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Planung HS 2011 - Frust!

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Servus

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Endlich, endlich hat das SZ München es heute geschafft, die Ablaufpläne online zu stellen. Ich habe sehr gehofft, dass das noch heute klappt, da ich ab morgen keine Zeit mehr dafür habe. Ich habe nun also so ca die letzte Stunde damit verbracht, die Termine in meine Kalender einzutragen, die SB mit Klebezetteln zu versehen, wann welcher fertig sein muss und meine Planung zu machen.

Und da hab ich eingewaltiges Problem! Ich krieg nicht alles untergebracht :ohmy: Jetzt hab ich alle SB irgendwie so reingequetscht, dass ich alle schaff, dann ist mir aufgefallen, dass ich so für die PLs in WPR und UNF keine Vorbereitungszeit hab - irgendwie ungünstig *g*

Kann mir evtl jemand, der dieses Semester schon hinter sich hat, seinen Zeitplan schicken, damit ich mir das mal anschauen kann? Ich kann die Stoffmenge momentan gar nicht einschätzen. MIr ist aufgefallen, dass ziemlich viele ziemlich dicke SB dabei sind mit mehr als 70 Seiten. Da dauert ja Zusammenfassen gut und gerne mal 2 - 2,5 Stunden? Ich werd meinen Stapel gleich nochmal durchgehen und nochmal neu planen - zum dritten Mal...irgendwie ist das grad verdammt frustrierend!

Gut, dass ich die SB 1-5 für WPR schon letztes Semester gemacht hab, sonst wäre das gar nicht zu schaffen! Ich hätte WPR wohl doch vorziehen sollen *seufz*

Tante Edith sagt: Jetzt hab ich alles drin - aber nur eine Woche Vorbereitungszeit für WPR :scared: Ich hab in dieser Woche Urlaub, meint ihr das ist irgendwie zu schaffen? Ich versuche, wieder schneller als mein Plan zu sein, aber diesmal hab ich schon verdammt knapp kalkuliert. Oder ich muss meine Art, die SB zu bearbeiten ändern, ich wüsste aber nicht wie....irgendwie bin ich grad echt verzweifelt. Tipps sind herzlich Willkommen!


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12 Kommentare


Sternschauerkuss

Geschrieben

Das würde ich auch gern wissen. Hab noch knapp 4 Wochen für 8 Hefte und eine Einsendeaufgabe wenn ich es vor der 1.Präsenz mal angeschaut haben will... :sleep:

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Ich plane mit Lernen ab KW 29, weil bisschen Urlaub auch sein muss. Wahrscheinlich fang ich aber am 14.7. an, dann hol ich zumindest 2 oder 3 Tage raus...

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Mir geht es ähnlich, außer STL haben wir ja das gleiche Programm. Beim ersten überlesen der SB:

WPR ist für mich relativ neu, hat eine große Anzahl von SB und benötigt somit wohl viel Zeit.

UNF hat viele, dicke SB mit Unmengen an Auswendiglerninhalten.

VWT hat wohl auch eine hohe Vorbereitungszeit, kann ich noch nicht genau einschätzen.

Ich bin selber noch etwas am schwimmen, vor allem weil viele für mich wichtige Präsenzen dieses Semester auf Freitag fallen, was mir arbeitstechnisch nicht ganz so passt.

Leider konnte ich dir nicht wirklich weiterhelfen, aber zumindest merkst du, dass es nicht nur dir so geht ;)

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Sternschauerkuss

Geschrieben

Na da sind wir ja schon zu Dritt! :D

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Das ist ja schon mal sehr beruhigend. Ich habe den großen Vorteil, dass ich mit WPR schon mal zu tun hatte und da einiges noch im Kopf habe - ändert aber nichts daran, dass ich die SB trotzdem lesen und zusammenfassen muss. Da hab ich mich aber an den Präsenzplan des letzten Semester gehalten und damit schonmal die SB 1-5 davon durch.

UNF hat tatsächlich viele SB >70 Seiten und ist höchstwahrscheinlich verdammt viel auswendig lernen. Ich freu mich ja auf den Stoff, mir erscheint so weit alles sehr interessant, aber ich bin grad etwas erschlagen von der Menge.

Und ich glaub in STL täuschen die relativ dünnen SB ganz schön - der Stoff muss ziemlich heftig sein *angst*

So nebenbei hätt ich gerne langsam das Ergebnis von WST *g* Mal gucken, ob es am Samstag drin steht und ob ich dazu komm, reinzuschauen.

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Ihr könnt ja mal die Blogs von Kathrin, Lolli2007 oder mir ansehen. Das 4. Semester ist einfach Stress pur.

Der einzige Lichtblick ist eigentlich, dass sowohl STL als auch WPR einen hohen Verständnisanteil haben, somit ist der Fortschritt dort meiner Meinung nach schneller.

Ein Patentrezept dafür gibt es aber nicht, immerhin winkt aber am Ende nach VWT das Bachelorzwischenzeugnis voller Noten die einen danach nie mehr wieder interessieren müssen.

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Ja, das 4.Semester war auch bei mir am heftigsten....UNF kommt aufs Endzeugnis, das muss man berücksichtigen...

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oh je, das klingt echt nach einem heftigen pensum ... ich drücke die daumen, dass ihr eure planung irgendwie akzeptabel hinkriegt und sie sich vielleicht auch umsetzen lässt!

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Das 4. Semester fand ich bisher am schlimmsten. Es ist ziemlich voll gepackt...

An UNF, VWT und WPR kann ich mich noch gut erinnern...:

UNF => sehr viel Stoff zum auswendig lernen

WPR => Verständnisstoff - aber für mich die größte Herausforderung im ganzen Studium !!!

VWT => in meinen Augen sehr schwere Prüfungen und viiiiel Stoff

Aber es ist machbar!

Ich musste damals in WPR im 5. Semester nochmal ran und hab dafür BSP geschoben. Auch kein Problem... :D

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Ich hab schon oft gelesen, dass das 4. Semester das heftigste im ganzen Studium ist - jetzt weiß ich, was ihr alle meint.

Mittlerweile bin ich nicht mehr ganz so frustriert wie gestern und hoffe einfach, dass ich das so hinbekomme! Muss ja irgendwie gehen, haben andere vor mir auch schon geschafft *tschaka*

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HannoverKathrin

Geschrieben

STL war für mich überraschend leicht, die ZF habe ich kurzgefasst da man Gesetzestexte/Abgabenordnungen mit in die Klausur nehmen darf. Ich war zwar mit mittelmäßiger Vorbereitung in die Klausur gegangen, aber thematisch war es dann absolut machbar.

Bei WPR habe ich nur 3 SB im 3. Semester bearbeitet gehabt, man könnte also sagen "was regst du dich eigentlich auf :D".

Es wirkt am Anfang wirklich viel, und das ist es auch, aber ich bin mir absolut sicher dass du mit deiner zielstrebigen und stets erfolgreichen Arbeitsweise, auch das Hammer-Semester packen wirst. Die besten Vorrausetzungen hast du ja: WPR-Verständnis und bereits bearbeitete SB. UNF ist wirklich Auswendig-Prügeln und VWT ist bekanntlich sowieso der Knackpunkt des Studiums.

Wenn du meine Klage-Blogs also liest, kannst du immer im Hinterkopf haben "sie hat es auch irgendwie geschafft".

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Danke fürs Mutmachen :) Mittlerweile seh ich das auch etwas gelassener :)

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      Angebote der Uni
       
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      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
      Besonders schwer gefallen sind mir die Systemtheorie und Regelungstechnik und die ganzen Geschichten über Laplace und Fourier. Oh man, hab ich das gehasst. Dazu hatte ich auch den Crashkurs gemacht.
      Die Projektarbeit war noch einmal etwas ganz anderes. Hier war es wichtig, sich früh Leute zusammen zu suchen, mit denen man im Optimalfall schon länger in Kontakt steht. Da hatte ich großes Glück gehabt und bin über dieses entstandene Team sehr froh gewesen. Alle waren motiviert, konnten konstruktive Kritik äußern und auch Kritik annehmen. Die Realisierung von Treffen äußerte sich auf Grund der geografischen Lage aller Studenten im Team (Berlin, Aachen, Frankfurt/M.) als äußerst schwierig. Nichtsdestotrotz waren sowohl die Durchführung, das Schreiben des Berichtes und die anschließende Projektpräsentation in der Uni absolut vorbildlich. Das war super Teamwork. 
       
      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
      Als der Text fertig war, hieß es nur noch: drucken. Aber wo? Hier in Berlin mangelt es nicht wirklich an Universitäten und den damit verbundenen Druckereien. Aber dennoch hatte ich mir – trotz anfänglicher Zweifel – für eine Online- Druckerei entschieden (www.druck-deine-diplomarbeit.de). Dort hatte ich gefühlt mehr Auswahl, was man mit dem Buch alles machen kann. Montagabend bestellt und Mittwoch erhalten. Und die Qualität konnte sich echt sehen lassen. Vergesst nicht, die drei Exemplare zu unterschreiben!!! Das ist mir ja fast passiert.
      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • MrMoro12
      Von MrMoro12 in B.A. Gesundheitsmanagement -IUBH 6
      Hallo,
       
      nach langer Zeit folgt nochmal ein neuer Blogeintrag von mir. Bisher bin ich mit dem Studium, meiner Familie und der Arbeit zeitlich sehr gut ausgelastet.
      Dennoch möchte ich mitteilen, dass mich gestern eine E-Mail vom Studentenwerk Rostock erreicht hat. In dieser wurde mir die versprochene Antwort vom BMBF mitgeteilt.
      Zur Info: Ich musste mein Studium an der WINGS unterbrechen/beenden, da das Studentenwerk Rostock der Meinung war, dass die Online-Studiengänge nicht BAföG Förderungsfähig sind - trotz Vollzeitvariante. Mit der Entscheidung war ich nicht einverstanden und habe deshalb eine "Beschwerde" an den Gruppenleiter des Studentenwerkes geschrieben, in welchem ich mein Anliegen näher dargelegt habe. Er hat sich dahintergeklemmt und beim Bundesministerium um rechtliche Prüfung gebeten. Und Tatsache! Die Studiengänge sind sehr wohl Förderungsfähig!
       
      Bisher habe ich 3 Klausuren an der IUBH geschrieben, 3 liegen noch vor mir. (bis zum Feb. 2017)
      Falls ich alle 3 weiteren Klausuren bestehen sollte, hätte ich im Februar insgesamt: 80 ECTS.
       
      Ich habe eine Mail an den Studiengangskoordinator der WINGS geschrieben und ihn gebeten zu prüfen, ob die Module der IUBH an der WINGS angerechnet werden können. Falls das der Fall ist, so würde ich wieder zur WINGS wechseln. Dann hätte ich insgesamt: 102 ECTS.
      Das Problem wird sein, dass die Module an der IUBH mit je 5 ECTS bewertet werden, an der WINGS hingegen mit 6 ECTS -> bei gleichem Workload. Das liegt an der unterschiedlichen Bewertung je ECTS (IUBH: 30 Stunden pro ECTS, WINGS 25 Stunden pro ECTS).
       
      Was würdet ihr machen? Würdet ihr an meiner Stelle wechseln? Oder sieht das "komisch" im Lebenslauf aus?
      Ich würde auch enorme Kosten sparen (IUBH: 3,5k pro Jahr, WINGS 2k pro Jahr) Auch fühlte ich mich an der WINGS schon wohler
    • SebastianL
      Von SebastianL in M.Sc. Wirtschaftsinformatik an der WBH 5
      Letzte Woche hatte ich noch regen Schriftwechsel mit meinem Dr.-Vater. Es ging um die Promotionsfähigkeit. Ich hatte alle notwendigen Unterlagen eingereicht und diese auch schön aufbereitet. Aus seiner Sicht sprach nichts gegen eine Promotionsfähigkeit, er wollte aber sicher gehen, dass es am Ende keine Probleme gibt und hat offiziell im Dekanat angefragt. Zum Hintergrund, ich habe ja Wirtschaftsinformatik studiert und möchte in Informatik promovieren. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, aber er wollte eben sicher gehen, dass es das Dekanat genauso sieht. Das ging relativ schnell und ich hatte dann das Ergebnis schriftlich im Mail-Postfach. Also natürlich vorausgesetzt ich schließe den Master ab, erst dann bin ich promotionsfähig. Somit muss jetzt nur noch das Kolloquium über die Bühne und dann kann ich mit meinem Dr,-Vater den Doktoranden-Vertrag schließen. In diesem Vertrag verpflichte ich mich jedes halbe Jahr Fortschritte über meine Forschung zu reporten und er verpflichtet sich mich zu betreuen. Soweit also alles auf Kurs.
       
      Die Woche habe ich mich, wie angekündigt mit meinem Dr.-Vater getroffen und die grobe Richtung mit dem groben Thema abgesprochen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein echt gutes Gespräch. Das Thema meiner Masterarbeit hat sich rentiert, denn ich kann da mit Wissen anknüpfen. Es geht in Kurzform auch, wie in meiner Masterarbeit um Kompetenzen und deren Vergleich im Hinblick auf Medizinischer Weiterbildung. Soweit jetzt mal grob die Richtung formuliert. Ich muss mich jetzt die nächsten Wochen mit Recherche beschäftigigen und die Problemstellung mit groben Ziel zu definieren. Mir steht auch ein Prof. Dr. in Medizin zur Verfügung, der mich in Sachen Medizin fachlich unterstützt. Der hat sein Büro neben der Büchner Villa, wo ich war. Ich meine mit Büchner Villa nicht die Hochschule, sondern es gibt in Pfungstadt ein Gebäude das so heißt und auch sehr bekannt ist in Pfungstadt.
       
      Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf die Promotion und das Thema finde ich auch sehr spannend. Ich hab mir immer gedacht, Dr.-Vater finden schon schwer und dann noch einen zu finden, der ein Thema hat das einen interessiert ist noch schwerer. Aber da habe ich wohl insgesamt sehr glück gehabt, dass auf Anhieb gleich alles passt.
       
      Mein nächster Blogeintrag wird nach dem Kolloquium sein und mein letzter in diesem Blog. Danach werde ich einen neuen Blog über meine Promotion aufmachen.