Blog Fernstudienakademie

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Fernlehrgang SachbuchautorIn: Autorenteams - Kampf der Giganten?

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Fernstudienakademie

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Ich habe mir ja überlegt, dass es ganz schön wäre, wenn in diesem Fernlehrgang nicht ausschließlich ich als Lehrgangsautorin zu Wort käme; vielmehr wollte ich mich darum bemühen, dass auch andere (angehende oder „fertige“) Autoren, Lektoren und Layouter ihren Senf abgäben und von ihren individuellen Erfahrungen berichteten.

Als besonders geeignet schien mir dafür die Textsorte Interview: Ein Interview ist authentisch und „knackig“ – und es kostet die befragten Personen relativ wenig Zeit. All meine Interviewpartner stehen nämlich voll im Beruf und müssen gucken, dass sie mit ihrer Zeit gut haushalten.

Als ersten Interviewpartner habe ich unser aller Ober-Foristen Markus Jung befragt, der ja vor einiger Zeit gemeinsam mit mir das Buch „100 Fragen und Antworten zum Fernstudium“ veröffentlicht hat.

In diesem Interview habe ich Markus darum gebeten, einmal von seinen Erfahrungen als Teil eines Autoren-Duos zu berichten.

http://www.fernstudium-infos.de/100-fragen-und-antworten-zum-fernstudium/29001-interview-markus-jung-arbeiten-autorenteam-spass.html

Das Interview ist wirklich spannend (find ich jedenfalls! ;) – und vielleicht macht es ja dem ein oder anderen Teilnehmer des Fernkurses Mut, selbst nach einem Mit-Autor zu suchen. So ein Projekt kann sehr gut klappen (wie bei Markus und mir), aber es kann auch so richtig in die Hose gehen. ;)

Mir war es deshalb wichtig, dass die späteren Lehrgangsteilnehmer eine ungefähre Ahnung davon bekommen, was denn eigentlich die Chancen und Risiken bei so einem gemeinschaftlichen Projekt sind.

In manchen Fernstudiengängen gehört ja eine gemeinschaftliche Projektarbeit ebenfalls mit dazu. Was findet Ihr denn besonders toll an solchen Gemeinschaftsaktionen und was geht Euch dabei vielleicht aber auch auf die Nerven?

Anne Oppermann


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30 Kommentare




KanzlerCoaching

Geschrieben

Hallo Anne!

Mal so ganz unter uns: Musste Herr Jung so antworten? ;)

Denn das Ganze liest sich ja wie die reine Idylle.....! Oder hast Du nur so unauffällig (als schon geübte Autorin) die Knute geschwungen?

Also: Nu mal Butter bei die Fische und das Nähkästchen geöffnet! Hier geiert doch bestimmt alles nach unterhaltsamen Skandalen!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Klar gab es Skandale, Hauereiern und nix wie Ärger...

Und Markus musste so gesittet antworten, weil es sonst nur wieder Kloppe gegeben hätte.

Aber all diese Skanadale wollen wir hier lieber nicht vor der Öffentlichkeit breit treten. ;)

Nee, aber im Ernst: Markus kommt ja auch aus der schreibenden Zunft und ist seit vielen, vielen Jahren journalistisch unterwegs. Ich selbst schreibe auch schon das ein oder andere Jährchen meine ca. 800-1000 Seiten pro Jahr.

Wir sind also beide Profis und konnten uns deshalb sehr schnell einigen, wie wir das Projekt anpacken sollten.

Ich glaube, mit einem "Schreiber-Neuling" an der Seite hätte das wohl anders laufen können.

Wie siehst Du das denn, Sabine: Juckt es Dich nicht manchmal in den Fingern, gemeinsam mit jemand anderem zu "dchten"?

Ich fand das Gemeinsamschreiben gut, weil man dann immer einen Ansprechpartner hat, den man konsultieren kann, wenn man gerade dichtungstechnisch ein Brett vor dem Kopp hat.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Dascha fiese! Kein Tratsch! Kein Klatsch!! Keine Skandale!!!

Gemeinsamschreiben? Jein!

Was ich mir vorstellen könnte: die Bearbeitung eines gemeinsamen Themas aus verschiedenen Blickwinkeln. Da müsste man sich nur auf eine gemeinsame Gliederung einigen, einige Schlüsselbegriffe und dann darf jeder, wie er will.

Ich hab ja in meinem Buch eine ganze Reihe von Gastbeiträgen, bei denen jeder schreiben konnte zur definierten Fragestellung, was er wollte. Manches, was da nun steht, ist nicht meine Meinung, aber es zeigt wichtige Blickrichtungen auf. Bei diesem Modell behalte ich aber die Oberhohheit - Kontrollfreak (in dieser Beziehung), der ich nun mal bin. :blushing:

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Ich denke auch, anders gehts kaum: Die Gliederung wird gemeinsam gemacht und dann "darf" sich jeder an seinen eigenen Themen austoben.

Es gibt ja in der Belletristik einige bekannte Autorenduos - wie die das machen, ist mir echt ein Rätsel:

Unter anderem Fruttero und Lucentini:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fruttero_%26_Lucentini

und Borger und Straub: http://www.diogenes.ch/leser/autoren/a-z/b/borger__straub/biographie

Aber "irgendwie" scheint es ja zu klappen...

Wie bist Du, Sabine, bei der Auswahl Deiner Gastautoren vorgegangen?

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich bin da ziemlich pragmatisch vorgegangen.

Zuerst habe ich die Themen identifiziert, zu denen es sehr verschiedene Ansätze gibt. Also wie man mit dem Themenkomplex "Traumjob/äußere Hindernisse/eigene Ansprüche..." umgeht. Da mussten Artikel aus Arbeitnehmersicht her, und zwar nicht massenhaft, sondern für verschiedene Ausgangsituationen je ein idealtypischer Gastautor.

Ähnlich habe ich das mit kommentierten Lebensläufen gemacht, weil ich ja kein Rezeptbuch, sondern ein Arbeitsbuch schreiben wollte.

Und für die diversen Ansätze der Personalberatung / Personalarbeit im Unternehmen / die Rolle von Vorgesetzte im Auswahlverfahren etc. hätte ich mich totrecherchieren müssen und es wäre dann doch noch alles aus zweiter Hand gewesen. Also habe ich auch da nach Typischem gesucht.

Und dann bin ich auf Suche gegangen. Da ich in verschiedenen Netzwerken aktiv bin hatte ich schnell meine Wunschkandidaten zusammen, hab gefragt und es haben auch fast alle sofort zugesagt und auch den Text geliefert.

Ganz easy! :)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Vielleicht ergibt sich ja bei Deinen vielen Netzwerkkontakten ja noch mal irgendwann ein Nachfolgerbuch - oder graut es Dir eher beim Gedanken an ein solches Gemeinschaftsprojekt?

Keine Sorge: Ich mache Dir jetzt keinen Antrag mit auf den Knien liegen und Rose im Knopfloch und allem Zipp und Zapp: "Sabine, willst Du mit mir zusammen ein Buch schreiben?" dann müsstest Du nur noch errötend "Ja!" hauchen. ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Na, wir schreiben doch den Lehrgang zusammen "How to become a Geistesblondine". Hast Du das schon vergessen?

Menno!!!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Werkstattscheiber

Vielleicht liest Du ja hier mit? Du kommst ja eher von der Belletristik-Seite: Könntest Du Dir das bei Deinen Schreibprojekten vorstellen, sie gemeinsam mit einem Mitautor zu "wuppen"? Oder würdest Du eher dankend ablehnen?

Neugierige Grüße

Anne

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Sabine

Mit Hauchen und Erröten hast Du es also nicht - hätte ich mir ja denken können. ;)

"Menno", wie Du zu schreiben beliebtest!

Da kontere ich ma ebenfalls mit: "Menno!"

Mögliche Gliederungspunkte des Blondie-Projektes?

1.

2.

3.

....

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Markus Jung

Geschrieben

Auf das "Blondinenwerk" bin ich seeehr gespannt. Wann ist denn der geplante Veröffentlichungstermin?

Zu der Diskussion möchte ich noch anmerken, dass ich mir sehr gut überlegen würde (und es auch in diesem Falle getan habe), ob und mit wem ich so ein großes Projekt wie ein Buch gemeinsam mache. Immerhin war einer der Gründe, warum ich mich für die Selbstständigkeit (und zwar ohne Partner oder Kapitalgeber) entschieden habe, dass ich unabhängig sein und meine eigenen Ideen verwirklichen kann.

In diesem Fall war es aber so, dass Anne und ich uns ja auch vorher schon intensiv ausgetauscht haben etc. und ich ein Stück weit wusste, mit wem ich mich da einlasse. Zum Beispiel dass Anne auch sehr zuverlässig ist usw. - Klar, hätte trotzdem schief gehen können. Ich bin aber froh, dass es so gut gelaufen ist.

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werkstattschreiber

Geschrieben

@Werkstattscheiber

Vielleicht liest Du ja hier mit? Du kommst ja eher von der Belletristik-Seite: Könntest Du Dir das bei Deinen Schreibprojekten vorstellen, sie gemeinsam mit einem Mitautor zu "wuppen"? Oder würdest Du eher dankend ablehnen?

Gerade beim Lesen der Kommentare hatte ich mir überlegt, ob das für mich in Frage käme. Beim aktuellen Projekt nicht. Das ist mein alleiniges Baby und wird es auch bleiben. ;)

Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, später mal ein gemeinsames Projekt zu starten. ~ Eines nach dem anderen.

Wir sind also beide Profis und konnten uns deshalb sehr schnell einigen, wie wir das Projekt anpacken sollten.

Profi hin oder her: Keine Reibereien? Alles immer aalglatt gelaufen? Interviews gab es in meinen Kursheften noch keine. Nur die schon erwähnten Textauszüge - oder Statements von Autoren zu deren Schreibprozessen, die nicht immer nur rund liefen, aber das kenne ich ja von mir auch.

Viele Grüße

werkstattschreiber

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Markus Jung

Geschrieben

Profi hin oder her: Keine Reibereien? Alles immer aalglatt gelaufen?

Aalglatt nicht. Sicher hatten wir auch mal unterschiedliche Meinungen zu einigen Themen. Aber auch wenn ihr noch so sehr zumindest nach einem "Skandälchen" giert, kann ich nur sagen, dass der Austausch immer sehr konstruktiv abgelaufen ist. Als Reiberei habe ich da nie etwas empfunden.

Falls sich Anne mal richtig über mich geärgert haben sollte, habe ich das zumindest nicht mitbekommen. Aber wer weiß, vielleicht deckt diese Diskussion ja verborgene Konflikte auf und wir bekommen uns jetzt mal richtig in die Köppe. Ich kann darauf allerdings auch ganz gut verzichten.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Hi Markus

Ring frei????

Nee, mal im Ernst: Markus und ich haben uns immer nur über die Sache unterhalten und ausgetauscht. Gestritten? Noch nicht mal im Ansatz!

Wir hatten das ganze Projekt ja auch so geplant, dass jeder seinen Teil der 100 Fragen mehr oder weniger alleine bearbeitet hat - und guts war's! Bei der Auswahl der Fragen, die jeder von uns beantworten sollte, haben wir schon darauf geachtet, dass jeder mit seinem ganz individuellen Fachwissen punkten konnte; so war Markus z.B. eher für das Fernstudium dran, und ich habe mehr den Bereich Fernkurse beackert.

Ach, einen Skandal habe ich doch noch: Ich habe Markus für seine Kinder (!) ein Weihnachtsgeschenk zugeschickt. Und was macht er? Er ist sooo neugierig, dass er das Geschenk selbst (!) auspackt und es dann wieder für seine Kinder einpackt, damit die an Heiligabend nix merken.

Das war jetzt sicherlich das Skandalöseste, was passiert ist. Oder Markus? ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

:laugh:

Das ist nun aber wirklich....! DAS hätte ich ja nicht von Ihnen gedacht, Herr Jung!

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Markus Jung

Geschrieben

Ach Anne, das ist mir so peinlich - musstest Du diesen Skandal jetzt in der Öffentlichkeit breittreten? - Kommt bestimmt morgen groß auf die Startseite der BILD ;)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Markus,

Wenn Bild morgen bei Dir vor der Tür steht, dann rücke ich das wieder gerade.

"Ich stehe voll und ganz und mit vollster Entschiedenheit zu meinem Mitautor Markus Jung!"

So in etwa...?

;) ;) ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich find das ja den Brüller schlechthin! Könnte mich immer noch kugeln...

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Wir sollten sofort ein Wiki anlegen und diesen Vorfall analysieren und dokumentieren!!

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Genau, das ist dann für unsere Fernstudenten "Psychologie" die an einen realen Fall eine Analyse vornehmen und weitere therapeutische Schritte entwickeln müssen!

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Markus Jung

Geschrieben

Oh ja, wer weiß, was ich dadurch noch alles über mich erfahre oder preisgebe. In ein solches Verhalten kann man bestimmt ne Menge reininterpretieren...

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In manchen Fernstudiengängen gehört ja eine gemeinschaftliche Projektarbeit ebenfalls mit dazu. Was findet Ihr denn besonders toll an solchen Gemeinschaftsaktionen und was geht Euch dabei vielleicht aber auch auf die Nerven?

Ich gehe hier mal auf diesen Punkt ein.

Meine aktuelle (Haupt-)Aufgabe im Studium besteht aus genau so einem Projekt. Es ist ein MUSS, auch wenn ich gelesen habe, dass man es auch alleine hätte stemmen dürfen. Da ich seit 10 Jahren im IT-Projektgeschäft tätig bin, kenne ich mich weitestgehend mit den Standard-Vorgehensweisen aus und muss das nicht lernen (das nur am Rande!).

Meiner Meinung nach brauche ich so eine (3-5monatige!) Projektphase nicht im Studium. Für läppige 6 Creditpoints muss man sich stundenlang in Skype oder ähnlichem Herumtreiben (die Mitstreiter wohnen schließlich nciht ums Eck!). Man wartet immer wieder auf die Ergebnisse des einen oder anderen, oder muss selbst plötzlich zusehen, einen Teil schnell fertig zu bekommen, weil andere warten.

Für mich als "Einzelkämpfer" ist das eine Störung meines Tages-/Lernablaufs. Ich empfinde das auch nicht als Spass, sondern als zusätzlich künstlich erzeugen Stress neben meiner (schon stressigen) Arbeitswoche.

Es scheint, dass an der WBH aktuell ein Pilotprojekt läuft, um die Projektarbeitspunkte auch alleine sammeln zu können. Hierzu scheint es eine Präsenz gegeben zu haben, an welche angeschlossen man dann in mühsamer Kleinarbeit "irgendwas" selbst zusammen"baut". Eine zweite (schicke, aber extrem teure) Möglichkeit bietet das CSUS genannte, 3wöchige USA-Praktikum. Da einfach einen Bericht geschrieben und fertig.

Somit denke ich, dass auch an der WBH angekommen sein dürfte, dass diese Projektphase suboptimal ist.

Nur meine Meinung!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Hi Engel

Danke für Deinen spannenden "Projektbericht".

Ähnliche Erfahrungen habe ich auch in meinem (Präsenz-) Studium gemacht: Immer wenn Gruppenarbeit anlag, kam der im Interview mit Markus erwähnte TEAM-Effekt (Toll - ein anderer macht's).

Und meist war ich "ein anderer", der es dann machte. ;)

Bei Euch kommt ja zu diesem typischen Gruppen-Gedöns auch noch die Entfernung der einzelnen Mitstreiter dazu, so dass man sich kaum face-to-face begegnet. Um so toller, wenn dann doch überhaupt etwas Vorzeigbares dabei herum kommt. :thumbup:

Habe ich das richtig verstanden: Mit dem USA-Praktikum "kauft" man sich u.U. von der stressigen Projektarbeit frei? Ist ja auch nicht wirklich im Sinne des Erfinders.... ;)

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besser noch, mit dem USA-Aufenthalt kann man sich auch einiges an Klausuren/B-Aufgaben sparen. Die werden da gleich miterledigt

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Eine Gemeinschaftsarbeit wie ein Buch, bei der ich ja schon relativ früh einen Vertrag mit dem Verlag unterschreiben muss, würde ich nur mit jemandem machen, bei dem ich mir absolut sicher bin, dass er diesen Vertrag auch einhalten kann und will - Krankheit etc. als Störfaktor mal ausgenommen.

Übrigens: Wie war das denn bei euch? Habt Ihr beide unterschrieben? Nur eine®?

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Ich meine, wir beide haben unsere Unterschrift abgegeben. Wir haben uns ja auch gemeinsam mit dem Buchprojekt "vorgestellt".

In Sachen Zuverlässigkeit war es halt auch ein enormer Vorteil, dass Markus und ich uns ja auch schon ein paar Jährchen via Internet kennen und z.B. auch das Fernstudium-Forum bei Xing gemeinsam moderieren.

Da gab es nie Stress, nie Streit und wir "wussten" daher aus Erfahrung, dass der andere absolut zuverlässig arbeitet.

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      Zu Beginn des Studiums hatte ich alle Prüfungen mit einer 1,x schaffen wollen. Irgendwann habe ich’s eingesehen, dass man dafür entweder sehr, sehr viel mehr Zeit benötigen würde (die ich nicht verballern wollte), oder dass man ein Überflieger sein muss (was ich ebenfalls nicht bin). So bin ich nach 80/20 verfahren. Mit 80 % schafft man schon fast alles und der Rest ist das i- Tüpfelchen, wenn man noch etwas Zeitreserven hat. Eines habe ich allerdings nie aus den Augen verloren: Ich wollte das Studium mit einer Gesamtnote <2,4 abschließen. Das ist mir auch gelungen. Ich habe eine 2,14 erlangt (alle Noten samt deren Gewichtung. Dafür empfehle ich www.gradeview.de).
      Man kann das Studium nur mit einem klaren Ziel schaffen. Ansonsten fehlt einem der Ansporn. Mein Ziel war von Anfang an klar: Raus aus der Schicht. Besseres Gehalt. Anspruchsvollere Tätigkeiten. Und dies bitte noch, bevor ich 50 bin (habe mit 26 angefangen zu studieren). Es gab bei mir persönlich im Laufe des Studium zwei ganz große negative Ereignisse, die mich in ein großes Loch haben fallen lassen. Mein Fehler war, dass ich dennoch zwei Klausuren geschrieben hatte (beide eine 4,0), die mir den Schnitt versaut haben. Aber trotzdem kam es mir niemals in den Sinn, das Studium zu schmeißen. Ich hätte mich ein Leben lang darüber geärgert.
       
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      Es ist so wichtig, differenzieren zu lernen. Man muss unterscheiden können, ob man an dem einen Tag einfach nicht durch ein Heft kommt, weil das Gehirn partout nicht will, oder weil einem die Lust dazu fehlt. Für Ersteres muss ich sagen: „Pack’ das Heft beiseite und lass es für heute sein! Es ist furchtbar demotivierend, wenn man es verzweifelt zu verstehen versucht.“. Für Letzteres sag ich: „Heute lässt man es sausen, weil man keine Lust hat. Morgen lässt man es sausen, weil es auf der Arbeit doof war, übermorgen lässt man es sausen, weil die unwichtige Serie im Fernsehen, die man ja eigentlich nicht interessant findet, sehen muss...“. Es gibt so viele Gründe, die man sich sucht. Nur, um sich nicht durch so manch total uninteressanten Module (bei mir waren es die BWL- und Unternehmensführung-Themen) durchquälen zu müssen.
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      Ich hatte annähernd jeden Tag gelernt. Meine Freunde und Familie mussten stark sein und die Nerven behalten. Allerdings fand ich es auch super, wenn mich eben diese mal weg geholt haben vom Schreibtisch. Denn nur büffeln ohne soziale Kontakte geht auch nicht.
      Mir war es wichtig, viele Kontakte zu knüpfen. Sei es über den Austausch im Forum, sei es ei den Stammtischtreffen, oder gar (wenn man das Glück hat und viele Studenten in der Nähe wohnen) sich privat zu treffen. Dabei muss es nicht unbedingt immer um die Uni gehen
       
      Angebote der Uni
       
      Nicht selten habe ich die (Online-) Repetitorien wahrgenommen. Die Qualität dieser schwankte allerdings sehr. Es gab Reps, wonach ich genauso schlau wieder rausgegangen bin, weil sie quasi Null auf die Klausur vorbereitet haben. Und es gab Reps, die haben mir bei der Klausur echt den Ar*** gerettet.
      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
      Besonders schwer gefallen sind mir die Systemtheorie und Regelungstechnik und die ganzen Geschichten über Laplace und Fourier. Oh man, hab ich das gehasst. Dazu hatte ich auch den Crashkurs gemacht.
      Die Projektarbeit war noch einmal etwas ganz anderes. Hier war es wichtig, sich früh Leute zusammen zu suchen, mit denen man im Optimalfall schon länger in Kontakt steht. Da hatte ich großes Glück gehabt und bin über dieses entstandene Team sehr froh gewesen. Alle waren motiviert, konnten konstruktive Kritik äußern und auch Kritik annehmen. Die Realisierung von Treffen äußerte sich auf Grund der geografischen Lage aller Studenten im Team (Berlin, Aachen, Frankfurt/M.) als äußerst schwierig. Nichtsdestotrotz waren sowohl die Durchführung, das Schreiben des Berichtes und die anschließende Projektpräsentation in der Uni absolut vorbildlich. Das war super Teamwork. 
       
      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
      Als der Text fertig war, hieß es nur noch: drucken. Aber wo? Hier in Berlin mangelt es nicht wirklich an Universitäten und den damit verbundenen Druckereien. Aber dennoch hatte ich mir – trotz anfänglicher Zweifel – für eine Online- Druckerei entschieden (www.druck-deine-diplomarbeit.de). Dort hatte ich gefühlt mehr Auswahl, was man mit dem Buch alles machen kann. Montagabend bestellt und Mittwoch erhalten. Und die Qualität konnte sich echt sehen lassen. Vergesst nicht, die drei Exemplare zu unterschreiben!!! Das ist mir ja fast passiert.
      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)