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Mewchen

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Diploma
  • Studiengang
    Kindheitspädagogik
  • Wohnort
    Sachsen
  • Geschlecht
    w

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764 Profilaufrufe
  1. Geplant war es schon, nur haben wir damit nicht so schnell gerechnet^^* wir haben es bis letztes Jahr August fast zwei Jahre versucht, dann pausiert und im Juni wieder angefangen. Schwuppdiwupp war es passiert . Aber wir freuen uns, und hoffen, dass alles gut geht
  2. Die Hochschule kann dir maximal das Formblatt 5 ausstellen, wo sie dir bestätigen, dass du ausreichend Punkte erreicht hast. Das findest du unter https://www.xn--bafg-7qa.de/intern_v2/system/upload/formblaetter/Formblatt_5.pdf Ob du allerdings Bafög weiter bekommst, entscheidet das Bafögamt, die Hochschule hat darauf keinen Einfluss. Und klar kannst du deinen Abschluss machen, wann du lustig bist, aber Bafög richtet sich nach der Regelstudienzeit. Wenn du es nicht schaffst, musst du dir alternative Finanzierungsmöglichkeiten suchen, zum Beispiel einen KFW Kredit .
  3. Ich studiere auch bei der Diploma. Es gibt durchaus kritikwürdiges, aber an sich bereue ich meine Entscheidung nicht
  4. So, es ist soweit. Endlich liegen die Klausuren des dritten Semesters hinter mir. Wegen Corona wurden diese auf Ende Juni und Anfang Juli verschoben. Das Semester war für mich echt nicht easy. Erst mein Jobdesaster in meiner Kita, dann noch mein spontaner Motivationsschub, meine Hausarbeit, die ich eigentlich schieben wollte, doch zu schreiben und dann mitten in der Prüfungsvorbereitung zu erfahren, dass ich schwanger bin. Das hat meine Lernfähigkeit doch recht stark eingeschränkt und ich konnte mich nur schwer konzentrieren, aber der Reihe nach. Zuerst habe ich die Hausarbeit in einer ziemlichen Hauruckaktion zusammen geschustert. Das Thema war die Außenraumgesraltung von Kindergärten in Anlehnung an Waldkindergärten. Ich fand das Thema megaspannend, hatte aber aufgrund Corona keinen Zugang zur Slub, wo ich immer recherchiere. Die Onlinebibliothek der Diploma finde ich leider etwas dürftig, deswegen gehe ich in die Slub. Deren Angebot ist äußerst umfangreich. Jedenfalls war mein Literaturzugang sehr stark eingeschränkt. Ich musste viel mit Google Scholar arbeiten, wovon ich eigentlich kein Fan bin. Die Hausarbeit habe ich dann auch nur mehr schlecht als recht zusammengeschustert und und meinem eigenen Anspruch definitiv nicht entsprochen. Auch sind mir im Nachhinein einige Fehler bei der Zitation aufgefallen. Und das trotz mehrfacher Kontrolle, auch durch ehemalige Studienkollegen. Naja ich hoffe aufs Beste. Als nächstes kam die Sprachklausur dran. Hier habe ich extra eine Woche freigenommen. In Leipzig habe ich die Klaur dann am letzten Junisonntag dann geschrieben. War nicht meine beste Klausur, aber angesichts der Umstände konnte ich sie ganz ok beantworten. Die Fragen waren fair. Heute, also auch wieder ein Sonntag ging es schon um 5 Uhr mit dem Zug nach Leipzig weil meine normalen Zugverbindungen scheinbar geändert wurden. Entweder ich wäre kurz vor 10 dagewesen oder aber so ca halb neun mit 2,5 stündiger Zugfahrt. Naja, so konnte ich nochmal meine Aufzeichnungen anschauen. Rückwirkend betrachtet hätte ich für den ersten Teil überhaupt nicht lernen müssen.... Es kamen Sachverhalte dran, die wir bestenfalls mal in einem Nebensatz erwähnt haben und auch im Skript keine wirkliche Anwendung fanden. Der zweite Teil war eher praktisch angelegt, sehr abstrakt, aber das war zu erwarten und machbar. Nach dieser Klausur waren wir alle etwas aufgebracht, da sie schon in Teilen sehr unfair war. Die anderen Gruppen unseres Jahrgangs waren bei anderen Dozenten. Deren Klausur orientierte sich an der Vorlesung und dem Skript. Ob man also hier wirklich von gleichen Bedingungen für Studenten reden kann, möchte ich nicht beurteilen. Wir hoffen alle, wenigstens mit 4 da durchgekommen zu sein. Jedenfalls bin ich froh, dass alles hinter mir lassen zu können und mich voll und ganz dem neuen Semester widmen zu können. Leider konnte ich die letzten zwei Samstagsvorlesungen nicht wahrnehmen, weil ich lieber noch was für die Prüfungen gemacht habe. Die Termine fand ich auch sehr ungünstig gelegt. So, genug gemeckert für heute, jetzt habe ich Feierabend.
  5. Ein betrunkener AFD-Wähler, der irgendwie seinen Hauptschulabschluss zu einer Hochschulzugangsberechtigung umdeklarieren konnte, versucht mittels mittels unverständlichen Deutsch und dem wunderschönen Wort „Restefi***n“ seine Erfahrungen an der Fernuni Hagen unters Volk zu bringen. Zeitgleich erzählt er etwas von Islamfeindlichkeit, einer Anzeige gegen die Uni wegen Umweltverschmutzung (?), Lobbyisten in der Professorenriege, Johannes Rau den er nicht zu verantworten hat (was er auch mehrmals betont) und legt uns nahe uns dort nicht zu immatrikulieren, weil man im Gefängnis kein Google hat und er die Worte zu schwer fand, weswegen er alles bei Wikipedia nachlesen musste. Alles in allem dürfte die Gesamtbotschaft lauten „Finger weg von Drogen und Alkohol, sonst kommt sowas dabei raus“
  6. Der Plan war mit der Kita verbunden... Aber ich versuche es positiv zu sehen: ich habe weiterhin meinen gesicherten Job und kann mich ohne finanzielle Probleme an die Familienplanung machen
  7. So, da bin ich wieder. Leider hat meine Anstellung in der Kita nicht geklappt und ich wurde nicht übernommen, sehr zur Überraschung meiner Kollegen, aber da spielte auch ein gewisser Antipathieteil der Kitaleitung rein... Naja, zumindest kann ich mir die Tätigkeit vermutlich als Praktikum anerkennen lassen und es war nicht ganz umsonst. Ab Mai fange ich jedenfalls wieder in meiner alten Arbeit an. Hallo Lohnbuchhaltung, ich komme... Da ich jetzt noch zwei Wochen Urlaub hatte, habe ich beschlossen doch die Hausarbeit im Fach Raumgestaltung dieses Semester zu schreiben. Eigentlich wollte ich diese schieben. Das Thema ist grob gesagt die Außenraumgestaltung und welche Auswirkungen Outdoor-Aktivitäten auf die kindliche Entwicklung haben. Weiterhin wurden wegen Corona die Prüfungen auf Ende Juni bzw. Anfang Juli verschoben, anstatt Samstag sind die Klausuren aber jetzt Sonntag. Naja, muss auch gehen. Mit den Zusammenfassungen für Sprache bin ich soweit fertig, nur das Wissenschaftliche Arbeiten muss ich noch machen. Davor habe ich Riesenpanik. Das liegt mir einfach nicht. Naja, das wars erstmal. Mal schauen wie ich die Klausuren und die Hausarbeit hinkriege.
  8. Hi, ist schon ein bisschen her, aber hier ein kleines Update: Ich habe endlich meine Hausarbeit im Bereich der frühkindlichen Entwicklung erhalten. Ich war ja wirklich felsenfest davon überzeugt, bestenfalls da mit 3,X rauszugehen. Umso mehr hat es mich gestern vom Stuhl gehauen, als da eine 1,0 stand. Ich muss zugeben, ich bin ziemlich erstaunt. In meinem letzten Masterstudium konnte ich mich auf die Note genau immer korrekt einschätzen, aber an der FH gelingt mir das nicht. Ich selber bin null zufrieden mit der Hausarbeit gewesen und hätte mir dafür sicher keine 1,0 gegeben. Aber der Prof scheint das ja anders gesehen zu haben. Egal, nun geht es an die Vorbereitung der Klausuren für das dritte Semester. Und das ist nicht gerade wenig: Klausur 1 wird am 9.5. in Leipzig stattfinden. Dabei werden die Fächer Literacy, Spracherwerb und Sprachstörungen/Sprachstandsdiagnostik geprüft. Alles in allem fand ich die Dozenten in diesen Fächern echt super. Es war alles sehr interaktiv gestaltet, die Themen haben mich auch sehr interessiert. Am 16.5. kommen dann meine Horrorfächer Wissenschaftliches Arbeiten und Empirische Sozialforschung. Das lag mir schon an der Uni nicht und habe es damals auch nur mit Ach und Krach bestanden. Die Dozenten hier waren beide sehr unterschiedlich. Empirische Sozialforschung wurde super verständlich erklärt. Beim Wissenschaftlichen Arbeiten mangelt es mir wahrscheinlich einfach nur an der Verständnisfähigkeit. Aber das ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Mir wurde hier zum Beispiel klar, dass ich in meiner damaligen Masterarbeit mich selbst zum Teil plagiert habe. Aber naja, man lernt daraus und ich hoffe, solche dummen Fehler in Zukunft zu vermeiden. Die Wochenenden werden jetzt zumindest regelmäßig in der Slub (Bibliothek) verbracht. Unter der Woche komme ich leider zu nichts, da ich neben meiner neuen Arbeit in der Kita noch in meiner alten Firma auf Minijobbasis angestellt bin. Ab August wird es richtig interessant, wenn ich nebenbei noch eine berufsbegleitende Erzieherausbildung mache. Warum ich mir das antue? Weil es sonst keine Möglichkeit gibt, auf Dauer in einer Kita angestellt zu sein. Ich hoffe, ich übernehme mich nicht. Der ganze Familien- und Freundeskreis zeigt mir ohnehin schon den Vogel. Zur allergrößten Not muss ich mit meinem Nebenjob in den Stunden runter gehen. Drückt mir die Daumen. Ich update, sobald es was neues gibt.
  9. Hi, ich studiere seit Oktober 2018, beginne bald das vierte Semester
  10. Hey, ich studiere auch Kindheitspädagogik, allerdings an der Diploma. Mich würden deine Erfahrungen echt mal interessieren
  11. Um ehrlich zu sein, habe ich das gleiche Problem mit der Diploma. Die Bibliothek ist eher mittelmäßig. Den Großteil hole ich mir über die SLUB.
  12. Darauf hoffe ich. Weil das Studium ja eigentlich genau das ist, was ich möchte
  13. Ich weiß nicht, warum ich jetzt schon etwas schreibe, obwohl meine einzige Prüfungsleistung für das zweite Semester noch aussteht, aber was soll's. Ich muss zugeben, dieses Semester war ich nicht so aktiv, wie ich hätte sein sollen. Ich konnte einige Vorlesungen aufgrund meiner aktuellen Jobsituation nicht besuchen und die, die ich besucht habe, waren weniger positiv für mich. Außerdem hat mich natürlich mal wieder richtig schön die volle Breitseite meiner Depression erwischt. Back to topic: Eigentlich steht nur noch meine Hausarbeit im Fach Entwicklung an. Entschieden habe ich michfür das Thema der Postpartalen Depression. Das Thema ist hochspannend, allerdings merke ich extrem meine Antriebslosigkeit. Ich quäle mir jede Seite ab und das obwohl ich nur zwischen 10-15 Seiten zu Papier bringen müsste. Abgabe ist allerdings am 28.12. und ich habe seit Oktober gerade mal 6 Seiten auf Papier gebracht und das mehr schlecht als Recht. Jetzt schiebe ich für eine halbe Seite schon eine Nachtschicht... Die Quellen habe ich, die Texte habe ich, aber ich kriege das einfach nicht vereinbart. Ich weiß nicht, was mit mir los ist. In meinem Vollzeitstudium, was ja auch erst 3 Jahre her ist, habe ich eine Hausarbeit ohne Probleme geschrieben. Die Quellenrecherche hat mir auch bei den langweiligsten Themen Vergnügen bereitet, das Schreiben lag mir auch, da war eine Seite pro Tag überhaupt kein Problem. Aber ich bin zur Zeit so dermaßen ausgelaugt, ich krieche nicht mal mehr auf dem Zahnfleisch, sondern schon auf dem Kieferknochen. Ich freue mich richtig auf nächstes Jahr, wenn ich wieder Klausuren schreiben darf und endlich in einer Kita arbeite. Ich muss nur noch irgendwie diese Hausarbeit hinkriegen, dann kann ich dieses fruchtlose Semester ad acta legen.
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