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Es gibt Tage...

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chillie

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...die könnte man in die Tonne treten. Heute war ganz klar einer davon.

Am Donnerstag gab es einen Vorfall kombiniert aus meinem Sohn, einer von mir offen gelassenen Wasserflasche und meinem Schreibtisch. Jaja... sagt es ruhig "selber schuld" ... klar, hilft mir aber nichts.

Nachdem meine Frau schnell eingegriffen hat, alles abgetrocknet war... war ich noch erleichtert. Notebook war trocken, ein paar Kabel waren feucht, aber alles funktionierte.

Gestern Abend hab ich das Macbook abgesteckt, ins Wohnzimmer genommen und es dort stehen lassen. Über Nacht war der Akku leer ... heute Vormittag dann der Schreck. Das MBP startet nicht mehr, läd nicht mehr, kriegt keinen Strom. Weder an meinem Netzteil, noch an dem meiner Frau. Nichts zu machen. Der Apple-Service-Provider hat Samstags leider zu und braucht Erfahrungsgemäß auch 1 Woche wenn etwas sein sollte.

Ich war dem nervlichen Ende ziemlich nahe. Nicht nur, dass ich auf meiner externen Datensicherung nur die LyX-Dateien habe... nein die gesamten Scans sind auf dem Rechner bzw. maximal im Timemachine-Backup... für das man einen Rechner benötigt. Mein ganzes Sicherungskonzept basiert eigentlich nur auf einem Datenverlust, aber nicht auf einem Totalausfall. Das Backup kann ich nirgendwo einspielen und eine vollständige LyX-Installation gibt es nur auf meinem Rechner.

Also ging die Odyssee los ... Ab zum ersten Elektronikmarkt mit dem Ziel einen Macmini zu kaufen der später entweder an Ebay geht oder zurückgegeben werden kann. Leider dort schlechte Karten. Immerhin konnte ich ein externes Festplattengehäuse erwerben in dem ich meine MBP-Platte parken kann um die Daten vollständig zu übernehmen.

Im nächsten Markt war dann nur eine Konfiguration da, zugreifen ab nach Hause. Das MBP aufgeschraubt, Platte umgesetzt, den Mini angesteckt... Bildschirm bleibt schwarz.

Da er die letzten Tage abgesteckt war, hab ich 3 Kabel getestet, alles gerüttelt, den Mini im Wohnzimmer am Fernseher angesteckt... Ergebnis war, Kabel tut, Monitor ist kaputt.

Odyssee Teil 2 ging los, ab zum nächsten Markt, nachdem mich der erste verärgert hatte... ab zum dritten. Dort hielt man es für notwendiger 1 Kunden mit 2-3 Mitarbeitern zu umringen. Rufen und winken half nicht... Monitore waren nicht in den Kartons verfügbar...also zurück zu Händler 2 ... kurz gucken, Monitor einpacken, ab nach Hause.

Die Erleichterung war groß, alles geht - Festplatte umgesteckt, Daten migriert... alles da. Scans verfügbar, LyX startet (etwas zäh, da 2 GB sehr wenig Speicher ist) und ich kann an der Arbeit weiter schreiben. Montag bringe ich das MBP zur Werkstatt und hoffe auf eine günstige Reperaturlösung. Monitor kam mir schon nicht recht und beim Mini muss ich auch mit einem Abschlag zum Neupreis rechnen.

Allerdings ist es mir das durchaus "wert". So viel Zeit für die Hausarbeit wie die nächsten 7 Tage habe ich so schnell nicht wieder. Eigentlich wollte ich die Grobversion nächste Woche fertig haben. Nur so war das zu bewerkstelligen. Eigentlich irre wie abhängig man von der Technik ist... aber nur so ging es wirklich am einfachsten.

Heute ist aber nichts passiert. Ich schraube jetzt mein Book wieder zusammen, entsorge das Karton, Kabel usw. Chaos im Arbeitszimmer und verzieh mich auf die Couch... so viel Stress hatte ich die letzte Woche nicht im Job wie heute an einem Tag


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10 Kommentare


Das scheint heute generell am Tag zu liegen. Ich hoffe, dass nicht so viel bei deinem MBP kaputt ist. Aber mach dich schonmal darauf gefasst, dass die Reparaturkosten die Kosten eines neuen übersteigen... Das war zumindest bei mir damals der Fall -> auch Wasserschaden.

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und nicht vergessen, ihr habt doch sicherlich ne versicherung gegen kindlichen groben unfug, oder? ansonsten vielleicht nachbarn, die ihre haftpflicht wechseln möchten und gern ne flasche wasser über MacBook ausschütten?

Und ich glaube, jeder kennt den Kampf mit der TEchnik. Sei froh, dass alles da ist! ich hab mal ne Menge Daten verloren ... DAS tat weh!

Trotzdem einen schönen Abend :)

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ihr habt doch sicherlich ne versicherung gegen kindlichen groben unfug,

Die Kosten, die die verursachen würde reicht sicher für einen neuen Rechner pro Jahr ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Als ich das Buch geschrieben habe, da hat man mir empfohlen, alle Dokumente zur Sicherung an eine dafür eingerichtete Mailadresse zu schicken. Fand ich eine gute Lösung!

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Genau so hab ich das bei meiner DA auch gemacht. Webmail und sogar zusätzlich Sicherung auf SD Karte. Ich wollte auf Nummer sicher gehen...

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Genau das hatte ich auch t.w. auch gemacht bzw. ich habe meine DA sogar alle 2 Tage auf einen externen Server gelegt. Das scheint gester der große Ar...Tag gewesen zu sein. War irgendwie eine schlecht Stimmung.

Gruß

Rita

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ich hab meine Arbeit einfach auf dem Rechner und auf 1-2 USB-Sticks drauf...und dadurch, dass es im MS-Word Format gespeichert ist, fällt auch das Problem mit LyX weg....ich drück dir sämtliche Daumen, dass an deinem MacBook nicht zuviel kaputt ist

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Ich packe meine Arbeit in die DropBox ... das ist zwar nicht das sicherste Verfahren, was die Security angeht - aber wer will das Teil schon lesen außer mir?

Ansonsten hab ich 3 Festplattenstandorte auf unterschiedlichen PCs und noch eine Sicherung auf DVD (das sind die großen runden USB-Sticks :thumbup:)

Und mangels eigener kleiner flinker Hände hab ich keine Ahnung, was so ne Versicherung kostet - ich glaub dir einfach mal. Auch wenn ich sicher bin, dass meine Eltern für MICH damals sowas hatten :lol: vor mir war nämlich kein Fenster sicher, wenn ich einen Ball hatte ;) Außerdem hatte ich mal einen "kleinen" Zusammensto0 mit unserem mannshohen Spiegel im Flur. Warum sollte man auch nicht in der Wohnung schon die Rollschuhe anziehen?? :blushing:

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fällt auch das Problem mit LyX weg

Das mag ein Luxusproblem sein, aber LaTeX gesetzte Arbeiten sehen einfach besser aus.

Mit Word hätte mir mein Arbeitslaptop und das Macbook meiner Frau zur Verfügung gestanden ... aber einmal LyX, immer LyX. Keine Probleme mit Seitenzahlen, Quellen, Formatierungen, Absätzen, Zeilenabständen, Verzeichnissen, Grafiken usw. ... war es mir wert.

Für Windows gibt es eine LyX-Portable-Installation, vielleicht sollte ich für die Diplomarbeit das ganze noch mal für Mac recherchieren.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls