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Outlaw

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chillie

51 Aufrufe

So... jetzt wurde ich als Bibliotheks-Outlaw entlarvt.

Als meine Frau heute netterweise (Danke nochmal! ;) ) Bücher zurück gebracht hat (die schon 3 Tage überfällig sind und vorher auch schon 2x verlängert wurden) hat mich die Bibliothek jetzt wohl als Outlaw abgespeichert, denn ein viertes Buch liegt tatsächlich noch hier ;)

Hätte ich es mal schneller bearbeitet, aber hätte wäre wenn... nun sitze ich da, vor meinem kleinen Multifunktionsgerät und scanne die wichtigen Seiten einzeln ein ... 30 Sekunden pro Seite minimum. Im Büro steht so eine tolle Maschine, 2 Seiten in 3 Sekunden ... aber leider bin ich Morgen unterwegs und komme nicht ins Büro... das Buch muss wieder zurück.

Mist ;)


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13 Kommentare


Warum kopierst du dir die wichtigen Kapitel nicht z.B. schon in der Bibliothek? Dann hat man solche Probleme nicht.

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Weil ich, wie das Kaninchen aus Alice im Wunderland ... stets "keine Zeit, keine Zeit" habe. ;)

Fast alles was ich dort leihe sind allerdings Fernleihen (den WiWi-Bestand kann man auch gar nicht entleihen :( ), darum nutze ich die heimische Ruhe zum querlesen und kopieren.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Weil ich, wie das Kaninchen aus Alice im Wunderland ... stets "keine Zeit, keine Zeit" habe. ;)

Bloß blöde, das die Zeit, die man nicht hatte, einen meistens einholt - zum denkbar ungünstigsten Zeitpunk!

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wie wäre es, einen Scanner für daheim anzuschaffen und das Wichtige daheim zu scannen bzw. zu kopieren??? und sich natürlich ein funktionierendes Ablagesystem auszudenken...

aber das Problem mit deb überfälligen Büchern kommt mir bekannt vor :ohmy:

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Das nächste Mal gehst du dann in einem Cowboykostüm, unrasiert, mit Zigarette im Mundwinkel und unter Begleitung dieses http://www.youtube.com/watch?v=o1Z-agqcuSA, in Zeitlupe (damit die Spannung erhöht wird) in die Bücherei, bestellst einen Whiskey und gibst das vierte Buch zurück?

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In meiner Bibliothek musste ich auch immer alles kopieren, weil die ihre wertvollen Bücher nicht rausgegeben haben ....

Aber das eigentliche Problem kenne ich auch - ich hab irgendwann die für mich super interessanten Bücher gekauft, weil mir das Drama auf die Nerven ging ;)

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Ich habe inzwischen auch einige Bücher mehr gekauft als ich erst dachte. Vor allem die, die am meisten mit dem Ziel meiner Arbeit harmonieren.

Zusätzlich leihe ich wirklich die wenigsten Sachen vor Ort in der Bibliothek aus. Der Gedanke nach einem langen Arbeitstag, vllt. war ich auch den ganzen Tag unterwegs, Abends noch in die Bib. zu fahren und in den Büchern zu wühlen... vergraut mir alles.

Als nebenberuflicher Student nutze ich meinen privilegierten Status, genug Geld zu verdienen um für eine Fernkopie, die ich in meiner warmen Wohnung mit einem frischen Espresso bestellt habe, eben 6 EUR zahle und sie nach 2 Tagen nur aus dem Briefkasten nehmen muss.

Wenn ich dran denke wie viel Geld das Studium bisher gekostet hat, sind die bisherigen Kosten der Diplomarbeit (aktueller Stand knapp 300 EUR) ein Schnäppchen, zumal am Ende das ein oder andere dank Amazon/Ebay wieder rein kommt.

wie wäre es, einen Scanner für daheim anzuschaffen und das Wichtige daheim zu scannen bzw. zu kopieren??? und sich natürlich ein funktionierendes Ablagesystem auszudenken...

Das hätte ich vllt. machen sollen als ich vor 2 Jahren gegrübelt habe. Aber neben meinem Laserdrucker und dem Tinten-MuFu-Gerät mit dem lahmen Scanner möchte ich nicht noch mehr Geräte. Zumal ein Scanner, der wirklich schnell Dinge scannt sehr teuer ist ... dann lieber Outsourcing an Subito & Co.

MIt dem funktionierenden Ablagesystem kämpfe ich aktuell noch :(

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Weil ich mich gerade schon wieder geärgert habe werde ich es mal damit versuchen...

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du hast doch ein iPhone - wahrscheinlich die neueste Variante. dort ist doch auch eine Kamera dabei - wäre es nicht möglich, diese mit der entsprechenden App als Scanner umzufunktionieren? du fotografierst quasi die Seiten, die du benötigst und die App wandelt sie in ein PDF um, die man hinterher noch lesen kann :confused:

nur so ne Idee für nen Technik-Freak wie dich...

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Mein iPhone der vorletzten Generation braucht fuer die Verarbeitung bei so etwas doch etwas länger - und die App die ich dafür benutze fordert für jede gescannte Seite eine händische Nachbearbeitung. Mit dem 4s ist es dank besserer Kamera und schnellerem Prozessor besser.

Naja dank Amazon kann man ja ein Gerät wie das obige einfach testen. Generell interessiert mich so eine Lösung sowieso, da ich seit langer langer langer Zeit mein Papierchaos lieber am Rechner haben will. Nachdem mein Arbeitszimmer nun nicht mehr so einfach vom Wohnraum aus zu erreichen ist, wäre das eine Lösung. Ansonsten geht das Teil wieder zurück.

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Dank Amazon habe ich gerade den Scanner ausgepackt und getestet.

Das Gerät ist klein und handlich (hätte ich das mal früher gehabt, hätte ich sicher öfter in der örtlichen Bibliothek recherchiert ...) - die Qualität ist sehr gut und nach 5-6 Übungsseiten scanne ich auch deutlich schneller, als mit meinem MuFu-Gerät.

Praktisch ist in diesem Zusammenhang tatsächlich, dass alles auf Karte gespeichert wird und der Scanner mit Batterie betrieben wird. So kann man im Wohnraum etwas scannen und erst nach Tagen die Dinge bei Bedarf auf den Rechner bringen.

Ich gebe dem Teil auf jeden Fall eine Chance. Ansonsten kann sich am Ende jemand bei EBay darüber freuen. Generell ist aber allein durch die Handhabung ein Buchscan deutlich schneller und optisch besser gelöst (da man den Bundsteg nicht sieht).

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HannoverKathrin

Geschrieben

30 Sekunden pro Seite? Da hast du dann aber hoffentlich wirklich auch die wichtigen Seiten erwischt. Sonst hättest du dir auch 1-2 Minuten mehr pro Seite nehmen können und den Inhalt überfliegen bzw. richtig lesen.

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Um die Uhrzeit hat meine Aufnahmefähigkeit die meines Scanners tatsächlich noch unterschritten.

Hat sich dennoch gelohnt, denn so hab ich die wichtigen Dinge gestern am iPad überfliegen können und habe zwei tolle Ideen daraus generiert.

Mein gesamter Arbeitsprozess funktioniert irgendwie besser, wenn ich das Originaldokument habe, sprich ich schreibe nie nur das Zitat heraus sondern kopiere oder markiere immer auf dem Dokument die wichtigen Sachen.

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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls