Buch ist erheblich weniger abgefahren als meine Magisterarbeit - die ich erst mal wiederfinden muss.... ;)

:ohmy:

Wer erzählt mir seit Wochen, dass er die Wochenenden damit verbringt, die Wohnung auszumisten? Wieviele Kartons habt Ihr denn noch irgendwo gebunkert??????

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

Stimmt!

Das guten Dingen ist auch schon sicher verpackt, damit es mit kann. Jetzt will ich es nicht unnötig aus seinem vorläufigen Heim (einer Umzugskiste) entreißen und es somit heimatlos machen.

Hab doch mal ein Herz für so eine schüchterne Magisterarbeit. ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.