Meine Fernstudien an der WBH

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So sehen 1,5 Jahre aus

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Engel912

32 Aufrufe

... wow :confused:

Das ist also mein Leben in den nächsten (ca.) 1,5 Jahren.

einmal im Block:

engel912-albums-danny-s-fernstudium-picture154-geballte-ladung-wissen.jpg

einmal als Module aufgeteilt:

engel912-albums-danny-s-fernstudium-picture155-module-hauptstudiums-also-1-5-jahre.jpg

OK, es sieht noch machbar aus - aber langweilig wird mir sicherlich nicht ;)

Sprich: Heute ist die Lieferung der fehlenden SBs für das Hauptstudium gekommen. Bis auf ein Heft alles dabei - es lohnt also zu kontrollieren :blushing:

Wir haben hier sehr viel Wirtschaftsweisheiten (man siehe hier meine Spezialisierung) und noch mehr Programmierungstechniken. :cursing:


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12 Kommentare


Viel Spaß. Ist ein ganz schöner Berg.

Bin ich froh, dass wir nur ein Semester auf einmal bekommen...

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Susanne Dieter

Geschrieben

In XING habe ich mal einen Link zu Chillies Beitrag mit Foto seiner Unterlagen geschrieben. Der Anfragende macht nun wohl doch den staatlich geprüften Betriebswirt und nicht den Bachelor per Fernstudium. :-)

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Bin ich froh, dass wir nur ein Semester auf einmal bekommen...

Wir normalerweise alles nur quartalsweise. Aber wenn ich jetzt mit den Klausuren aus den letzten Monaten anfangen möchte, benötige ich halt alle Hefte. War also selbst so gewählt ;)

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Das ist alles für 1,5 Jahre? Ist das die Regelstudienzeit dafür, oder wie lange du persönlich brauchst?

Bei mir ist die Menge Hefte theoretisch anderthalt Semester... :001_unsure:

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Sag mal ist das grüne Buch von Karl Berkel oder so ähnlich ?

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Susanne Dieter

Geschrieben

Man kann den gleichen Sachverhalt aber auch komprimiert oder ausschweifend erklären. So kann es sein, dass das umfangreiche Buch besser ist für Anfänger in einem Gebiet als das kompakte. Die Menge alleine macht es wohl nicht.

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@Calimerah: die Hefte sind für 1,5 Jahre Regelstudienzeit. Dazu kommt aber eine 3-5monatige Projektphase, der Bericht für das berufspraktische Semester - und die Bachelorarbeit ^^

Ansonsten ist es wohl wie Susanne schreibt - die Hefte sind bei uns gern bissl knapp gehalten, da nimmt man gern noch das eine oder andere Buch zur Hand.

@Udo: Japp, das ist dieser Konflikttrainer ;)

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Na lecker!

Wissen, Wissen, Wissen, Wissen, Wissen, Wissen, Wissen, Wissen, Wissen, ...

Viel Spaß damit, und immer daran denken: Du hast den Weg selbst gewählt. (Wobei das schon eine etwas sadistische Einstellung ist)

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der Bericht für das berufspraktische Semester - und die Bachelorarbeit ^^

Nach dem was ich aktuell für meine Hausarbeit angesammelt haben, reicht so ein Materialberg beinahe für eine Arbeit :) ... also keine Sorge, dass es zu wenig sein könnte.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Und wo ist das Foto nach Semestern geteilt? Der große Stapel ist beängstigend, die Modulaufteilung beruhigt einen dann schon wieder bissl. Immerhin sind so nun 9 Module.

Viel Erfolg und frohes Schaffen!

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Der große Stapel ist beängstigend, die Modulaufteilung beruhigt einen dann schon wieder bissl.

Gell ;)

Es ist aber so, dass teilweise 2 B-Aufgaben in ein Modul gehören (Bwp: Controlling & Qualität: 2 Hefte pro B-Aufgabe, macht 4 Hefte fürs Modul) :blushing:

Nach Semestern hab ich das nicht mehr aufgeteilt, das ist bei der WBH ja bissl anders ;)

Da werden die Semester nicht modulweise sondern quer durch alle Module geplant :cursing:

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      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!