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Yoshi84

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    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Controlling (Master)

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  1. Dass eine Aufgabe, die mit 18 Punkten bewertet wird, einem Aufwand von 18 Minuten in der Prüfung gegenübersteht, halt ich - zumindest was die IUBH betrifft - für einen Trugschluss. Ich war selbst überrascht, dass ich mit der Prüfung nach zwei Dritteln der Zeit fertig war (Zur Info: Ich bin im Master eingeschrieben, meinen Bachelor hatte ich zuvor an einer Präsenz-FH absolviert und da war die Prüfungszeit immer sehr knapp bemessen). Dass bei der IUBH 18-Punkte-Fragen existieren, ist wohl eher dem Umstand geschuldet, dass der Tutor (und gleichzeitig Korrektor) eher EINE 18-Punkte korrigieren möchte als DREI Fragen, die je 6 Punkte ergeben würden. Das ist wohl weniger Korrekturaufwand für ihn. Ich kann dazu nicht viel sagen, da ich bisher nur eine Prüfung bei der IUBH geschrieben habe. Aber bei mir war es der Fall, dass eine Frage als (offene) 18-Punkte-Frage UND gleichzeitig als Multiple-Choice-Frage drankam - und das in derselben Prüfung (!!!). Ich habe dann bei der 18-Punkte-Frage eben die Antwortmöglichkeit abgeschrieben, die ich bei der Multiple-Choice-Frage für richtig hielt (ohne weitere textuellen Ausschmückungen). Und mein Gesamtergebnis aus der Prüfung führt zu dem Schluss, dass ich keine Punkteeinbußen bei der 18-Punkte-Frage erlitten hatte (ansonsten wäre meine Note schlechter ausgefallen). Ob das eines Studiums würdig ist, steht natürlich auf einem anderen Stern. Aber wenn der Zufallsgenerator bei der Auswahl der Prüfungsfragen derartige Schnitzer macht, ist das natürlich auch nicht meine Schuld. Scheinbar kann eine Frage sowohl als Multiple-Choice-Frage dran kommen (die bekanntlich 3 Punkte ergibt), als 6-Punkte-Frage oder als 18-Punkte. Aber das ist wie gesagt nur die Erfahrung aus einer Prüfung.
  2. Find ich einerseits gut, dass du das QM vorantreibst, und andererseits von der IUBH, dass sie den Vorschlag so positiv auffasst.
  3. Ich zweifle auch daran, ob überhaupt etwas im Adventskalender gewonnen wurde. Mir kommt das bisschen suspekt vor, zumal die IUBH ja nicht einmal die Gewinner veröffentlicht hat. Klar, den vollen Namen werden sie nicht veröffentlichen dürfen aus Datenschutzgründen. Aber sie könnten zumindest den Vornamen des Hauptgewinners nennen (den durch den kann man nicht auf Einzelpersonen schließen) und dann könnte die IUBH daraus eine marketingtechnische Erfolgsstory machen, die sie in Form eines Interviews auf der Homepage veröffentlicht (z. B. was der Gewinner mit dem gewonnenen Stipendium macht, für welche andere Zwecke er das gesparte Geld ausgeben will, was er von der IUBH hält usw.). Und wenn man alles journalistisch schön aufbereitet ist, hätte das auch einen guten PR-Wert für die IUBH. Die Frage ist: Warum macht sie das nicht?
  4. Wo steht das? :D Warum erfährt man solche Dinge nur beiläufig?
  5. Nein, Ablehnung, weil ich eben nicht sozial engagiert war.
  6. Dass soziales Engagement ein wichtiges Entscheidungskriterium sein kann, habe ich bereits bei meinem Präsenzstudium an einer Fachhochschule bemerkt. Leider wurde ich vermutlich auch deswegen damals von der Studienstiftung des deutschen Volkes abgelehnt, obwohl mich meine Hochschule aufgrund meiner schulischen Leistung vorgeschlagen hatte. Die Wertigkeit des Stipendiums bei der IUBH ist vermutlich eine andere. Vor allem, wenn man sich den Adventskalender ansieht, bei dem beim Öffnen fast jeder Türe eine potenzielle Gewinnchance auf ein fünfundzwanzig-Prozent-Stipedium in Aussicht gestellt wird. Da kommt es dann doch mehr auf Losglück an. Vielleicht ist der Begriff Stipendium zumindest im Rahmen der Adventskalenderaktion ein falscher Begriff, man sollte es dort nur als (nachträglicher) Rabatt ansehen.
  7. Freut mich für dich. :) Das mit dem Tablet ist schon bissel ärgerlich. Ich hab meins bereits (obwohl ich mich ca. 1 Monat nach dir eingeschrieben habe), dafür fehlt mir das Starterpaket immer noch (d.h. Fernunterrichtsvertrag usw.). Wie stark war die Prüfung denn an der pflichtlektüre orientiert? Das mit der Zeitersparnis wundert mich bisschen. Ich war im (Präsenz-) Bachelor nie nach zwei Drittel der Prüfungszeit fertig, die Prüfungen waren seiner Zeit immer eng kalkuliert. LG
  8. Das Skript (Erfolgsorientiertes Controlling 1) hat ca. 170 Seiten. Ja, Vodcasts sind wie eine kleine Vorlesung. Im Skript und in den Tutorien wird jedoch weitaus mehr besprochen.
  9. Vom Gefühl her (Erfahrung aus meinem früheren Präsenzstudium) würd ich sagen, dass auch eine Hausarbeit eine Note erhält. Und wenn du dort eine 4,0 hast, hast du bestanden. Jede Lehrveranstaltung fließt mit einer anderen Gewichtung in die Endnote des Abschlusses ein (gewichteter Durchschnitt). Und die Gewichtung ist abhängig davon, wie viele ECTS die Lehrveranstaltung ausmacht.
  10. Sind die Probeklausuren in CARE repräsentativ (von ihrer Länge her)? Ich bin noch im Testzugang angemeldet und die dort erscheinenden Klausuren erscheinen mir dann doch recht kurz.
  11. Darf man eigentlich bei euch in die Facebookgruppe rein, wenn man einen anderen Studiengang bei der IUBH (Master Controlling) belegt?
  12. Anscheinend hat die Tatsache, Online-Klausuren ablegen zu können, einen inflationären Effekt auf die Teilnehmerzahlen. Hätte nie gedacht, dass die 10.000-Grenze überschritten wird.
  13. Sind 10.931 die Teilnehmerzahl? Das heißt, wir haben schon ein Puffer von knapp 1.000 Teilnehmern.
  14. Erschließt sich mir auch nicht so recht. Ich kann mir vorstellen, dass es bei Hausarbeiten zahlenmäßige Beschränkungen gibt, da ja die komplette Hausarbeit auf Form und Inhalt korrigiert werden muss, was für den Dozenten aufwändiger ist, als nur eine schriftliche Klausur zu berichtigen. Und die schriftlichen Klausuren bestehen ja teilweise aus Multiple-Choice-Fragen und die sind ja noch schneller korrigiert als Antworten auf offene Fragen.
  15. Die Kunst besteht darin, den Arbeitsaufwand gut stückeln zu können (über mehrere Tage, Wochen etc. verteilt) und auch Puffer einzuplanen. Lieber 2 Stunden konzentriert lernen (dafür nur wenige Seiten) als das ganze Skript innerhalb von 8 Stunden durcharbeiten zu wollen.
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