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Mewchen

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Diploma
  • Studiengang
    Kindheitspädagogik
  • Wohnort
    Sachsen
  • Geschlecht
    w

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447 Profilaufrufe
  1. Ein Abbruch kommt für mich nicht infrage. Mein Studium möchte ich definitiv weiterführen
  2. In meinem aktuellen Unternehmen würden die mich sofort wieder nehmen... Aber eher stelle ich mich an die Supermarktkasse, bevor ich wieder Lohnbuchhaltung mache. Die Befristung ist natürlich suboptimal, aber jeder Monat praktische Erfahrung macht mich interessant für Dienstleister in dem Bereich.
  3. Ich bin mittlerweile soweit, dass ich ws definitiv machen wetde
  4. Zur Zeit habe ich noch nichts in dem Bereich, deswegen bin ich ja so heiß dadrauf
  5. Ich muss mal kurz hier meine Gedanken niederschreiben, da sich bei mir gerade die Ereignisse überschlagen. Ursprünglich bin ich davon ausgegangen, dass ich meine aktuelle Arbeit zumindest bis zum Ende des vierten Semesters durchziehe, schon allein wegen der Finanzen und weil ich auch der Ansicht war, dass ich ohnehin in Sachsen keine Chancen habe, ohne Abschluss oder zumindest fortgeschrittenes Studium eine Anstellung zu finden. Naja, ich wollte jedenfalls meine Möglichkeiten abklären und habe mich spaßenshalber bei einer Personalagentur beworben, die hauptsächlich Erzieher usw in Zeitarbeit vermittelt, der Verdienst wäre fast identisch mit dem der öffentlichen Träger. Erstaunlicherweise wurde mir mitgeteilt, dass sie mich sofort als Erzieherin einstellen würden, und das nur, weil ich als eingeschriebener Student laut Jugendamt ausreichend qualifiziert sei, in der Betreuung zu arbeiten. Eigentlich wollte ich ja nur mal meine aktuellen Möglichkeiten abchecken. Spontan hat die Stadt Dresden Ende Juli aber ein Quereinsteigerprogramm beschlossen. Ich und eine andere Kollegin(gleicher Ausbildungshintergrund bis auf mein Fernstudium) wurden beide eingeladen und haben auch ein Jobangebot bekommen. Zunächst befristet bis Ende Juli 2020 als pädagogische Mitarbeiterin mit Möglichkeit zur Übernahme für eine Ausbildung und das bei 32 h bei gleichem Stundenlohn wie in meiner aktuellen Tätigkeit... In mir schreit alles, das anzunehmen. Andererseits sehe ich nicht wirklich ein, nochmal die Ausbildung zu machen. Theoretisch bin in mit meinem Studium in 3 Jahren fertig, die Ausbildung würde nochmal 4 Jahre dauern... Andererseits könnte ich so schon praktische Erfahrungen sammeln. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, dass ich einfach weiter als pädagogische Mitarbeiterin beschäftigt bin und einfach mein Studium zum Abschluss bringe... Fakt ist, gehaltstechnisch mache ich erstmal Einbußen, da ich jetzt weniger Stunden arbeite, aber zur Not würde ich mir noch einen Minijob suchen. Und auch das Risiko der befristeten Stelle ist nicht zu verachten. Mein Studium möchte ich auf jeden Fall weiter machen... In meinem Kopf dreht sich alles, ich weiß noch gar nicht, wie ich mich jetzt entscheiden werde. So, das musste raus.
  6. Bis jetzt glaube ich noch nicht. Wir wollten nochmal abwarten und eventuell nochmal mit ihr reden
  7. Hi, das Positive erstmal vorweg: ich habe meine beiden Prüfungen wider Erwarten mit 2,0 bestanden. Erstaunlicherweise auch die, wo ich so Panik hatte... Die Ergebnisse haben ca. 4 Wochen gedauert, weniger als erwartet. Ich bin aus meinem Präsenzstudium Korrekturzeiten von bis zu 12 Wochen gewohnt, für meine Masterarbeit hat man sogar fast 4 Monate gebraucht. Dann ging auch schon das neue Semester am 05.06. mit einer Informationsveranstaltung von Frau Dr. Skalla los, wo spezifisch auf Fragen geantwortet werden sollte. An sich fand ich die Veranstaltung recht hilfreich. Jedoch waren hier scheinbar alle sozialen Studiengänge aller Semester vertreten, sodass es ziemlich chaotisch wurde, weil es eine reine Chatveranstaltung war. Das heißt jeder hat kreuz und quer seine Fragen reingepostet und Frau Skalla hat versucht, diese der Reihenfolge nach zu beantworten... Es war teilweise sehr schwierig nachzuvollziehen, ob die Antworten für einen selbst irgendwie relevant waren oder nicht. Die Idee an sich finde ich sehr hilfreich, aber eine Unterteilung nach Studiengang wäre gut gewesen. Jetzt zum ersten Frust, den ich bei meinem Studium verspüre. Eins vorweg: ich bin der Ansicht, dass der Dozent einen nicht unerheblichen Teil davon ausmacht, wie gut ein Thema verstanden und verarbeitet werden kann. Umso enttäuschter bin ich von der ersten Veranstaltung Beobachtungsverfahren, was mich vom Thema her sehr interessiert hat... Die Dozentin scheint neu zu sein, da sie in der Facebookgruppe gänzlich unbekannt ist. Deutsch ist definitiv nicht ihre Muttersprache. Mein letztes Studium wurde zu 60% von Dozenten gehalten, deren Muttersprache nicht Deutsch war. Ich bin einiges gewohnt, aber sowas ist mir noch nicht untergekommen. Die Dozentin schien mit der Technik vollkommen überfordert, reagierte teilweise pampig auf Nachfragen weil man sie nur sehr schwer verstehen konnte. Sie ist durch das Thema durchgerast, und es war so gut wie unmöglich ihr zu folgen. Antworten der Studenten wurden nicht näher kommentiert und man musste sofort eine Antwort raushauen, sonst wurde man keine Sekunde später mit einem genervten „Ja, nein, vielleicht“ konfrontiert. Die Vorlesung war nur ein Kontaktblock, wir haben mit ca 14 Teilnehmern gestartet. Als ich mich dann nach 2 h ausgeklinkt habe, waren es vielleicht noch 5. Es war unmöglich der Dozentin zuzuhören. Für mich hat sich die Vorlesung erledigt. Ich arbeite mit dem Skript und einem empfohlenen Fachtext, der mir von jemandem aus dem vierten Semester nahe gelegt wurde. Mal schauen, wie sich das Semester weiter entwickelt. Bis jetzt bin ich nicht gerade begeistert
  8. Kannst du dir dann vllt sogar einige Vorleistungen anrechnen lassen? Dann wäre Pflegemanagement nicht ganz umsonst gewesen. Viel Erfolg!
  9. Und plötzlich weißt du:Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnenund dem Zauber des Anfangs zu vertrauen. War zu Beginn so ein bisschen mein Credo. Der Zauber bleibt bisher bestehen, vor allem mit der Aussicht auf eine sinnvolle Zukunft
  10. Danke für die Information. In meinem letzten Studium wurden die Themen zugeteilt:/
  11. Naja, ich bin immer noch ziemlich gerädert 😕 und es ist schon Dienstag aber das wird auch noch^^
  12. So weit ich das verstanden habe, werden es 2. Wie genau das abläuft weiß ich leider noch nicht. Ich denke, nächsten Samstag erfahre ich mehr
  13. Erhol dich erstmal, nimm dir Zeit für dich. Werde ich jetzt auch machen
  14. So, es ist geschafft. Das erste Semester samt Prüfungen liegen hinter mir. Diese und letzte Woche bin ich nach Leipzig für meine Prüfungen gefahren. Hier hatte ich drei Tage vor der ersten Prüfung nochmal einen halben Herzinfarkt, denn auf Nachfrage beim Prüfungsamt wurde mir mitgeteilt, dass ich in Dresden schreiben würde... Ich hatte zu Beginn des Studiums mal angefragt, ob ein Wechsel des Prüfungsstandortes möglich sei. Nachdem mir da die zusätzlichen Gebühren von 50€ genannt wurden, habe ich mitgeteilt, dass es bei Leipzig bleibt... scheinbar wurde das aber schon übereifrig auf Dresden geändert... Da hätte ich am 11.05. dumm in Leipzig da gestanden... Gott sei dank schreibt eine Kommilitonin von mir auch in Leipzig, sodass es zu keinen weiteren Problemen kam, da für sie die Unterlagen schon eingeschickt wurden. Am 11.05.19 wurde dann endlich Geschichte der Kindheitspädagogik, Soziologie und Begleitung von Bildungsprozessen geschrieben. Heute war Entwicklungspsychologie und Gender&Diversity dran. Für die erste Klausur hatte ich mir extra zwei Wochen Zeit genommen, noch den Rest zusammengefasst und reingepaukt. Die Klausuren waren sehr fair eingegrenzt ohne punktgenau zu sagen, was haargenau dran kommt. Das hatte ich in meinem letzten Studium. Logischerweise hat man dann auch nur das gelernt. Bei der Diploma werden Schwerpunkte genannt mit dem Hinweis, dass das natürlich nicht von der Bearbeitung des ganzen Skripts befreit. Und Tatsache waren heute zwei Aufgaben dabei, die außerhalb des Schwerpunktbereichs lagen. Bei der ersten Klausur habe ich ein recht gutes Gefühl. Schlechter als 3 sollte es nicht sein. Die heutige Klausur sieht da schon anders aus. Das liegt natürlich nicht am Stoff. Der war gut eingegrenzt, sondern daran, dass ich aufgrund Abrechnungszeit, Übernahme eines neuen Kunden, Krankheitsvertretung und Betriebsversammlung auf eine 60 Stundenwoche kam... Das „Lernen“, wenn man es denn so bezeichnen will, bestand aus abends mal grob durchlesen und auf Arbeit heimlich Erklärungsvideos auf YouTube schauen... Und die letzte Nacht hab ich nochmal durchgemacht. Ich denke, zum Bestehen hat es gereicht, aber dauerhaft ist das Studium so für mich nicht machbar. Ich will ja auch nicht nur Minimalleistung bringen, sondern mein ganzes Potential nutzen. Und ich weiß, dass ich es besser kann. Ich muss über kurz oder lang die Stunden zurückschrauben, aber finanziell geht es leider noch nicht. Nächstes Semester sind erstmal Hausarbeiten angesagt. Normalerweise lag mir das immer mehr als Klausuren, aber scheinbar kann ich mich selbst gar nicht mehr richtig einschätzen... dabei ist mein letztes Studium erst 3 Jahre her 😕 Jedenfalls habe ich mir am Bahnhof jetzt noch eine kleine Flasche Prosecco gegönnt und sitze total fertig im Zug nach Hause😅 Nächsten Samstag geht es dann auch schon mit der ersten Vorlesung für das neue Semester los. Man darf gespannt sein
  15. Ohje, genau so ging es mir letzte Woche bei meiner ersten Prüfung auch...Bin zur Prüfung von Dresden nach Leipzig gefahren, prompt das Ticket für den Folgetag gelöst, 60€ gezahlt und durch die halbe Stadt gehetzt, weil meine Naviapp nicht mitgemacht hat... durfte zwar mitschreiben, aber bei dem Stress natürlich kompletten Blackout gehabt.... Kopf hoch, Stolpersteine gibt es immer, auch die überwinden wir
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