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Bachelorarbeit - Teil 3

Esme

514 Aufrufe

Wir kucken auf die Uhr - 6. Januar 2016!  Wie die Zeit vergeht. Ein frohes neues Jahr euch allen!

 

Ich habe die Feiertage gut überstanden, wenn auch vielleicht etwas überfressen. Aber das war auch schon mal schlimmer. Für mich war dieses Jahr eifach kein Weihnachten. Und kein Silvester. Dafür war ich gedanklich zu sehr mit der Thesis und den Fristen beschäftigt. Aber es war trotzdem schön und erholsam. Habe ich doch Weihnachten echt garnichts gemacht fürs Studium. "Nur" Familie.

 

Jetzt daheim habe ich dann doch tatsächlich mal richtig angefangen die Thesis zu schreiben. Erst nur die drei Seiten Einleitung zumindest bis dahin, wo mir Infos aus der Arbeit fehlen. Und heute habe ich tatsächlich vier Seiten Theorie geschrieben. Lean Philosophie, Lean Management ... folgt morgen noch Verschwendung und dann die Theorie zu ein paar einzelnen Lean Methoden.

Danach fehlt "nur noch" das Kapitel zur Methodik und der Ist-Situation, das mit den Interviewergebnissen und dann das wo ich Theorie und Interviews verknüpfe. Hm. Immerhin habe ich schon ca. 1/6 der Arbeit - daran halte ich mich fest ^^

 

Ab und an muss ich nochmal Bücher wälzen um einzelne Zitate zu suchen. Ich habe zwar viele in Citav gespeichert, aber nicht immer die benötigten. Und manche Themen habe ich doppelt und dreifach. Tja, hilft nix.

 

Ich gehe davon aus, dass mir die letzten Kapitel leichter von der Hand gehen. Da muss ich nicht immer Zitate suchen, sondern weiß worüber ich schreibe - meinen beruflichen Alltag und das, was mir Kollegen dazu gesagt haben. Im Prinzip habe ich das schon im Kopf. Wird schon werden ^^

 

Obwohl ich inzwischen den Zeitdruck spüre (was ich scheinbar brauche ...) plane ich noch "Freizeit" ein. Sa wird bei Freunden gegrillt, Mo gehe ich mit einer Freundin frühstücken. Sind zwar nur Kleinigkeiten, aber ich schwanke zwischen "wuah - ich habe dafür keine Zeit!!!" und "doch, Auszeit muss sein". Es gewinnt die Auszeit, genau wie bei den Spaziergängen, die wir derzeit täglich machen. Einfach mal eine Stunde an die frische Lust, das Hirn mit Sauerstoff fluten.

 

Was bin ich froh, wenn die Thesis erledigt ist! Jedes Mal denke ich mir wieder, dass ich nie nie nie einen Master machen werde. Dafür habe ich schon tausend andere dinge im Kopf, die ich jetzt dann bald machen werde. Angefangen bei einem Disney Puzzle, das schon seit Weihnachten 2014 im Schrank liegt :D

 

Jetzt aber erstmal noch eine Runde Entspannung und dann ab ins Bett - morgen gehts trotz Urlaub früh raus!

 

Gute Nacht wünscht:
Esme.



10 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Du klingst immer noch entspannt :-)

 

Wir gehen derzeit auch jeden Tag raus, gerade diese Tage im Schnee waren so schöööön :-)

 

Viel Erfolg beim Schreiben!

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Als ich Deinen Beitrag gelesen habe, habe ich mich gefragt: Die Einleitung schreibt man doch zum Schluss, wenn die HA oder Thesis fertig ist und man in der Einleitung entsprechend auf Abschnitte verweist (Leitfaden/Aufbau) und die einleitende Theorie verfasst und zum Thema hinführt bzw. das große Ganze zus.faßt und zugleich z.B. Thesen/Fragen aufwirft. 

Ich denke auch, dass Abstand zur Arbeit durch Freizeit/Freiraum zwischendurch wichtig ist, um das Hirn mal durchzupusten. ;)

Weiterhin viel Erfolg.

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Takezo

Geschrieben (bearbeitet)

vor 3 Stunden, snowchild sagte:

Als ich Deinen Beitrag gelesen habe, habe ich mich gefragt: Die Einleitung schreibt man doch zum Schluss, ...

 

Könnte man so sehen, aber soweit ich mich erinnern kann hat Kornmeier in seinem Gugelhupf-Buch ("Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht") auch empfohlen, die Einleitung zu Beginn zu schreiben. Nachdem die Feingliederung steht ist die Arbeit ja kein Zufallsprodukt mehr und man kann bereits in der Einleitung auf alles (vorausschauend) eingehen (oder so ähnlich :lol:).

 

Ja Esme, dann gibt mal "Gas" und viel Erfolg!

Bearbeitet von Takezo

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Warten wir mal ab mit dem "nie nie nie einen Master"!  :rolleyes:

Wenn Du abgegeben hast, dann wird sich nämlich das süchtig machende Gefühl einstellen, diesen Elefanten entgegen eigener Befürchtungen letztlich doch geschafft zu haben.

 

Viel Erfolg weiterhin für die Arbeit!

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Ja, ich habe das auch öfter gelesen, dass man die Einleitung zum Schluss schreiben soll. Mir hat das aber geholfen überhaupt mal einen Anfang zu finden. Außerdem habe ich da meine Gedanken sortieren können - und das betriebliche Umfeld ändert sich ja auch nicht im Verlauf der Arbeit. Natürlich werde ich die Einleitung am Ende nochmal überarbeiten und ändern. Aber das ist ja auch kein Problem.

 

das mit dem Master ist für mich fix. Die Zeit und das Geld (und vor allem die Energie!) werde ich für diverse andere Dinge nutzen. Privatleben und so ^^

die SAP Zertifikate möchte ich noch machen. Aber da muss ich schauen wie es zeitlich ausgeht.

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Fazit zum Schluss klar. Aber die Einleitung? Ich finde es schon ganz sinnvoll, diese zumindest in einer "Arbeitsversion" zu Beginn zu erstellen, als Orientierung für einen selbst, so wie Esme es beschreibt - auch wenn diese dann im Laufe der Arbeit vermutlich mehrmals angepasst wird. Ich hatte meine damals auch am Anfang geschrieben. 

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Du hörst dich noch entspannt an und so Auszeiten wie Frühstücken müssen sein. Ich plane es auch so, zB Sonntag morgen schreiben, dann zu einer Freundin und Abends weiterschreiben, hilft ja alles nichts wenn die Nerven blank liegen.

Die Einleitung habe ich auch vorgeschrieben und arbeite sie nochmal aus, wenn ich dann fertig bin und passe sie ggf. an.

LG

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@Markus Jung Das ist sicherlich kein Muss und u.a. Esme hilft es ja offensichtlich die Einleitung am Anfang zu schreiben, hier dürfte jeder bis zur BA-Thesis auch genügend Erfahrungen gesammelt haben.

 

Meine persönliche Meinung ist, dass das (immer wieder umstrukturierte) Inhaltsverzeichnis, also die einzelnen (Unter-)Kapitel die erste Struktur bilden - natürlich nachdem man sich grundsätzliche Gedanken zum Aufbau gemacht hat ... ;) Diese mit Inhalten & Leben füllt usw. Hier wird ja noch viel umgebaut ... Und wenn alle Inhalte stehen und "man" den Überblick hat, dann kommt der Überbau, die thematische Hinführung sowie die Verweise auf einzelne Hauptabschnitte = Einleitung. 

Viele Wege führen nach Rom. Bei dem Blogeintrag von Esme fiel mir das einfach auf - und ich wollte meine Gedanken mit Euch teilen. :)

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Ich finde man muss auch nicht zwingen einen Master machen. Ich bräuchte ihn beruflich nicht und habe mit den vielen Weiterbildungen auch noch andere Skills erhalten. Ich würde es grob so bezeichnen, dass man im Studium wissenschaftliches (Er)arbeiten lernt und globale Zusammenhänge seines Fachs. Die Weiterbildungen hingegen, bringen konkretes Handwerkszeug für das Tagesgeschäft.

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Ich kenne es auch so, dass es absolut Sinn macht, die Einleitung zum Schluss zu schreiben.

Man hat ja das Exposé zur Orientierung. So sollte es jedenfalls sein!

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