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Mupfel

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  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    ILS
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    Abitur
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  1. Dass eine Prüfungszulassung geklappt hat, wundert mich auch. Das ILS - was ebenfalls zur Klettgruppe gehört - achtet da tatsächlich sehr penibel drauf (natürlich auch aus Eigeninteresse. Die Fernschulen bestätigen da dann ja ggü. den Schulbehörden eine ordnungsgemäße Vorbereitung, was nicht der Wahrheit entspricht.). Ich habe auch von anderen (Ex-)Mitabiturienten noch nie gehört, dass jemand nicht nur ohne Probeklausuren, sondern ohne auch nur ansatzweise alle Einsendearbeiten eingeschickt zu haben, zugelassen wurde. Da musst du schon sehr großes Glück gehabt haben - sollte sich der hoffnungsvolle Mitleser nicht drauf verlassen. Normalerweise stößt man mit einem "Bitte bitte" auf Granit, wenn es um Prüfungszulassung ohne erbrachte Leistung und Nachweise geht.
  2. Wenn ihr euer Haus behaltet und mehrmals jährlich zurückkommt, passt das ja auch mit den Prüfungen ganz gut. Dafür kann er dann ja nach Deutschland kommen und in seinem gewohnten Umfeld unterkommen. Der Wohnsitz müsste allerdings in Bayern sein - was melderechtlich nicht ganz ok ist, wenn man seinen Lebensmittelpunkt gar nicht mehr dort hat, sondern nur besuchsmäßig in der Heimat ist. Es ist lt. Gesetz ausdrücklich der Hauptwohnsitz in Bayern seit 3 Monaten nötig: http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayGSO-60 , er müsste also etwas zeitiger und länger zurückkommen, was aber kein Problem sein dürfte. (hier ist der ganze Teil 5 relevant für euch. Da steht auch, wer nicht zugelassen wird, welche Fächer belegt werden müssen etc. Meiner Erfahrung nach sollte man sich immer auf offizielle Quellen verlassen, da Externenprüfungen einfach sehr selten und speziell sind und viele [Auch Lehrer und Schulbehördenmitarbeiter] da aus dem Stegreif auch nicht wissen, wie genau das funktioniert) Zu den Noten: Die letzten Zeugnisse werden beim Antrag auf Prüfungszulassung eingereicht und sicher auch mal drübergesehen. Meiner Erfahrung nach wird in erster Linie auf Einhaltung der Formalitäten, vollständige Antragsunterlagen und eine ausreichende, nachvollziehbar belegte Prüfungsvorbereitung geachtet. Die letzten Schulleistungen sind nicht ausschlaggebend. Auch 5er sind kein Ausschlusskriterium. Es gibt auch keine Anmerkung im Gesetz, wonach schlechte Noten auf dem letzten Schulzeugnis Ablehnungsgrund wären. Meine letzten Schulzeugnisse waren jedenfalls eine Katastrophe und bei der Zulassung zu der Externenprüfung wurden sie zur Kenntnis genommen, mehr nicht. Die Zulassung gefährdet hat da gar nichts. Dafür ist die autodidaktische Vorbereitung auf das Externenabitur schließlich da - man wird nicht auf Basis seiner letzten Schulkenntnisse geprüft. Dessen ungeachtet würde ich deinem Bruder raten, erstmal das High School Diploma zu machen. Umzug in ein fernes Land, eingewöhnen, neue Leute, neue Schule und dann auch noch Zielgerade vor dem ersten Schulabschluss - das ist schon ganz schön Stress. Da würde ich einem 15-jährigen nicht noch eine Last oben draufpacken. Er ist ja noch jung und es ist zeitig genug, wenn er das Abilernen nach dem High School Diploma anfängt (außer natürlich er ist seeeehr und hat total Lust drauf, dann ist das was anderes).
  3. In einigen Bundesländern sind Externenprüfungen für das Abitur ohne Vorbereitungskurse möglich - dafür benötigt man allerdings einen deutschen Wohnsitz, je nach Bundesland min. 6 - 12 Monate lang.
  4. So ein Schlaraffenland ist es dann auch wieder nicht 😉 Aber es war ja wie gesagt nur ein Beispiel aus den erwähnten Einzelfällen und keine Zusage, dass es bei jedem 1:1 so geht. Grundsätzlich besteht die Absetzbarkeit auch für "normale" Angstellte. Welchen Status Dim92 hat und das ganze Drumherum wissen wir leider noch nicht, vielleicht meldet er/sie sich nochmal ☺️
  5. Ich bin Freiberufler und habe die Abiturkosten in voller Höhe abgesetzt, sogar Reisekosten. Probleme gab's dabei nicht. Wie bereits erwähnt wurde kommt es immer auf den Lebenslauf ab und worauf das Fernabitur abzielt. Ein reines "Privatvergnügen", einfach weil man das Abi will, ist z.B. etwas anderes, als es zu benötigen, um ein auf den aktuellen Beruf aufbauendes Studium aufnehmen zu können. Einzelfälle: Unzählbar 😉 https://www.ils.de/studienfoerderung/steuerliche-absetzbarkeit/ Am besten du wendest dich an dein zuständiges FA und horchst da mal nach. Ein bisschen kommt es immer auch auf den Sachbearbeiter an. Bei allen Fernabi-Angelegenheiten muss man sich meiner Erfahrung nach darauf einstellen, selbst wenn man im Recht ist erstmal abgewiesen zu werden und ein bisschen dafür "kämpfen" zu müssen, dass dieser Ausbildungsweg anerkannt wird. Beim FA hatte ich jetzt wie gesagt keine Probleme, grudnsätzlich kann da aber dasselbe passieren wie bei BAföG-Amt, Krankenkasse und Co.: Man bekommt einen negativen Bescheid und muss dann mit Widersprüchen hinterherrennen. Gut zu wissen wäre auch, was Markus fragte:
  6. Das unterschreibe ich. Ich habe noch bei keiner Bildungsmaßnahme erlebt, dass nicht irgendjemand Panikmache betreibt, dies und das sei unschaffbar und wahnsinnig unfair. Im e-Learning-Bereich geht das beim Fernabi los und bei sämtlichen Fernstudiengängen aller Anbieter weiter. Ja, manchmal kommt es (überall!) wirklich vor, dass etwas unverhältnismäßig und unerwartet anspruchsvoll ist. Aber es gibt auch immer Leute, die es schaffen - und die können weder alle zaubern, noch sind es die Ober-"Streber" (Beweis: Ich 😁) Meiner Erfahrung nach ist es überwiegend auf gescheiterte Leute zurückzuführen, die ihr Scheitern lieber auf den fiesen Dozenten abwälzen als bei sich selbst auf Fehlersuche zu gehe (Natürlich nicht immer, aber immer öfter 😉 ). Tut mir immer einerseits leid, andererseits find ichs auch ziemlich fies, Studierende wie dich dadurch unnötig zu verunsichern.
  7. Ich frage mich die ganze Zeit, wer, wenn er wirklich mit einem Smartphone in der Prüfung war, so blöd wäre, damit die Klausur zu fotografieren (Auffliegegefahr direkt in der Prüfung) und die Informationen aus der Klausur in seinen Prüfungsbericht zu schreiben, an die er sich nicht einfach erinnert, sondern die so nah am Original sind, dass sie von einem Foto stammen müssen (zweite Auffliegegefahr). Wer geht das Risiko ein, nur im einen Prüfungsbericht möglichst genau verfassen zu können? Kann man so unbedacht sein?
  8. Das Fernabi dauert dann eben entsprechend länger. Das gilt aber für alle Bildungsmaßnahmen, neben denen man eben als Erwachsener für gewöhnlich noch arbeitet, sofern man nicht z.B. einen Partner hat, der beide durchbringt. Ich habe auch neben dem Fernabi gearbeitet und nur die letzten 12 Monate Bafög bezogen und entsprechend mehr als 30 Monate gebraucht. So ist das eben. Die meisten (nicht alle) brauchen letzten Endes sowieso länger, als sie sich vorgenommen haben. Gerade in der letzten Zeit ist viel intensiveres Lernen angesagt, weil es auf die Prüfungen zugeht. In dieser Phase arbeitet man eher weniger nebenher, als in der Zeit vorher. Wenn du dir trotzdem Fernabi+Teilzeit zutraust, frage ich mich, wieso du nicht einfach schon die ersten 18 Monate des Lehrgangs tust (und stattdessen nicht ins Kolleg gehst) und dann die letzten 12 Monate nur Bafög beziehst, um dich ungestört auf die Prüfungen vorzubereiten. Das wäre in jeder Hinsicht, vor allem rechtlich, einwandfrei. Wieso wäre es denn "unrichtig", erst das Fachabi mitzunehmen und dann Abi zu machen?! Bedenken solltest du auch, dass die Noten beim Fernabi meist schwächer ausfallen, als an einer 'normalen' Schule. Du bist auf 8 Prüfungen angewiesen. Wenn da nicht alles sitzt oder dir eine Prüfungsaufgabe nicht so liegt, die Zeit knapp wird oder du einfach nicht weißt, worauf dein Prüfer (den du ja nicht kennst wie in der Schule) besonders wert legt, kannst du das nicht mehr ausgleichen wie an der Schule. Jeder Patzer schlägt direkt zu Buche und zieht den Schnitt runter. Gerade wenn man ein NC-Fach studieren will, würde ich das berücksichtigen.
  9. Naja, wenn du dich mit Bafög für den Kollegbesuch fördern lässt, ist Voraussetzung, dass du auch das Ziel hast, das abzuschließen. Sich nur, um gefördert zu werden, irgendwo einschreiben, ist nicht ok. Da du schon planst, das Kolleg dann kurz vor den Prüfungen abzubrechen, wäre das somit rechtlich nicht in Ordnung. Auch, wenn du stattdessen ein anderes Abi machst - die baföggeförderte Ausbildungsmaßnahme würdest du nur pro forma besuchen und das reicht nicht. Die einzige Frage ist, ob man dir nachweisen können wird, dass du nur Zeit abgesessen hast. Bei Schulabbruch riskiert man immer Schererein mit dem Bafögamt. Da wird gerne mal die volle Summe zurückgefordert. Ob die Rückforderung letztlich rechtswirksam ist und wirklich gezahlt werden muss, ist damit nicht gesagt. Stress hat man dann aber ggf. erstmal ordentlich. In deinem speziellen Fall würdest du mit deinem fortgeschrittenen Fernlehrgang dem Bafögamt quasi bereits die Begründung für eine Rückforderung mit an die Hand geben; du würdest quasi selbst belegen, schon die ganze Zeit eigentlich Fernabi gemacht zu haben und nur den Zeitpunkt abgewartet zu haben, die letzten 12 Monate erreicht zu haben. Nach einem Abbruch am Kolleg musst du außerdem begründen, warum du abgebrochen hast und eine weitere Förderung für das Fernabi willst. Ein anerkannter Grund, wieso man nach dem Abbruch einer Ausbildungsart dann noch für eine weitere Bafög möchte, ist z.B. der Fachrichtungswechsel an der Uni. In deinem Fall (Fernabi statt Schul-Abi wegen blöder Lehrer) ist es aber nichtmal sowas. Das Bafögamt kann dir die Förderung der letzten 12 Monate Fernabi dann verwehren und ich halte es auch nicht für unwahrscheinlich. Wenn es ganz blöd läuft eben zusätzlich mit Rückforderung des Förderungssumme während der Kollegzeit. Natürlich kann auch genau gar nichts passieren, beim Bafög wird viel besch.... und nicht jeder fliegt auf. Wenn dein Sachbearbeiter aber auf Zack ist, können sehr unangenehme Nachfragen und Rückforderungen auf dich zukommen. Ausprobieren würde ich persönlich es nicht. Das Risiko, dass du am Ende gar keinen Abschluss hast, würde ich auch nicht unterschätzen. Die Zeit, die du in der Schule absitzt, fehlt dir am Ende. Auch wenn du dort auch Sachen fürs Abi lernst, hast du in einem anderen Prüfungsbundesland mehr Prüfungen, unbekannte Prüfer, teilweise abweichenden Stoff, Reise- und Übernachtungskosten und und und. Und wenn du das Externenabitur in deiner Stadt ablegst, landest du mit Pech an deinem Kolleg und hast die Lehrer als Prüfer, die du nicht leiden kannst. Ich kann dir nur raten, jetzt erstmal das Fachabi mitzunehmen. Und zu den blöden Lehrern: Das kennen wahrscheinlich alle hier. Mit manchen kommt man nicht zurecht und wenn es ganz übel kommt, wird man subtil benachteiligt. Nur gehört es auch zum Erwachsenwerden, sowas dann mal ein Jahr durchzustehen und nicht komplizierte und kritische Konstrukte zu nutzen, um dem zu entgehen. Den Impuls kann ich verstehen, so ist es nicht. Aber wirklich machen solltest du es imho nicht. Ich weiß, doofer Spießerkommentar 😀😉 Letztlich verstehe ich deinen Gedanken natürlich; irgendwie müssen sich auch Fernabiturienten finanzieren. Das Problem haben fast alle. Aber es kann eben auch keine Lösung sein, sich dann einfach an einer Schule einzuschreiben, nur um länger Bafög zu bekommen. Moralisch finde ich das auch nicht in Ordnung, aber das ist ja nicht Thema 😉
  10. Am Ende zwei Prüfungen abzulegen jedenfalls nicht (z.B. um dann die bessere Note auszuwählen), aber das meintest du glaube ich auch nicht. Neben dem Schulbesuch in einen Fernkurs eingeschrieben zu sein ist rechtlich sicherlich unproblematisch. Wenn dieses Konstrukt allerdings nur gewählt wird, um Leistungen zu erhalten, die einem sonst nicht zustünden, wird es kritisch. Für das Fernabi gibt es in den letzten 12 Monaten Bafög und es ist nicht Sinn der Sache, sich einfach irgendwo anders angemeldet zu lassen, um durchgängig gefördert zu werden, ohne je die Absicht zu haben, die geförderte Ausbildungsmaßnahme in der Form abzuschließen. Einen Wechsel (in den letzten 12 Monaten dann als offizieller Fernabiturient) bzw. Abbruch des Kollegs wenn du dann in der förderungsfähigen Fernlehrgangphase bist wirst du dem Bafögamt erklären müssen - und wie willst du dann rechtfertigen, dass du nun Fernabi machst, aber nur noch 12 Monate, weil du da schon die ganze Zeit vorher mit beschäftigt warst? Was ich auch nicht verstehe: Wenn du das letze Jahr am Kolleg wiederholen würdest, musst du die Lehrer doch auch weiterhin aushalten. Wieso als Wiederholer (ginge das überhaupt, wenn du in einigen Tagen dein Fachabi ausgehändigt bekommst?) und nicht als Schüler in Klasse 13 bis zum Abi? Oder willst du wiederholen, ohne wirklich hinzugehen? Kindergeld gibt es, wenn sonst alle Bedingungen erfüllt sind, beim Fernabi übrigens durchgängig.
  11. Die Frage habe ich mir auch schon öfter gestellt! Würde mich nach wie vor sehr interessieren. Theoretisch könnte man so einen Internetausfall auch vorschieben und in der Zeit genüsslich spicken. Andererseits haben viele Leute nicht so stabile Internetleitungen (ich habe z.B. lange auf einem Dorf gewohnt, wo es nichtmal schnelles Internet gab. Es riss auch öfter mal ab) - können die sich dieses Prüfungsverfahren dann direkt abschminken? Tut mir leid, dass ich deine Frage selbst nicht beantworten kann😃
  12. Ich habe mich per ILS vorbereitet und habe die Prüfungen dann (nach noch ein paar Monaten Zusatzlernen speziell für mein Bundesland) in meiner Stadt die Prüfungen abgelegt. Ich wurde zusammen mit den Schülern des hiesigen Abendgymnasiums geprüft. Die "normalen" Abiturprüfungen sind immer im Frühjahr, auch wenn man sich schon deutlich früher anmelden muss. Bei mir war es aber Niedersachsen, deshalb kann ich jetzt zu Baden-Württemberg nicht viel sagen. Wenn du irgendwelche allgemeineren Fragen hast, frag Wie lange bist du denn schon beim ILS, schon weiter fortgeschritten? Dann könnte es bis April 2019 gut klappen.
  13. Kunde ist man sicherlich, ja. Diskussionswürdig ist mMn eher, was der Einzelne daraus für eine Anspruchs- und Leistungshaltung ableitet. Und das ist sehr individuell, ich habe von jeder "Art" Fernstudent schon ganz unterschiedliche Ausprägungen wahrgenommen. Sowohl die, die Clarissa beschreibt, als auch die, die meinen sie zahlen für Noten, Abschluss und generell alles-nachgetragen-bekommen. Und natürlich eine Menge zwischen diesen Extremen. Also ob man sich selbst nun Kunde der Hochschule nennt oder nicht - darüber, wie man selbst das meint (jetzt mal von der reinen Definition des Wortes abgesehen), sagt das nicht viel aus.
  14. Es gibt noch eine ganze Menge weitere, schau mal hier: http://www.studienwahl.de/de/studieren/finder/ergebnis.htm?d-5434-o=2&d-5434-s=1&d-5434-p=1 (sollte der Direktlink nicht funktionieren, einfach nochmal in die Suchschablone Wirtschaftsinformatik, Fernstudium, Bachelor und Fachhochschule eingeben, ggf. auch nur staatliche Träger)
  15. Sooo, der erste Mooc ist nun durch (nachdem ich mehrmals die "Sessions switchen" musste, weil ich einfach zeitlich nicht dazu kam). Mein Fazit zu "English for Busines and Entrepreneurship" bei Coursera: Joa, ganz nett, kann man mal machen. Es bleibt aber bei meinem Zwischenfazit vom 25. Juni. Hinzu kommt, dass viele Kursteilnehmer bei den Peer Reviews scheinbar einfach nur schnell durchkommen wollten (Teilnahmebescheinigung oder Zertifikat erhalten...?) - die wenigsten haben sich bei den Aufgaben auch nur ein bisschen Mühe gegeben. Mindestens jede zweite Einsendung war Kauderwelsch, Thema verfehlt, ergoogled oder wirres jibvfdklivgbgbjdf - nach dem Motto "hauptsache die geforderte Zeichenzahl vollkriegen, merkt eh keiner" Mal sehen, welchen Kurs ich als nächstes mache. Abgeschrieben hab ich das Vorhaben noch lange nicht
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