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Es schleift …. Im Plan…… ja was denn nun

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eisenbahner

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Hallo

Nachdem bei unserer großen Tochter dieses Jahr der Schulwechsel ansteht, führt man ja so die einen oder andern Gespräche zum Thema Gymnasium oder Realschule im Allgemeinen und im Besonderen. Unter anderen kamen wir dann auf das am Gymnasium doch recht wichtige Vokabeln lernen und damit auf Phase 6 . Na ja Papa ist ein Spielkind und brauchte mal ein neues Gimmick und seit ein paar Tagen besitzen wir das Programm mit den verschiedenen Vokabeldateien.

Töchterlein ist nicht unzufrieden, weil sie legal an den PC darf. Der Papa ist geschockt weil der eingebildete Wissenstand doch etwas vom Realzustand abweicht. Sehr positiv ist, das eine App dabei ist und über eine kostenpflichtige Sync Lösung hat man mit allen Geräten einen identischen Stand. Somit kann man auch geringe Pausen nutzen, und 10 oder 20 Kärtchen lassen sich schnell mal durchgehen.

Ich muss wie gesagt feststellen, das sich über die Jahre (mein letzter Englischunterricht war beim Techniker) doch so manche Unsauberkeiten eingeschliffen haben. Ist ganz witzig wenn, man dieselbe Karte zum 50 ten mal falsch macht weil man halt Sachen aus Schlamperei einfach anders ausdrückt. Diese alternative Herangehensweise hilft mir in der Klausur nicht und mit fast 43 schadet es nichts endlich mal wieder gescheit Vokabeln zu lernen. Habe ich glaube ich so noch nie gemacht…..

Zeitlich passt es auch, das erste von den zwei Englischmodulen steht erst ab Anfang August auf dem Plan. Zuvor muss ich Unternehmensführung packen und davor wartet noch die Klausur in Qualitätsmanagement.

Hier schaut‘s eigentlich ganz gut aus. Ich bin mit 2 Heften fertig mit zusammenfassen. Rechnerisch habe ich jetzt 4 Wochen für das letzte Heft und dann bleiben 12 Tage zum Üben. Das sollte funktionieren, ich werde aber auch nicht wesentlich eher fertig werden. Das passt aber nicht zu meinem Wunsch Unternehmensführung bereits im Juni zu schreiben. Mal schauen wo das hinführt, ein paar private Themen habe ich ja auch noch.

Mein persönliches Wiki auf dem USB- Stick wächst und gedeiht. Nachdem ich herausgefunden habe, wie ich da pdf-s hochlade, werde ich Schritt für Schritt meine Studiendinge da organisieren. Neue Zusammenfassungen schreibe ich direkt da hinein. Somit fällt der Dateiupload weg, ich habe aber alles zentral zusammen und nebenbei schadet es nicht sich mal in die eine oder andere IT-Technologie einzuarbeiten.

Ja was schleift denn nun?

So komisch es klingt die Motivation. Ich meine ich habe irgendwie meinen Flow gefunden. Ich komme seit September auf etwa 50-60 Stunden im Monat. Habe bisher alles bestanden und dieses Jahr mehr Credits gesammelt als in den 2 Jahren davor. Das Problem ist um welchen Preis?

Fakt ist, wenn ich das Packen will werde ich in dem Stil weiter machen müssen. Ich werde aber selbst mit dem jetzigen Tempo noch locker 3 Jahre brauchen. Ich habe hier zwar keine Eile, aber irgendwie hört sich das für mich gerade sehr lang an. Die Nebenwirkungen sind auch nicht zu verachten.

Ich komme wenn auch nicht nur wegen des Studiums kaum zum Sport. Das Studium ist eigentlich Dauer präsent was gerade ziemlich nervt. Ich würde gern mal wieder etwas tun wonach mir ist ohne irgendwelche Studienbriefe oder ähnliches mitzuschleppen und ein schlechtes Gewissen dabei zu haben. Interessante Dinge wie Udacity liegen schon wieder brach, weil man einfach Prioritäten setzen muss. Ich würde es gern machen, aber die Zeit hierfür ginge vom Studium ab und die habe ich nicht. Ich muss da irgendwann fertig werden.

Die größte Frage die ich mir stelle ist die“ Wofür tue ich das?“ ich bin mir sicher ich kriege das irgendwie rum. Die Noten werden mit steigender Routine sicher noch ein paar Stufen besser. Aber für was?

Ich kenne zurzeit in meinem Umfeld keinen der in einer interessanten Position ( Teamleiter; Projektwesen etc) mit einer normalen Work Life Balance unterwegs ist. Der hat einen Burn Out, der klagt über Überlastung, die kurz vorm Burn Out, der sagt mir fehlt die Zeit sauber zu arbeiten nur noch Druck….. gibt es solche Jobs auch in normal…..oder liegt’s an den Leuten?

Angesichts dieser Geschichten kommt mir mein Job trotz des etwas nervigen Schichtdienstes gerade sehr interessant, anziehend was auch immer vor. Könnte natürlich sein, dass dies auch nur ein getarnter Grund ist sich mal wieder aus dem Studium zu schleichen.

Der Typ auf meiner Schulter, der sagt lass es konzentriere dich auf deinen Job, du kriegst eh nichts hat aber gerade mal Pech. Wie umschreibe ich das jetzt? Na ja in Unternehmen wo gewisse Zahlen eine, sehr, sehr große Rolle spielen, werden manchmal Mails verschickt, deren Inhalt ist zwar ehrlich ist, aber wo der Inhalt einen nicht unbedingt froh macht. Auf jeden Fall habe ich seit einiger Zeit das Gefühl ich sollte das Studium forcieren, nicht weil ich unbedingt weg will, sondern um einen Plan B zu haben , wo immer der einen auch hinbringt.

Wie geht’s weiter? Ich lerne erst mal einfach weiter. Dann hoffe ich dass ich dieses Jahr neben den 3 ab jetzt geplanten noch 1 oder 2 anspruchsvolle Module mit passablen Noten überstehe. Geschieht dies nicht müsste ich den Plan unter Umständen noch mal überdenken. Ja , dann werde ich nach den Osterferien (wenn alles passt noch ein oder zwei Mal Snowboarden ) werde ich versuchen meine Inlineskates zu entstauben. Es muss etwas Sport her….. wie auch immer. Dann steht noch Zeit mehr Zeit mit meiner Frau ganz oben auf dem Plan, die Steuer etwas weiter unten und ein neues Zimmer für die Tochter irgendwo in der Mitte. Wie unschwer zu übersehen ist es bleibt spannend.

Schöne Grüße aus dem nächtlichen München


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13 Kommentare


Ich bin jetzt mal so frei zu behaupten, dass das mit der Work-life-balance zu einem guten Teil an den Leuten liegt. Ich denke, vieles hängt daran, dass Leute selber zu wichtig nehmen. Arbeit ist kein endliches Gut, mehr arbeiten produziert gern mal auch mehr Arbeit.

Natürlich kenne ich dein Arbeitsumfeld und mögliche Jobs für dich nicht, ich kann nur aus eigener Erfahrung und der meiner Umgebung berichten.

Was den Sport betrifft: Gibt es da für dich noch keine Möglichkeit, Sport und Familienleben zu kombinieren? Natürlich ist es noch nicht ganz dasselbe, wie wenn man alleine trainiert, aber ich finde bei meiner grossen Tochter (8J.) geht es so langsam, dass wir zusammen Sport treiben: Wir gehen schwimmen, jeder schwimmt 2x15min, wir gehen zusammen velofahren, skifahren, klettern.

Ich wünsch dir, dass du es organisiert kriegst. Bei mir ist es so, wenn ich mehr Sport treibe, bin ich auch für's Lernen motivierter.

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Hallo,

tja, die Liebe Organisation. Wenn es dich beruhigt - ich bringe das Fernstudium auch nicht so richtig im meinen Tagesablauf unter.

Am Wochenende kann ich schon mal 3-4 Stunden por Tag aufbringen, aber für Hobbies ist einfach keine Zeit mehr.

Werktags wirds kaum 1 Stunde. Ich mache einfach nur noch das Nötigste. Und das 3-5 Jahre lang - leider ist dies so beim Hobby-Fernstudium.

Der Tag hat eben nur 24 Stunden.

Dennoch würde ich nicht so einfach aufgeben, ich bin überzeugt im Laufe des Studium sich der Aufwand reduziert und du hast am Ende einfach einen Abschluß mit dem du ganz unabhängig deines jetzigen Arbeitgebers was Anfangen kannst.

Zu deinen Burnout-Aussichten, hier bin ich 100% überzeugt das sich diese Krankheit in Zukunft durchaus sehr Ernst genommen wird und die zuständigen Vorgesetzten reagiern werden müssen. Kein Unternehmen kann es sich leisten wenn Leistungsträger über Monate ausfallen und ersetzt werden müssen. Dieser Aspekt wird in Zukunft schon alleine wegen den Mangel an Personal im Vordergrund stehen.

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Burnout? Habe ich gerade eine Hausarbeit drüber geschrieben. Hier kann sich Deutschland noch viel von der Schweiz abschauen. In meinem Unternehmen werden kostenlos Beratungen angeboten für das berufliche und private Leben. Oft kommen solche depressiven Erkrankungen auch durch ein Ungleichgewicht in der Work-Life-Balance zustande. Treffen übrigens weniger hohe Tiere, als Mitarbeiter in mittleren und unteren Positionen.

Bei uns ist der Krankenstand allgemein in der Belegschaft über 50% niedriger als in vergleichbaren deutschen Unternehmen. Das liegt nicht nur an der frischen Bergluft ;)

Wünsche dir alles Gute Dirk. Ich habe auch bald Englisch, wenn du magst lass uns da mal austauschen. Näheres per PN Vielelicht profitieren wir ja Beide davon. Im Doppel ist es einfacher

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ob man solche Jobs so hinbekommt, dass es einem persönlich und auch dem Umfeld gut damit geht, hängt in vielen Punkten von der eigenen Einstellung ab.

Mein Mann ist Projektleiter und da gibt es Phasen, da ist richtig was los: Reisen, Mehrarbeit ohne Ende, Calls am Wochenende und dann noch solche, mit netten Aufregern, Noch-mal-schnell-die-Geschäftsmails-nach-dem-Abendbrot-aufrufen-und-die-Welt-retten ....

Das ist dann eben so und da machen wir uns auch keinen Kopp. Kein aufwändiges Wochenendprogramm, nicht abends unter der Woche ins Kino oder die Kneipe - was soll's? Dann eben Terrasse und ein schönes Glas Wein und ein Spaziergang "um den Block" (der zugegebenermaßen bei uns sehr schön ist: Weinberge, alte Wehrkirche ...)!

Daneben gibt es auch Phasen mit normaler Auslastung und wenn dann nicht gerade ich für Stress sorge (was in der Zeit, als ich mein Buch geschrieben habe, schon mal vorkam! ;)), dann ist vieles möglich. Aber wir leben auch nicht nach dem Motto "Alles muss sein und das möglichst gleichzeitig!"

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Arbeit ist kein endliches Gut, mehr arbeiten produziert gern mal auch mehr Arbeit.

Was für ein schöner Satz! Aber er ist sehr wahr - ich habe das festgestellt, als ich der Meinung war, dass ich nach dem Wegfall der Studiumsbelastung mehr Arbeit auch einfach wegstecken könnte. Ja denkste ... mehrere Dinge machen ist einfacher, weil man eine Trennung hat, weil man unterschiedliche Prioritäten hat, weil man Pausen dazwischen hat.

Einfach mehr zu arbeiten und dabei andere Dinge zu vernachlässigen führt nicht zu einer höheren Produktivität und schon gar nicht Arbeitszufriedenheit.

Seitdem ich regelmässig Sport treibe führt mir mein Unterbewusstsein das schön vor Augen. Wenn ich durch Erkältung oder Dienstreisen nicht regelmässig laufen gehen kann, steigt tatsächlich mein Stresspegel (auch körperlich). Die Lösung ist z.B. auf Dienstreisen einfach meine Laufklamotten mitzunehmen, das schöne ist, inzwischen finden sich in der Projektgruppe tatsächlich 3-4 Leute die auch mal Abends nach einem harten Workshop noch 6-10km Laufen. Danach und am nächsten Tag ist es leichter.

Die Alternative an dem Tag einfach mehr zu Arbeiten anstatt Sport zu treiben würde dann bei mir zu absoluter Unzufriedenheit führen ... Arbeitsdauer ist eben nicht alles.

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Hallo

Dank erst mal für die interessanten Antworten.Also wenn ich das richtig verstanden habe, ist es Fakt das die interessanten Jobs mit einem deutlich erhöhten Workload verbunden sind. Die entscheidende Frage ist, wie arrangiert man sich und wie geht man damit um......

Sehr interessant.

@rumpelstilz, ja im Prinzip machen wir das ja schon, immerhin gehen wir im Schnitt 7- 8 Tage zum Snowboarden. Beim Rest ist es so, das Papa langsam uninteressant wird, a ) zu lahm, B) kein Kind.... es ist so, sobald ein anders Kind da ist, ist dieses an Prio 1....und das ist auch gut so. Aber Deinen Ansatz habe ich im Prinzip auch, ich bin nur in der Findungsphase

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wie arrangiert man sich und wie geht man damit um......

Du triffst eine Entscheidung - jeden Tag aufs Neue. So wie jetzt auch schon; kein Mensch zwingt Dich ein Studium zu machen und kein Mensch wird gezwungen einen anspruchsvollen Job zu machen.

Dennoch gibt es beide Gruppen an Menschen.

Es liegt auf der Hand - zwischen welchen Alternativen man sich entscheidet. Es ist nicht das Geld, Macht oder Prestige ... alles Hygienefaktoren. Es ist der Gestaltungsspielraum, die Möglichkeiten, Freiheiten ... dafür macht man solche Jobs - oder sollte man sie machen.

Ob alle Leute die darüber klagen zu viel Stress zu haben burnoutgefährdet sind glaube ich nicht. Genau so wenig glaube ich, dass die tatsächlichen Burnout-Patienten nur (!) durch Ihren Job krank geworden sind. Die Medien spielen - wie so oft - auf der Klaviatur des Schreckens.

Es gibt sicher auch viele Menschen, die - aus Angst ehrlich zu sich und zur Umwelt zu sein - Jobs machen, für die sie nicht wirklich qualifiziert sind, die sie nicht gern machen oder die sie nur machen weil äußere Faktoren sie dazu bringen. Das geht sicher bis zu einer gewissen Ebene gut. Je nach persönlicher Konstitution hält der eine mehr Druck aus oder rettet sich über seine Hobbys länger über so eine Situation.

Irgendwo ist aber die Schmerzgrenze erreicht, plötzlich wird man befördert oder muss an etwas arbeiten was das Fass zum überlaufen bringt - spätestens dann rächt es sich, nicht das zu tun was man gut kann und auch will.

Will sagen - wenn so ein Job DEIN DING ist, kannst Du die eingangs genannte Entscheidung problemlos für Dich treffen. Wenn dem nicht so ist ... dann sollte man stets daran Arbeiten, dass der innere Schleudersitz auch funktioniert wenn man ihn braucht.

Ich mache meinen Job wirklich gern, aber eine Kombination an verschiedenen Themen haben diese Woche dazu geführt, dass ich meine Bewerbungsunterlagen auf den aktuellen Stand gebracht habe und neue Bilder machen lasse. Ob ich mich wirklich bewerbe weiss ich nicht, aber für meine Psychohygiene war das super - mit dem Schritt habe ich mir nämlich klar gemacht, dass ich das was ich tue mir selbst ausgesucht habe...und so lange man Herr im eigenen Haus ist, kommt man deutlich leichter mit Stress oder Druck zurecht.

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Es gibt sicher auch viele Menschen, die - aus Angst ehrlich zu sich und zur Umwelt zu sein - Jobs machen, für die sie nicht wirklich qualifiziert sind, die sie nicht gern machen oder die sie nur machen weil äußere Faktoren sie dazu bringen. Das geht sicher bis zu einer gewissen Ebene gut. Je nach persönlicher Konstitution hält der eine mehr Druck aus oder rettet sich über seine Hobbys länger über so eine Situation.

Irgendwo ist aber die Schmerzgrenze erreicht, plötzlich wird man befördert oder muss an etwas arbeiten was das Fass zum überlaufen bringt - spätestens dann rächt es sich, nicht das zu tun was man gut kann und auch will.

ja da könntest Du :thumbup: Recht haben, ohne das ich jetzt zu sehr ins Detail gehe. Ansonsten finde ich Deine Sicht auf Die Dinge mal wieder sehr bemerkenswert.....

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Es liegt auf der Hand - zwischen welchen Alternativen man sich entscheidet. Es ist nicht das Geld, Macht oder Prestige ... alles Hygienefaktoren. Es ist der Gestaltungsspielraum, die Möglichkeiten, Freiheiten ... dafür macht man solche Jobs - oder sollte man sie machen.

Genau, das ist der Grund warum ich mir das alles gebe, die Kohle wird am Anfang zumindest definitiv (sofern ich nicht das Unternehmen wechsel ) identisch sein....

Es gibt sicher auch viele Menschen, die - aus Angst ehrlich zu sich und zur Umwelt zu sein - Jobs machen, für die sie nicht wirklich qualifiziert sind, die sie nicht gern machen oder die sie nur machen weil äußere Faktoren sie dazu bringen. Das geht sicher bis zu einer gewissen Ebene gut. Je nach persönlicher Konstitution hält der eine mehr Druck aus oder rettet sich über seine Hobbys länger über so eine Situation.

Irgendwo ist aber die Schmerzgrenze erreicht, plötzlich wird man befördert oder muss an etwas arbeiten was das Fass zum überlaufen bringt - spätestens dann rächt es sich, nicht das zu tun was man gut kann und auch will.

ja da könntest Du :thumbup: Recht haben, ohne das ich jetzt zu sehr ins Detail gehe. Ansonsten finde ich Deine Sicht auf Die Dinge mal wieder sehr bemerkenswert.....

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich glaube, wenn man sich mit einem Job, die viel Zeit in Anspruch nimmt, "arrangiert", dann ist das auf die Dauer zu wenig. Man muss es schon gern machen, egal, ob aus Interesse für die Inhalte, des Verdienstes wegen, der gefühlten Sicherheit oder was weiß sonst.

Es muss eine Entscheidung "für" etwas sein, dann tragen sich auch die zu jeder Entscheidung gehörenden Haken und Ösen leichter. Und man darf nicht hoffen, dass man alles haben kann, und das auch noch gleichzeitig!

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Und man darf nicht hoffen, dass man alles haben kann, und das auch noch gleichzeitig!

Ach ja ... mit einem Satz das Problem unserer (in vielen Bereichen vorhandenen) Kultur des "alles haben könnens" knackig ausgedrückt. Aber so ist es... und dass es leicht ist sagt ja keiner :D

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ich denke, ein wichtiger Punkt ist auch Ehrlichkeit gegenüber sich selbst: was will wann wirklich und was ist man bereit, dafür zu tun? z. B. was ist wichtiger - ein Job, der zu den eigenen Interessen, Fähigkeiten, Kompetenzen etc. passt oder ein Job mit höherem Einkommen und Status, der aber nicht wirklich Spass macht? mehr Freizeit oder der Wille und die Bereitschaft, sich in der Freizeit vielleicht noch privat weiterzubilden? wieviel Verantwortung möchte man wirklich tragen? das Leben besteht aus Entscheidungen für dies oder gegen jenes - und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Manchmal die falsche.

es gibt ein Buch, dass mich in der Hinsicht sehr beeindruckt hat: "Die Entscheidung liegt bei dir" von Reinhard Sprenger (http://www.amazon.de/Entscheidung-liegt-Wege-allt%C3%A4glichen-Unzufriedenheit/dp/3593358069). Darin führt er aus, dass wir im Grunde genommen alles, was wir tun, deshalb tun, weil wir uns dafür entscheiden (oder nicht bereit sind, die Konsequenzen dafür zu tragen, sich dagegen zu entscheiden). Er ist manchmal etwas radikal, aber das Grundprinzip gefällt mir.

Trotzdem sollte man bei dem Thema Burn Out die Rolle des Berufs nicht ganz außer acht lassen. Durch vernünftige Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsbedingungen würde sich hier einiges verbessern lassen - zum Nutzen der Arbeitgeber und auch der Arbeitnehmer.

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das klingt sehr interessant, bin am Grübeln ob ich mir das Buch gönne.

ich denke, ein wichtiger Punkt ist auch Ehrlichkeit gegenüber sich selbst: was will wann wirklich und was ist man bereit, dafür zu tun? z. B. was ist wichtiger - ein Job, der zu den eigenen Interessen, Fähigkeiten, Kompetenzen etc. passt oder ein Job mit höherem Einkommen und Status, der aber nicht wirklich Spass macht? mehr Freizeit oder der Wille und die Bereitschaft, sich in der Freizeit vielleicht noch privat weiterzubilden? Wieviel Verantwortung möchte man wirklich tragen? das Leben besteht aus Entscheidungen für dies oder gegen jenes - und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Manchmal die falsche.

ja das sind gute Fragen, die habe ich mir auch schon gestellt. Leider habe ich noch nicht die goldene Antwort gefunden. Arbeite ich mal weiter an meinem Abschluss und schaue wie sich das entwickelt. Eine Richtung wo ich hin möchte kristallisiert sich ja heraus..:-)

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link