Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.578

16

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

58 Aufrufe

16 Seiten Hausarbeit ist der aktuelle Stand - Theorieteil fertig, Praxisbeispiel ausgezeigt, Analyse erledigt und Handlungsempfehlungen abgegeben.

Am Samstag war ich sehr produktiv - 1,5 Seiten, flossen direkt in die Arbeit. Sehr gute Gedankengänge und logischer Aufbau - neben dem ersten Theorieteil etwas mit dem ich richtig zufrieden bin. Leider war der Sonntag nicht so produktiv... naja :blushing: sagen wir unproduktiv. Denn 0 Minunten, 0 Seiten, 0 Zeichen.

Was mir noch fehlt um die Arbeit erstmal im ganzen fertig zu haben ist nun noch eine knackige Analyse und "die Moral der Geschichte". Ich hinke nur noch etwas hinter dem Zeitplan her.

Den Druck kann ich dank gutem Papier und Laserdrucker selbst machen, der nächste Copyshop, der die Arbeit Ringbuch-binden kann ist ausgemacht, sprich hier gibt es keinen Engpass.

Das Korrekturlesen wird noch haarig, weil ich mich nicht rechtzeitig gekümmert habe ... mist, aber meine Frau liest nicht nur, sie kann zur Not einen Zweitleser organisieren.

Bleibt für mich also neben der Fertigstellung noch der sprachliche Feinschliff, die Prüfung der Logik und eventuell weitere Verzahnung der Argumente.

Teilweise ist der sprachliche Stil etwas schludrig und muss noch auf klare Sprache gebracht werden.

Dank LyX (und der hohen Vorbereitungszeit) habe ich zum Glück kein Problem mit Zitaten, Verzeichnissen, Grafikpositionierung, Umbrüchen usw. ... für mich (!) hat sich der Aufwand richtig gelohnt - jetzt noch mit der Formatierung herumspielen zu müssen, würde mich wahnsinnig machen.

Eng wird es so oder so - 13.2. sollte die Arbeit in Nbg. sein - am 10. oder 11. will ich sie spätestens in die Post geben (EINSCHREIBEN). Am Mittwoch, Donnerstag und Samstag sind Termine ... macht unterm Strich noch

:mellow: 6 Bearbeitungstage :blink:

Eine enge Angelgenheit ... aber der Zug ist abgefahren, da seit heute abmelden nicht mehr drin ist steigt Druck und Spannung weiter an.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


18 Kommentare


Du schaffst das. Der Druck tut Dir bestimmt gut - und dann kommt auch was anständiges bei raus - bin ich mir ganz sicher :thumbup:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ja, 6 Tage heisst übersetzt "egal was kommt, die Arbeit bleibt so wie sie ist und wird nur noch in Details angepasst" :lol:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Das Korrekturlesen wird noch haarig, weil ich mich nicht rechtzeitig gekümmert habe ... mist, aber meine Frau liest nicht nur, sie kann zur Not einen Zweitleser organisieren.

Wenn hier ein Engpass entsteht, kannst Du hier über das Forum bestimmt auch jemanden finden - ggf. stehe ich auch zur Verfügung.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Wenn hier ein Engpass entsteht, kannst Du hier über das Forum bestimmt auch jemanden finden - ggf. stehe ich auch zur Verfügung.

Danke für das Angebot! :thumbup: :thumbup:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Wenn hier ein Engpass entsteht, kannst Du hier über das Forum bestimmt auch jemanden finden - ggf. stehe ich auch zur Verfügung.

Ich auch. (Ich kenne mich zwar in der Materie nicht aus, aber die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik sind mir geläufig. Ich könnte inhaltlich somit nichts beitragen.)

Du schaffst das sicher. Wie bisher alles andere auch. :)

Zippy

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Cool :D ... ohne das Forum hier wäre das Fernstudentenleben echt viel schwerer

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich hätt es ja angeboten - aber ich kann derzeit nciht versprechen, dass ich im entscheidenden Moment auch wirklcih genug Zeit hätte :confused:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich will ja nicht sagen "ich hab´s doch gesagt" - aber ich hab´s doch gesagt, dass Du auf FI.de 100%ig jemanden findest, der nochmal korrekturliest.:tongue_smilie:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Apropos Einschreiben: Habe ich vor kurzem auch verschickt und dachte, das müsste ja am nächsten Tag theoretisch da sein. Pustekuchen, für (einfache) Einschreiben behält sich die Post drei Tage Lieferzeit vor. :(

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Oh... was ist mir neu, aber danke für den Hinweis, dann lege ich vllt. lieber 2-3 EUR drauf, bevor da was schief läuft.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Packet als express kostet zwar ein paar Euro mehr, aber sicher ist sicher.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Ich gebs ja zu, in Gedanken habe ich Zippy bereits für meine Bachelorarbeit engagiert (sie weiß natürlich noch nichts von ihrem Glück ;))

Die Panik wegen dem Korrekturlesen kann ich gut verstehen, aber wie du siehst wird scheinbar alles gut.

Wie umfangreich (Seitenanzahl) sollte denn die BSP werden? Sind 16 Seiten viel/wenig/normal?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Der Umfang beträgt "ca. 15 Seiten" - unter Beachtung des vorgegebenen Zeilenabstandes, der Schriftgröße und der Seitenränder ist das sehr wenig (ich denke bei mir sind es ca. 32tsd Zeichen) für den Umfang den man bearbeitet.

Ich hatte/habe somit eher das Problem, dass ich zu wenig Platz habe. Dank Abstimmung mit der Dozentin sind 17 Seiten noch OK, das werde ich denke ich gut schaffen. Zur Not könnte ich noch die zwei verwendeten Grafiken in den Anhang packen, allerdings akzeptiert das nicht jeder Dozent. Da ich die Grafiken auch verwende um mir langwierige Erklärungen zu sparen möchte ich aber versuchen sie direkt im Text zu belassen, darf also zum Schluss hin nicht mehr so viel schwafeln :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hallo Chilli, das kriegst du schon gebacken. Um den Stress des Korrekturlesens etwas zu entgehen, hab ich meine Haus- und die Diplomarbeit sofort korrektur lesen lassen, sobald ich was neues dazu geschrieben hatte. So war am Ende der Druck nicht mehr ganz so groß.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Um den Stress des Korrekturlesens etwas zu entgehen, hab ich meine Haus- und die Diplomarbeit sofort korrektur lesen lassen, sobald ich was neues dazu geschrieben hatte...

Diese Form der Anlieferung ist nicht schlecht. Das nimmt dem Ganzen etwas den Stress, man hockt nicht vor einem Berg und hat am Ende keine Zeit mehr. Wobei die genannte Seitenzahl noch gut überschaubar ist.

Ich gebs ja zu, in Gedanken habe ich Zippy bereits für meine Bachelorarbeit engagiert (sie weiß natürlich noch nichts von ihrem Glück)

Das nenne ich mal eine anständige langfristige Planung. :)

Zippy

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@TomSon:

Es zählt doch der Poststempel und der kommt doch sofort drauf (oder?). Dürfte somit also auch noch nach Abgabeschluss in HH eintrudeln. Naja sicher ist sicher...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wenn das bei der HFH der Fall ist, dass der Poststempel zählt, dann ist Chillie sicherlich aus dem Schneider. Bei mir war das leider nicht so.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.