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Viele Hefte und nur Zeit bis September

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Wischi

92 Aufrufe

Es stehen noch viele hefte vor mir und Zeit habe ich nur noch bis zum 1. September, dann müssen alle fertig bearbeitet und die ESAs davon abgesandt sein.

Es muss sich einiges ändern:

* Ich notiere mir jetzt die Zeit die ich mit lernen verbringe jeden Tag.

* Stehe morgends wärend der Woche früh auf und lerne, wann immer ich Zeit habe

* Ich darf nicht aufgeben und nicht mehr faulenzen.

* Ich muss mir realistischere Pläne machen, die zu schaffen sind und bei denen ich manchmal sogar mehr machen kann und dadurch erfolgserlebnisse habe.

Hier eine Liste mit den Heften die ich noch bearbeiten muss:

Deutsch:

DEO02

DEO03

DEO04

DEO05

DEO06

DEO07

DEO08

DEO09

DEO10

DEO11

DEO12

DEO13

DEO14

Englisch

LEF05

LEF06

LEF07

LEF08

ELI11

ELI12

ELI13

ELI14

ELI15

Mathe

MAC02

MAC02A

MAC03

MAC03A

MAC04

MAC05

MAC05A

MAC06

MAC07

MAC08

MAC09* nur für LK (aber vielleicht sollte ich sie trotzdem bearbeiten?

MAC10* nur für LK

Politik

POL03N

POL04N

POL06N

POL07N

POL08N

GAB03

GAB04

GAB05

GAB06

GAB07

GAB10

Französisch

FFA12

FFA13

FFA14

FAE01

FAE02

FAA01

FAA02

FAA03

FAA04

FAA05

FAA06

FAA07

FAA08

FAA09

FAA10

FRA01

FRA02

FRA07

FRA09

FRAM6

Biologie

BIO05

BIO07

BIO08

BIO09

BIO10

BIO03

BIO06

Chemie

CHI03

CEM01

CEM02

CEM03

CEM04

-----------------------------------------------------------------

Wie man sehen kann ist das noch ziemlich viel und es sind nur noch 61 Tage bis 1. September.

:cool: 87 Hefte in so kurzer Zeit.

Deswegen mus ich mit nem neuen System vorgehen.

Ich lege mir jetzt nur noch die zu fertigstellenden hefte für eine woche fest, nicht mehr für einen tag, denn das deprimiert zu sehr.

Es sind noch 9 Wochen. Wir gehen einfach von 90 Heften aus, die noch zu bearbeiten sind und dann wird deutlich, dass jede Woche 10 Hefte fertiggestellt werden müssen. Ich würde sehr stolz auf mich sein, wenn ich das schaffen würde.

Also heißt es ab jetzt 10 Hefte pro Woche!


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16 Kommentare


Hallo Wischi, ich drücke Dir die Daumen. Fehlt nicht ein Fach?

Viele Grüsse

Zippy

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Nee doch nicht. Geschi und Politik sind eins. ;)

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Hm... jedes mal wenn Du eine neue Strategie hier anklingen lässt erhöht sich die Zahl der Hefte die Du pro Tag/Woche bearbeiten musst.

Ich werde das Gefühl nicht los das Du Dir da eine unheimliche Bugwelle aufbaust.

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Bei der Menge an Heften weiß ich nicht wie viel Inhalt bei mir hängen bliebe. :cool:

Viel Erfolg!!!

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Es ist nicht böse gemeint. Ich würde es aber nicht schaffen.

Viel Erfolg!!!

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Markus Jung

Geschrieben

ich teile chillies Bedenken, dass Deine Planung unrealistisch ist. Besonders, wenn Du auch wirklich noch etwas dabei lernen möchtest.

Trotzdem wünsche ich Dir viel Erfolg bei Deinen Bemühungen.

Was wäre denn die Folge, wenn Du es nicht bis zum ersten September schaffen würdest?

Viele Grüße

Markus

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Kein schlechtes Programm... Mein erster Eindruck: nicht zu schaffen.

Aber ich drück dir die Daumen, dass du das hinbekommst.

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Hey,

ja ich weiß, dass sich die anzahl der hefte erhöht hat und ich denke, dass es damals nicht die richtige strategie war. Ich habe mich zu sehr unter druck gesetzt. Jetzt weiß ich: ich mache schnell die 10 hefte fertig und habe den rest der woche frei. Das motiviert. Deshalb werde ich wahrscheinlich auch heute abend noch ein bisschen was machen. Sonst habe ich imme rjeden tag voll geplant und bin grad so fertig geworden. Manchmal auch nicht und hatte dann einfach keine lust und keinen ansporn mehr. Ich weiß es ist viel, aber ich muss es schaffen!

Danke für eure Kommentare. 10 Hefte müssen es weniger werden noch diese woche. Und danke für die gedrückten daumen :0)

@ Markus: Die Folge wäre, dass ich erst später mit der spzeiellen abivorbereitung beginnen kann als geplant und dafür nicht mehr soviel zeit hab. Die schriftlichen prüfungen sind schon im märz. Also ahb ich sowieso nicht so viel zeit für die spezielle vorbereitung. Liebe grüße

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Markus Jung

Geschrieben

Mal so als Alternative zum durchdenken: Bearbeite die Hefte jetzt etwas intensiver und nicht ganz so im Sprintverfahren, und verkürze dafür Deine Zeit für die "Spezielle Vorbereitung".

Ich habe ehrlich gesagt bei Deinen Beschreibungen wie Du durch die Inhalte "durchhechelst" die ganz große Sorge, dass Du bei der Wiederholung feststellen wirst, dass gar nicht so viel hängen geblieben ist und Du dann wieder von "vorne" anfängst.

Zumindest ist mir das manchmal im Studium so gegangen, wenn ich schnell durch die Hefte gegangen bin..

Viele Grüße

Markus

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Welche sind eigentlich Deine LK-Fächer? Bekommst Du nicht noch extra Hefte dafür? Oder sind die schon in die Planung aufgenommen?

Viele Grüsse

Zippy

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also die sgd hat gemeint, dass jetzt alle hefte die ich brauche auf meiner lehrgangsübersicht stünden. also müssen da wohl auch die lk hefte dabei sein.

Aber selbst wenn ich mir nicht sehr viel von den heften merken kann ist das nicht schlimm. denn viele hefte sind nicht abi relevant bzw. entahlten nur grundlagen, die ich sowieso schon aus der schule kenne.

Eine alternative gibt es für mich nicht, da ich weiß, dass ich die vorbereitungszeit brauche.

liebe grüße

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, dieses schnelle Durchhecheln bringt gar nichts. Ich habe vor ner Präsenz manchmal SB nur schnell durchgezogen und wusste 3 Tage später nichtmal, dass so ein Thema besprochen wurde. Kleine Unterkapitel sind total untergegangen.

In meiner Prüfungsvorbereitung bin ich bei so manchem Heft auf "neue" Inhalte gestossen. Ich kann also nur empfehlen den Tipp vom Markus zu beherzigen.

Ich werd fleissig weiter deinen Blog verfolgen. Auf jeden Fall ein Lob an dich dass du dich da so durchbeisst !!!

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Wisst ihr, in den ehften ist einfach vieles sehr unnötig und nicht annähernd prüfungsrelevant. Dennoch muss ich die ESAs machen um zur prüfung zugelassen zu werden. Daher verschaffe ich mir einen groben überblick in dem ich in einem Tag (so intensiv wie in der zeit möglich) ein heft durcharbeite. Dann setze ich mich an die ESA. In der speziellen Prüfungsvorbereitung, sortiere ich voher aus, was ich nicht wissen muss bzw. nicht detailiert und was ich unbedingt brauche. Dann ist es nicht schlimm, wenn ich auf unbekannte inhalte stoße. Ich veröffentliche euch gleich mal meinen vorbereitungsplan.

Liebe Grüße

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Markus Jung

Geschrieben

vieles sehr unnötig und nicht annähernd prüfungsrelevant

Hast Du denn genaue Infos, was im einzelnen nicht relevant ist für die Prüfungen? - Wer grenzt das ein?

Viele Grüße

Markus

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Naja uf der seite des hessischen kultusministerium, sind die inhalte aufgelistet, die im abitur geprüft werden. Dort kann man alles abgleichen. Ist sehr detailliert aufgelistet.

Liebe Grüße

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Markus Jung

Geschrieben

... das ist dann natürlich schon mal eine gute Auswahlhilfe.

Viele Grüße

Markus

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link