Meine Fernstudien an der WBH

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Updates im Sekundentakt

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Engel912

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naja - nicht ganz :blink:

Derzeit könnte ich theoretisch jeden Tag einen Eintrag in meinem immer länger werdenden Blog schreiben (leider habe ich die große Blog-Party zum 300. verpasst).

Meine Thesis liegt aktuell in Version 2.0 vor. Das bedeutet:

  • Alle Punkte der Gliederung gefüllt
  • Alle technischen Feinheiten im Anhang ausführlich erläutert
  • Alle Abbildungen mit Visio nachgestellt - die Qualität passt einfach besser
  • Eigene Abbildungen erstellt und durch Kollegen prüfen lassen
  • 63 Seiten Thesis
  • 34 Seiten Anhang
  • fertige "Listen" (Glossar, Abkürzungen, Abbildungen, Tabellen)
  • fertiges Design für Zitate im Text sowie Literaturverzeichnis
  • fertig geprüftes Quellenverzeichnis - alle Infos, welche für die Zitate benötigt werden - sind vorhanden

Offen ist noch

  • Manuelle Inhaltsangabe der CD
  • Eigenkorrektur - manche Sätze und Absätze gehen echt nicht :blushing:
  • Fertigstellung technische Korrektur - mein Kumpel ist "erst" bei Kapitel 3 von 6
  • nicht-technische Korrektur - der ursprüngliche Korrektor ist kurzfristig abgesprungen, meine liebe Nachbarin hat sich als Ersatz angeboten - geplant für nächste Woche
  • Verschönerung und Prüfung der "Ästhetik" in PDFs
  • Probedruck auf Laserprinter und Tintenspritzer
  • Design des Buchdeckels und der -seite
  • Kontakt der Druckerei und Klärung alle Notwendigkeiten

... loslassen und wegschicken :blink:

Ich bin aktuell - knapp 2,5 Wochen vor dem geplanten Drucktermin (mit viel Puffer!) - relativ entspannt. So entspannt, dass ich gestern Abend in einem 5-stündigen Gewaltakt einen größeren Teil der Thesis komplett umgeschmissen habe. Mit dem Ergebnis fühle ich mich wesentlich wohler.

Wir werden sehen, wie ich mit meiner weiteren Planung durch die nächsten Wochen komme - sieht eigentlich alles gut machbar aus (auch mit 8h Arbeit).

Zusätzlicher Lichtblick: Ich habe bereits eine mündliche Terminzusage für das Kolloquium noch ganz kurz vor Weihnachten erhalten. Somit kann ich mich dann an den Feiertagen mit fettem Grinsen bei meinen Eltern unter Weihnachtsbaum setzen :lol: Somit geht zumindest der Plan auf!


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14 Kommentare


Ich habe bereits eine mündliche Terminzusage für das Kolloquium noch ganz kurz vor Weihnachten erhalten. Somit kann ich mich dann an den Feiertagen mit fettem Grinsen bei meinen Eltern unter Weihnachtsbaum setzen Somit geht zumindest der Plan auf!

BOAH!!!!! .... Das traust Du Dich hier zu schreiben .... !!!! Ich hab mich gerade zusammengerissen hier nicht Schimpfwörter zu schreiben ;)

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Das klingt alles so spannend. Bei mir dauerts ja noch laaange :) Werde dann bestimmt den ein oder anderen Blogeintrag noch einmal lesen, wenns so weit ist ;)

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BOAH!!!!! .... Das traust Du Dich hier zu schreiben .... !!!! Ich hab mich gerade zusammengerissen hier nicht Schimpfwörter zu schreiben ;)
Tu dir keinen Zwang an :lol: ich lese eh nur den Neid heraus :blink:

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63 Seiten Thesis? 18 Seiten B-Aufgabe? Oh man, warum müsst ihr so übertreiben?

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Oh man, warum müsst ihr so übertreiben?
Warum übertreiben? Das ist die Abschlußarbeit des Studiums! Wenn man es richtig macht, kann diese einem schon mal ne Tür öffnen ... also soll sie anständig sein. ICH muss sie für gut befinden, ICH muss komplett dahinter stehen - und sie auch noch verteidigen.

Je nach Thema wird sowas dann eben länger, oder halt auch nicht. Du musst keine 60 Seiten Thesis schreiben - wenn du in 20 Seiten den Inhalt so hinbekommst, dass alles vorhanden ist, bitte - oder auch nicht, es gibt ein min. an Seiten.

Btw: Diplomarbeiten nehmen durchaus auch mal 100 reine Arbeitsseiten (ohne Anhang) in Anspruch.

A propos Anspruch: chillie hat meinen Anspruch bereits deutlich gemacht - wenn ich etwas mache, dann mit dem Ziel, es richtig zu machen.

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Okay, ich hab noch nie eine Abschlussarbeit geschrieben, aber bin immer schon jemand gewesen der mit Texten und Seiten spart wo es geht. Für meine 1,x Noten hat es meist gereicht...

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Spätestens bei einer wissenschaftlichen Arbeit ist es vorbei mit sparen... denn selbst bei absoluter Reduktion auf das nötigste braucht man ganz schnell viele viele Seiten um alles zu erläutern, beleuchten zu verargumentieren und einen Schluss daraus zu ziehen.

Wer 60 Seiten einer wissenschaftlichen Arbeit nur mit "Blabla" füllt, kann sich auf eine ziemlich schlechte Note gefasst machen.

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Meine ersten B-Aufgaben waren meist nur 4-5 Seiten lang (ohne die Angabe) ... erst die letzten B-Aufgaben in den "weichen" Fächern (sprich wirtschaftliche Fächer) wurden teilweise sehr lang. Man musste zuerst die "Technik" erläutern, dann auf den entsprechend in der Aufgabe gewünschten Fall anwenden und sich ggf. noch kritisch mit der eigenen Lösung auseinandersetzen. Bei Zeilenabstand 1,5 und viel Rand sind da schnell ein paar Seiten Erklärung "passiert".

Für die Thesis trifft das gleiche Prinzip zu - nur in wesentlich größerem Umfang. Je nach Thema und wissenschaftlicher Methode ist schnell am Ende der max. Seitenanzahl noch viel übrig, was zu sagen wäre. Lieber etwas erläutert und hingeschrieben, als es nicht erwähnt und dann irgendwo eine ARgumentationslücke haben.

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Bei uns ist der Umfang der Thesis grob vorgegeben. Ich glaub, in UK ist das üblich.

Wenn ich mal soweit komme, werde ich - wenn ich darf- gerne auf dein Blog zurückkommen, und abzugleichen, welche "Feinarbeiten" du machst.

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Also die übliche Blog-Art ist in dieser Situation (2,5 Woche vor Drucktermin) ist doch die Landunter-Sichtweise.

...Engel irgendwas machst du falsch. ;)

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...Engel irgendwas machst du falsch. ;)

Eigentlich nicht ;-) ich habe lediglich sehr genau geplant, was ich bis wann haben will - und durch die 3 Wochen frei (die ich ja wirklich extrem gut genutzt habe) bin ich voll im Zeitplan!

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Okay, ich hab noch nie eine Abschlussarbeit geschrieben, aber bin immer schon jemand gewesen der mit Texten und Seiten spart wo es geht. Für meine 1,x Noten hat es meist gereicht...
30-50 Seiten ist die Vorgabe der WBH so als Randinfo.

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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
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    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
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      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 8
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker