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Kann man zu viele Bücher haben?

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Zippy

77 Aufrufe

Durch die "Epochen und Gattungen" habe ich mich durch gelesen und gearbeitet. Zum Schluss gab es sehr viele Gedichte. Jetzt weiss ich, dass es "Dinggedichte" gab / gibt... Gedicht ist nämlich nicht gleich Gedicht...

Immer wieder kehre ich zu den Bänden "Deutsche Literaturgeschichte" (Nachkriegszeit, Das Dritte Reich, Weimarer Republik, Literatur im Exil) zurück. Ich muss diese Bücher in der Bib unbedingt noch 4 Wochen verlängern, damit ich annähernd den Teil schaffe, den ich gerne lesen würde. Alles kaufen geht nun mal nicht, weil die Bücherregale jetzt schon aus den Nähten platzen. Kann man zu viele Bücher haben? Das geht doch gar nicht... Selbst das Haus ist irgendwann zu klein... ;)

Morgen beginnt der Tag zuerst mit wunderbar viel Arbeit. Aber danach muss die Literatur- und Kulturtheorie an die Reihe kommen.

Ein schönes Wochenende euch allen!

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10 Kommentare


Empfohlene Kommentare

HI!

Kann man zu viele Bücher haben? Das geht doch gar nicht... Selbst das Haus ist irgendwann zu klein...

Naja - es gibt ja noch Nachbarhäuser, Garagen, Ferienwohnungen,...

Alles schon (in der Verwandtschaft) gesehen :)

Und daraus wurde dann eine Stiftung gemacht (über die sich dann andere ärgern dürfen :) )

cu

Volker

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Also ich bin dazu übergegangen, nicht mehr alle Bücher aufzubewahren. Bibliotheksbücher sind mir oft zu "unselig" und mich nervt auch der Zeitdruck. Aber Bücher, die ich dann nach ein paar Jahren wirklich nicht mehr benötige, kommen zu ebay. Und Belletristik (lese ich eh kaum) sofort, wenn ich damit durch bin.

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Naja, ich hab das aus dem Nachlass meines Großvater einge Bücher.....da sind Sammlungen dabei, alter Schwede.....ich denke man kann nicht genug haben. Wenn du Platz brauchst, ich hab da noch eine Scheune frei :-)

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also ich hab im keller einige umzugskisten voller bücher ;) hauptsächlich alte kinder-und jugendbücher, die ich nicht hergeben will. Ansonsten steht hier ein großes dickes Bücherregal mit lauter kram und eben noch 2 Kisten.

Trennen kann ich mcih von Büchern schwer - ich lese eh gern und viele der Dinger hab ich schon 3-4mal verkonsumiert ;)

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Mein Vorbild ist mein Onkel, das ganze Haus ist ein Bücherregal. Da man keine Wand sieht, muß auch nie mehr tapeziert oder gestrichen werden.

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@sunni: Tauschticket kenne ich und beziehe einen Teil meiner Bücher (die schnelle Bettlektüre) von dort.

@Volker: Weiter ausdehnen wollte ich mich platzmäßig nicht. Bei einem Umzug gibt es dann so viel einzusammeln.

@Markus: Dank Bib minimiert sich der Kauf der Bücher ungemein. Obwohl die vier Wochen schon ziemlich kurz sind. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich immer zu viel mitnehme...?

@sach doch: Tolles Angebot, aber ich möchte an meine Bücher ja auch dran kommen und nicht erst kilometerweit fahren, wenn ich eines brauche. :)

@Danny: Meine Leselust hat erst bei Sturm und Drang eingesetzt, also, aus Kindheitstagen ist nichts übrig. Aber eigentlich trenne ich mich auch nur schwer von Büchern (ausser Krimis, Thriller usw. - dafür gibt es ja Tauschticket).

@Nachteule: Gute Idee!

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Ich trenne mich auch sehr schwer von Büchern und inzwischen sind diese bereits von Dachboden bis in den Keller in zweiter Reihe im Regal. Das Lernen aus Büchern aus der Bibliothek finde ich schwierig, da ich ein Bücherkritzler bin.

Allerdings habe ich beim Studieren an der Fernuni Hagen festgestellt, dass ich meist zu viele Bücher, die dann meistens den Lernstoff gänzlich anders erklärten, neben mir hatte.

Viele Grüße

Inés

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@Inés: Stimmt, es wird immer betont, dass die Skripte ausschlaggebend sind. Also nicht zu viel nebenher lesen, schön auf die Skripte konzentrieren, das ich aber auch nur bedingt schaffe...

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@Zippy: Das verstehe ich voll und ganz, manchmal kommen einfach beim Lesen der Skripte Fragen auf, die nicht direkt beantwortet werden, oder man möchte einfach noch mehr über ein spezielles Thema wissen, das eben nicht im Skript vertieft wurde.

Ich würde schon alleine wegen letzterem Punkt ein Studium der Kulturwissenschaften nicht schaffen ;)

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