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Lemuel

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Hotelfernschule Poppe und Neumann
  • Studiengang
    Hotelkaufmann

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135 Profilaufrufe
  1. Ich finde es immer wieder amüsant, wie Politiker von Union, SPD, FDP, Die Linke und Grüne/Bündnis90 mit den Finger auf andere zeigen, selbst aber nicht besser sind, als die Menschen, auf die sie mit den Finger zeigen. Bei der Doktorarbeit abzuschreiben oder sie wohl eher von einem Ghostwriter schreiben zu lassen, zeigt, was bei solchen Leuten im Kopf vorgeht, nämlich Karriere machen. Anerkennung suchen und Täuschung um jeden Preis! Aber das scheint in der Politik wohl der Schlüssel zum Erfolg zu sein und eine ghostgewritete Dissertation reicht da wohl Grade als Einstiegsqualifikation.
  2. als sozialpädagogin wirst du doch sicherlich an einer fh oder uni studiert haben. Warum machst du nicht einen weiterbildenden master in diesem Bereich, den du anstrebst? Wäre für sie denn der heilpraktiker für psychotherapie etwas? Was meint ihr?
  3. Man erkennt deinen Nachnamen noch im Bild von der Bachelor-Urkunde.
  4. Den Vergleich Altenheim = Vernichtungslager empfinde ich als sehr übertrieben.
  5. Dazu Mal eine Frage. Wer Rechts-/Krininalpsychologe werden will, muss auch die Approbation zum Psychotherapeuten haben? An der MedicalSchool Hamburg gibt es einen Master in Rechtspsychologe.
  6. 8,84 EUR sind, egal für welche Arbeit, viel zu wenig. Wer dafür arbeiten geht, der ist selber Schuld und solange Menschen dafür arbeiten gehen, wird sich am Lohndumping auch nichts ändern.
  7. Gerade in Sachen Medizin würde ich mich als Gesetzgeber auf keine Experimente einlassen. Um ein System, wienzB in GB oder USA einzuführen, müssen sämtliche medizinische Studiengänge umstrukturiert werden. Das mag möglich sein, aber nur mit Personen, die als Versuchskaninchen in diesem Modell studieren und wenn der Schuss nach hinten losgegangen ist, möchte ich mich von so einem Arzt nicht behandeln lassen.
  8. Das "Bologna-Problem" gibt es nicht nur beim Studium der Psychologie, sondern vor allem auch bei den Naturwissenschaften, in der Medizin und Rechtswissenschaften. Hier lassen sich die Studiengänge meist nicht auf Bachelor und Master runterbrechen, weil es keine FH-Diplome in diesem Bereichen gab. Meiner Meinung nach wurde der Bologna-Prozess hier nicht wirklich gut durchdacht, denn auf einige Studiengänge lässt es sich nicht übertragen. Als was will man zB mit einem Bachelor in Medizin arbeiten? Als was mit einem Bachelor in Chemie (was über die Tätigkeiten eines Chemielaboranten hinausgeht) oder Rechtswissenschaften, wenn man nicht als studierter Rechtsanwaltsfachangestellter arbeiten will? Ich würde es gut finden, wenn man in einigen Bereichen Bachelor- und Masterabschlüsse in einem Studium zusammenfasst, also LL.B.für die erste jur. Prüfung und der LL.M. für die Zweite, denn B.Sc. für die erste ärztliche Prüfung, den M.Sc. für die Zweite und ein Berufsdoktorat, wie zB. den Dr.med.univ. oder Dr.med.dent.in Österreich, für die Dritte. Quasi alter Wein in neuen Schläuchen. Bei der Suche nach einem geeigneten. Arbeitplatz kommt es dann sicherlich auch noch auf die Gepflogenheiten der Region an. In ländlichen Räumen sind die neuen Studienformen und -modelle teilweise noch nicht so bekannt, wie in großen Städten und in Bayern sieht man einen FH-Psychologen wahrscheinlich anders, als in Brandenburg. Hier bei mir stehen in den Regionalzeitungen meistens in fast jeder Stellenanzeige für Psychologen "Dipl.-Psych. oder Master (Uni)".
  9. Bei uns wird ein Hochschulstudium oder eine einschlägige Aufstiegsfortbildung, wie Hotelmeister, erwartet.
  10. Also ein Fachwirt ist auch in 18 Monaten im Fernstudium machbar. Hier in der Stadt haben wir eine private Präsenzschule, die den Wirtschaftsfachwirt in Vollzeit mit einer Dauer von sechs Wochen anbietet. Wie lange du brauchst, liegt letztendlich nur an dir.
  11. Ich würde nur Weiterbildungen belegen, die mit einer IHK-Prüfung oder einer Prüfung vor einer in der jeweiligen Branche anerkannten Institution abschließen. Also lieber "Staatlich geprüfter Betriebswirt", "Fachwirt im Gastgewerbe IHK" oder "Hotelmeister" als "Hotelbetriebswirt IST", denn diese Urkunde könntest du dir auch selber ausdrucken. Oder gleich ein Bachelorstudium im Bereich Hotelmanagement belegen, denn zeitlich tut es sich dann nicht mehr viel.
  12. Am 15.04.2018 kann ich endlich mit dem Fernkurs zur Vorbereitung auf die Externenprüfung zum Hotelkaufmann anfangen. Nachdem ich die Hauptschule gerade so geschafft habe, wusste ich einige Jahre nicht, was ich eigentlich machen will. Probiert habe ich mich als Koch, Triebfahrzeugführer, KFZ-Mechaniker, Maurer und bei der Bundeswehr. Über ein Praktikum landete ich dann in einem Hotel und nach einer gewissen Zeit der Einarbeitung machte ich eigentlich so ziemlich alles, was auch ein gelernter Hotelfachmann macht. Zwischenzeitlich war ich je ein halbes Jahr in Rabat, Casablanca und Essaouira (alles in Marokko) am arbeiten und als ich zurück kam, wurde ich nach und nach in die Hotelverwaltung "versetzt". Nun will ich mir selbst noch ein Mal etwas beweisen und einen Berufsabschluss als Hotelkaufmann erlangen, da mir kaufmännische und verwaltenden Tätigkeiten im Hotel mehr Spaß machen, als das Tische decken, Essen servieren, Gepäck schleppen und Auskünfte erteilen. Am 15.04. geht der 20 monatige Fernkurs los. Den ersten Lehrbrief habe ich jedoch schon erhalten.
  13. Hallo, sind hier noch andere Teilnehmer oder Absolventen des Fernkurses zum Hotelkaufmann? Würde gerne mit euch in Kontakt treten.
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