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EllaRu

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Über EllaRu

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
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    Diploma München
  • Studiengang
    Medienwirtschaft und Medienmanagement
  • Wohnort
    München
  • Geschlecht
    w

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  1. Ach, die meisten Folien bleiben länger angezeigt als es dauert eine Tasse Kaffee einzuschenken Und wenn ich doch mal was verpasse - die Unterlagen liegen meistens online zur Verfügung.
  2. So liebe Leute, heute berichte ich mal von unseren Online Vorlesungen. Bei der ersten Begrüßung durch die Studiendekanin hab ich ja schon erzählt dass es mäßig erfolgreich war, weil die Übertragung der Daten schon ziemlich ruckelig war, der Stream abbrach etc. Mittlerweile hatten wir aber vorgestern unsere ersten wirklich ernst zu nehmenden Vorlesungen in BWL und Publizistik, und ich muss sagen - es läuft. Die Dozenten haben für uns weder die Kameras noch die Mikrofone freigeschalten, was natürlich die Leitung erheblich verbessert hat. Der Vortrag war ohne Probleme zu verstehen, kein Ruckeln, kein Freezing, kein garnichts. War ein tolles Erlebnis, ich hab diese Art zu lernen noch nie selbst mitgemacht. Ich muss allerdings sagen dass ich froh war ein kabelloses Headset zu haben, den ganzen Samstag still auf dem Schreibtischstuhl zu sitzen und nicht aufstehen oder rumlaufen zu können wäre mir zu lang geworden. Da hätte mein Rücken wahrscheinlich auch nicht mitgemacht. So konnte ich mir Kaffee oder mittagessen machen, ohne etwas vom Vortrag zu verpassen - würd ich jedem empfehlen der Online-Kurse hat. Alles in Allem - Daumen hoch für die Diploma!
  3. Ich wahr ehrlich gesagt froh als ich die Unterlagen von der Diploma auch in Papierform vor mir liegen hatte. Ich hab ein paar Wochen nur mit pdfs gelernt, und fand es unbefriedigend, weil ich keine direkten Notizen machen konnte. Außerdem hat mir, wie beim eReader auch, das "Umblättergefühl" gefehlt.
  4. Ui, ich ziehe meine Aussage zurück und behaupte das Gegenteil Wollte euch icht auf den Schlips treten. Alles wieder gut? @Firith: Vor Ort muss ich nur zu den Prüfungen sein, ansonsten ist bei uns alles Online/Virtuell. Vorlesungen sind ca 12 mal im Semester immer Samstags von 9:30 - 16:30, mit einer Stunde Pause. Ich find das ziemlich entspannt, so kann ich unter der Woche komplett arbeiten und Samstags gemütlich im Wohnzimmer meine Vorlesungen "besuchen".
  5. Definition der Massenkommunikation nach maletzke: Die Massenkommunikation vermittelt Aussagen mit technischen Hilfsmitteln öffentlich indirekt und einseitig an ein disperses Publikum. Möchte jemand wissen wie lang ich gebraucht habe um diesen dämlichen Satz zu lernen? Knappe drei Tage!! Da drehst durch, echt wahr. Aber jettz hab ichs geschafft, und ich bin sehr stolz auf mich, weil ich nämlich auch noch erklären kann was das heißt! Jawoll! Allerdings kann ich nicht erklären warum mein Studienheft als indirekte Rückmeldung in der Massenkommunikation solche Dinge wie Abokündigung nennt. Hallo? 2014?? Wer hat denn heutzutage ernsthaft noch ein Abo, ausser meiner Mutter, die scheinbar ohne ihr Brigitte-Abo nicht leben kann? Ach ja, als direkte Rückmeldung werden übrigens Leserbriefe genannt. Mhm, Leserbriefe. Ich bin ja gespannt auf die Vorlesung. Und außerdem bin ich gespannt ob meine Lernerei überhaupt was bringt, oder ob ich meilenweit im Stoff hinterher bin... Jedenfalls erstmal ein wunderschönes Halloween euch allen, und spart nicht an Pumpkin-Spiced-Latte!!
  6. Manchmal wenn ich meine Unterlagen so durchlese, wirfts mich halbert. Auf der einen Seite lerne ich folgenden Satz: Wenn ein Geschäftsfähiger kraft seiner Geschäftsfähigkeit einen anderen mit der Wahrnehmung einzelner Rechtsgeschäfte betraut, spricht man von gewillkürter Vertretung. Mhm. Aha. Ganz schön viele Geschäfte hier. Für mich persönlich heißt das, dass wenn ein Mensch der Geschäfte führen darf und kann, einem anderen Menschen der Geschäfte führen darf und kann, eine Vollmacht gibt ihn zu vertreten (natürlich nur in einzelnen Geschäften), dann heißt das gewillkürte Vertretung. Also ne Vollmacht, auf kurz und knaggisch. Okay, ich bilde mir ein das verstanden zu haben. Aaaaaaber, nicht so schnell, meine Liebe! Jetzt kommt die Frage der FSK (freiwillige Selbstkontrolle): Was ist ein gewillkürter Vertreter? Schlau wie ich bin schreib ich natürlich NICHT meine persönliche Antwort mit der Vollmacht, sondern den ganzen Schlaz mit den vielen Geschäften. Die offizielle Antwort der FSK lautet: Der gewillkürte Vertreter wird durch Rechtsgeschäft bestimmt. a) ist das doch keine Antwort auf die Frage und Hä?? Wie jetz, durch Rechtsgeschäft bestimmt?? Was soll das denn heißen? Das is doch mies, echt jetz....
  7. Oooooh DAS ist ja toll!! Vielen Dank für den Link, das werd ich 100% nutzen!
  8. Markus war schneller als ich, aber jetzt hab ich den Link auch offiziell geändert. Mit zweimal http:// geht dat halt nisch, ne? Gefällts dir denn?
  9. Grober momentaner Tagesablauf: -Aufstehen -Arbeiten -Lernen -Essen -Schlafen -Irgendwo dazwischen noch meine zwei Katzen reinquetschen die a) Aufmerksamkeit und Futter wollen. Da ich nur vier Stunden täglich arbeite (als Werkstudent macht man das so. Da darf man nicht über 20 Stunden die Woche kommen. Jaja, fürchterliches Schicksal....) kann ich jeden Tag drei bis vier Stunden konzentriert lernen. In drei, vier Stunden schafft man relativ viel, und so komm ich ganz gut voran. Meistens hör ich dazu Musik, und zwar meistens sowas hier: https://www.youtube.com/watch?v=zqE4goWTvyw, weil mich das beruhigt und mir Spaß macht zuzuhören. Und am Ende von so einem Mix zupft man die Kopfhörer runter und fragt sich wo die letzten drei Stunden geblieben sind. Ergebnis der Lernwut: Vier von neun Studienheften durch, das einzige was mir wirklich wirklich wirklich Probleme macht sind die Unternehmensformen. Ich KANN mir nicht merken wieviele Leute eine GmbH gründen, oder wieviel Startkapital eine AG braucht, oder welche Schutzmaßnahmen sie gegenüber ihren Gläubigern hat. Es bleibt nicht in meinem Hirn. Was tun???
  10. In den Kleingruppen bei allen, in der "Großgruppe" lief es dann soweit wieder ganz gut. Wir konnten die Dozentin alle hören und sehen.
  11. Samstag fand die erste Online-Vorlesung im virtuellen Raum statt. Eine Einweisung in die Funktionen des virtuellen Raums, wie alles funktioniert, mit dem leisen Hinweis darauf dass wir wenn möglich nicht alle gleichzeitig sprechen sollen. Mhm. Die Begrüßung hat noch funktioniert, danach wurden wir in Kleingruppen eingeteilt in denen wir uns kennenlernen sollten. Ab dem Moment war Götterdämmerung - eingefrorene Webcam Bilder, Ton und Chat mit ca. 20 Sekunden Verzögerung. Ich kam mir vor wie in den 90ern! Hatte schon kurz das AOL-Einwählkreischen erwartet, was dann aber Gott sei dank doch nicht kam. Mit dem Kopfhörer hätts mir da wahrscheinlich das Trommelfell weggefetzt. Irgendwie kam dann doch eine Unterhaltung zustande, in der wir drei Damen vom Grill einhellig der Meinung waren dass wir von dem virtuellen Konzept nicht so ganz wirklich überzeugt sind. Mal sehen wie´s weitergeht. Am 25.10. hab ich die ordentliche Begrüßung, mal sehen wie das läuft. Lerntechnisch läufts gut, ich kämpfe mich durch BWL Grundlagen I, und fange morgen mit Publizistik und Journalismus-Grundlagen an. Irgendwann demnächst kommt da die erste Vorlesung, und ich möchte nicht dastehen wie der Ochs am Berg. Tüdelüü!
  12. Hey, heut is wieder einer dieser Tage die ich kaum ertrage, und mich ständig selber frage warum mich all diese Gefühle plagen die ich nicht kannte...Und so weiter. Die Gefühle die mich plagen sind folgende: -Frust -Müdigkeit (ist das ein Gefühl oder ein Zustand??) -Leichte Panik -Faulheit.... Gehts euch auch manchmal so dass ihr einfach keinen Nerv zum lernen habt? Was macht ihr dann? Schaut ihr zum Fenster raus? Treibt ihr euch auf Facebook rum? Werft ihr Bleistifte an die Decke und hofft dass sie steckenbleiben? Bei mir ist heute jedenfalls die Luft raus, ich hab zwar die Umsatzsteuer angefangen, die Innerbetriebliche Leistung und die Handelswaren gelernt, aber mehr ist nicht drin. Ach ja, und ne Selbstkontrolle hab ich auch gemacht. Die war zu allem Überfluss auch noch richtig, was mich eigentlich hätte anspornen sollen mehr zu tun. Hat aber leider nicht geklappt, und jetzt mag ich nichtmehr. Ach ja, die Dings hab ich auch noch sporadisch durchgelesen, die Dings, die Bums, die Unterlagen zum wissenschaftlichen Arbeiten/Zitierweise. Da muss man ja soviel beachten, ich glaub das leg ich neben mich wenn ich mal in die Verlegenheit kommen sollte eine wissenschaftliche Arbeit abgeben zu müssen. Ohne die Anleitung wär ich glaub ich aufgeschmissen. Ich glaub so ein Blau-Faulchen-Tag ist auch mal drin, oder?
  13. Richtig lässig, fand ich auch. Da geht einem doch als gut betreuter Fernstudent das Herzelein auf.
  14. Juhu, am Samstag kam ein dickes fettes Paket mit meinen Unterlagen an. Jippie, das war ein guter Tag. An Spiel und Spaß wurde auch gedacht, jedenfalls waren in dem Paket ausser einem Haufen Papier auch noch eine Dose Prosecco, eine Flasche O-Saft und Studentenfutter. Das werden wir dann in der ersten Vorlesung zusammen mit den Dozenten verprassen. Obwohl ich ja fast vom Glauben abgefallen wäre als ich gesehen habe dass es Prosecco in Dosen gibt. IN DOSEN! Der Himmel wird uns auf den Kopf fallen!!! Kommen wir mal zum wichtigen Punkt: Der Lernerei. Funzt ganz hervorragend, ich hab das zweite Studienheft durch und befasse mich jetzt höchst erfolgreich mit dem Buchen von Geschäftsvorfällen. Mittlerweile kann ich Bestandsminderungen und -mehrungen buchen, kann Konten abschließen und so weiter und so fort. Ich wär aber nicht ich, wenn ich nicht was zu meckern hätte - Ich glaube wenn ich nicht schon mehrmals in meinem Leben Buchhaltung gelernt hätte (1. In der Wirtschaftsschule. 2. In der Ausbildung. 3. In meinem ersten Studium in der FH), dann wär ich mit den Unterlagen *etwas* überfordert. Grundlegende Dinge, die einem das suchen und buchen einfacher machen, werden nicht behandelt, oder wenn, dann so kompliziert dass man als blutiger Anfänger vielleicht etwas verloren auf der Wiese steht. Find ich. Just my 2 Cents, muss nicht für jeden gelten. Für mich persönlich sind die Unterlagen supi, ich bin zufrieden. Ach ja, am Wochenende hab ich rausgefunden dass ich im ersten Semester bei der Diploma nur eine einzige Prüfung hab, und zwar Grundlagen BWL. Die umfasst zwar drei verschiedene Themengebiete, ist aber mit 120 Minuten durchaus machbar. DAS find ich mal gut!!! Richtig gut!!! Nach Abschluss jeden Moduls wird geprüft, und dann ist das Modul erledigt und feddisch. Sehr schön, so mag ich das. Alles in allem hat sich mein Unmut was die Fernuni betrifft, gelegt. Ich bin ja leicht zu besänftigen. Einfach ein Paket mit ´nem Haufen Papier und ner Dose (ich komm nicht drüber weg...) Sekt schicken, schon bin ich zufrieden. Stelle fest ich bin irgendwie einfach gestrickt.
  15. Also, eine Altersgrenze kann ich nicht feststellen, ich bin 33 und hatte kein Problem als Werkstudentin durchzugehen. Ich glaube dass da eher die Immatrikulation eine Rolle spielt, und da setzen die Unis und FHs die Grenzen. Meines Wissens gibt es da aber keine. Beim Arbeitsamt werden die Werkstudentenstellen glaub ich garnicht veröffentlicht oder angeboten, man muss sich da direkt an die Firmen wenden. So hats bei mir geklappt.
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