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Mupfel

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  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    ILS
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    Abitur
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  1. Irgendwie schon, ja. Wobei das ja nur meine Meinung war, vielleicht gibts auch Leute, die ohne Zusatzliteratur ein gutes Abitur gemacht haben (ziemlich sicher gibt es die!). Ich meine auch, dass die Fernlehrinstitute irgendwo mal drauf hingewiesen haben, Zusatzliteratur zu benutzen. So wie man in normalen Schulen ja auch hin und wieder Lehrbücher empfohlen bekommt, die nicht Pflicht sind, viele diese "Pocket Trainer" fürs Abi nutzen etc.
  2. Hm, da kommt es wohl drauf an, was du mit "souverän" meinst. Meine Erfahrung ist: Für einen wirklich guten Schnitt (also 1 oder 2 vor dem Komma, und zwar nicht mit Glück, sondern weil wirklich genug Wissen saß), braucht man Zusatzliteratur. Für einen 3er Schnitt (der vielen ja vollkommen reicht, mir war es z.B. egal, weil mein Studium keinen NC hat), wäre ich auch mit dem reinen ILS-Material für Hamburg vollkommen hingekommen. Ich habe dann doch Zusatzliteratur genutzt, weil ich in meiner Heimatstadt die Prüfungen abgelegt habe und einfach ein ziemliches Sicherheitsbedürfnis hatte, möglichst
  3. Ja, es können dieselben sein bzw. sind (zumindest war es bei mir damals so) "normale" Fernlehrer. Es kann aber sein, dass du denjenigen trotzdem nicht kennst, weil für deine EAs ein anderer zugeteilt wurde.
  4. 1. Bei mit hat es, gerechnet ab Eingang des unterschriebenen Vertrags beim ILS, 3 Tage gedauert. Also so ca. nach 1-2 Tagen verschickt, 1 Tag Versand per DHL. Ging sehr flott. 2. Eigentlich nein. Aber das ILS ist in vielen Dingen sehr kulant und ich kann mir gut vorstellen, dass ohne großes Trara der Vertrag umgestellt würde. Schreib denen doch eine Mail, dann hast du es auch gleich schriftlich, wenn das ILS dir diese Möglichkeit einräumt. 3. Normale Quartalslieferung.
  5. Das ist bei mir ähnlich gewesen. Ich bin nun schon (neben dem Fernabi damals und dem Studium jetzt) zwar seit Jahren selbständig (und daher nicht so klassisch drauf angewiesen, dass einem Personaler meine Bewerbung zusagt), aber auch in meinem Bereich kommt man schwerer an Projekte ran, wenn diese klare rote Linie ohne Lücken fehlt. Dennoch hatte ich noch nie ernsthaftere Leerläufe. Ich glaube, ich kann mich und was ich kann einfach gut verkaufen. Das kann einem kein lückenloser Lebenslauf ersetzen. Trotzdem schadet es natürlich nicht, so einen zu haben :D Aber der Drops ist nun schon gelutsch
  6. Dass eine Prüfungszulassung geklappt hat, wundert mich auch. Das ILS - was ebenfalls zur Klettgruppe gehört - achtet da tatsächlich sehr penibel drauf (natürlich auch aus Eigeninteresse. Die Fernschulen bestätigen da dann ja ggü. den Schulbehörden eine ordnungsgemäße Vorbereitung, was nicht der Wahrheit entspricht.). Ich habe auch von anderen (Ex-)Mitabiturienten noch nie gehört, dass jemand nicht nur ohne Probeklausuren, sondern ohne auch nur ansatzweise alle Einsendearbeiten eingeschickt zu haben, zugelassen wurde. Da musst du schon sehr großes Glück gehabt haben - sollte sich der hoffn
  7. Wenn ihr euer Haus behaltet und mehrmals jährlich zurückkommt, passt das ja auch mit den Prüfungen ganz gut. Dafür kann er dann ja nach Deutschland kommen und in seinem gewohnten Umfeld unterkommen. Der Wohnsitz müsste allerdings in Bayern sein - was melderechtlich nicht ganz ok ist, wenn man seinen Lebensmittelpunkt gar nicht mehr dort hat, sondern nur besuchsmäßig in der Heimat ist. Es ist lt. Gesetz ausdrücklich der Hauptwohnsitz in Bayern seit 3 Monaten nötig: http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayGSO-60 , er müsste also etwas zeitiger und länger zurückkommen, was aber kein Prob
  8. In einigen Bundesländern sind Externenprüfungen für das Abitur ohne Vorbereitungskurse möglich - dafür benötigt man allerdings einen deutschen Wohnsitz, je nach Bundesland min. 6 - 12 Monate lang.
  9. So ein Schlaraffenland ist es dann auch wieder nicht 😉 Aber es war ja wie gesagt nur ein Beispiel aus den erwähnten Einzelfällen und keine Zusage, dass es bei jedem 1:1 so geht. Grundsätzlich besteht die Absetzbarkeit auch für "normale" Angstellte. Welchen Status Dim92 hat und das ganze Drumherum wissen wir leider noch nicht, vielleicht meldet er/sie sich nochmal ☺️
  10. Ich bin Freiberufler und habe die Abiturkosten in voller Höhe abgesetzt, sogar Reisekosten. Probleme gab's dabei nicht. Wie bereits erwähnt wurde kommt es immer auf den Lebenslauf ab und worauf das Fernabitur abzielt. Ein reines "Privatvergnügen", einfach weil man das Abi will, ist z.B. etwas anderes, als es zu benötigen, um ein auf den aktuellen Beruf aufbauendes Studium aufnehmen zu können. Einzelfälle: Unzählbar 😉 https://www.ils.de/studienfoerderung/steuerliche-absetzbarkeit/ Am besten du wendest dich an dein zuständiges FA und horchst da mal nach. Ein bisschen kommt
  11. Das unterschreibe ich. Ich habe noch bei keiner Bildungsmaßnahme erlebt, dass nicht irgendjemand Panikmache betreibt, dies und das sei unschaffbar und wahnsinnig unfair. Im e-Learning-Bereich geht das beim Fernabi los und bei sämtlichen Fernstudiengängen aller Anbieter weiter. Ja, manchmal kommt es (überall!) wirklich vor, dass etwas unverhältnismäßig und unerwartet anspruchsvoll ist. Aber es gibt auch immer Leute, die es schaffen - und die können weder alle zaubern, noch sind es die Ober-"Streber" (Beweis: Ich 😁) Meiner Erfahrung nach ist es überwiegend auf gescheiterte Leute zu
  12. Ich frage mich die ganze Zeit, wer, wenn er wirklich mit einem Smartphone in der Prüfung war, so blöd wäre, damit die Klausur zu fotografieren (Auffliegegefahr direkt in der Prüfung) und die Informationen aus der Klausur in seinen Prüfungsbericht zu schreiben, an die er sich nicht einfach erinnert, sondern die so nah am Original sind, dass sie von einem Foto stammen müssen (zweite Auffliegegefahr). Wer geht das Risiko ein, nur im einen Prüfungsbericht möglichst genau verfassen zu können? Kann man so unbedacht sein?
  13. Das Fernabi dauert dann eben entsprechend länger. Das gilt aber für alle Bildungsmaßnahmen, neben denen man eben als Erwachsener für gewöhnlich noch arbeitet, sofern man nicht z.B. einen Partner hat, der beide durchbringt. Ich habe auch neben dem Fernabi gearbeitet und nur die letzten 12 Monate Bafög bezogen und entsprechend mehr als 30 Monate gebraucht. So ist das eben. Die meisten (nicht alle) brauchen letzten Endes sowieso länger, als sie sich vorgenommen haben. Gerade in der letzten Zeit ist viel intensiveres Lernen angesagt, weil es auf die Prüfungen zugeht. In diese
  14. Naja, wenn du dich mit Bafög für den Kollegbesuch fördern lässt, ist Voraussetzung, dass du auch das Ziel hast, das abzuschließen. Sich nur, um gefördert zu werden, irgendwo einschreiben, ist nicht ok. Da du schon planst, das Kolleg dann kurz vor den Prüfungen abzubrechen, wäre das somit rechtlich nicht in Ordnung. Auch, wenn du stattdessen ein anderes Abi machst - die baföggeförderte Ausbildungsmaßnahme würdest du nur pro forma besuchen und das reicht nicht. Die einzige Frage ist, ob man dir nachweisen können wird, dass du nur Zeit abgesessen hast. Bei Schulabbruch riskiert man immer Sch
  15. Am Ende zwei Prüfungen abzulegen jedenfalls nicht (z.B. um dann die bessere Note auszuwählen), aber das meintest du glaube ich auch nicht. Neben dem Schulbesuch in einen Fernkurs eingeschrieben zu sein ist rechtlich sicherlich unproblematisch. Wenn dieses Konstrukt allerdings nur gewählt wird, um Leistungen zu erhalten, die einem sonst nicht zustünden, wird es kritisch. Für das Fernabi gibt es in den letzten 12 Monaten Bafög und es ist nicht Sinn der Sache, sich einfach irgendwo anders angemeldet zu lassen, um durchgängig gefördert zu werden, ohne je die Absicht zu haben, die geförd
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