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Kann man zu viele Bücher haben?

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Zippy

47 Aufrufe

Durch die "Epochen und Gattungen" habe ich mich durch gelesen und gearbeitet. Zum Schluss gab es sehr viele Gedichte. Jetzt weiss ich, dass es "Dinggedichte" gab / gibt... Gedicht ist nämlich nicht gleich Gedicht...

Immer wieder kehre ich zu den Bänden "Deutsche Literaturgeschichte" (Nachkriegszeit, Das Dritte Reich, Weimarer Republik, Literatur im Exil) zurück. Ich muss diese Bücher in der Bib unbedingt noch 4 Wochen verlängern, damit ich annähernd den Teil schaffe, den ich gerne lesen würde. Alles kaufen geht nun mal nicht, weil die Bücherregale jetzt schon aus den Nähten platzen. Kann man zu viele Bücher haben? Das geht doch gar nicht... Selbst das Haus ist irgendwann zu klein... ;)

Morgen beginnt der Tag zuerst mit wunderbar viel Arbeit. Aber danach muss die Literatur- und Kulturtheorie an die Reihe kommen.

Ein schönes Wochenende euch allen!


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10 Kommentare


HI!

Kann man zu viele Bücher haben? Das geht doch gar nicht... Selbst das Haus ist irgendwann zu klein...

Naja - es gibt ja noch Nachbarhäuser, Garagen, Ferienwohnungen,...

Alles schon (in der Verwandtschaft) gesehen :)

Und daraus wurde dann eine Stiftung gemacht (über die sich dann andere ärgern dürfen :) )

cu

Volker

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Markus Jung

Geschrieben

Also ich bin dazu übergegangen, nicht mehr alle Bücher aufzubewahren. Bibliotheksbücher sind mir oft zu "unselig" und mich nervt auch der Zeitdruck. Aber Bücher, die ich dann nach ein paar Jahren wirklich nicht mehr benötige, kommen zu ebay. Und Belletristik (lese ich eh kaum) sofort, wenn ich damit durch bin.

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Naja, ich hab das aus dem Nachlass meines Großvater einge Bücher.....da sind Sammlungen dabei, alter Schwede.....ich denke man kann nicht genug haben. Wenn du Platz brauchst, ich hab da noch eine Scheune frei :-)

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also ich hab im keller einige umzugskisten voller bücher ;) hauptsächlich alte kinder-und jugendbücher, die ich nicht hergeben will. Ansonsten steht hier ein großes dickes Bücherregal mit lauter kram und eben noch 2 Kisten.

Trennen kann ich mcih von Büchern schwer - ich lese eh gern und viele der Dinger hab ich schon 3-4mal verkonsumiert ;)

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Mein Vorbild ist mein Onkel, das ganze Haus ist ein Bücherregal. Da man keine Wand sieht, muß auch nie mehr tapeziert oder gestrichen werden.

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@sunni: Tauschticket kenne ich und beziehe einen Teil meiner Bücher (die schnelle Bettlektüre) von dort.

@Volker: Weiter ausdehnen wollte ich mich platzmäßig nicht. Bei einem Umzug gibt es dann so viel einzusammeln.

@Markus: Dank Bib minimiert sich der Kauf der Bücher ungemein. Obwohl die vier Wochen schon ziemlich kurz sind. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich immer zu viel mitnehme...?

@sach doch: Tolles Angebot, aber ich möchte an meine Bücher ja auch dran kommen und nicht erst kilometerweit fahren, wenn ich eines brauche. :)

@Danny: Meine Leselust hat erst bei Sturm und Drang eingesetzt, also, aus Kindheitstagen ist nichts übrig. Aber eigentlich trenne ich mich auch nur schwer von Büchern (ausser Krimis, Thriller usw. - dafür gibt es ja Tauschticket).

@Nachteule: Gute Idee!

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Ich trenne mich auch sehr schwer von Büchern und inzwischen sind diese bereits von Dachboden bis in den Keller in zweiter Reihe im Regal. Das Lernen aus Büchern aus der Bibliothek finde ich schwierig, da ich ein Bücherkritzler bin.

Allerdings habe ich beim Studieren an der Fernuni Hagen festgestellt, dass ich meist zu viele Bücher, die dann meistens den Lernstoff gänzlich anders erklärten, neben mir hatte.

Viele Grüße

Inés

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@Inés: Stimmt, es wird immer betont, dass die Skripte ausschlaggebend sind. Also nicht zu viel nebenher lesen, schön auf die Skripte konzentrieren, das ich aber auch nur bedingt schaffe...

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@Zippy: Das verstehe ich voll und ganz, manchmal kommen einfach beim Lesen der Skripte Fragen auf, die nicht direkt beantwortet werden, oder man möchte einfach noch mehr über ein spezielles Thema wissen, das eben nicht im Skript vertieft wurde.

Ich würde schon alleine wegen letzterem Punkt ein Studium der Kulturwissenschaften nicht schaffen ;)

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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
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      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.