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ein neuer Job

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Rumpelstilz

103 Aufrufe

Kurzfristig hat sich bei mir ein neuer Job ergeben: Ich werde 1x/Woche einen Englisch-Konversationskurs an der VHS geben. Dort ist ein Dozent ausgefallen und ich kann einspringen. Das ist jetzt natürlich super, grad wo ich das "Language"-Modul studiere!

Ein Problem ist allerdings wie so oft die Familienorganisation: Wer betreut die Kleine, wer bringt die Grosse vom Turnen heim, wann kann mein Mann da sein, wie machen wir es mit dem Auto? Ich hoffe, das ist alles lösbar.

Dazu kommt, dass es sich um einen "Anfängerkonversationskurs" handelt und ich natürlich keinerlei Ahnung habe, was die Teilnehmer unter "Anfänger" verstehen. Ich werde wohl mal viele kleine Dinge vorbereiten müssen, damit ich mich spontan und flexibel auf das Niveau der Teilnehmer einstellen kann.

Ich bin sehr gespannt! Und zum Glück habe ich vorausgelernt, jetzt kann ich mich das WE ganz der Kursvorbereitung widmen!

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7 Kommentare


Empfohlene Kommentare

ich natürlich keinerlei Ahnung habe, was die Teilnehmer unter "Anfänger" verstehen.

Wenn die Teilnehmer sich da untereinander noch einig wären, würde es ja noch gehen. Herausfordernd wird es, wenn die Teilnehmer sehr unterschiedliche Vorkenntnisse mitbringen und sich die einen langweilen, während die anderen nur Bahnhof verstehen. Aber vielleicht lässt sich das in einem Konversationskurs noch leichter lösen als in anderen Bereichen.

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Mein Kollege hat gerade mit einem Auffrischer Kurs angefangen. Der wird quasi als Einsteiger / Basis Auffrischer Kurs angeboten. Er meine er hat dort alles von 70 Jährigen mit erstem Kontakt zur englischen Sprache bis hin zur 30 Jährigen Wiedereinsteigerin die mal studiert hatte und nun nach der Babypause wieder einsteigt. Wie Markus sagt schwierig ist es die Leute bei der Stange zu halten und das Niveau auszubalancieren. Ich würde das im ersten Block versuchen mit den Teilnehmern auszulooten. Im Zweifel kann man ja in einem Konversationskurs Probleme mit der Sprache, in dieser Sprache zusammen erörtern :)

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Ich danke euch!

In einem Konversationskurs für Anfänger wird sich das Niveau schon ausgleichen lassen. Und wenn jemand sehr viel besser ist, dann ist er selber schuld, wenn er sich für so einen Kurs anmeldet. Schwierig ist nur das Vorbereiten der allerersten Lektion. Aber man wird sehen, ich bin üblicherweise recht flexibel. Bin gespannt, wie es wird!

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Hallo

Hat die VHS einen Einstufungstest mit den Interessenten gemacht? Von den Ergebnissen solcher Test kannst Du bei Deiner Planung u.U. profitieren.

Allerdings machen gerade Sprachanfänger bei solchen Tests schrecklich ungerne mit, weil sie sich nicht blamieren wollen. Natürlich geht es darum auch gar nicht, dass da jemand vorgeführt werden soll. Aber trotzdem gibt es oft gewaltige Vorbehalte bei einer solchen Testerei. (Kann ich auch gut verstehen...)

Vielleicht kannst Du sonst mal bei dem Ex-Dozenten oder Deinen Dozenten-KollegInnen nachfragen? Was meint auch die VHS dazu?

Viel Erfolg!

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Trotz privater "Un"wegbarkeiten gratuliere ich Dir auch zum Job. :thumbup:

Meine Ideen dazu wären:

a) hat ein bisheriger Dozent, der der VHS bekannt ist, vielleicht Unterlagen/Material?

B) über z.B. Bibliotheken u./o. Buchhandlung könntest du entsprechendes Material, z.T. auch mit Kopiervorlagen erhalten

Ein Freund von mir arbeitet nebenberuflich im Bereich "Töpfern/Keramik" für die VHS, ihm bringt das richtig viel und macht sich auch als "Zusatzqualifikation" ganz gut. Hat auch immer den Touch von sozialer Kompetenz - unabhängig davon, wie es tatsächlich gelaufen ist. ;)

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Da der Kurs "für Anfänger" ausgeschrieben ist, wurden keine Tests gemacht. Im Kursbeschrieb steht Niveau A1/A2. ABer eben, das kann bedeuten, dass die Leute kaum "good evening" sagen können, kann aber auch sein, dass sie schon ordentlich was können. Vermutlich wird es gemischt sein. Der Kurs ist neu, deswegen gibt es keine Erfahrungswerte. Und der an sich eingeplante Dozent liegt im Spital, der hat wohl andere Probleme (ich kenne den Grund nicht, nur dass er kurzfristig ausgefallen ist). Ist für mich aber nicht so tragisch, ich habe einfach mal viel vorbereitet, sodass ich von meinem Material dann einfach jeweils das nehmen kann, was passt. Ich fange ganz einfach an mit Vorstellung (kann man ja schon auf ganz unterschiedlichem Niveau machen), dann habe ich die Themen Farben, Kleidung, Berufe, jeweils mit Spielen, Video, Musik, Hörtext etc. und mit eigener sprachlicher Leistung, die bei ein-Wort-Äusserung beginnen kann, jedoch auch mit komplexen Sätzen angegangen werden kann. Im Sprachunterricht geht sowas ja recht gut.

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