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Mupfel

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    ILS
  • Studiengang
    Abitur
  • Geschlecht
    w

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294 Profilaufrufe
  1. Mupfel

    Abitur-Fernstudium von der Steuer absetzen

    So ein Schlaraffenland ist es dann auch wieder nicht 😉 Aber es war ja wie gesagt nur ein Beispiel aus den erwähnten Einzelfällen und keine Zusage, dass es bei jedem 1:1 so geht. Grundsätzlich besteht die Absetzbarkeit auch für "normale" Angstellte. Welchen Status Dim92 hat und das ganze Drumherum wissen wir leider noch nicht, vielleicht meldet er/sie sich nochmal ☺️
  2. Mupfel

    Abitur-Fernstudium von der Steuer absetzen

    Ich bin Freiberufler und habe die Abiturkosten in voller Höhe abgesetzt, sogar Reisekosten. Probleme gab's dabei nicht. Wie bereits erwähnt wurde kommt es immer auf den Lebenslauf ab und worauf das Fernabitur abzielt. Ein reines "Privatvergnügen", einfach weil man das Abi will, ist z.B. etwas anderes, als es zu benötigen, um ein auf den aktuellen Beruf aufbauendes Studium aufnehmen zu können. Einzelfälle: Unzählbar 😉 https://www.ils.de/studienfoerderung/steuerliche-absetzbarkeit/ Am besten du wendest dich an dein zuständiges FA und horchst da mal nach. Ein bisschen kommt es immer auch auf den Sachbearbeiter an. Bei allen Fernabi-Angelegenheiten muss man sich meiner Erfahrung nach darauf einstellen, selbst wenn man im Recht ist erstmal abgewiesen zu werden und ein bisschen dafür "kämpfen" zu müssen, dass dieser Ausbildungsweg anerkannt wird. Beim FA hatte ich jetzt wie gesagt keine Probleme, grudnsätzlich kann da aber dasselbe passieren wie bei BAföG-Amt, Krankenkasse und Co.: Man bekommt einen negativen Bescheid und muss dann mit Widersprüchen hinterherrennen. Gut zu wissen wäre auch, was Markus fragte:
  3. Mupfel

    Veröffentlichung der Durchfallquote

    Das unterschreibe ich. Ich habe noch bei keiner Bildungsmaßnahme erlebt, dass nicht irgendjemand Panikmache betreibt, dies und das sei unschaffbar und wahnsinnig unfair. Im e-Learning-Bereich geht das beim Fernabi los und bei sämtlichen Fernstudiengängen aller Anbieter weiter. Ja, manchmal kommt es (überall!) wirklich vor, dass etwas unverhältnismäßig und unerwartet anspruchsvoll ist. Aber es gibt auch immer Leute, die es schaffen - und die können weder alle zaubern, noch sind es die Ober-"Streber" (Beweis: Ich 😁) Meiner Erfahrung nach ist es überwiegend auf gescheiterte Leute zurückzuführen, die ihr Scheitern lieber auf den fiesen Dozenten abwälzen als bei sich selbst auf Fehlersuche zu gehe (Natürlich nicht immer, aber immer öfter 😉 ). Tut mir immer einerseits leid, andererseits find ichs auch ziemlich fies, Studierende wie dich dadurch unnötig zu verunsichern.
  4. Mupfel

    Täuschungsversuch unterstellt

    Ich frage mich die ganze Zeit, wer, wenn er wirklich mit einem Smartphone in der Prüfung war, so blöd wäre, damit die Klausur zu fotografieren (Auffliegegefahr direkt in der Prüfung) und die Informationen aus der Klausur in seinen Prüfungsbericht zu schreiben, an die er sich nicht einfach erinnert, sondern die so nah am Original sind, dass sie von einem Foto stammen müssen (zweite Auffliegegefahr). Wer geht das Risiko ein, nur im einen Prüfungsbericht möglichst genau verfassen zu können? Kann man so unbedacht sein?
  5. Mupfel

    Fernabitur & Abitur am Kolleg

    Das Fernabi dauert dann eben entsprechend länger. Das gilt aber für alle Bildungsmaßnahmen, neben denen man eben als Erwachsener für gewöhnlich noch arbeitet, sofern man nicht z.B. einen Partner hat, der beide durchbringt. Ich habe auch neben dem Fernabi gearbeitet und nur die letzten 12 Monate Bafög bezogen und entsprechend mehr als 30 Monate gebraucht. So ist das eben. Die meisten (nicht alle) brauchen letzten Endes sowieso länger, als sie sich vorgenommen haben. Gerade in der letzten Zeit ist viel intensiveres Lernen angesagt, weil es auf die Prüfungen zugeht. In dieser Phase arbeitet man eher weniger nebenher, als in der Zeit vorher. Wenn du dir trotzdem Fernabi+Teilzeit zutraust, frage ich mich, wieso du nicht einfach schon die ersten 18 Monate des Lehrgangs tust (und stattdessen nicht ins Kolleg gehst) und dann die letzten 12 Monate nur Bafög beziehst, um dich ungestört auf die Prüfungen vorzubereiten. Das wäre in jeder Hinsicht, vor allem rechtlich, einwandfrei. Wieso wäre es denn "unrichtig", erst das Fachabi mitzunehmen und dann Abi zu machen?! Bedenken solltest du auch, dass die Noten beim Fernabi meist schwächer ausfallen, als an einer 'normalen' Schule. Du bist auf 8 Prüfungen angewiesen. Wenn da nicht alles sitzt oder dir eine Prüfungsaufgabe nicht so liegt, die Zeit knapp wird oder du einfach nicht weißt, worauf dein Prüfer (den du ja nicht kennst wie in der Schule) besonders wert legt, kannst du das nicht mehr ausgleichen wie an der Schule. Jeder Patzer schlägt direkt zu Buche und zieht den Schnitt runter. Gerade wenn man ein NC-Fach studieren will, würde ich das berücksichtigen.
  6. Mupfel

    Fernabitur & Abitur am Kolleg

    Naja, wenn du dich mit Bafög für den Kollegbesuch fördern lässt, ist Voraussetzung, dass du auch das Ziel hast, das abzuschließen. Sich nur, um gefördert zu werden, irgendwo einschreiben, ist nicht ok. Da du schon planst, das Kolleg dann kurz vor den Prüfungen abzubrechen, wäre das somit rechtlich nicht in Ordnung. Auch, wenn du stattdessen ein anderes Abi machst - die baföggeförderte Ausbildungsmaßnahme würdest du nur pro forma besuchen und das reicht nicht. Die einzige Frage ist, ob man dir nachweisen können wird, dass du nur Zeit abgesessen hast. Bei Schulabbruch riskiert man immer Schererein mit dem Bafögamt. Da wird gerne mal die volle Summe zurückgefordert. Ob die Rückforderung letztlich rechtswirksam ist und wirklich gezahlt werden muss, ist damit nicht gesagt. Stress hat man dann aber ggf. erstmal ordentlich. In deinem speziellen Fall würdest du mit deinem fortgeschrittenen Fernlehrgang dem Bafögamt quasi bereits die Begründung für eine Rückforderung mit an die Hand geben; du würdest quasi selbst belegen, schon die ganze Zeit eigentlich Fernabi gemacht zu haben und nur den Zeitpunkt abgewartet zu haben, die letzten 12 Monate erreicht zu haben. Nach einem Abbruch am Kolleg musst du außerdem begründen, warum du abgebrochen hast und eine weitere Förderung für das Fernabi willst. Ein anerkannter Grund, wieso man nach dem Abbruch einer Ausbildungsart dann noch für eine weitere Bafög möchte, ist z.B. der Fachrichtungswechsel an der Uni. In deinem Fall (Fernabi statt Schul-Abi wegen blöder Lehrer) ist es aber nichtmal sowas. Das Bafögamt kann dir die Förderung der letzten 12 Monate Fernabi dann verwehren und ich halte es auch nicht für unwahrscheinlich. Wenn es ganz blöd läuft eben zusätzlich mit Rückforderung des Förderungssumme während der Kollegzeit. Natürlich kann auch genau gar nichts passieren, beim Bafög wird viel besch.... und nicht jeder fliegt auf. Wenn dein Sachbearbeiter aber auf Zack ist, können sehr unangenehme Nachfragen und Rückforderungen auf dich zukommen. Ausprobieren würde ich persönlich es nicht. Das Risiko, dass du am Ende gar keinen Abschluss hast, würde ich auch nicht unterschätzen. Die Zeit, die du in der Schule absitzt, fehlt dir am Ende. Auch wenn du dort auch Sachen fürs Abi lernst, hast du in einem anderen Prüfungsbundesland mehr Prüfungen, unbekannte Prüfer, teilweise abweichenden Stoff, Reise- und Übernachtungskosten und und und. Und wenn du das Externenabitur in deiner Stadt ablegst, landest du mit Pech an deinem Kolleg und hast die Lehrer als Prüfer, die du nicht leiden kannst. Ich kann dir nur raten, jetzt erstmal das Fachabi mitzunehmen. Und zu den blöden Lehrern: Das kennen wahrscheinlich alle hier. Mit manchen kommt man nicht zurecht und wenn es ganz übel kommt, wird man subtil benachteiligt. Nur gehört es auch zum Erwachsenwerden, sowas dann mal ein Jahr durchzustehen und nicht komplizierte und kritische Konstrukte zu nutzen, um dem zu entgehen. Den Impuls kann ich verstehen, so ist es nicht. Aber wirklich machen solltest du es imho nicht. Ich weiß, doofer Spießerkommentar 😀😉 Letztlich verstehe ich deinen Gedanken natürlich; irgendwie müssen sich auch Fernabiturienten finanzieren. Das Problem haben fast alle. Aber es kann eben auch keine Lösung sein, sich dann einfach an einer Schule einzuschreiben, nur um länger Bafög zu bekommen. Moralisch finde ich das auch nicht in Ordnung, aber das ist ja nicht Thema 😉
  7. Mupfel

    Fernabitur & Abitur am Kolleg

    Am Ende zwei Prüfungen abzulegen jedenfalls nicht (z.B. um dann die bessere Note auszuwählen), aber das meintest du glaube ich auch nicht. Neben dem Schulbesuch in einen Fernkurs eingeschrieben zu sein ist rechtlich sicherlich unproblematisch. Wenn dieses Konstrukt allerdings nur gewählt wird, um Leistungen zu erhalten, die einem sonst nicht zustünden, wird es kritisch. Für das Fernabi gibt es in den letzten 12 Monaten Bafög und es ist nicht Sinn der Sache, sich einfach irgendwo anders angemeldet zu lassen, um durchgängig gefördert zu werden, ohne je die Absicht zu haben, die geförderte Ausbildungsmaßnahme in der Form abzuschließen. Einen Wechsel (in den letzten 12 Monaten dann als offizieller Fernabiturient) bzw. Abbruch des Kollegs wenn du dann in der förderungsfähigen Fernlehrgangphase bist wirst du dem Bafögamt erklären müssen - und wie willst du dann rechtfertigen, dass du nun Fernabi machst, aber nur noch 12 Monate, weil du da schon die ganze Zeit vorher mit beschäftigt warst? Was ich auch nicht verstehe: Wenn du das letze Jahr am Kolleg wiederholen würdest, musst du die Lehrer doch auch weiterhin aushalten. Wieso als Wiederholer (ginge das überhaupt, wenn du in einigen Tagen dein Fachabi ausgehändigt bekommst?) und nicht als Schüler in Klasse 13 bis zum Abi? Oder willst du wiederholen, ohne wirklich hinzugehen? Kindergeld gibt es, wenn sonst alle Bedingungen erfüllt sind, beim Fernabi übrigens durchgängig.
  8. Die Frage habe ich mir auch schon öfter gestellt! Würde mich nach wie vor sehr interessieren. Theoretisch könnte man so einen Internetausfall auch vorschieben und in der Zeit genüsslich spicken. Andererseits haben viele Leute nicht so stabile Internetleitungen (ich habe z.B. lange auf einem Dorf gewohnt, wo es nichtmal schnelles Internet gab. Es riss auch öfter mal ab) - können die sich dieses Prüfungsverfahren dann direkt abschminken? Tut mir leid, dass ich deine Frage selbst nicht beantworten kann😃
  9. Mupfel

    Abiturprüfung "zuhause" ablegen?

    Ich habe mich per ILS vorbereitet und habe die Prüfungen dann (nach noch ein paar Monaten Zusatzlernen speziell für mein Bundesland) in meiner Stadt die Prüfungen abgelegt. Ich wurde zusammen mit den Schülern des hiesigen Abendgymnasiums geprüft. Die "normalen" Abiturprüfungen sind immer im Frühjahr, auch wenn man sich schon deutlich früher anmelden muss. Bei mir war es aber Niedersachsen, deshalb kann ich jetzt zu Baden-Württemberg nicht viel sagen. Wenn du irgendwelche allgemeineren Fragen hast, frag Wie lange bist du denn schon beim ILS, schon weiter fortgeschritten? Dann könnte es bis April 2019 gut klappen.
  10. Kunde ist man sicherlich, ja. Diskussionswürdig ist mMn eher, was der Einzelne daraus für eine Anspruchs- und Leistungshaltung ableitet. Und das ist sehr individuell, ich habe von jeder "Art" Fernstudent schon ganz unterschiedliche Ausprägungen wahrgenommen. Sowohl die, die Clarissa beschreibt, als auch die, die meinen sie zahlen für Noten, Abschluss und generell alles-nachgetragen-bekommen. Und natürlich eine Menge zwischen diesen Extremen. Also ob man sich selbst nun Kunde der Hochschule nennt oder nicht - darüber, wie man selbst das meint (jetzt mal von der reinen Definition des Wortes abgesehen), sagt das nicht viel aus.
  11. Mupfel

    Mit Fachhochschulreife fern studieren

    Es gibt noch eine ganze Menge weitere, schau mal hier: http://www.studienwahl.de/de/studieren/finder/ergebnis.htm?d-5434-o=2&d-5434-s=1&d-5434-p=1 (sollte der Direktlink nicht funktionieren, einfach nochmal in die Suchschablone Wirtschaftsinformatik, Fernstudium, Bachelor und Fachhochschule eingeben, ggf. auch nur staatliche Träger)
  12. Mupfel

    Englisch-MOOCs gesucht

    Sooo, der erste Mooc ist nun durch (nachdem ich mehrmals die "Sessions switchen" musste, weil ich einfach zeitlich nicht dazu kam). Mein Fazit zu "English for Busines and Entrepreneurship" bei Coursera: Joa, ganz nett, kann man mal machen. Es bleibt aber bei meinem Zwischenfazit vom 25. Juni. Hinzu kommt, dass viele Kursteilnehmer bei den Peer Reviews scheinbar einfach nur schnell durchkommen wollten (Teilnahmebescheinigung oder Zertifikat erhalten...?) - die wenigsten haben sich bei den Aufgaben auch nur ein bisschen Mühe gegeben. Mindestens jede zweite Einsendung war Kauderwelsch, Thema verfehlt, ergoogled oder wirres jibvfdklivgbgbjdf - nach dem Motto "hauptsache die geforderte Zeichenzahl vollkriegen, merkt eh keiner" Mal sehen, welchen Kurs ich als nächstes mache. Abgeschrieben hab ich das Vorhaben noch lange nicht
  13. Mupfel

    Kann ich dem Fernlehrer zu viele Fragen stellen?

    Schön zusammengefasst Markus, so sehe ich das auch. Eine offizielle Begrenzung kenne ich auch bei keinem Anbieter. Ich habe während des Fernabiturs auch nur wenige Fragen gestellt. Aber wenn, dann "gesammelt" und nicht mehrere Fragen pro Tag. Ich habe mir auch immer realtiv viel Mühe gegeben, bei meinen Fragen erkennen zu lassen, was ich schon weiß und überlegt habe. Dafür gab es in 99% der Fälle super hilfreiche Antworten von den Tutoren. Aus dem Fernabi-Gruppen bei Facebook weiß ich aber, dass andere da sofort Fragen versenden, sobald ihnen beim Durchlesen etwas nicht klar ist. Und dann manchmal sogar noch eine hinterher nach dem Motto "Vergessen Sie es, ich habs doch kapiert. Aber noch eine Frage:..." . Das ist natürlich ein Extrembeispiel Aber da kann ich dann schon verstehen, dass Tutoren genervt reagieren oder auch nichts antworten, außer dass man erstmal nochmal nachlesen soll.
  14. Lernfrosch, du bist ja der helle Wahnsinn. Ich fand schon super, wie du das Abi hingelegt hast. Aber so langsam toppst du ja wirklich alles. Respekt, ehrlich (Ups, ich sehe gerade, wie alt der Blogpost ist. Egal, gilt trotzdem)
  15. "oder eine ähnliche Qualifikation" - damit scheinst du ja doch alle Anforderungen zu erfüllen? Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Ich hatte auch schon bei Stellenausschreibungen Glück, bei denen ein Hochschulabschluss als Voraussetzung angegeben war (ohne "oder eine ähnliche Qualifikation"). Viel Erfolg!
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