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Die Prüfungsergebnisse..

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Wischi

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.......sind leider nicht ziemlich schlecht ausgefallen.

Ich habe ja schon nach der Prüfung mit nicht so guten Noten gerechnet, weil mir einfach etwas Zeit zur vorbereitung gefehlt hat. Ich habe mich zu lange mit den SGD Heften rumgeschlagen und hätte diese Zeit besser zur Prüfungsvorbereitung genutzt. Naja im Nachinhein ist man immer schlauer :D

Da ich aber sowieso nicht mehr Biomedizin bzw. Molekularmedizin studieren will bei dem ein mindestens NC < 1,5 gebraucht wird, sondern Wirtschaftsinformatik studieren will brauchte ich ja auch keinen 1,xer Schnitt mehr.

Leider waren die Prüfungsergebnisse aber ziemlich schlecht. :thumbdown:

Ich beginne mal mit Englisch:

Ich hatte gleich ein schlechtes Gefühl und so wurde es auch gewertet. ich bekam lediglich 5 Punkte für meine Englischprüfung. Und das auch noch im Leistungskurs!

Im Endeffekt bin ich froh, dass es nicht noch schlechter ausgefallen ist, aber eine etwas größere Punktzahl wäre schon schön gewesen :rolleyes:

In Politik hatte ich ein besseres Gefühl wie mein Prüfungsergebnis aussieht. Ich bekam in diesem Fach, welches ich als Grundkurs gewählt hatte, lediglich 7 Punkte.

Nun zu der ganz großen enttäuschung. Der Deutsch Leistungskurs! Ich habe mit 12 Punkten aufwärts gerechnet, zum einen weil ich sowieso schon immer sehr gut in deutsch war zum anderen ich auch mit der Prüfungsaufgabe super klar gekommen bin. Ich habe allerdings auch kurz nach der Prüfung schon gehört, dass sie wohl der Bewertungsmaßstab bei dieser aufgabe sehr hoch war, da fast jeder die Aufgabe (3 stück zur Auswahl) gewählt hatte. Zu meinem bittersten Enttäuschen bekam ich nur 10 Punkte. Und das war auch noch meine einzige 2-stellige Prüfung.

In Mathe, ein Fach mit dem ich mir immer schwer getan habe, bekam ich 8 Punkte. Die einzige Leistung mit der ich durchaus zufrieden bin, da ich immer Probleme in Mathe hatte.

Ich habe nun die Wahl einfach nicht zur mündlichen Prüfung zu gehen und das ganze nächstes Jahr nochmals zu versuchen oder das beste daraus zu machen und mein Abi mit einem schlechten 2,xer Schnitt zu bekommen.


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20 Kommentare


Also wenn du mit dem Ergebnis einen Studienplatz bekommen kannst, würde ich es wahrscheinlich dabei bewenden lassen. Niemand wir jemals wieder nach deiner Abi Note fragen, wenn du lieber deine Energie investierst und gute Noten im Studium schreibst. Konzentrier dich darauf, schon vo dem Studium möglichst gute Informatikkenntnisse zu erwerben, denn das ist auch nichts leichtes, wenn man noch keine Erfahrung hat. Davon hättest du meiner Meinung nach wesentlich mehr.

Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinen weiteren Wegen!

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Markus Jung

Geschrieben

Also ich würde Dir auf jeden Fall raten, die Sache nun durch zu ziehen, für die Mündlichen nochmal alles zu geben und dann das beste daraus zu machen. Wenn Du insgesamt auf eine zwei vor dem Komma kommst, ist das doch okay.

Ich habe mein Abi auch "nur" mit 2,7 gebaut (ganz regulär am Gymnasium), fand das damals eigentlich ganz okay und habe es trotzdem geschafft, mein Studium mit 1,3 abzuschließen. Dabei war ich dann allerdings auch deutlich motivierter :-)

Für die mündlichen Prüfungen drücke ich Dir nochmal ganz fest die Daumen!

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Ich denke auch, dass du die Sache zu Ende bringen solltest. Denn wenn du jetzt ein Jahr "vertrödelst" und den gleichen Stoff noch einmal lernen musst, wird das ganz schön viel Motivation benötigen, damit es dir nicht "zum Hals raushängt" und du dann die Lust verlierst. Du lernst ja nichts Neues mehr.

Letzten Endes ist die Note doch zweitrangig, dir kam es doch auf die formale Befähigung zum Studium an, oder?

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Du hast Probleme in Mathe und willst Informatik studieren?

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Ja ich möchte Wirtschaftsinformatik studieren. Wenn ich das machen müsste was ich kann müsste ich Germanistik oder so nen scheiß studieren. Ich mach lieber etwas, was mich intressiert und ich ne Zukunft hab.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wo möchtest du denn studieren? Normal an einer Präsenz-FH? Hast du dich informiert wie es dort mit einem NC ist?

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Klar hab ich mich informiert. Nein nicht an einer FH. Sondern einer Uni. Ja an einer normalen Uni. Meist gibt es keinen NC, oder er ist so schlecht, dass ich ihn schaffe. Also alles kein Problem. FH kommt für mich nicht in Frage.

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Ich will dir nicht zu nahe treten, aber wenn du schon mit der Mathematik im Grundkurs deine Probleme hattest, wird dir Informatik noch sehr viel größere Schwierigkeiten bereiten. Bist du schon bei einer Studienberatung gewesen?

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ich werde nicht zu einer studienberatung gehen. ich weiß ja was ich studieren möchte.

Man kann doch alles lernen, oder nicht?

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Sicher, aber der Einwand ist nicht ganz abwegig - wenn man den Spies umdreht könnte man ja fragen, warum du bei Mathe Probleme hattest, wenn man es lernen kann.

In den MINT-Fächern ist Mathe sicher einer der größten Hürden. An einer Uni noch mehr als an einer FH.

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Ich habe mich bewusst für ein mathelastiges Studium entschieden. Habe sogar überlegt WIrtschaftsmathematik zu studieren.

Ich mein ich hab im Abi doch 8 Punkte geschafft und Probleme werde ich auch im Studium haben, aber solange ich doch bestehe ist es doch egal ob ich Probleme mit dem SToff habe. Es fällt mir schwer, aber ich finde nicht, dass das ein Hindernis sein sollte.

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Fh kommt für mich nicht in Frage. Schon alleine weil ich definitiv einen Masterabschluss von einer Uni will wegen dem Abschluss + bezahlung. Zum anderen will ich bloß nichts praktisches und für ne FH hätt ich kein Abi machen brauchen.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wie geht es denn nun erstmal weiter, machst du noch eine freiwillige mündliche Prüfung? Oder belässt du es nun einfach so? Solange du das Abitur hast, ist doch alles gut. Wie du selbst sagst, der NC ist für dich nicht mehr wichtig.

Gibts zum Schluss dann nochmal eine Gesamtrückschau? Bist du nun soweit zufrieden oder einfach nur glücklich dass es vorbei ist?

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Markus Jung

Geschrieben

solange ich doch bestehe ist es doch egal ob ich Probleme mit dem SToff habe

Das mit dem Bestehen in Mathe ist an der Uni nur nicht ganz so einfach... Viele werden exmatrikuliert, weil sie in Mathe endgültig nicht bestanden haben.

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Wie geht es denn nun erstmal weiter, machst du noch eine freiwillige mündliche Prüfung? Oder belässt du es nun einfach so? Solange du das Abitur hast, ist doch alles gut. Wie du selbst sagst, der NC ist für dich nicht mehr wichtig.

Gibts zum Schluss dann nochmal eine Gesamtrückschau? Bist du nun soweit zufrieden oder einfach nur glücklich dass es vorbei ist?

Hey, ich würde sagen ich bin froh, dass es vorbei ist. Die mündlichen Prüfungen hab ich ja noch vor mir. In eine Zusatzprüfung werde ich nicht freiwillig gehen. Der ganze Stress und die ganzen zusätzlichen Kosten die dadurch entstehn würden, ist mir ein oder 2 Stellen nach dem Komma nachher besser zu haben nicht wert. Zufrieden bin ich zwar nicht, aber es ist endlich vorbei!

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Das mit dem Bestehen in Mathe ist an der Uni nur nicht ganz so einfach... Viele werden exmatrikuliert, weil sie in Mathe endgültig nicht bestanden haben.

Wenn ich manche Sachen lese, müsste ich glauben die Menschen die nen Hochschulabschluss in einem naturwissenschaftlichen Fach haben, sind Gott höchst persönlich.

Mein Freund studiert an ner Uni und hat unter anderem auch 3 Matheklausuren zu bewältigen gehabt und sie bestanden. Klar musste er mehr lernen als für andere Fächer, aber hat sie bestanden. Und das obwohl er Mathe nicht im Abi hatte und seit der 10 Klasse durchgehend nur 5er auf dem Zeugnis.

Ich habe auch viele Vorlesungsskripte mir schon angeschaut und im ersten Semester wird fast nur Oberstufenmathematik durchgenommen. Klar mit ein paar mehr beweisen usw. Es machen so viele Menschen ein naturwissenschaftliches Studium, da kann es ja nicht so unmöglich sein zu bestehen.

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MrsFrischling

Geschrieben

da kann es ja nicht so unmöglich sein zu bestehen.

Das denke ich auch!

Mit viel Fleiß ist der Mensch zu vielem fähig!

Ich finde, man sollte tun, was man sich in den Kopf gesetzt hat. Wenn nicht, grübelt man später darüber und man ärgert sich, dass man es nicht wenigstens versucht hat.

Gehe deinen Weg!

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Es machen so viele Menschen ein naturwissenschaftliches Studium, da kann es ja nicht so unmöglich sein zu bestehen.
Nach Meinung vieler Wirtschaftsverbände und Politiker sind es aber zu wenig - rate mal warum ;) Viele MINT-Absolventen wären dafür in diversen anderen Studiengängen z.B. wg. Sprachanforderungen gnadenlos untergegangen. Man sollte seine Begabungen schon in Einklang bringen mit dem angestrebten Studiengang. Und die vorgebrachten Bedenken haben ja auch ihren Hintergrund: Lieber in den ersten Semestern mit Mathe rauskicken, als kurz vorm Examen in einem anderen "logischen" Fach.

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      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link