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Wo liegt die Grenze des neu aufnehmbaren Wissens pro Zeiteinheit?

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eisenbahner

42 Aufrufe

Hallo

Diese Frage stellte sich mir gestern, aber dazu später.

Ich komme gerade aus dem Kino, Skyfall (der neue Bond) der absolute Hammer, schlafen kann ich noch nicht, also warum nicht den guten Morgen Blog vorziehen?

Gehe ich nach den gestrigen Zahlen müsste ich frustriert sein. Lumpige 4:30 stehen auf der Uhr . Ich bin es aber nicht . Warum?

A) der Film war der Oberhammer (man muss den Stil natürlich mögen) ich habe mich 2 Stunden nur gefreut. So ein kleines Bonbon rettet den Tag und es war seit längerer Zeit mein erster Film für "Große " im Kino. Eigentlich seit der Geburt unserer Kleinen der erste Kinobesuch. Weil in die Kinderfilme mit der Großen habe ich meine Frau geschickt, ich durfte dafür zum Snowboarden.

B) ich bin mit mit CAD 01 ein ganzes Stück weiter . Heute habe ich die zweite Onlineübung hierfür gemacht . Abweichend zu gestern habe mir während der Bearbeitung die Antworten im Heft erarbeitet. Das war eine ganz witzige Erfahrung. Hat Spaß gemacht. Auf diese Weise bekomme ich ein Gefühl wo was steht, muss es natürlich noch mal lesen ,Marker es entsprechend .

Ich nehme Teile davon auch auf diese Weise auf.Der Riesen Vorteil dabei ist: Ich spare mir das seitenweise Tippen der Kontrollfragen, worauf ich gerade überhaupt keinen Bock habe. Ganz drumrum werde ich nicht kommen. Das kann ich aber machen wenn ich wieder arbeite. Ich habe heute mal in den Onlinetest reingeschaut....Das Thema ist nicht zu unterschätzen , der Onlinetest hat nur 20 Minuten, der Stoff sind gut über 300 Seiten Text. Viel Zeit zum Suchen wird da nicht sein.

Die AKAD verfolgt mit dem Modul einen ganz interessanten Ansatz, das Thema reicht von reinen IT Themen über BWL , Arbeitsorganisation, Qualitätsmanagement , Mathe um am Rand noch Technisches Zeichnen zu streifen. Es reicht von Software zum Gestalten, Planen und Simulieren...genug Raum für Fehler.:lol:

Wenn ich später wieder aufstehe werde ich wohl erst mal ein wenig C++ üben, da hat mich gestern nach 40 Minuten die Lust verlassen. Am Nachmittag nehme ich mir dann die Onlineübung zum dritten und letzten Heft vor. Wenn ich die habe , dann geht's ans Wiederholen und vertiefen.:thumbup:

Zu meiner Eingansfrage, hat jemand eine Vorstellung wann die Grenze erreicht ist, wann ( für den Moment ) erst mal nix Neues mehr in den Kopf geht? Gibt es derartige Grenzen ? Wenn ja wovon hängt die ab? Eigentlich eine nicht uninteressante Frage , finde ich. Gibt es da einen Unterschied zwischen der Aufnahme neuen Stoffs und dem Wiederholen?

Ich hatte gestern am frühen Abend ,trotz bescheidenem Workload und dem Wissen ich muss die Zeit nutzen , plötzlich keinen Bock mehr, ich hatte das Gefühl, das peile ich jetzt nicht die Zeit kann ich mir sparen.... 40 Minuten vorher bei CAD war noch alles gut.

Ich habe dann aufgehört und mich dem Fernstudenten Hobby Nr. 1 gewidmet, meinem Haushalt. In sofern war das ganz geschickt, bleibt mir Fr oder Samstag mehr Zeit für schulische Themen.

Mit diesen Fragen lasse ich euch jetzt allein , und wünsche euch entweder eine gute Nacht oder wer es später liest einen wunderschönen Tag.

Servus bis später


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12 Kommentare


Ich merke das recht schnell und breche dann ab, die Zeitspanne variiert bei mir von sofort bis mehrere Stunden.

Meisten versuche ich etwas später noch einen zweiten Anlauf wobei zu über 80% auch der nichts mehr bringt.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich weiß vor allem, dass ich nach einem umfangreicheren Input eine Zeitlang brauche, um das Ganze "auszubrüten". Wenn ich ein Thema bearbeite und einiges dazu gelesen habe, dann habe ich oft das Gefühl, ich bin weniger als vorher in der Lage, auch nur einen vernünftigen Satz dazu zu sagen.

Ich lasse das Ganze dann liegen, mache etwas anderes (gerne Routineaufgaben oder Haushalt oder Gartenarbeit) und in dieser Zeit "ordnet" sich das Thema dann in meinem Kopf. In der Zwischenzeit weiß ich einfach, dass auf dieses "Ordnen durch Liegenlassen" Verlass ist und ich gerate nicht mehr in Panik, wenn ein Termin droht und nichts aufs Papier kommt.

Sie müssen vermutlich experimentieren, wie Ihre individuelle Lernzeit ist und dann auch für Abwechslung sorgen in den Lerntätigkeiten.

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MarcoNellessen

Geschrieben

Hätte ich die Inhalte meines Moduls "Allgemeine Psychologie" aktuell noch besser im Kopf, könnte ich dazu jetzt auch mehr schreiben.

Durchschnittlich passen 7 Informationen in's Kurzzeitgedächtnis. Wichtig ist, dass das neue Wissen mit vorhandenem Wissen "verknüpft" wird. Auch durch Bilden von Chunks (Bündeln) können mehrere Informationen zu sinnvollen Einheiten gebündelt werden, wodurch man sich auch mehr merken kann.

Ich werde die Frage in meinem Blog nochmal aufgreifen, wenn ich etwas Zeit habe. Das dient mir dann gleichzeitig auch dazu, meinen Stoff nochmal zu wiederholen ;) Finde die Frage nämlich auch ganz interessant.

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Hätte ich die Inhalte meines Moduls "Allgemeine Psychologie" aktuell noch besser im Kopf, könnte ich dazu jetzt auch mehr schreiben.

Durchschnittlich passen 7 Informationen in's Kurzzeitgedächtnis. Wichtig ist, dass das neue Wissen mit vorhandenem Wissen "verknüpft" wird. Auch durch Bilden von Chunks (Bündeln) können mehrere Informationen zu sinnvollen Einheiten gebündelt werden, wodurch man sich auch mehr merken kann.

........

Da ist wohl was dran, das Modul CAD berührt ja verschiedene Themen, die mich entweder interessieren, meinen beruflichen Alltag betreffen oder die ich schon mal in irgendeiner Form behandelt habe. Somit kann ich Verknüpfungen zu bestehendem herstellen und mir deswegen auch die neuen Inhalte besser merken.

In sofern erklären sich auch die "Probleme " bei C++ , mit derartigem tief gehenden PC Themen hatte ich noch nie was zu tun.

Hmm wenn ich mir recht überlege macht mich das etwas optimistischer. Viele meiner nachfolgenden Module bauen aufeinander auf und sollten somit dann flockiger gehen. Da ist sie wieder , die therapeutsiche Funktion von FI...:thumbup:

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Ich weiß vor allem, dass ich nach einem umfangreicheren Input eine Zeitlang brauche, um das Ganze "auszubrüten". Wenn ich ein Thema bearbeite und einiges dazu gelesen habe, dann habe ich oft das Gefühl, ich bin weniger als vorher in der Lage, auch nur einen vernünftigen Satz dazu zu sagen.

Ich lasse das Ganze dann liegen, mache etwas anderes (gerne Routineaufgaben oder Haushalt oder Gartenarbeit) und in dieser Zeit "ordnet" sich das Thema dann in meinem Kopf. In der Zwischenzeit weiß ich einfach, dass auf dieses "Ordnen durch Liegenlassen" Verlass ist und ich gerate nicht mehr in Panik, wenn ein Termin droht und nichts aufs Papier kommt.

Sie müssen vermutlich experimentieren, wie Ihre individuelle Lernzeit ist und dann auch für Abwechslung sorgen in den Lerntätigkeiten.

Hallo Frau Kanzler

Sehr schön zu hören, das wohl alle Menschen in bestimmten Dingen ähnlich sind. Das "Hausarbeit Syndrom" (wobei man wohl eher Symptom sagen müsste) trifft also tatsächlich alle Bevölkerungsschichten. Auch dieses Liegen lassen funktioniert bei uns im Disponenten Alltag , wenn ein jüngerer Mitarbeiter bei komplexen Fragestellungen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, schicke ich ihn 10 Minuten vor die Tür, eine rauchen oder sich München vom 6. Stock anschauen (da haben wir ne nette Terasse) . Danach geht's meist besser.

Ja ich werde wohl experimentieren. Ich denke mein höchster sinnvoll zu nutzender Workload sind sowas zwischen 5 und 7 Stunden am Tag, je nach Tagesform und Thema. Mit dem neuen Inhalten wird es komplizierter.

Ich glaube hier sind glaube ich auch Erfolgserlebnisse wichtig. Also ein Anspruch an die Fernstudienanbieter die Dinge so aufzubereiten das es diese gibt. Womit ich wieder beim Thema C++ wäre wohin ich mich jetzt verabschiede.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Bei mir geht "Duschen" zur Lösungsfindung auch prima. Blöde ist nur, dass da das Papier immer so schnell aufweicht!

:blushing:

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Bei mir geht "Duschen" zur Lösungsfindung auch prima. Blöde ist nur, dass da das Papier immer so schnell aufweicht!

:blushing:

Ich sag doch wir Menschen sind uns sehr ähnlich...... vermutlich ist es der freiwerdende Kopf ...durch die Entspannung....ich habe keine Ahnung wieso, aber es funktioniert. Dumm das wir auf Arbeit keine Duschen haben. (na ja es würde eher komisch aussehen und wer ginge dann ans Telefon)

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Markus Jung

Geschrieben

Eine interessante Frage. Wäre spannend zu wissen, ob es dazu wissenschaftliche Untersuchungen gibt (ich kenne keine).

Ich vermute aber, dass diese Kapazitätsgrenze von vielen Faktoren abhängt, zum Beispiel:

- Fitness

- ausreichend Pausen

- Begeisterung für das Thema

- Kopf frei haben

- richtiges Niveau

> zu niedrig: führt zur Oberflächlichkeit

> zu hoch: führt schnell zum "Abschalten"

- passender Lernstil

- gute Arbeitsbedingungen/Umfeld

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Oh, es gibt kistenweise Untersuchungen zu diesem Thema! Nur leider keine sicheren Erkenntnisse.

Aber natürlich ist das ein prächtiges Thema für eine Pädagogikstudentin. Hier mal eine lose Aufzählung dessen, was mir grad dazu einfällt:

- Die individuellen Unterschiede sind sehr gross. Wie bei allem, was das Lernen betrifft. Deswegen ist experimentieren genau das richtige Stichwort.

- Jedes Wissen muss sich "setzen". Gängige Theorie ist, dass Anknüpfungspunkte im Gehirn gesucht diese Verknüpfungen gebildet werden müssen, wie auch immer man sich das vorstellen mag. Dies passiert auf verschiedenen Ebenen, d.h. sowohl das kurze Verschnaufen nach einigen Zeilen Text wie auch das mehrtägige liegenlassen eines Themas gehört dazu. Die Waldorfpädagogik propagiert z.B. auch das "zyklische Lernen".

- Oft gelehrte Regeln sind nur Faustregeln: Regeln wie "7 neue Informationen" oder "20 Minuten volle Konzentration" gelten nur beschränkt. Auch hier gibt es grosse individuelle und kontextuelle Unterschiede.

- Es gibt die Theorie des "problem solver": Dabei wird jede Aufgabe, die der Mensch hat, sei es die Aufnahme neuen Wissens oder die Jagd auf einen Bären oder der tägliche Aufgabe als "Problem" angesehen, die man, basierd auf seinem bestehendem Wissen und Erfahrung, lösen muss. Dabei kann erstens dieses Problem lösen trainiert werden (hier heisst das: lernen kann gelernt werden) und zweitens hängt die "Kapazitätsgrenze" ganz wesentlich davon ab, wieviele ähnliche Probleme man schon gelöst hat. Dh. einerseits: kennt man ähnlichen Stoff? Und andererseits: kennt man 'Probleme' mit ähnlichen Strukturen (z.B. Vokabeln lernen/Fachbegriffe lernen oder Kochrezept/Anleitung für Gartenhäcksler).

Also, wie immer: es kommt darauf an...

Trotzdem: Ich halte es für wichtig, dass man sich bewusst ist, dass es eine Grenze gibt und dass man dann auch aufhört. Und dass man versucht, seine Grenze zu "erforschen" und bewusst mit seinen Lernstrategien umgeht. Weiss man z.B. dass man in den nächsten Tagen so und soviel Zeit hat, so kann man sich ev. unterschiedliche Lernhäppchen zurechtlegen. Oder eine anstrengend Intensivlesephase so legen, dass man anschliessend ins Kino kann. Oder oder oder...

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MarcoNellessen

Geschrieben

Wichtig ist aber auch, dass sich Wissen überlagern oder gegenseitig stören kann. In der Pause sollten also möglichst Standardaufgaben (Haushaltsputz) oder Dinge angegangen werden, die dem frisch erlernten nicht ähneln oder widersprechen. Es kann also auch sinnvoll sein zwei unterschiedliche Fächer an einem Tag zu bearbeiten, so "überfrachtet" man den Schädel nicht mit zu viel Input eines Themas und hat trotzdem effektiv 7 Stunden gelernt...

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Markus Jung

Geschrieben

Weiss man z.B. dass man in den nächsten Tagen so und soviel Zeit hat, so kann man sich ev. unterschiedliche Lernhäppchen zurechtlegen.

Leider habe ich mit solchen Planungen die Erfahrung gemacht, dass leider auch die Tagesform durchaus unterschiedlich und nicht immer vorhersehbar ist. Aber insgesamt stimme ich dir schon zu, dass man mit der Zeit ein Gefühl dafür bekommt, was realistisch machbar ist - und manchmal wird es dann doch etwas weniger, und an anderen Tagen sogar etwas mehr als gedacht.

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Wichtig ist aber auch, dass sich Wissen überlagern oder gegenseitig stören kann. In der Pause sollten also möglichst Standardaufgaben (Haushaltsputz) oder Dinge angegangen werden, die dem frisch erlernten nicht ähneln oder widersprechen. Es kann also auch sinnvoll sein zwei unterschiedliche Fächer an einem Tag zu bearbeiten, so "überfrachtet" man den Schädel nicht mit zu viel Input eines Themas und hat trotzdem effektiv 7 Stunden gelernt...

dem muss ich zu 100 % zustimmen, hätte ich mich die Woche nur mit meinem "geliebten" C++ befasst,

hätte ich viel, viel weniger geschafft. So bin ich trotz abfallender Motivations und Zeitkurve trotz allem zufrieden mit dem erreichten.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls