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Grundlagen Wirtschaftsinformatik abgehakt

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MarcoNellessen

67 Aufrufe

Und wieder ein Modul fertig. GRIN mit 1,1 bestanden und somit auch Modul-Gesamtnote :lol:

Wenn ich mir jetzt meine Noten so anschaue, wird der Ehrgeiz wieder geweckt nicht nur die Prüfungen zu bestehen, sondern doch am Ende einen 1er Schnitt hinzulegen. Mal sehen :sleep:

Jedenfalls bin ich grad trotzdem ziemlich Happy.


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8 Kommentare


Es muss am bloggen liegen... ehrlich ... am Blog liegt's!! :)

Glückwunsch btw

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Vielleicht vergibt Markus Jung dann ja an die Superfleißigen, Schlauen, Ehrgeizigen, Leistungsbereiten - im Volksmund auch kurz "Streber" genannt - Einserkandidaten ein buntes Fähnchen, das dann im Profil aufblinkt? Kann auch ein Sternchen sein...

;)

Im Ernst: Ich finde das Engagement, das da sichtbar wird, prima!

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Vielleicht vergibt Markus Jung dann ja an die Superfleißigen' date=' Schlauen, Ehrgeizigen, Leistungsbereiten - im Volksmund auch kurz [b']"Streber" genannt - Einserkandidaten ein buntes Fähnchen, das dann im Profil aufblinkt? Kann auch ein Sternchen sein...

;)

Früher haben wir die im Pausenhof immer massiv gemoppt, man das waren noch schöne Zeiten ;)

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Es muss am bloggen liegen... ehrlich ... am Blog liegt's!! :)
Dann wird das Bloggen hier bald kostenpflichtig:(

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Dann wird das Bloggen hier bald kostenpflichtig

Hoffentlich hält sich Markus hierbei zurück :) Aber eine gute Werbung wäre es auf jeden Fall für fi.de. "Erhöhe deinen Notenschnitt, blogge bei fi.de", "Streber? Eröffne deinen Blog bei fi.de", "Besser als Nachhilfe = Blog bei fi.de" usw.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Genau! Und um das auf ihrer Website veröffentlichen zu dürfen, zahlen alle Fernstudienanbieter an Herrn Jung einen Haufen Geld!

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Herzlichen Glückwunsch :D Aber keine Bange.. mit Marketing wirds dann mal wieder richtig schwer, sich zu motivieren :D Zumindest muss man sich bei den Studienheften manchmal dazu zwingen, weiter zulesen.. wobei mir die Hefte für die PA recht wenig gebracht haben; dafür ist mein Leseverständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge in Englisch besser geworden. Sitze momentan an der letzten PA. Sind teils richtig interessant; man merkt aber, dass man halt selbst noch im Grundstudium ist

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MarcoNellessen

Geschrieben

Hab das erste Studienheft von Marketing durch. Da ich im November auch die LCCI Prüfung machen möchte, ist es gar nicht verkehrt jetzt ein englisches Modul zu bearbeiten.

Aber ich glaub auch, dass es am Blog liegt ;) Ich denke ich werde jetzt auch Jammer-Blogger

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker