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Mupfel

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130 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    ILS
  • Studiengang
    Abitur
  • Geschlecht
    w

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168 Profilaufrufe
  1. Mupfel

    Veröffentlichung der Durchfallquote

    Das unterschreibe ich. Ich habe noch bei keiner Bildungsmaßnahme erlebt, dass nicht irgendjemand Panikmache betreibt, dies und das sei unschaffbar und wahnsinnig unfair. Im e-Learning-Bereich geht das beim Fernabi los und bei sämtlichen Fernstudiengängen aller Anbieter weiter. Ja, manchmal kommt es (überall!) wirklich vor, dass etwas unverhältnismäßig und unerwartet anspruchsvoll ist. Aber es gibt auch immer Leute, die es schaffen - und die können weder alle zaubern, noch sind es die Ober-"Streber" (Beweis: Ich 😁) Meiner Erfahrung nach ist es überwiegend auf gescheiterte Leute zurückzuführen, die ihr Scheitern lieber auf den fiesen Dozenten abwälzen als bei sich selbst auf Fehlersuche zu gehe (Natürlich nicht immer, aber immer öfter 😉 ). Tut mir immer einerseits leid, andererseits find ichs auch ziemlich fies, Studierende wie dich dadurch unnötig zu verunsichern.
  2. Mupfel

    Täuschungsversuch unterstellt

    Ich frage mich die ganze Zeit, wer, wenn er wirklich mit einem Smartphone in der Prüfung war, so blöd wäre, damit die Klausur zu fotografieren (Auffliegegefahr direkt in der Prüfung) und die Informationen aus der Klausur in seinen Prüfungsbericht zu schreiben, an die er sich nicht einfach erinnert, sondern die so nah am Original sind, dass sie von einem Foto stammen müssen (zweite Auffliegegefahr). Wer geht das Risiko ein, nur im einen Prüfungsbericht möglichst genau verfassen zu können? Kann man so unbedacht sein?
  3. Mupfel

    Fernabitur & Abitur am Kolleg

    Das Fernabi dauert dann eben entsprechend länger. Das gilt aber für alle Bildungsmaßnahmen, neben denen man eben als Erwachsener für gewöhnlich noch arbeitet, sofern man nicht z.B. einen Partner hat, der beide durchbringt. Ich habe auch neben dem Fernabi gearbeitet und nur die letzten 12 Monate Bafög bezogen und entsprechend mehr als 30 Monate gebraucht. So ist das eben. Die meisten (nicht alle) brauchen letzten Endes sowieso länger, als sie sich vorgenommen haben. Gerade in der letzten Zeit ist viel intensiveres Lernen angesagt, weil es auf die Prüfungen zugeht. In dieser Phase arbeitet man eher weniger nebenher, als in der Zeit vorher. Wenn du dir trotzdem Fernabi+Teilzeit zutraust, frage ich mich, wieso du nicht einfach schon die ersten 18 Monate des Lehrgangs tust (und stattdessen nicht ins Kolleg gehst) und dann die letzten 12 Monate nur Bafög beziehst, um dich ungestört auf die Prüfungen vorzubereiten. Das wäre in jeder Hinsicht, vor allem rechtlich, einwandfrei. Wieso wäre es denn "unrichtig", erst das Fachabi mitzunehmen und dann Abi zu machen?! Bedenken solltest du auch, dass die Noten beim Fernabi meist schwächer ausfallen, als an einer 'normalen' Schule. Du bist auf 8 Prüfungen angewiesen. Wenn da nicht alles sitzt oder dir eine Prüfungsaufgabe nicht so liegt, die Zeit knapp wird oder du einfach nicht weißt, worauf dein Prüfer (den du ja nicht kennst wie in der Schule) besonders wert legt, kannst du das nicht mehr ausgleichen wie an der Schule. Jeder Patzer schlägt direkt zu Buche und zieht den Schnitt runter. Gerade wenn man ein NC-Fach studieren will, würde ich das berücksichtigen.
  4. Mupfel

    Fernabitur & Abitur am Kolleg

    Naja, wenn du dich mit Bafög für den Kollegbesuch fördern lässt, ist Voraussetzung, dass du auch das Ziel hast, das abzuschließen. Sich nur, um gefördert zu werden, irgendwo einschreiben, ist nicht ok. Da du schon planst, das Kolleg dann kurz vor den Prüfungen abzubrechen, wäre das somit rechtlich nicht in Ordnung. Auch, wenn du stattdessen ein anderes Abi machst - die baföggeförderte Ausbildungsmaßnahme würdest du nur pro forma besuchen und das reicht nicht. Die einzige Frage ist, ob man dir nachweisen können wird, dass du nur Zeit abgesessen hast. Bei Schulabbruch riskiert man immer Schererein mit dem Bafögamt. Da wird gerne mal die volle Summe zurückgefordert. Ob die Rückforderung letztlich rechtswirksam ist und wirklich gezahlt werden muss, ist damit nicht gesagt. Stress hat man dann aber ggf. erstmal ordentlich. In deinem speziellen Fall würdest du mit deinem fortgeschrittenen Fernlehrgang dem Bafögamt quasi bereits die Begründung für eine Rückforderung mit an die Hand geben; du würdest quasi selbst belegen, schon die ganze Zeit eigentlich Fernabi gemacht zu haben und nur den Zeitpunkt abgewartet zu haben, die letzten 12 Monate erreicht zu haben. Nach einem Abbruch am Kolleg musst du außerdem begründen, warum du abgebrochen hast und eine weitere Förderung für das Fernabi willst. Ein anerkannter Grund, wieso man nach dem Abbruch einer Ausbildungsart dann noch für eine weitere Bafög möchte, ist z.B. der Fachrichtungswechsel an der Uni. In deinem Fall (Fernabi statt Schul-Abi wegen blöder Lehrer) ist es aber nichtmal sowas. Das Bafögamt kann dir die Förderung der letzten 12 Monate Fernabi dann verwehren und ich halte es auch nicht für unwahrscheinlich. Wenn es ganz blöd läuft eben zusätzlich mit Rückforderung des Förderungssumme während der Kollegzeit. Natürlich kann auch genau gar nichts passieren, beim Bafög wird viel besch.... und nicht jeder fliegt auf. Wenn dein Sachbearbeiter aber auf Zack ist, können sehr unangenehme Nachfragen und Rückforderungen auf dich zukommen. Ausprobieren würde ich persönlich es nicht. Das Risiko, dass du am Ende gar keinen Abschluss hast, würde ich auch nicht unterschätzen. Die Zeit, die du in der Schule absitzt, fehlt dir am Ende. Auch wenn du dort auch Sachen fürs Abi lernst, hast du in einem anderen Prüfungsbundesland mehr Prüfungen, unbekannte Prüfer, teilweise abweichenden Stoff, Reise- und Übernachtungskosten und und und. Und wenn du das Externenabitur in deiner Stadt ablegst, landest du mit Pech an deinem Kolleg und hast die Lehrer als Prüfer, die du nicht leiden kannst. Ich kann dir nur raten, jetzt erstmal das Fachabi mitzunehmen. Und zu den blöden Lehrern: Das kennen wahrscheinlich alle hier. Mit manchen kommt man nicht zurecht und wenn es ganz übel kommt, wird man subtil benachteiligt. Nur gehört es auch zum Erwachsenwerden, sowas dann mal ein Jahr durchzustehen und nicht komplizierte und kritische Konstrukte zu nutzen, um dem zu entgehen. Den Impuls kann ich verstehen, so ist es nicht. Aber wirklich machen solltest du es imho nicht. Ich weiß, doofer Spießerkommentar 😀😉 Letztlich verstehe ich deinen Gedanken natürlich; irgendwie müssen sich auch Fernabiturienten finanzieren. Das Problem haben fast alle. Aber es kann eben auch keine Lösung sein, sich dann einfach an einer Schule einzuschreiben, nur um länger Bafög zu bekommen. Moralisch finde ich das auch nicht in Ordnung, aber das ist ja nicht Thema 😉
  5. Mupfel

    Fernabitur & Abitur am Kolleg

    Am Ende zwei Prüfungen abzulegen jedenfalls nicht (z.B. um dann die bessere Note auszuwählen), aber das meintest du glaube ich auch nicht. Neben dem Schulbesuch in einen Fernkurs eingeschrieben zu sein ist rechtlich sicherlich unproblematisch. Wenn dieses Konstrukt allerdings nur gewählt wird, um Leistungen zu erhalten, die einem sonst nicht zustünden, wird es kritisch. Für das Fernabi gibt es in den letzten 12 Monaten Bafög und es ist nicht Sinn der Sache, sich einfach irgendwo anders angemeldet zu lassen, um durchgängig gefördert zu werden, ohne je die Absicht zu haben, die geförderte Ausbildungsmaßnahme in der Form abzuschließen. Einen Wechsel (in den letzten 12 Monaten dann als offizieller Fernabiturient) bzw. Abbruch des Kollegs wenn du dann in der förderungsfähigen Fernlehrgangphase bist wirst du dem Bafögamt erklären müssen - und wie willst du dann rechtfertigen, dass du nun Fernabi machst, aber nur noch 12 Monate, weil du da schon die ganze Zeit vorher mit beschäftigt warst? Was ich auch nicht verstehe: Wenn du das letze Jahr am Kolleg wiederholen würdest, musst du die Lehrer doch auch weiterhin aushalten. Wieso als Wiederholer (ginge das überhaupt, wenn du in einigen Tagen dein Fachabi ausgehändigt bekommst?) und nicht als Schüler in Klasse 13 bis zum Abi? Oder willst du wiederholen, ohne wirklich hinzugehen? Kindergeld gibt es, wenn sonst alle Bedingungen erfüllt sind, beim Fernabi übrigens durchgängig.
  6. Die Frage habe ich mir auch schon öfter gestellt! Würde mich nach wie vor sehr interessieren. Theoretisch könnte man so einen Internetausfall auch vorschieben und in der Zeit genüsslich spicken. Andererseits haben viele Leute nicht so stabile Internetleitungen (ich habe z.B. lange auf einem Dorf gewohnt, wo es nichtmal schnelles Internet gab. Es riss auch öfter mal ab) - können die sich dieses Prüfungsverfahren dann direkt abschminken? Tut mir leid, dass ich deine Frage selbst nicht beantworten kann😃
  7. Mupfel

    Abiturprüfung "zuhause" ablegen?

    Ich habe mich per ILS vorbereitet und habe die Prüfungen dann (nach noch ein paar Monaten Zusatzlernen speziell für mein Bundesland) in meiner Stadt die Prüfungen abgelegt. Ich wurde zusammen mit den Schülern des hiesigen Abendgymnasiums geprüft. Die "normalen" Abiturprüfungen sind immer im Frühjahr, auch wenn man sich schon deutlich früher anmelden muss. Bei mir war es aber Niedersachsen, deshalb kann ich jetzt zu Baden-Württemberg nicht viel sagen. Wenn du irgendwelche allgemeineren Fragen hast, frag Wie lange bist du denn schon beim ILS, schon weiter fortgeschritten? Dann könnte es bis April 2019 gut klappen.
  8. Kunde ist man sicherlich, ja. Diskussionswürdig ist mMn eher, was der Einzelne daraus für eine Anspruchs- und Leistungshaltung ableitet. Und das ist sehr individuell, ich habe von jeder "Art" Fernstudent schon ganz unterschiedliche Ausprägungen wahrgenommen. Sowohl die, die Clarissa beschreibt, als auch die, die meinen sie zahlen für Noten, Abschluss und generell alles-nachgetragen-bekommen. Und natürlich eine Menge zwischen diesen Extremen. Also ob man sich selbst nun Kunde der Hochschule nennt oder nicht - darüber, wie man selbst das meint (jetzt mal von der reinen Definition des Wortes abgesehen), sagt das nicht viel aus.
  9. Mupfel

    Mit Fachhochschulreife fern studieren

    Es gibt noch eine ganze Menge weitere, schau mal hier: http://www.studienwahl.de/de/studieren/finder/ergebnis.htm?d-5434-o=2&d-5434-s=1&d-5434-p=1 (sollte der Direktlink nicht funktionieren, einfach nochmal in die Suchschablone Wirtschaftsinformatik, Fernstudium, Bachelor und Fachhochschule eingeben, ggf. auch nur staatliche Träger)
  10. Mupfel

    Englisch-MOOCs gesucht

    Sooo, der erste Mooc ist nun durch (nachdem ich mehrmals die "Sessions switchen" musste, weil ich einfach zeitlich nicht dazu kam). Mein Fazit zu "English for Busines and Entrepreneurship" bei Coursera: Joa, ganz nett, kann man mal machen. Es bleibt aber bei meinem Zwischenfazit vom 25. Juni. Hinzu kommt, dass viele Kursteilnehmer bei den Peer Reviews scheinbar einfach nur schnell durchkommen wollten (Teilnahmebescheinigung oder Zertifikat erhalten...?) - die wenigsten haben sich bei den Aufgaben auch nur ein bisschen Mühe gegeben. Mindestens jede zweite Einsendung war Kauderwelsch, Thema verfehlt, ergoogled oder wirres jibvfdklivgbgbjdf - nach dem Motto "hauptsache die geforderte Zeichenzahl vollkriegen, merkt eh keiner" Mal sehen, welchen Kurs ich als nächstes mache. Abgeschrieben hab ich das Vorhaben noch lange nicht
  11. Mupfel

    Kann ich dem Fernlehrer zu viele Fragen stellen?

    Schön zusammengefasst Markus, so sehe ich das auch. Eine offizielle Begrenzung kenne ich auch bei keinem Anbieter. Ich habe während des Fernabiturs auch nur wenige Fragen gestellt. Aber wenn, dann "gesammelt" und nicht mehrere Fragen pro Tag. Ich habe mir auch immer realtiv viel Mühe gegeben, bei meinen Fragen erkennen zu lassen, was ich schon weiß und überlegt habe. Dafür gab es in 99% der Fälle super hilfreiche Antworten von den Tutoren. Aus dem Fernabi-Gruppen bei Facebook weiß ich aber, dass andere da sofort Fragen versenden, sobald ihnen beim Durchlesen etwas nicht klar ist. Und dann manchmal sogar noch eine hinterher nach dem Motto "Vergessen Sie es, ich habs doch kapiert. Aber noch eine Frage:..." . Das ist natürlich ein Extrembeispiel Aber da kann ich dann schon verstehen, dass Tutoren genervt reagieren oder auch nichts antworten, außer dass man erstmal nochmal nachlesen soll.
  12. Lernfrosch, du bist ja der helle Wahnsinn. Ich fand schon super, wie du das Abi hingelegt hast. Aber so langsam toppst du ja wirklich alles. Respekt, ehrlich (Ups, ich sehe gerade, wie alt der Blogpost ist. Egal, gilt trotzdem)
  13. "oder eine ähnliche Qualifikation" - damit scheinst du ja doch alle Anforderungen zu erfüllen? Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Ich hatte auch schon bei Stellenausschreibungen Glück, bei denen ein Hochschulabschluss als Voraussetzung angegeben war (ohne "oder eine ähnliche Qualifikation"). Viel Erfolg!
  14. Mupfel

    Kennen Sie schon den Begriff "Learnability"?

    Ich frage mich bei einigen Fragen auch, was man daraus schließen will? z.B. wenn ich bei "I get bored easily" auf "False" klicke. Urteilt man dann, dass ich gerne immer dieselben Abläufe habe und damit zufrieden bin, nichts Neues und keine Herausforderung suche und alles bleiben kann, wie es ist, ohne dass ich mich gelangweilt fühle? Oder dass ich das durchaus suche, aber eben auch mir selbst "bieten" kann und deshalb nicht wirklich ins "bored"-Stadium komme? Ich habe es zum Beispiel aus dem zweiten Grund angeklickt. Ich mache nicht gerne lange und immerwieder dasselbe, ich mag Abwechslung und Neues. Aber trotzdem fühle ich mich nie bored. Jemand, der aber (ob privat oder beruflich) lieber ein ruhiges Leben ohne Neues lebt, würde dasselbe klicken. Das "false" auszuwählen hätte aber bei beiden Personen komplett gegensätzliche Ursachen und Aussagen Ein "True" hingegen könne heißen, das man nicht jahrelang auf der Stelle treten will, oder dass man ZU schnell "bored" wird und deshalb nix richtig zu Ende bringt, sondern ständig dem Neuen und Abwechslungsreichen hinterherjagt und dabei komplett verzettelt. Ich schließe mich Rumpelstilz an: Auf die meisten Fragen müsste ich mit "Es kommt drauf an" Antworten, wenn sie so pauschal gestellt werden. --- Dementsprechend durchwachsen ist auch mein Ergebnis. Ich würde sagen es stimmen 10-20% und das sind die, die eben nicht so uneindeutig waren, wie das Beispiel oben Komplett falsch ist z.B. "you often leave “early adopting” to others. At least until they work the bugs out—then you can grab what works and take full advantage" - ich bin in 99% der Fälle jemand, der alles selbst macht und sich wenig Hilfe holt, sondern sich selbst ans Werk macht. Mein Freund und meine Familie wären froh, wenn " “If it ain’t broke, don’t fix it" wirklich mein Motto wäre und mich auf WENIGER neue "interests and talents you didn’t even know about " konzentrieren würde Nee, also je öfter ich mir das durchlese, desto weniger klingt es nach mir. Meine Antwort auf die "I get bored easily"-Frage erklärt sicher auch das: "Open yourself to the unexpected once in a while and you might be pleasantly surprised." - aus meinem "False" wurde einfach das Falsche von beiden Möglichkeiten geschlossen. Gerade weil ich ständig irgendwas "unexpected"es in meinem Leben habe, bin ich nicht "bored easily" --- You enjoy tackling clearly defined problems. You're open to new ideas and trends, and like thinking ahead. 1% OF OTHER QUIZZERS SHARE THIS WITH YOU Doer Your LQ indicates you are intellectually practical. You typically rely on your own experience and common sense to solve problems and prefer learning new things only when there’s a clear purpose for it. This makes you a reliable, grounded thinker, but consider exploring some new territory now and then—you may find you have interests and talents you didn’t even know about. Innovator While you’re aware of new ideas and trends, you often leave “early adopting” to others. At least until they work the bugs out—then you can grab what works and take full advantage. You explore change and novelty in a measured fashion. This keeps you moving forward, but maybe not as quickly as you'd like. Try jumping ahead of the curve once in a while—you may find it suits you. Planner You’re most at ease around close friends and familiar settings and may not care much for meeting new people. You prefer the known to the unknown and like to plan in advance. “If it ain’t broke, don’t fix it” nicely sums up your approach to life. It’s a solid strategy, although it may limit your opportunities. Open yourself to the unexpected once in a while and you might be pleasantly surprised.
  15. Mir ist er auch sofort negativ aufgefallen. Man mag von der Welt halten, was sie will - aber dafür, dass sie immerhin zu den "Großen" gehört, finde ich den Artikel beschämend. Die Klett-Fernschulen und AKAD als Haupt-Player zu bezeichnen zeugt schon von sehr schlampiger Recherche... Die Fernuni Hagen im Bild zu zeigen, inhaltlich aber scheinbar überwiegend auf Fernschulen und -kurse einzugehen macht es nicht gerade besser. Ok, gegen Ende wird noch etwas differenziert, als ein Schlenker zur Euro FH gemacht wird. Insgesamt ist da aber das Kind schon in den Brunnen gefallen, da hätte man gleich am Anfang deutlichere Linien ziehen sollen. In diesem Abschnitt: steckt mir auch zu viel "in der Regel", obwohl man das so pauschal nicht sagen kann. Es kommt drauf an. Hier Ist ja wunderbar, dass darauf verwiesen wurde, dass die Prüfungen "richtgier" beruflicher Abschlüsse die IHK abnimmt. Da hätte man aber auch gleich dazusagen können, dass bei den Schulabschlüssen IMMER (und nicht nur häufig) die Schulbehörde für die Prüfung zuständig ist (was leider viele selbst, wenn sie selbst schon seit Monaten im Abi-Lehrgang sind, nicht wissen). Die Fernschulen bieten die Vorbereitung an, nicht die Schulabschlüsse. Das ist vielleicht eine Kleinigkeit, aber mich hat während des Fernabis (und teilweise jetzt noch) durchweg gestört, dass viele denken, das Abi sei dadurch leichter, weil es einfach so von einer Fernschule hingemauschelt würde. Aha? Das kommt drauf an, wann vor der Prüfung man abbricht. Wenn alle Kursmonate um sind, z.B. beim Abi, hat man auch schon den ganzen Kurs bezahlt. Ob man dann noch zur Prüfung geht oder nicht, ändert nichts daran. --- Ich liebe Fernlernen nach wie vor, solche Artikel regen mich auf
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