Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    85
  • Kommentare
    366
  • Aufrufe
    2.996

Planung HS 2011 - Frust!

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Servus

40 Aufrufe

Endlich, endlich hat das SZ München es heute geschafft, die Ablaufpläne online zu stellen. Ich habe sehr gehofft, dass das noch heute klappt, da ich ab morgen keine Zeit mehr dafür habe. Ich habe nun also so ca die letzte Stunde damit verbracht, die Termine in meine Kalender einzutragen, die SB mit Klebezetteln zu versehen, wann welcher fertig sein muss und meine Planung zu machen.

Und da hab ich eingewaltiges Problem! Ich krieg nicht alles untergebracht :ohmy: Jetzt hab ich alle SB irgendwie so reingequetscht, dass ich alle schaff, dann ist mir aufgefallen, dass ich so für die PLs in WPR und UNF keine Vorbereitungszeit hab - irgendwie ungünstig *g*

Kann mir evtl jemand, der dieses Semester schon hinter sich hat, seinen Zeitplan schicken, damit ich mir das mal anschauen kann? Ich kann die Stoffmenge momentan gar nicht einschätzen. MIr ist aufgefallen, dass ziemlich viele ziemlich dicke SB dabei sind mit mehr als 70 Seiten. Da dauert ja Zusammenfassen gut und gerne mal 2 - 2,5 Stunden? Ich werd meinen Stapel gleich nochmal durchgehen und nochmal neu planen - zum dritten Mal...irgendwie ist das grad verdammt frustrierend!

Gut, dass ich die SB 1-5 für WPR schon letztes Semester gemacht hab, sonst wäre das gar nicht zu schaffen! Ich hätte WPR wohl doch vorziehen sollen *seufz*

Tante Edith sagt: Jetzt hab ich alles drin - aber nur eine Woche Vorbereitungszeit für WPR :scared: Ich hab in dieser Woche Urlaub, meint ihr das ist irgendwie zu schaffen? Ich versuche, wieder schneller als mein Plan zu sein, aber diesmal hab ich schon verdammt knapp kalkuliert. Oder ich muss meine Art, die SB zu bearbeiten ändern, ich wüsste aber nicht wie....irgendwie bin ich grad echt verzweifelt. Tipps sind herzlich Willkommen!


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


12 Kommentare


Sternschauerkuss

Geschrieben

Das würde ich auch gern wissen. Hab noch knapp 4 Wochen für 8 Hefte und eine Einsendeaufgabe wenn ich es vor der 1.Präsenz mal angeschaut haben will... :sleep:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich plane mit Lernen ab KW 29, weil bisschen Urlaub auch sein muss. Wahrscheinlich fang ich aber am 14.7. an, dann hol ich zumindest 2 oder 3 Tage raus...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Mir geht es ähnlich, außer STL haben wir ja das gleiche Programm. Beim ersten überlesen der SB:

WPR ist für mich relativ neu, hat eine große Anzahl von SB und benötigt somit wohl viel Zeit.

UNF hat viele, dicke SB mit Unmengen an Auswendiglerninhalten.

VWT hat wohl auch eine hohe Vorbereitungszeit, kann ich noch nicht genau einschätzen.

Ich bin selber noch etwas am schwimmen, vor allem weil viele für mich wichtige Präsenzen dieses Semester auf Freitag fallen, was mir arbeitstechnisch nicht ganz so passt.

Leider konnte ich dir nicht wirklich weiterhelfen, aber zumindest merkst du, dass es nicht nur dir so geht ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Sternschauerkuss

Geschrieben

Na da sind wir ja schon zu Dritt! :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das ist ja schon mal sehr beruhigend. Ich habe den großen Vorteil, dass ich mit WPR schon mal zu tun hatte und da einiges noch im Kopf habe - ändert aber nichts daran, dass ich die SB trotzdem lesen und zusammenfassen muss. Da hab ich mich aber an den Präsenzplan des letzten Semester gehalten und damit schonmal die SB 1-5 davon durch.

UNF hat tatsächlich viele SB >70 Seiten und ist höchstwahrscheinlich verdammt viel auswendig lernen. Ich freu mich ja auf den Stoff, mir erscheint so weit alles sehr interessant, aber ich bin grad etwas erschlagen von der Menge.

Und ich glaub in STL täuschen die relativ dünnen SB ganz schön - der Stoff muss ziemlich heftig sein *angst*

So nebenbei hätt ich gerne langsam das Ergebnis von WST *g* Mal gucken, ob es am Samstag drin steht und ob ich dazu komm, reinzuschauen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ihr könnt ja mal die Blogs von Kathrin, Lolli2007 oder mir ansehen. Das 4. Semester ist einfach Stress pur.

Der einzige Lichtblick ist eigentlich, dass sowohl STL als auch WPR einen hohen Verständnisanteil haben, somit ist der Fortschritt dort meiner Meinung nach schneller.

Ein Patentrezept dafür gibt es aber nicht, immerhin winkt aber am Ende nach VWT das Bachelorzwischenzeugnis voller Noten die einen danach nie mehr wieder interessieren müssen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ja, das 4.Semester war auch bei mir am heftigsten....UNF kommt aufs Endzeugnis, das muss man berücksichtigen...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

oh je, das klingt echt nach einem heftigen pensum ... ich drücke die daumen, dass ihr eure planung irgendwie akzeptabel hinkriegt und sie sich vielleicht auch umsetzen lässt!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das 4. Semester fand ich bisher am schlimmsten. Es ist ziemlich voll gepackt...

An UNF, VWT und WPR kann ich mich noch gut erinnern...:

UNF => sehr viel Stoff zum auswendig lernen

WPR => Verständnisstoff - aber für mich die größte Herausforderung im ganzen Studium !!!

VWT => in meinen Augen sehr schwere Prüfungen und viiiiel Stoff

Aber es ist machbar!

Ich musste damals in WPR im 5. Semester nochmal ran und hab dafür BSP geschoben. Auch kein Problem... :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich hab schon oft gelesen, dass das 4. Semester das heftigste im ganzen Studium ist - jetzt weiß ich, was ihr alle meint.

Mittlerweile bin ich nicht mehr ganz so frustriert wie gestern und hoffe einfach, dass ich das so hinbekomme! Muss ja irgendwie gehen, haben andere vor mir auch schon geschafft *tschaka*

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

STL war für mich überraschend leicht, die ZF habe ich kurzgefasst da man Gesetzestexte/Abgabenordnungen mit in die Klausur nehmen darf. Ich war zwar mit mittelmäßiger Vorbereitung in die Klausur gegangen, aber thematisch war es dann absolut machbar.

Bei WPR habe ich nur 3 SB im 3. Semester bearbeitet gehabt, man könnte also sagen "was regst du dich eigentlich auf :D".

Es wirkt am Anfang wirklich viel, und das ist es auch, aber ich bin mir absolut sicher dass du mit deiner zielstrebigen und stets erfolgreichen Arbeitsweise, auch das Hammer-Semester packen wirst. Die besten Vorrausetzungen hast du ja: WPR-Verständnis und bereits bearbeitete SB. UNF ist wirklich Auswendig-Prügeln und VWT ist bekanntlich sowieso der Knackpunkt des Studiums.

Wenn du meine Klage-Blogs also liest, kannst du immer im Hinterkopf haben "sie hat es auch irgendwie geschafft".

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Danke fürs Mutmachen :) Mittlerweile seh ich das auch etwas gelassener :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker