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22 Kommentare


werkstattschreiber

Geschrieben

Das hat ein bisschen den Flair von „Der kleine Prinz“ ~ aber niedlich! :001_wub: Zumindest war meine Assoziation dahin gehend. Nur, wo sind die Bohnen? Geschmackliche Motivation? *igitt* :ohmy:

Der Weg ist das Ziel. Den Rest schaffst Du auch noch!

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Wisst ihr, was das Bild darstellt? UdoW, wie er sein Studium absolviert :) Im Schlaf! :)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Nein aber auch, nein, Werkstattschreiber! Wie kommen Sie nur darauf, dass die Böhnchen mit dem Tönchen gemeint sein könnten? Wo wäre denn da der motivierende Input??????

:ohmy:

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Zu den Bohnen noch mal: Sie stammen von einem Versender, von dem wir regelmäßig Kaffee beziehen. Besonders gerne die Probiermischung. Denn die verschiedenen Kaffeesorten zu testen, das hat was von einer Weinprobe. Bloß, dass man das schon morgens und auch vor geistigen Arbeiten machen kann. Wein führt da meine Gehirnzellen in etwas krude Richtungen.

Ihre Böhnchen gehören zu den säurearmen, magenfreundlichen, aber doch aromatischen! Also voll gesund! ;)

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Kaffee ist ja eh voll gesund. Darum trinke ich ja gerne mal einen Liter am Tag ;)

Ich freue mich schon auf die Verkostung.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Kaffee ist ja eh voll gesund. Darum trinke ich ja gerne mal einen Liter am Tag ;)

Wie Herr Darboven (schreibt der sich so?) mal in einem Interview gesagt hat: "Ich habe fast jeden Tag meines Erwachsenenlebens viel Kaffee getrunken. Kaffee schadet nur dann, wenn er einem als Zentnersack aus dem dritten Stockwerk auf den Kopf fällt.!

:lol:

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Seitdem ich in der Schule die Teestube (aka Kaffeestube) entdeckt hatte (80 Pfenning ne Große Tasse!) bin ich da dabei.

Somit bin ich jetzt schon 16 Jahre lang Kaffee-Konsument ... mit maximalen Pausen von 2-3 Monaten (zu Gunsten grünen Tees) ... hat mir ja bisher nicht geschadet. Im Gegenteil, ich kann sogar um 23:00 Uhr noch einen Kaffee trinken und dennoch schlafen wie ein Baby ;)

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Ich hatte meinen ersten "richtigen" Kaffee (mit mehr Kaffee als Milch) mit 22 ;) seitdem gibt es eigentlich jeden Tag mindestens eine Tasse - gerne auch 2 oder 3.

Als Belohnung für die schwere Arbeit der Bachelorthesis gab es (ok, bereits weit vor Beendigung selbiger) einen schicken neuen Kaffeevollautomaten. Der hat eine Milchkanne, die man nur eben ausm Kühlschrank nimmt und ansteckt. Damit steht meiner Vorliebe für Milchkaffee nichts im Wege (dafür war das Teil auch sauteuer - obwohl ich schon 50% Rabatt bekommen hatte)

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Ich belohne mich jetzt für die Hausarbeit mit einem Vollautomaten ... allerdings ist das im Sinne der Diplomarbeit sogar eine Investition.

Eigentlich sollte ich mind. 50% für meine Studienausgaben bei der Steuer berücksichtigen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Die Argumentation, mit der das Finanzamt den Vollautomaten anerkennt, hätte ich dann bitte gerne!!!

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@Engel: deLonghi, oder?

@chillie: So war das bei mir auch - ich habe sogar als Probandin an zwei Studien zum Thema Kaffegenuss und Einfluss auf das Befinden teilgenommen. Ich konnte ungehindert Kaffee trinken und es hat meinen Schlaf nicht beeinflusst. Leider war das von einem Tag auf den anderen vorbei. Heute trinke ich nur am Morgen "richtigen" Kaffee, wenn ich abends weg will, mal noch Mittags. Später aber nicht - sonst ist es um meinen guten Nachtschlaf geschehen.

DAfür bringe ich mir aber aus Italien immer trinkbaren koffeinfreien Espresso mit.

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Ich persönlich vertrage ja beispielsweise gar keinen Schwarztee ... auch wenn ich den >5 Min. ziehen lasse habe ich stundenlang Herzrasen und bin total hibbelig.

Kaffee (und auch Grüntee) gehen aber immer ... das hängt aber weniger mit Koffein als mit Gerbstoffen zusammen habe ich mal gelesen.

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ich habe meinen Kaffee-Konsum während des Studiums eingeschränkt - nachdem ich eine Zeit lang abends noch ein, zwei Pöttchen getrunken hatte um fit für's lernen zu sein habeich irgendwann gemerkt, dass ich nervös und hibbelig davon werde - und konzentriere mich jetzt auf den Kaffee morgens zum aufwachen und eventl. noch mittags....

eure Belohnungen sind aber arg günstig - so billig werde ich wohl nicht davon kommen....:)

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Erwähnte ich bereits, dass es die Belohnung für die Hausarbeit ist.... und ja eigentlich eine Investition für die DA? ;)

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werkstattschreiber

Geschrieben

Nein aber auch, nein, Werkstattschreiber! Wie kommen Sie nur darauf, dass die Böhnchen mit dem Tönchen gemeint sein könnten? Wo wäre denn da der motivierende Input??????

Oh nein, Frau Kanzler, auf Kaffeebohnen wäre ich nie und nimmer nicht gekommen. Das liegt/lag sicher an der späten Stunde, weil ich jetzt keinen Kaffee mehr trinke. Manchmal ist es so, dass man das am nächsten Liegende nicht sieht. Ich konnte mir unter „Bohnen“ nur „Bohnen“ vorstellen. :blushing: Jetzt, da ich hier alles lese, fällt es mir wie Bohnen Schuppen aus den Augen... Erinnert mich an: Atomkraft, nein danke. Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose. :rolleyes:

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Die Sache, wo Sie den Motivationsinput gesehen hätten bei Ihren Bohnen, die müssten Sie jetzt aber doch noch erklären....

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Gerade bei so einem Wetter spricht ja nichts gegen ein schönes deftiges Chili-con-(oder auch sin-)Carne ... ob das aber motiviert?

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KanzlerCoaching

Geschrieben

...und ob sich das hätte so gut verschicken lassen? Wobei mein Chillie-con-Carne ganz bestimmt sehr lecker gewesen wäre!

Aber ob Sie sich dann da auch wirklich reingestürzt hätten?

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Nach dem 18. koche ich erst mal wieder selbst - eine Folge von Zeitmangel ist nämlich, dass ich gerade dafür keine Zeit habe und es dann 08/15 gibt.

Das motiviert vielleicht nicht... entspannt aber ... und schmeckt :cool:

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@Engel: deLonghi, oder?

Jepp :)

Und gekocht habe ich in den letzten Monaten NUR in den 3 Wochen, als ich fürs Schreiben der Thesis zuhause war ;)

Jetzt aber erst mal nen Kaffee nach dem Mittagessen ;)

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
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      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link