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Neid und Missgunst

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mamawuschel

98 Aufrufe

Ja man soll es kaum glauben, aber es gibt Menschen die einem mit Neid und Missgunst begegnen nur weil man mal mehr vom Leben möchte als auf der Stelle treten.

Irgendwie bin ich …. geschockt ist der falsche Ausdruckt eher gelähmt vor Unverständnis, ratlos…..

Ich habe im Moment keine Ahnung wie ich damit umgehen soll außer mit Ignoranz.

Das meine Eltern dem Thema Weiterbildung und Studium bei Frauen nicht positiv gegenüberstehen damit kann ich leben, immerhin bin ich damit aufgewachsen. Frei nach dem mittelalterlichen Motto „ Die Frau gehört an den Herd“ Daher erwähne ich ihnen gegenüber gar nichts was meine Weiterbildung oder meine Ziele Betrifft. Aber das selbst Menschen in meinem Alter oder Jünger dafür Unverständnis zeigen hängt mir zu hoch.

Wie ich darauf komme?? Ich war gestern einkaufen und durch Zufall habe ich jemanden getroffen den ich seit ca. 15 Jahren nicht mehr gesehen habe. Man kam ins Gespräch und dann kam der Hammerspruch. „ Ich bin ja ganz angetan, dass du überhaupt noch mit mir redest wo du doch jetzt studierst und Betriebswirt wirst. „ „ Bitte WAS?“ Ich war erst einmal so perplex das ich noch nicht mal in der Lage war zu erklären, dass der Betriebswirt nur eine Weiterbildung und kein Studium ist.

Nach einem längeren Gespräch kam dann heraus das meine kleine Schwester hinter meinem Rücken und vorgehaltener Hand solche Dinge verbreitet, wie wenn ich dann fertig bin hätte ich wohl einen Höhenflug und würde normal Sterbliche nicht mehr kennen usw. HALLO?? Dazu muss ich sagen meine Schwester hat keine Ausbildung wird auch nie eine machen und hat auch noch nie eine bezahlte Tätigkeit ausgeführt. Was mir dazu einfällt NEID???

Habt ihr schon einmal so etwas erlebt? Wie geht man damit um?

Momentan ignoriere ich es einfach weil ich einfach keinen Grund sehe mich dafür zu rechtfertigen was ich mache oder was ich will. Es ist mein Traum, mein Wunsch….. und für Träume und Wünsche sollte man sich nicht schämen sondern einfach versuchen sie zu erreichen, ODER?

Leider ist das auch nicht das erste mal, dass mir solche Reaktionen entgegenkommen. Aber ich bin froh doch einige gute Freunde zu haben die es gut finden und mich unterstützen.


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18 Kommentare


In dieser Form hab ich das nie erlebt. Ich kenne nur "du hast keine Zeit mehr für irgendwas - immer nur Studium"... oder halt "warum musst du damit eigentich immer angeben?" (nur weil man eben erzählt, wenn man tolles geleistet hat im Studium)

Aber die gewöhnliche Reaktion ist ein "WOW" oder "Respekt" oder "wie läufts" oder "ich würde auch gerne mal so viel Motivation für etwas haben ..."

Meine Familie ist super stolz (Frauen gehören übrigens nicht an den Herd, sonst könnten sie sich ja nicht um die Waschmaschine, den Trockner, das Bügelbrett oder den Staubsauger kümmern!!! :lol:), mein Papa hat böse bei der Verwandtschaft im Ausland angegeben, wie toll die Tochter doch ist ;)

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Habt ihr schon einmal so etwas erlebt? Wie geht man damit um?

ja, hab ich schon erlebt - wie man am besten damit umgeht, weiß ich allerdings nicht. Kommt in dem Fall wahrscheinlich auch darauf an, welches Verhältnis du in Zukunft mit deiner Schwester haben willst. Und welches du momentan hast. Offensichtlich haben deine Eltern bzw. deine Schwester eine völlig andere Einstellung zum Leben als du - was ohnehin zu Verständnisschwierigkeiten führt.

bei Außenstehenden würd ich sagen, kümmer dich nicht darum, mach dein Ding. Aber bei so engen Verwandten? schwierig.... hast du deine Schwester schon mal darauf angesprochen?

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Ich hab auch so eine Schwester wie du. Nee warte - meine arbeitet seit einem halben Jahr ganze 3 Stunden täglich und denkt, sie reißt damit die Welt ein. Hat davor aber nie etwas getan. Dass ich studiere bedeutet bei ihr, dass ich nur in der Bude sitze und "was ich immer mit meinen Büchern habe".

Lass dich nicht ärgern. Neid ist wohl das richtige Wort.

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mamawuschel

Geschrieben

@Dadi

Also bei Außenstehenden ignoriere ich es grundsätzlich ;-) und zu dem Thema Verwandschaft.... ich freue mich für jeden der die Unterstützung der Familie hat und kann so jemanden nur sagen " Sei stolz und dankbar dafür" und dem Rest.... " Es ist schwer Menschen aufzugeben wenn man sie liebt aber für einen selbst ist es manchmal der beste Selbstschutz."

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" Es ist schwer Menschen aufzugeben wenn man sie liebt aber für einen selbst ist es manchmal der beste Selbstschutz."

das ist wohl richtig - ich seh da aber zwei Probleme: eine engen Verwandten wie einer Schwester wird man nur sehr schwer komplett aufgeben können - man hat ja immer wieder Kontakt: über die Eltern, vielleicht andere Geschwister, bei Familienfeiern etc.

und: wenn die Schwester negative Dinge im sozialen Umfeld erzählt, macht das die Sache auch nicht einfacher. Dann muss man nämlich entweder das komplette soziale Umfeld aufgeben - oder irgendeine Art und Weise finden, damit umzugehen. Und das ist verdammt schwierig.

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mamawuschel

Geschrieben

@ Dadi ich stimme dir zu :-) Wegen dem sozialen Umfeld mache ich mir auch keine Sorgen, denn das Meinige steht hinter und zu mir.

Ich wollte auch nicht sagen, dass gar kein Kontakt mehr da sein wird ( schwierig bei einer seeeeeeeeehhhhr großen Familie) aber eben auf ein Minimum reduziert.

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Krass. In der Form kenne ich das auch nicht. Nun, Kommentare wie "wie lange studierst Du noch", "kriegst Du jemals einen Abschluss" (muss ich mir immer anhören) sind aber wohl auch nicht besser. Mach Dein Ding!

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Ich kenne als negative Reaktionen (die ich mitbekomme) eigentlich auch nur sowas wie

"Lohnt sich das in deinem Alter überhaupt noch?"

(wobei ich sagen muss, dass es meist von Leuten kurz vorm Ruhestand kommt und ich U30 bin)

"Wie lange brauchst du denn noch?"

(Vor allem am Anfang schlimm gewesen, je länger man studiert, desto seltener wird komischer Weise die Frage)

"Warum nicht an der FOM? Ich kenne jemanden der da..."

"Und was bist du dann, wenn du Informatik fertig studiert hast?" :rolleyes:

Im allgemeinen habe ich doch viel Glück mit Kollegen und Chefs die mich zumeist unterstützenen und motivieren und einer großen Familie die mich unterstützt und nicht groß damit hausieren geht.

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Ich kenne das leider auch aus dem direkten Familienumfeld. Meine Mutter hat teilweise recht altmodische Ansichten und war schon während meiner Schulzeit der Ansicht, dass ein Hauptschulabschluss für ein Mädchen vollkommen reicht. Bei Frauen kommt es nicht auf sowas an, denn die werden ja sowieso Mutter und Hausfrau. Zum Glück war mein Vater da anderer Ansicht und hat mich gefördert. Beim Thema Fernstudium sind sie beide nicht so begeistert, der Lieblingssatz meiner Mutter ist "Ich finde du hast schon genug erreicht und kannst schon genug".

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Oh man, da fehlen mir die Worte... kenne sowas nicht und wüsste auch nicht wie man damit umgehen sollte.

Darf ich mal fragen welcher Altersgruppe deine Mutter und deine Schwester angehören?

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mamawuschel

Geschrieben

Ich kenne das leider auch aus dem direkten Familienumfeld. Meine Mutter hat teilweise recht altmodische Ansichten und war schon während meiner Schulzeit der Ansicht, dass ein Hauptschulabschluss für ein Mädchen vollkommen reicht. .

Oh Gott ich bin sooo froh das da draußen noch jemand ist der das kennt :-)

Ich war mit 15 beim Jugendamt weil meine Eltern mir die MR verbieten wollten. Aussage " Du kannst jobben und mit 18 gehste eh Heiraten und hast dann für deine Kinder zu sorgen"

Also meine Eltern Stiefvater (70) immer auf Montage als er noch arbeitete und eigene Firma, Mutter ( 55) keine Ausbildung da schon mit 16 Schwanger. Meine Schwester(23) keine Ausbildung das 2. mal verheiratet.

....und ich 36 Mittlere Reife, Ausbildung mit 16 Zuhause schon ausgezogen, mit 21 Heirat, zwei Kinder und dennoch immer arbeiten gewesen. ;-) Bin halt das schwarze Schaf der Familie :-)

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Hm, bin ja ungerne jemand, der vorschnell Schlüsse zieht, aber deine Familie klingt irgendwie unsympathisch... Bitte nicht falsch verstehen. Ich bezieh das natürlich nur auf das "Weltbild", das sie zu haben scheinen.

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Na in dem Fall ist man doch gern das schwarze Schaf in der Familie :rolleyes:

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mamawuschel

Geschrieben

Hm, bin ja ungerne jemand, der vorschnell Schlüsse zieht, aber deine Familie klingt irgendwie unsympathisch... Bitte nicht falsch verstehen. Ich bezieh das natürlich nur auf das "Weltbild", das sie zu haben scheinen.

:-) Es hat mich nur 2 Jahre auf der Couch gekostet um mir das einzugestehen. :rolleyes:

Aber dafür habe ich tolle Schwiegereltern und ne total nette Tante und Cousinen und Cousins .... und mega super tolle Freunde.

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:-) Es hat mich nur 2 Jahre auf der Couch gekostet um mir das einzugestehen. :rolleyes:

Aber dafür habe ich tolle Schwiegereltern und ne total nette Tante und Cousinen und Cousins .... und mega super tolle Freunde.

Klingt doch super :)

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ich hab solche Sprüche von wegen "du bist ja jetzt was besseres" schon erlebt....aber Gott sei Dank nicht in der Familie. Dort kommt eher so was wie "was bringt dir das denn" oder "bringt dir das auch was?"

so was in der Familie find ich schon seeeeehr schwierig, vor allem, damit umzugehen. Aber wenn du das hinkriegst - klasse. Hut ab. und ich glaub ja, zwei Jahre Couch haben die meisten schon hinter sich - wenn auch meist vor dem Fernsehen. Da war deine Couch-Zeit doch besser investiert :)

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snowchild

Geschrieben

Ich kenne dies leider aus meiner Bibliothek, einige meiner Arbeitskollegen reagieren darauf auch mit Neid/Missgunst. Aber immer nur dann, wenn es ihnen bewusst ist, bzw. ich es ihnen durch Erzählungen ins Bewusstsein rufe, also erzähle ich (bei denen) nichts ... und vermeide so unnötige Konflikte. Meine Mutter versteht das alles gar nicht, aber aus anfänglicher Skepsis wurde nun doch Stolz, vermutlich, weil ihr Umfeld ihr eine positive Resonanz gegeben haben. Im Freundeskreis ist das null Problem, alle machen immer irgendetwas Neues ... Hier ist es eher "normal" ...

Letztlich "pellt mir niemand ernsthaft auf die Füße". ;)

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Ich find das echt traurig, dass es so viele gibt, die sowas erleben. :(

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      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!