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Simon92

IT-Management - Erfahrungen nach Studiengangs-Umstellung

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Liebe Fernstudium-Gemeinde,

 

da ich hier ganz frisch & neu bin möchte ich mich kurz vorstellen: mein Name ist Simon, ich bin 24 Jahre alt/jung und komme aus dem Rhein-Main-Gebiet. Aktuell arbeite ich bei einem großen Konzern als IT-Systemingenieur und habe einen Bachelor von der DHBW erworben. Außerdem war ich bis vor einigen Wochen an der FernUniversität Hagen eingeschrieben - das war jedoch nichts für mich.

 

Zusammen mit meinem Vorgesetzten konnte ich mich nun auf ein Studium an der AKAD einigen, genauer gesagt des M.Sc. - IT-Management. Ich habe einige positive Eindrücke gewinnen können, sowohl von der Beratungsstelle, als auch durch andere Studierende auf diversen Portalen zur Bewertung des Studienganges. Auch die Modulbeschreibungen und Impressionen zum Ablauf / dem Online-Campus haben mir insgesamt besser zugesagt, als die der Konkurenz (Wilhelm Büchner HS etc.).

 

Was mir bis jetzt leider fehlt, sind Erfahrungen und Meinungen nach der Umstellung des Studienganges, der ja offenbar letztes Jahr stattfand. Wie empfinden die 'neuen' Studierenden den Studiengang, die Arbeitslast und vor allem die Qualität des Studienganges insgesamt? Anhand des beispielhaften Studienheftes des Prozessmanagements hatte ich den Eindruck, dass man hier sehr viel Wert auf qualitativ hochwertige Unterlagen setzt, ohne den Studierenden maßlos überfordern zu wollen - allerdings wird man aus Aushängeschild (kann man als Demo ja einfach runterladen) auch die besten Materialen genutzt haben.

 

Wie sieht es bei euch mit der Arbeitsbelastung aus? Ist es wirklich so flexibel, wie geworben wird? Ich habe ca. alle 5 Wochen Bereitschaftsdienst und muss 24/7 erreichbar sein, in diesen Wochen bin ich meistens dazu verdammt, neben der Arbeit rein garnichts bewerkstelligen zu können. Wie klappt das bei euch so?

 

Ich würde mich auch freuen, weitere AKAD-Studenten schon einmal kennenzulernen!

 

Liebe Grüße

Simon

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Hallo Simon,

 

was hast du denn an der FernUni studiert und was waren die Gründe, dass es dort nichts für dich war? - Dan lässt sich damit ggf. auch das AKAD-Studium vergleichen.

 

Nach der Umstellung ist das Studium an der AKAD schon flexibler geworden, alleine schon weil die Präsenzveranstaltungen weitgehend weggefallen sind bzw. freiwillig sind (was die früheren Studierenden durchaus bedauern).

 

Mit deinem Bereitschaftsdienst müsstest du halt schauen, dass dann in der Zeit möglicht keine Klausuren bzw. Klausurvorbereitungen anstehen.

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Hallo Markus,

 

vielen Dank für deine Antwort!

 

Ich habe an der FernUni 'Praktische Informatik' studiert. Mein erstes Modul war dort 'Betriebliche Informationssysteme', was mir auch wirklich gefallen hat, denn ich konnte mehrfach einen Zusammenhang mit meinem Unternehmen und meinen Aufgaben herstellen. Bei meinen anderen Modulen war dem leider nicht so, weshalb ich mich nach einem Studium umgesehen habe, dass einen größeren Fokus aus Praxisorientierung und Geschäftsprozesse/Projektmanagement etc. legt. Nachdem ich dann an der WBH & AKAD den Studiengang IT-Management entdeckt hatte, war für mich klar, dass es viel mehr meinen Anforderungen entspricht (zumindest auf dem Papier :) ).

 

Nun, wenn die Präsenzveranstaltungen noch stattfinden - optional eben - dann sehe ich das eher als einen Vorteil an, denn man kann sich ja selbst entscheiden, ob man hingeht oder nicht. 

 

Viele Grüße

Simon

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Hallo Simon,

 

ich habe auch bei der AKAD IT-Management studiert und bin im September fertig geworden. Ich würde sagen, dass das Studium auf jeden Fall mit deinem Bereitschaftsdienst vereinbar ist. Klausuren gibt es nur wenige, das meiste sind Assignments, die du dir flexibel einteilen kannst. Du hast 8 Wochen Bearbeitungszeit und kannst da sicherlich eine Woche Pause machen. Von Klausuren kannst du dich auch jederzeit abmelden. Wenn du einmal also doch nicht richtig zum Lernen gekommen bist, ist das kein Problem. Wie Markus schon geschrieben hat, sind die Seminare freiwillig. Ist also auch kein Problem. Man kann auch die Klausuren/Assignments absolvieren und nachträglich noch in das Seminar gehen, wenn es interessant ist.

 

Ich fand die Unterlagen im Studiengang gut. Ich denke auch nicht, dass man überfordert ist. Habe es mit 40 Stunden arbeiten und täglich oft 2 Stunden Fahrt im Auto nebenher geschafft. Und man muss auch nicht in 2 oder 2,5 Jahren fertig sein sondern kann sich mehr Zeit lassen.

 

Viele Grüße

Julian

 

 

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Hallo Julian,

 

vielen Dank für deine ausführliche und sehr ermutigende Antwort!

 

Das klingt doch alles sehr vielversprechend - dass die meisten Module über Assignments flexibel absolviert werden können, ist für mich ein Grund mehr, an der AKAD zu studieren. Und die Seminare kann ich Dank nicht all zu großer Entfernung bei Bedarf auch besuchen.

 

Bei der reinen Arbeitszeit habe ich den Vorteil (zumindest in den Wochen ohne Bereitschaft), dass ich einen Studienvertrag mit meinem Unternehmen und Vorgesetzten habe und deswegen bei Bedarf zeitlich flexibel bin - das sollte kein Problem sein.

 

Vielen Dank für die netten Antworten und Grüße

Simon

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