Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    685
  • Kommentare
    5.309
  • Aufrufe
    16.812

Simplify your Life ... oder ... Kellerkind

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

46 Aufrufe

Was haben unsere neue Wohnung und ein Masterstudiengang gemeinsam? Naja viel nicht direkt, aber ... es gibt Paralellen.

Eigentlich (ja, blödes Wort) ... bin ich ein Freund einfacher Lösungen. Wenig Geräte, wenig Kabel, wenig Lagerorte usw.

Ich habe auch Spaß daran regelmässig mal bestimmte Lebensbereiche auf den Kopf zu stellen um am Ende mit weniger "Balast" klar zu kommen. Was für ein prima Zeitpunkt doch ein Umzug ist.

Aktuell wohnen wir relativ großzügig, auch wenn uns die Wohnung zu klein ist. Die einzelnen Zimmer sind relativ groß (es fehlt nur eines) ... wir haben direkten Zugang zum Dachboden und einen Kellerraum mit fast 15qm plus eine Garage.

Die neue Wohnung ist größer und hat ein Zimmer mehr.... allerdings keinen Keller, keinen Dachboden und eine Tiefgarage statt eine eigene.

Da wir nach dem Einzug in unsere jetzige Wohnung Möbel kaufen mussten, damit es nicht so leer war, hatten wir einige Zeit leere Möbel stehen. Wie es aber so ist mit Platz ... er hat die Energie eines schwarzen Lochs.

Der Platz zieht Unrat, Nützliches und Unnützliches an ... und gibt es nicht mehr her.

Darum wird eine Aufgabe der nächsten Monate sein, alles was unnütz ist, was seit Jahren nicht bewegt wurde und was eigentlich ein absoluter Staubfänger ist zu entsorgen, zu ver-ebayen, zu ver-flohmarkten oder... bei den Eltern einzulagern.

Dann kriegen wir auch das zusätzliche Kinderzimmer untern und auf relativ weniger Platz bei größerer Wohnung auch die richtig wichtigen Dinge.

Das ist das eine... das andere ist das Kellerkind. Die Wohnung hat nämlich gar kein richtiges Arbeitszimmer. Zum einen waren die Wohnungen >100qm mit 4 Zimmern einfach zu teuer und... nicht verfügbar. Somit haben wir jetzt eine sehr große 3-Zimmer-Wohnung, welche direkt von der Wohnung aus Zugang zu einem Kellerraum darunter hat.

Dort wird neben den notwendigen Dingen, die zu lagern sind (Weihnachtskram, Koffer usw.) auch das Arbeitszimmer zu finden sein.

Sicher nicht zu vergleichen mit dem hellen Dachgeschossraum mit großem Dachflächenfenster... aber... es geht so langsam eine kleine Ära zu Ende. Das Studium hat ein absehbares Ende, dort kann man dennoch arbeiten, ansonsten gibt es noch Esszimmer usw. ... nur würde ich da sicher keine 4 Jahre im Keller sitzen wollen.

Wenn das mal nicht ein wirksames Gegenmittel gegen ein Masterstudium ist ... aber Zeiten ändern sich, Prioritäten auch. Zudem braucht man nur die richtigen Lösungen.

Die einzige Lösung die mir hinsichtlich des Fernstudiums etwas Wehmut bereitet... ist die Frage, ob die 2 Regale voller Studienunterlagen überhaupt in die neue Wohnung umziehen werden...

Brauchen werde ich sie nicht ... eigentlich wollte ich sie aufheben um sie am Schluß gesammelt wegzuräumen ...

Vielleicht werfe ich sie jetzt schon weg (alte Zöpfe abschneiden) ... oder ich mülle meine Eltern damit zu.

Die Unterlagen meines Fachwirts habe ich übrigens vor 1,5 Jahren entsorgt ;)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


9 Kommentare


Ich bin auch schon am Überlegen ob ich meine Bachelorstudienheft nicht entsorgen soll (ich hätte Sie alle noch als PDF), ich werde nie wieder einen Blick rein werfen, meine Betriebswirtunterlagen schlummern seit 2005 im Keller ...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Du bist aber immerhin schon fertig, da hat das denke ich noch etwas anderen "Symbolcharakter".

Wobei ich aber keinen Ordner, den ich in das Regal gestellt habe jemals wieder rausholen musste.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Vielleicht kannst du ja Teile entsorgen? Mein Mann hat jetzt noch eine kleine Umzugskiste mit "seinem Studium" im Keller. Bei jedem Umzug hat er rausgeräumt, was er für überflüssig hielt. Ich finde es ok, das eine oder andere zu behalten. Manchmal ist es einfacher, nach und nach wegzuwerfen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Vor Abschluß des Studiums fliegt bei mir kein Heft raus - und weil ich noch nicht zu 100% Nein zu einem Masterstudium gesagt habe, bleiben die Hefte so lange im Keller ;) ABER: ich kann nachvollziehen, wenn du die Teile wegwirfst, weil kein Platz mehr ist ... bei mir ist es eher so, dass die eh nicht viel Platz brauchen und davon im Keller noch jede Menge ist.

Die Entscheidung kannst wieder mal nur du treffen - vielleicht weiss deine Frau auch noch nen guten Grund, warum sie gehen oder bleiben ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Mit Studienbeginn habe ich meine Technikerunterlagen in den Keller geschafft. Die Abschlussfächer stehen hier aber noch, weil die ja noch gebraucht werden. Aber für die steht hier schon ein IKEA-Umzugskarton bereit. Nächsten Samstag wird der gefaltet, eingepackt und mit Fanfaren in den Keller geschafft. Evtl. behalte ich aber noch meinen Matheordner oben. Aber so schnell werd ich die auch nicht entsorgen. Alte Unterlagen von der Ausbildung stehen auch noch im Keller... Immerhin auch schon 5 Jahre her, vielleicht sollte ich die dann wirklich mal recyclen lassen ;)

Aber ansonsten ist "etwas in den Keller schaffen" für mich immer das Erreichen eines bestimmten Meilensteins. Den Schritt würde ich niemals ausfallen lassen. Hat auch ein wenig einen Motivationseffekt. Für mich zumindest ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Aber ansonsten ist "etwas in den Keller schaffen" für mich immer das Erreichen eines bestimmten Meilensteins. Den Schritt würde ich niemals ausfallen lassen. Hat auch ein wenig einen Motivationseffekt.

Das stimmt. Meine Unterlagen kommen mit Sicherheit auch erstmal ordentlich verpackt in den Keller.

Ich würde sie an deiner Stelle bei Platzmangel eher bei den Eltern lagern als sie wegzuschmeißen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

So ähnlich werde ich es wohl auch machen.

Wobei die "Magie" des vollen Regals und die Motivationswirkung im Sinne von: "Das hast du alles schon geschafft" ist inzwischen kaum mehr vorhanden. Das war im Laufe des Studiums deutlich wichtiger als es heute ist.

Sicher auch deswegen, weil ich eines meiner Hauptziele bereits jetzt realisieren konnte.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Für das Masterstudium wäre dann ja eine alternative Raumaufteilung möglich.... Da ich das aber weder ernst meine noch hier als Rabenvater erscheinen möchte, verzichte ich darauf, diese zu formulieren ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich habe gestern die ersten Hefte wegschmissen, ich brauch einfach den Platz und in den Keller stellen ist für mich wie gleich in den Müll schmeißen, daher verzichte ich auf diesen Umweg ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..