Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Aller Anfang ist schwer

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HannoverKathrin

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Im Moment taumel ich mit den Beinen ein wenig in der Luft. Die Recherche ist soweit abgeschlossen, Citavi ist mit 264 Zitaten (inkl. 29 Grafiken) gefüttert und eigentlich könnte es nun losgehen. Nachdem ich das Wochenende die Praxis-Recherche der Unterlagen einer Arbeitskollegin hinausgezögert habe und erst Di. und gestern hier aktiv wurde, drücke ich mich nun weiterhin vor den nächsten Schritten.

Schuld ist vor allem wohl die Angst. Obwohl die beiden anderen wissenschaftlichen Arbeiten sehr gut benotet wurden, drückt mir der Schuh. Die 15 Seiten habe ich immer gut vollbekommen, aber nun sollen es 40-50 werden. Ob ich das schaffe? Was ist wenn ich merke ich hab nicht tief genug gearbeitet? Was ist wenn alles Mist ist und ich die komplette Arbeit neu strukturieren muss? Mir grauts vor der Schreibblockade und den unangehmen Laptop-Sitzungen ohne Fortschritt.

Lauter "was wäre wenn"-Szenarien die gar nicht eintreffen müssen, über die ich mir jetzt gar keine Sorgen machen sollte/brauche/muss. Aber doch zöger ich den letzten großen Schritt anzupacken und meine Bachelorarbeit auf Papier zu bringen.

Es hilft alles nichts, es muss voran gehen. Diesen Monat muss begonnen werden, sonst muss ich meinen Urlaub im August noch komplett mit der Bachelorarbeit verbringen und kann mir nicht ein paar schöne, freie Tage machen. Das sollte ja wohl schon als Motivation reichen. Ich denke, ich spreche mir später mal etwas selbst Mut zu, führe mir meine Erfolge vor Auge und dann präpariere ich schonmal eine Word-Datei. Das Lesen von meinem Expose und dem Gliederungsentwurf bringt mich dann hoffentlich in die richtige Stimmung. Wie es dann weitergeht muss ich mal schauen. Ich muss mir meine Unterkapitel noch richtig skizzieren und da bin ich unsicher ob ich gleich alles plane oder teilweise plane und dann erstmal den Teil schreibe.

Quasi: Stück für Stück zum großen Glück.


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5 Kommentare


Schreib einfach irgendwas ... zur Not tippst Du dein Exposé nochmals ab.

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Du weißt, dass du wissenschaftlich arbeiten kannst, du hast ein Exposé und eine grobe Gliederung - ich kann dich trotzdem verstehen.

Ich hoffe, es läuft, wenn du erst mal angefangen hast, irgendetwas in ein Word-Dokument zu bringen! Diesen letzten Schritt schaffst du auch noch!

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Markus Jung

Geschrieben

Die 15 Seiten habe ich immer gut vollbekommen, aber nun sollen es 40-50 werden. Ob ich das schaffe?

Ja, ganz sicher. Alleine der Umfang Deiner Recherche zeigt doch schon, dass Du Dich intensiv in Dein Thema eingearbeitet hast.

Was ist wenn ich merke ich hab nicht tief genug gearbeitet?

Das dürfte wohl höchstens punktuell nötig sein. Und dann arbeitest Du an den Stellen halt nochmal etwas tiefer nach.

Was ist wenn alles Mist ist und ich die komplette Arbeit neu strukturieren muss?

Wohl auch eher unwahrscheinlich. Aber wenn es denn so ist, dann schreibst Du einen Nerv-Blog - und strukturierst dann die komplette Arbeit eben komplett neu.

Ansonsten kann ich mich meinen Vor-Kommentatoren nur anschließen: Fang "einfach" irgendwie an!

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