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Erste Prüfung Mathematik 1 ist getan! (Achtung sehr lange Bericht plus Fotos).

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DolStudent

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Lange schlafen nach langer Reise mit der Bahn aus Hessen und anschließend Weihnachtsfeier bei meinem Clubabend in München fühlte ich mich wieder fit und schreibe nun nächste Blog, hier.

Es ist aber sehr lange Bericht... :blink:

Ich schreibe nun, wie es so verlaufen war. Wie eine Protokoll, in gekürzte Fassung:

14.12.2012 - Freitag

Bekleidung

Ich zog graue Kapuze mit schwarze Jugendcamp-Aufschrift auf meinem Brust. Ich trug Jeans. Sportschuhe trug ich auch. Blau-Schwarze Mantel gegen Winter trug ich an. Warum ich hier schrieb, werdet ihr auch wissen, warum? Nun liest ihr nächste Abschnitt. Etwas lustig war es ja auch.

Vor der Abreise

Die Studienhefte mit Übungsklausuren mit Lösungen habe ich in meinem Rucksack eingesteckt. Neue Studienhefte aus 2.Semester habe ich auch mitgenommen. Sie ist für die Rückreise aus Darmstadt gedacht. Also nochmal alles überprüft, ob ich was nicht vergessen habe. Und außerdem habe ich nur Notdürftige eingepackt: Zahnbürste, Zahnpasta, Handtuch, Tischlampe und "Uhrgerät". Nicht mehr. Es sollte ja auch nur 1 Tag dauern. Dann ab mit Rucksack Richtung Hauptbahnhof.

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Reise nach Darmstadt

Geplant war: Von München bis Darmstadt nur mit dem Regionalbahn fahren. Dank Neubaustrecke zwischen München und Nürnberg fährt die Regionalbahn einzig in Deutschland bis zu 200km/h. Da gibt es enorme Zeitverkürzung. Vorher braucht man von München bis zu Nürnberg über 2,5h. Heute benötigt es unter 1,75h. In Nürnberg sollte es nun weiter nach Würzburg, Aschaffenburg bis zu Darmstadt fahren. Geplant Ankunft in Darmstadt: ~18:45 Uhr.

ABER: Angekommen im Hauptbahnhof las ich große Anzeige: Zug aus Nürnberg käme ca. 20 Minuten Verspätung an! Na toll! Umsteige in Nürnberg <-> Würzburg beträgt 15 Minuten! Also nochmal nach mögliche Verbindung angeschaut: Geschätzte Ankunft in Darmstadt wäre 19:50 Uhr! Alternative Zug habe ich angeschaut, die ist auch nicht besser, benötigt viel länger, da sie nicht direkt nach Nürnberg fährt. Sondern über Treuchtlinge, Würzburg. Also wartete ich lieber auf dieser verspätende Zug! Gedanke: Anschlußzug könnte ich gleich abschreiben. ABER: Im Zug konnte ich mein nächste Zug nach Würzburg auf benachbarte Gleis stehend sehen. Ich hatte echt Nervös gehabt, weil ich dieser Zug einsteigen wollte. Der könnte in jeden Augenblick gleich losfahren!

Aber nein, der wartete auf uns! Prima. Sehr erleichtert stieg ich dieser Zug ein. Also von da bis nach Darmstadt war alle sehr pünktlich. Während der Reise büffelte ich die Mathematik mit seinen Schwerpunkte. Danke Bahn, auch wenn die Umsteigezeit wirklich sehr eng eingeplant war. Manchmal hatte ich nervös. Gedanke war: Erreiche ich dieser Zug auf benachbarte Gleis noch?

Angekommen wie geplant und pünktlich im Darmstadt. Es war dunkel draußen und ich nahm Tram bis zu meinem Hotel.

Hotel, ibis buget

Angekommen im Hotel. Die Frau sprach mich in Englisch an. Wie bitte? Stop! Bitte auf Deutsch, danke. Sie war kurz erschrocken, entschuldigte mich. Ich kann ja Englisch, aber aus bequem möchte ich Deutsch angesprochen werden. Ich erfuhr erst, dass Frühstück erst ab 6:30 Uhr gibt. Mist! Auf meiner Nachfrage, ob sie auch um 6 Uhr machen könnte. Nein, geht nicht. Mhm, ich habe dann ca. 30 Min. Zeit zum frühstücken. Egal, ist ja Kleinigkeit!

Ich bekam Türcode mit passende Zimmernummer. Das Zimmer war ja angenehm. Viel besser als Etap-Zeit. Sogar TV hatte Teletext. Gut für mich, dass es sowieso mit Untertitel gibt. Als Nächste möchte ich essen, denn die ganze Reise nach Darmstadt hatte ich langsam Hunger! Also hinaus nach draußen!

Aktivität in Darmstadt, Freitag

Der Viertel, wo ich im Hotel wohnte, gefällt mich irgendwie nicht. Alle wirkte wie Todeshose. Naja. Ich habe den Viertel ja auch kurz umgeschaut. Da sah ich eine griechische Restaurant ganz nähe meinem Hotel. Es war voll und gut besucht. Also möchte ich dort auch essen. Aber nein: Alle Plätze sind voll und Kellner winkte mich ab. Tja, nicht zu machen. Also suchte ich nächste Restaurant.

Diesmal wieder griechische Restaurant auf gleicher Straße Richtung Hauptbahnhof. Die Menü vor dem Eingang schaute wirklich komisch aus. So wenig Auswahl als vorher. Und typische griechische Speise war es auch irgendwie nicht. Egal. Gut Besuch war dort auch nicht, viel waren leer. Ich nahm ein Platz und Kellner gab mich Menübuch. Ich öffnete es mit Freude...

Moment!

Alle war auf Englisch! Wie bitte? Also rief ich Kellner an, er solle zu mir kommen! Ich hatte ihn höflich gebettet, mich deutschsprachige Menü zu geben. Er schaute mich erschrocken an, entschuldigt mich.

Er sagte wörtlich zu mich: Ich sähe wie Engländer aus. Obwohl ich auffällige deutschsprachige Aufschrift trage. (Siehe Abschnitt Bekleidung).

Ich bekam deutschsprachige Menü nun. Ich habe warme Vorspeise und warme Essen bestellen. Alles war gut und erleichtert. Ich saß hin wie gemütlich...große Hunger hatte ich auch...

+ 15 Minuten später...

+ Weitere 10 Minuten später...

Ich blickte ungeduldig Richtung Kellner. Er wusste irgendwie, reagierte aber nicht. Mhm... Bis jetzt bekam ich noch kein Essen servieren!

+ 5 Minuten später kam der Kellner zu mich mit warmer Vorspeise! Endlich war das mein erste Essen fertig! So lang hatte es gedauert... Nicht schlimm. Sie war erstaunlich sehr lecker. Mhm... Kein Problem bei langer Warte... "Entschuldigung angenommen". Nun wartete ich auf die Hauptspeise...

+ 20 Minuten später... nichts...

+ 20 Minuten später... nichts... Ich wollte gleich aufstehen und zu Kellner marschieren. Aber genau in diesem Augenblick bekam ich meine warme Hauptspeise! Endlich dachte ich... Nach 1h 10 Minute war meine Hauptspeise nun fertig! So lange Warte habe ich noch nicht erlebt. Endlich aß ich es mit großer Freude.

Aber: Das Essen war sehr sehr lecker. Es erinnerte mich irgendwie an typische "Oma-Kochen". Ich aß alles auf. Ich lobte Kellner für feine Essen! Ab wieder zurück in Hotel. Es war ca. 21:40 Uhr.

Hotel

Im Hotel schrieb ich die Schwerpunkte der Mathematik nochmal auf, ob ich sie auch verstanden habe. Ca. 22:50 Uhr ging ich ins Bett. Morgen sollte ich frisch sein.

Zur Bildvergrößerung das Bild klicken. >>blogentry-20482-144309786631_thumb.jpg

15.12.2012 - Samstag

Beim Frühstück bekam ich in E-Mail die Nachricht von WBH: Die Korrektur von Vektoralgebra. Es war 2,3! Der Tutor gab mich Tipp, wie ich ihn künftig schneller erreichen könnte. Gut und passende Uhrzeit vor Prüfung! Einige Fernstudenten oder so waren auch im Hotel. Ich erkannt es an Papier mit Aufgaben. Dann ab wie zu Straßenbahn in der Nähe!

Zur Bildvergrößerung das Bild klicken. >>blogentry-20482-144309786879_thumb.jpg

Unterwegs zu Hochschule

Straßenbahn bis nach Wartehalle, von dort weiter mit dem Bus bis zu Ostenerstraße. Es verlief ganz gut. Der Mann saß neben mich auch im Bus. Ich wusste nicht, dass er später mein Aufsichtsprüfer war ^^.

Angekommen vor Hochschule. Das sollte dieses Gebäude sein? Es sähe wie Bürokomplex aus. SGD-Anbieter stand drin. Egal. Ich möchte zu meiner Prüfung da sein. Es war ungewöhnlich. Die Räume waren für Prüfung bzw. kurze Seminar gedacht. Kein echte typische Universität-Gebäude. :-)

Ich habe nach meinem Raum gesucht. Anfrage an Rezeption gegenüber Gebäude erfuhr ich, dass mein Raum in 3.Geschoss lag. Also wie hin!

Zur Bildvergrößerung das Bild klicken. >>blogentry-20482-144309786632_thumb.jpg

Vor der Prüfung

Angekommen im Raum sah ich so viele Teilnehmer vor mich sitzend... Guten Morgen schallte ich. Ich wurde auch begrüßen. Nur die Teilnehmer waren da...

Kein Prüfer, nichts... Noch ca. 15 Minuten sollte meine Prüfung anfangen. Da kam Lukas L., unser Aufsichtsprüfer. Er redete uns an. Bevor er an die Leute Papier verteilen, hielt ich ihn mein geschriebene Papier kurz vor. Von da an war es Selbstverständlich für ihn gewesen. Er schrieb kurz auf dem Papier, was ich während der Prüfung zu beachten muss und so weiter. Prima gut so! Problem vor, während, nach der Prüfung mit ihm hatte ich nie.

Die Prüfung fängt an!

Ich vermute, dass es sowieso kein leichte Spaziergang für mich wird. Nun fing die Prüfung richtig an.

Insgesamt 6 Aufgaben:

- Vollständige Induktion (Ich bin sicher, dass ich da volle Punkte kriegen).

Denn ich habe bis zu Induktionsschluss sei vollzogen geschaffen.

- Relationen. Die Frage war so gestalten, dass ich meine Blutadern fast in enge getrieben wurde.

Erste Eindruck: Nicht zu lösen bei drei Frage! Nach paar Minuten Überlegen wusste ich dann, was ich da schreiben musste. Also hatte ich die mögliche Kombination gesucht, damit die Frage auch richtig übereinstimmt.

Gegeben ist: A sei Menge, A = { A, B, C }

a) "Reflexiv müsste sein, aber nicht symmetrisch und transitiv!"

B) "Reflexiv und symmetrisch müssten sein, aber nicht transitiv!"

c) "Geben Sie so an, dass es keine Äquivalenzrelation gibt!".

Ich habe diese Aufgabe alle bearbeitet. Ich war nicht sicher, ob ich da auch volle Punkt bekommen. Dafür hoffe ich sehr!

- Lineare Gleichungssystem (Ich bin auch da sicher, dass ich da volle Punkte kriegen).

Kurze Überprüfung hat gezeigt: Es stimmte überein.

- Stetigkeit:

Gegeben ist:

f(x) = {

blablabla für x <1

x + a für 1 <= x <= 2

blablabla für 2 < x

}

Welche Werte der a ist für...

a) x = 1 stetig?

B) x = 2 stetig?

Mist. Zwei auf eimmal... Ich bin sicher, dass mit x=2 für f(x) = blablabla für x<1 nicht in die Frage kommt, da 2 mehr als 1 ist. Da hoffe ich volle Punktezahl zu bekommen... Etwas verwirrt war ich ja.

- Matrizen - Invertierung

Gegeben war: C = (A - B^t)^t.

A = (3x3) , B = (3x3)

Ich habe das einfach so gemacht: B auf B^t umstellen. Es war auch sehr leicht. Dann A-B^t.

Und am Schluss es nochmal auf ^t umstellen. Dann war Ergebnis für C.

Danach muss ich es Invertieren. Ich hoffe, C^-1 zeigte richtig Ergebnis. Wenn ja, dann habe ich volle Punktzahl. Eine gegenseitige Kontrolle habe ich nicht gemacht, Mist!

- Geraden und Ebene

Gegeben sei eine Gerade g : r = .... Ebene F beinhaltet Gerade.

Und gegeben sei auch eine Ebene: E : ....

Die Gerade steht senkrecht auf diese Ebene. Bitte geben Sie die Ebenegleichung der Gerade.

Nach lange Überlegen wie ich es lösen kann. Und ich habe noch 7 Minuten Zeit bis zu Prüfungsschluss! Irgendwie hatte ich dann keine Idee mehr, wie ich es lösen kann. Doch 3 Minuten vor Abgabe wusste ich langsam, wie. Nun schrieb ich auf. Die Zeit hatte aber nicht mehr gereicht! Wie es aussieht, hätte ich diese Aufgabe mit große Wahrscheinlich 0 Punkt! :sleep:

Die Prüfung war dann zu enden! Lukas informierte mich kurz, dass er das Papier nehmen müsste. Also "erfolgreich" abgegeben. Es gibt kein Zurück mehr! o_O. Damit habe ich die Stoffe der Mathematik 1 "geleistet"... Irgendwie Freude habe ich auch... Auch Bammel wegen der Benotung!

Rückreise nach München

In Darmstadt-Eberstadt-Bahnhof angekommen. Da hatte ich kurz nachgeschaut, wann der Zug kommen sollte und welche Verbindung für mich beste war. Wie es aussieht, war Regionalbahn bis nach München wieder beste Verbindung als ICE. Schnellzug benötigt ca. 1,2h weniger als Regionalbahn. Also wofür hohe Preise zahlen für 1,2h schnellere Bahn, wo Regionalbahn doch kostenlos war.

Zur Bildvergrößerung das Bild klicken. >>blogentry-20482-14430978663_thumb.jpg

Genau erste Bahnhof bis zu Darmstadt Hbf hatte ich nur 3 Minute Umsteigezeit um den Zug weiter nach Aschaffenburg zu bekommen. Ausgerechnet da sollte der Zug laut Fahrgastinformation ca. 5 Minuten später eintreffen! Oh man, dachte ich! Aber der Zug kam genau 1 Minute später an, was ich den Anschlusszug nach Aschaffenburg auch erreichte. Puh! Mein Herz klopfte!

Im Zug nach Aschaffenburg sollte 40 Minuten dauern. Da habe ich auch ganze Zeit über die Prüfung gedacht: Wie kann ich die Gerade und Ebene lösen... Wie... wie... Ca. 10 Minuten vor Ankunft in Aschaffenburg wusste ich dann! Ich möchte am liebsten zurückfahren und letzte Aufgabe noch schreiben. Aber abgegeben ist abgegeben! :(

Nach der Berechnung hoffte ich sehr: 5 Aufgaben müsste komplett richtig sein, dann hätte ich Note 2,0!!! Ich befürchte, dass es doch 3,0 oder schlimmsten Fall 4,0 wird. Ich habe gefühlt, dass es auf jeden Fall Bestanden wird. Aber bitte um Gottes Willen keine 3,0 oder 4,0! Mathematik ist und war auch mein Lieblingsfach.

Ich habe echt Lust auf Urlaub nach stressige Tage seit September... Nicht Studium allein wegen, sondern Arbeit, Finanzamt, Sozialministerium (Gebärdensprachdolmetscher) und viel mehr...

Fazit: Die Fahrt nach Darmstadt und zurück verlief ja auch sehr schnell um, dank Studienheft.

Liebe DB Bahn, bitte bei nächsten Mal keine Zugverspätung bei erstem Abfahrtsort. Bei mittlere Strecke ok, aber nicht am ersten Station. ;) Ungesund für meine Nerven, wenn ich am Tür im Zug vor stehende Zug auf benachbarte Gleis bei langsame Einfahrt im Bahnsteig versucht es zu öffnen. ;)

Sehe ich wie Engländer aus? Bei zwei Fälle innerhalb Darmstadt. Liegt es wohl an internationale Studenten, die für WBH und Co. eingeschrieben waren?

Ich weiß nun, wie die Prüfung aussehen und ich was nächsten Mal besser machen soll bzw. Konsequenz ziehen.

Heute fängt 2.Semester an... (Ops, 2,75 Stunden lang habe ich für das Bericht hier geschrieben)


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7 Kommentare


HI!

Vielen Dank für diesen supertollen Bericht!!

Wünsche Dir alles Gute für das 2. Semester und natürlich schöne Weihnachten

oder sollte ich jetzt

Merry Christmas

sagen!? :)

cu

Volker

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Toll, es ist einfach immer wieder schön deine sehr ausführlichen Berichte zu lesen!

Kopf hoch, der erste Schritt ist getan, du schaffst das schon!;)

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Ich habe den Bericht auch wirklich gern gelesen.

Ich bin begeisterte Zugfahrerin, eigentlich, aber bei der Deutschen Bahn wirst du dich an Verspätung, verpasste Anschlusszüge und unverständliche Preisgestaltung gewöhnen müssen. Dafür ist das Personal im Zug meistens sehr nett, meiner Erfahrung nach.

Zur ersten Prüfung wird gratuliert, wenn die Note da ist! Aber die Aussichten sind ja sehr gut!

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Super Bericht!

Und lass dir gesagt sein, die erste Klausur ist die schlimmste. Einfach weil man erstmal gar nicht einschätzen kann was da auf einen zukommt. Ich war vor der ersten Klausur auch furchtbar nervös (übrigens auch Mathe 1 :) ) Aber bei der zweiten Klausur war es dann schon nicht mehr so schlimm.

Also weiter so. Du packst das schon!

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Many thanks for the ... :lol:

... vielen Dank für den ausführlichen Bericht! Gut zu wissen, dass Darmstadt eine polyglotte Weltstadt ist. Gerade den Pfungstadt-Teil fand ich sehr interessant, da ich im neuen Jahr auch zum ersten Mal zur WBH fahre.

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Klasse Bericht und sehr unterhaltsam. Am besten fand ich: "Der Viertel, wo ich im Hotel wohnte, gefällt mich irgendwie nicht. Alle wirkte wie Todeshose." Super :thumbup:

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Vielen Dank für Kommentar. Ich hoffe sehr, dass es gute Ergebnis war. Es sollte schlimmsten Fall bis zu Note 2,7 sein. Ich hoffe keine Note 3,0 oder 4,0!

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link