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JollyRoger81

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Alle erstellten Inhalte von JollyRoger81

  1. Es geht bei dem Passus den man mit der Anmeldung unterschreibt auch eher mehr um ein Abtreten der Rechte für wissenschaftliche und kommerzielle Nutzung im Falle einer Veröffentlichung und um das Einverständnis dass man in Suchmaschinen zu finden ist. Das kommt alles erst ab einer 2 zum tragen. Aber ich glaube nicht dass sich die IUBH in jedem Fall verpflichtet deine Arbeit dann auch öffentlich zu machen. Ich habe es mal rausgesucht: "Das Recht zur Veröffentlichung der Studien-/Prüfungsarbeit insgesamt oder in Teilen oder ihrer wesentlichen Ergebnisse steht somit sowohl dem/r Studierenden als auch der Hochschule zu. Die Hochschule ist jedoch zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet. Bei einer Veröffentlichung wird der Name der/des Studierenden neben dem des Betreuers/der Betreuerin aufgeführt." Den Schnitt mit Planen und Entscheiden zu verbessern? Na ich wünsche dir zumindest viel Erfolg und drück dir alle Daumen. Aber so schlecht ist ein 2er BA nun auch nicht. Kannst du dir das ERP Modul anrechnen lassen?
  2. Kurz zum Betriebswirt: dieser ist normalerweise (war zumindest vor der Überarbeitung) nicht direkt identisch zu den ersten 3 Semestern sondern beinhaltet einfach einige Module des Bachelor Studiengangs. Man muss also nicht „den“ Betriebswirt studieren sondern kann auch einfach ganz normal mit dem Bachelor-Studium anfangen und zuerst die Betriebswirtsmodule abschließen. Falls du danach nicht weiter machen möchtest, könntest du dir das Zertifikat ausstellen lassen und der IUBH kündigen. Der Unterschied ist: wenn du weiter machen willst und das Zertifikat aktuell nicht brauchst (weil du dich gerade beruflich nicht umorientieren willst), sparst du dir die 600€ Zertifikat-Gebühr (die es mal gekostet hat). Ich kann natürlich nur von mir sprechen, aber ich kam gut mit der Bearbeitung von ca. 1 Lektion am (Werk-) Tag zurecht. Diese wiederum hat ca. 1 Stunde in Anspruch genommen. Jedes Modul besteht i.d.R aus 7-14 Lektion. Heißt nach 2-4 Wochen (mit Zusammenfassung) konnte ich ein Modul abschließen. Aber das ist selbstverständlich von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Zu jeder Lektion gibt es einen kleinen Online-Test den man zu 80% richtig haben muss um zur Klausur zugelassen zu werden. Es gibt auch alternative Prüfungsformen wie Workbook, Hausarbeit oder Präsentation, jedoch pro Modul nur eine Prüfung (also keine Hausarbeit plus Klausur) 50% MC - Fragen und 50% freie Antworten
  3. Naja, eine zitierbare Quelle kann ich dir auf Anhieb nicht besorgen, aber meine Frau bildet Anwärter für den gehobenen Dienst aus. Von daher weiß ich, dass die sich über jeden Interessenten quasi persönlich freuen. Wenn du „Ausbildung Finanzverwaltung“ googelst, dürftest du schon ziemlich viel finden. Alternativ stehen die auch regelmäßig auf diesen Ausbildungsbörsen Rede und Antwort.
  4. Hast du Alternativ mal über eine Ausbildung/Studium beim Finanzamt nachgedacht? Zumindest in NRW wird händeringend Nachwuchs gesucht, von den Anwärterbezügen kann man leben und wenn du irgendwann Diplomfinanzwirt mit ein wenig Berufserfahrung bist, nimmt dich die freie Wirtschaft auch mit Kusshand/bist du schonmal ordentlich für die SB/WP Prüfung vorbereitet.
  5. Dass die ECTS irgendwo und -wann mal ein Rolle spielen könnten, kann man meiner Ansicht nach nicht leugnen. Trotzdem würde ich das Thema entspannt angehen. 1. 180 ECTS = 3 Jahre Regelstudienzeit + 60 ECTS = 1 Jahr = 4 Jahre Regelstudienzeit. Damit hat der Master als Äquivalent des früheren Uni-Diploms mit mindestens 4 Jahren Studiendauer nach wie vor den ursprünglichen Diplomumfang einer klassischen Unikarriere. 2. Du musst darüber hinaus ja auch noch eine Eignungsprüfung ablegen, wie schwer die auch immer in Wirklichkeit ist, aber sollte man jemals darauf angesprochen werden, muss man sich halt richtig verkaufen können. 3. Irgendwas ist halt immer. Es wird nach wie vor Personalverantwortliche geben, für die es nur „Ihre“ Vorstellung von richtiger Qualifikation gibt. Ohne Uni-Diplom hat man grundsätzlich bestenfalls einen Berufsschulabschluss und Privat-HS Grade sind ohnehin gekauft. Daran werden 60 ECTS Punkte nichts ändern. Ist selten, aber gibt es. 4. Normalerweise haben Fernstudierende bereits einiges an beruflicher Vita zu bieten, der Punkt „akademische Ausbildung“ ist da irgendwann nur noch einer von vielen im Lebenslauf. Es ist wahrscheinlich, selten dass man dann auf diesen einen Punkt reduziert wird. 5. Der Menge an ablehnenden Personalern (wegen 240 Privat-ECTS) steht mindestens eine genau so große (wenn nicht größere) Menge an bewundernden Personalern (wegen nebenberuflichem Master) gegenüber. Ich sehe daher kein (kaum ein) Problem in der Gesamtpunktzahl, solange dir die Inhalte des Studiums zusagen. Die Flexibilität der IUBH ist jedenfalls unerreicht und es wird auch nicht im mindesten durch die FU versucht in Konkurrenz zu treten (persönliche leidvolle Erfahrung).
  6. Um Unklarheiten zu vermeiden: die Betreuung der Kurse hat mittlerweile von Duisburg-Essen zur TH Brandenburg gewechselt.
  7. Aha, sorry. Ich dachte weil die News am 29.3. kam, dass es aktuell wäre. 3-4 Wochen für solch einen „Spontankauf“ finde ich dennoch knapp...
  8. Ich stimme dir zwar zu, finde aber dass es auch etwas kurzfristig ist, die Preiserhöhung zum 01.04. am 29.03. anzukündigen. Ich glaube kaum dass viele deshalb panisch ihre Unterlagen eingereicht haben (schon wegen des Wochenendes/nix Post). Jetzt mit einem Monat Frist hat der ein oder andere genug Zeit zum Überlegen. Und für die die sich tatsächlich kurzfristig angemeldet haben ist ja nichts nachteiliges passiert (zurücktreten könnte man ja immernoch). Also in meinen Augen okay, solange jetzt nicht jeden Monat eine neue "letzte Chance" kommt (wie bei den iPads oder dem "normalen" Rabatt).
  9. Mightymike ist scheinbar ohnehin der Einzige dem diese groß angelegte Betrugsmasche bekannt ist, davon öffentlichen auch profitiert haben will und dennoch das System auf schärfste verurteilt (natürlich!). Weshalb er es auch gerne ungefragt und OT zum Besten gibt. Ich hoffe dass niemand diesen Stuß ernst nimmt, durch welchen die jahrelangen harten Bemühungen um einen Hochschulabschluss von Tausenden derart dreist herabgewürdigt werden.
  10. Ist dabei. Man kann ganz normal die Anwendungen runterladen und über das IUBH Konto lizenzieren (geht mindestens für die Dauer der Studienzeit, wann danach der Account geschlossen wird, weiß ich aber auch nicht).
  11. Warum stellst du deine Fragen nicht einfach hier?
  12. Hallo Nastya, ich studiere an der IUBH zwar BWL, habe mir durch 3 IHK Abschlüsse jedoch einiges anrechnen lassen können und kann dir vielleicht Rat geben. Erstmal die Frage was dir überhaupt angerechnet werden kann: beim Wirtschaftspsychologie Studiengang gibt es soweit ich sehe noch keine pauschalen Anrechungen. Da die einzelnen Studiengänge aber wieder oft aus Modulen anderer Studiengänge (z.B. BWL) „zusammengewürfelt“ werden, kannst du die WiPsy-Module mit den der anderen Studiengänge vergleichen und schauen was dir dort für die Berausausbildung erlassen werden würde. Es lohnt sich u.U. auch mal nachzufragen warum eine Vorleistung in Studiengang Y für Modul X angerechnet wird, aber nicht für Modul X in Studiengang Z (falls das der Fall ist, bekommst du i.d.R. auch die Anrechnung). Dann die Frage was du davon in Anspruch nehmen solltest. Ich persönlich würde mindestens die Module anrechnen lassen die ich komplett gutgeschrieben bekomme. Das sind bei einfacher IHK Ausbildung ohnehin nur simple Grundlagen wie Selbst- und Zeitmanagement oder Computerkenntnisse. Die braucht man allenfalls um den Notenschnitt etwas anzuheben. Bei den etwas anspruchsvolleren Modulen wie Bilanzierung- und Buchführung wäre ich da vorsichtiger. Hier gibt es einen Einführungs- und einen Vertiefungsteil. Du kannst dich zumindest darauf verlassen dass du praktisch nicht zu dem Einführungsteil geprüft wirst (wenngleich das Wissen vorausgesetzt wird). Aaaber! Geprüft wirst du dennoch, und das über die relativ schwierige Vertiefung. D.h. du musst trotzdem ordentlich lernen, Prüfung schreiben und hast keinen „leichten Stoff“ um eventuell etwas auszugleichen. Aber du sparst natürlich etwas Geld und Zeit (bei beidem allerdings nicht soooo viel). Ich hoffe ich konnte dir helfen. Wünsche dir viel Erfolg.
  13. Was du beschreibst klingt eher nach den Rahmenbedingungen eines dualen Studiums. Vielleicht warst du gedanklich mehr bei dem Thema? Arbeitgeberunterstützung neben einer Vollzeitstelle kenne ich eher als kurzfristige Aktion um die Doppelbelastung überschaubar zu halten und dich auf ein konkretes Ziel hin zu entwickeln, z.B. ein Zertifikat, ein Lehrgang oder IHK Abschluss.
  14. Am Besten gefällt mir die absolute Flexibilität. Dem Studierenden wird maximal entgegen gekommen, angefangen bei der Freiheit in der Modulreihenfolge und Studiergeschwindigkeit (innerhalb gesetzlicher Grenzen), über die großzügige Berücksichtigung von (außerhochschulischen) Vorleistungen bis hin zur Möglichkeit monatlich sowie online Prüfungen abzulegen. Auf unnötige Bürokratie wird verzichtet (z.B. Semesterrückmeldungen, Einsendeaufgaben,...). Ich habe es zuvor an der FernUni Hagen versucht, wo es genau gegenteilig ablief und wo für die Zielgruppe der Vollzeitberufstätigen die sich nicht nach den starren Rahmenbedingungen richten können/wollen unnötige Hindernisse errichtet werden (meiner Meinung nach). Was mir nicht ganz so gut gefällt, ist die organisatorische Zuverlässigkeit. Manche Noten sind nach wenigen Stunden bekannt (online Prüfungen) andere (die meisten) brauchen genau ihre 6 Woche Zeit. E-Mails, dass sie Noten da sind, werden nicht verschickt, so dass man ab 2 Wochen täglich nachschauen muss ob die Prüfungen vielleicht korrigiert wurden. Auch Anträge werden gelegentlich rasend schnell bearbeitet, oder man muss nach einigen Monaten nochmal nachfragen (danach geht’s es allerdings meist flott). Beides sind extreme die man schlecht einordnen kann, hier wäre Zuverlässigkeit meiner Ansicht nach schöner, indem man sich entweder darauf verlassen kann, dass Ergebnisse nach bsp. 4 Wochen feststehen oder man zumindest einen Status erkennen kann. Dies ist allerdings wahrscheinlich der schnellen Expansion der IUBH geschuldet, die sie meiner Meinung nach zu Recht erfährt. Daher wäre eine Konsolidierung und Optimierung der Prozesse für die Studierenden sicherlich wünschenswert.
  15. Ich habe zwar noch nicht genug Prüfungen online geschrieben um eine zuverlässige Aussage zu treffen, konnte bislang aber auch zu jeder gewünschten Zeit einen Proctor an die Leitung bekommen. Trotzdem würde ich vermuten dass Abends die Wahrscheinlich größer ist, schließlich sitzen die Proctoren in USA/Canada und daher denke ich dass, ähnlich wie bei uns, Nachtschichten immer etwas unbeliebter und schlechter besetzt sind (Nachtschicht->Zeitverschiebung=zwischen 6:00 und 15:00 in Deutschland).
  16. Um dir einen Anhaltspunkt zu liefern kannst du aber auch die SGB Anrechnung für einen anderen Studiengang prüfen (z.B. BWL) und vergleichst die angerechneten Modulcodes mit dem Lehrplan des Gesundheitsmanagements nach Übereinstimmungen. Wenn dir das Vorwissen aus dem Betriebswirt für Modul X im Studiengang Y anerkannt wird, dann sollte dies auch für Modul X im Studiengang Z der Fall sein (war bei mir in einem konkreten Beispiel auch so)
  17. Die URL lautet: mycampus.iubh.de und das Passwort ist das selbe das du in Care verwendest
  18. Mich wundert dass sich die IMCLearningApp überhaupt noch meldet. Die Unterstützung wurde doch schon im vergangenen Jahr eingestellt, wenn ich mich recht erinnere. Deshalb habe ich sie durch Moodle Mobile ersetzt (da gab es auch eine Mail der IUBH zu). Des weiteren würde ich die MegaMeeting App empfehlen, das ist das Überwachungsprogramm für Online-Prüfungen. Und die „Zoom“ App für Live-Tutorien (habe ich allerdings noch nie benutzt). Und als Tipp, falls du noch nicht selbst daran gedacht hast: besorg dir einen netten PDF-Viewer. Praktisch alle Dokumente gibt es (auch) digital. Für mich ist es daher am hilfreichsten wenn sich der Viewer über mehrere Geräte synchronisieren lässt und ich mal am PC, mal am Handy, mal am Tab die Skripte lesen kann.
  19. Mehrere Kurse auf einmal zu buchen ist grundsätzlich gar kein Problem. Zur Prüfung „darfst“ du ohnehin erst, nachdem du sie gestartet hast und durch die Online-Test gekommen bist. Und auch dann kannst du die Zulassungen zur Prüfung zunächst auf Halde liegen haben und dich bspw. für die Online-Prüfung anmelden. Schreiben „musst“ du erst wenn du dich bis vor eine Woche bevor der Präsenzprüfung nicht wieder davon abgemeldet hast. Das einzige was es bei der Kursmenge zu beachten gibt, ist dass die Summe der ECTS Punkte der bestellten Kurse nicht die Anzahl der im Semester erlaubten überschreiten darf (je nach Studienmodell 30, 24, 15 oder so möglich). Aber selbst hier wären wohl Ausnahmen möglich.
  20. Darf ich dich fragen ob dein Status als IUBH Flex-Learning Student für SAP ausgereicht hat? Man muss ja eigentlich bis zum Zeitpunkt der Prüfung "richtiger Student" sein (also mit Studienbescheinung usw.). Oder bist du noch nebenher irgendwo eingeschrieben um den "Studentenstatus" zu erhalten? Ich mache den Grundlehrgang derzeit ebenfalls neben dem IUBH Fernstudium (BA) und würde mich noch für das BW Zertifikat interessieren. Das wäre mir allerdings neben dem regulären Studium zu umfangreich (entspricht ja 18 ECTS). Und mein Studium künstlich verlängern nur wegen dem SAP Kurs möchte ich auch nicht. Das Flex-Learning wäre da der ideale Kompromiss, erst das Studium fertig machen und danach noch ein bis zwei Flex-Learning Kurse belegen (die vielleicht auch für ein Masterstudium nützlich sein können) und nebenher SAP-BW.
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