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Blockade zu Ende

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chillie

58 Aufrufe

So eine Schreibblockade ist tierisch lästig. Da möchte man Stundenlang die Blockade überwinden. Tagelang sogar.

Und dann reichen plötzlich 50 Minuten um ein Exposé zu tippen... von 0 auf 100. :confused: ... "Einfach so" ohne viel Korrektur und Überlegung.

Wenn man derartig kreative Momente züchten und hochrechnen könnte bräuchte ich nur 25 Stunden Geistesblitze, schon wäre die Diplomarbeit fertig ;)

Aber es verhält sich eben wie bei den echten Blitzen. Man weiß nicht wann sie kommen und wo sie einschlagen. Wenn sie aber eingeschlagen sind, wächst erst mal kein Gras mehr.


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10 Kommentare


So soll es doch sein, oder? Die 50 Minuten haben Dir mit Sicherheit auch Spass gemacht - eben weil es einfach von der Hand ging. Außerdem motiviert es doch zu wissen, dass man es kann!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Falls noch einmal eine Schreibblockade ihr Kommen ankündigt:

Oft hilft das sog. "automatische Schreiben". Man setzt sich mit Stift und Papier hin - und schreibt einfach drauf los. Ziel ist es, den Stift erst nach 3 Minuten (!) wieder vom Papier zu nehmen. (Uhr hinstellen!)

Was geschrieben wird, ist egal: Gedankenblitze, Ideen zur Arbeit, Beschreibungen der Umgebung usw. usw. Der dabei herausgekommene Text ist wohl nicht wirklich "sinnvoll". ;)

Man hat sich aber durch das automatische Schreiben erst einmal wieder daran gewöhnt "irgendetwas" zu Papier zu bringen und kann danach in den meisten Fällen auch am "richtigen" Text weiter arbeiten - und dann auch in sinnvollen Sätzen... ;)

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Super - ich hab auch leider viel zu selten die Geistesblitze beim schreiben.. ;)

Ich wünsche dir eine höhere Frequenz dieser Geistesblitze um bald die Diplomarbeit fertig zu haben:thumbup:

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Ich bin leider "total gut" darin, irgendetwas zu Papier zu bringen. Bei mir hapert es dann eher am Durchaltewillen bei der Bearbeitung.... Ist mir nur grad so aufgefallen.

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@Fernstudienakademie

Das ist wirklich ein toller Tipp. Der steht im übrigen genau so in meinem Buch zum wissenschaftlichen Schreiben, welches ich nach 3 Hausarbeiten endlich mal komplett gelesen habe :blushing:

Besser spät, als nie!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Und welches Thema wird es nun? Also zumindest, der grobe Rahmen.

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Maßnahmen zur Förderung kundenorientierten Mitarbeiterverhaltens am Beispiel eines Wäschereidienstleistungsunternehmens

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ich denke, diese Geistesblitze kommen ja nicht von ungefähr - du hast dich im Vorfeld wahrscheinlich schon länger mit dem Thema beschäftigt: du hast wahrscheinlich verschiedene Bücher gelesen, darüber nachgedacht wie was in deine DA passen könnte, wieder alles verworfen, mehr gelesen, weiter nachgedacht und gegrübelt.....und irgendwann ordnen sich dann die ganzen Puzzle-Teile im Kopf und du musst sie nur noch hinschreiben.

das Schreiben hat vielleicht nur 50 Minuten gedauert, die "Vorarbeit" wahrscheinlich wesentlich länger......

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Erstprüfer hat nun alle Unterlagen. Jetzt beginnt das warten.

Ab jetzt gilt für das Studium eigentlich eine 3-wöchige Umzugssperre. Wenn kleine Änderungen vom Erstprüfer kommen, setze ich die um. Größere Fehler schiebe ich um die 3 Wochen. Wenn der Erstprüfer ja sagt, geht es an den Zweitprüfer. Somit bin ich wenigstens (wenn es keine Probleme gibt) im groben Zeitraster.

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      Forensiker
       
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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.