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Achtung! Panik!!!!

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chillie

102 Aufrufe

Wann ist es eigentlich an der Zeit in Panik zu verfallen? Sicherlich... die beste Antwort wäre "niemals". Aber ganz ehrlich... ich glaube nicht, dass ich das schaffe.

Immerhin habe ich 2 Tage Schulung rumbekommen und sogar an einem Tag etwas geschafft. Dafür bleibt an Tag 2 (also gestern der Ofen aus) - die Anstrengungen der letzten Wochen forderten Tribut - auch bekannt als 9 Std. Dauertiefschlaf.

In 3 Wochen sollte alles fertig sein - wenn ich diesen Gedanken formuliere wird mir ganz anders, ich habe keine Ahnung wie ich das hinkriegen kann. Immerhin ist die Schulung um und ich habe noch 1 Feiertag. Ansonsten sieht es eher mau aus.

Mein zwischenzeitlicher Korrekturleser verabschiedet sich (verdient? ;) ) in einen 2-wöchigen Urlaub. Immerhin hab ich viel umbauen und strukturieren können, aktuell bin ich mit dem was schon geschrieben ist sehr zufrieden. Allerdings heißt das jetzt - Praxisbeispiel fertig schreiben ohne Zwischen-Korrektur und dann schnell ab zum Profilektor (48h Service lässt grüßen). Schade, aber da bin ich ja auch selbst dran schuld.

Was die to-do's angeht ... naja ... ich will es nicht ausbreiten. Aber es fehlt noch einiges. Mir fehlt DER Geistesblitz, der aus den ganzen einzelnen Gedanken einen Guß macht.

Naja ... ich will nicht klagen, weil es eh nichts bringt, ich schon spät dran bin und naja... ich mag einfach nicht.

Eine heißere Phase als die jetzige gibt es auf jeden Fall nicht. So langsam muss ich mir Gedanken machen, was passieren muss wenn ich in 2 Wochen keine 50-60 gefüllte Seiten habe ... :confused:


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11 Kommentare


Das schaffst du schon :) Endspurt und dann in 4 Wochen die neue Frei-Zeit geniessen!!

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wuuuzzzaaaa :)

Chillie ich geb dir natürlich vollkommen Recht, das ist eine beängstigende Situation. Aber Proggie hat Recht, das schaffst du schon - wenn du so weitermachst. Denk nicht daran was sein könnte wenn, sondern nutz die Zeit und Energie für die DA.

Dein grüner Balken wird immer breiter, ich meine deine ersten 20 Seiten sind schon tipp-topp-fertig?! Also die nächsten 3 Wochen wild in die Tasten hauen, die Einarbeitung der Korrektur wird vermutlich nochmal brutale Nachtschicht, aber das Ziel ist immer noch greifba - nicht aufgeben!!!

Anbei noch ein dummer Rat (der nur von einer Kinderlosen kommen kann, bla bla ;)): Du wirst vermutlich deine Prioritäten in den nächsten 3 Wochen wohl oder übel notfalls etwas verschieben müssen. Deine Frau nimmt dir sicher alle Aufgaben im Haushalt ab, aber evtl. musst du auch die so geliebte Zeit mit deinem Sohn etwas kürzen. Wenn die Arbeit nicht kürzer wird, muss das Privatleben eben etwas gekürzt werden. Nur für die nächsten 3 Wochen...

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Markus Jung

Geschrieben

Mal wieder ein Gedanke, den ich spontan beim Lesen hatte: Vielleicht, vielleicht ist es ganz gut, dass Dein Korrekturleser erstmal im Urlaub ist, denn diese ganzen Zwischenkorrekturen und Berücksichtigungen des Feedbacks kosten doch auch viel Zeit.

Ich habe damals meine Rohfassung fertig geschrieben, diese dann an drei Lektoren gegeben und fand das schon heftig, was da an Feedback zusammen gekommen ist und berücksichtigt werden wollte. Aber wenn ich das stückchenweise immer zwischendurch bekommen hätte, wäre ich vermutlich nie fertig geworden.

Ansonsten: Doch, ein Gefühl der Panik darf auch schon mal aufkommen. Es muss nur auch wieder vergehen und darf Dich nicht blockieren.

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Privatleben, ist das nicht die Zeit zu der ich schlafe? Aber stimmt, die habe ich schon nachhaltig reduziert ;)

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Rumpelstilz

Geschrieben

Um es positiv zu sehen: Das wird hart, aber es ist auch bald vorbei!

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Michael Knight

Geschrieben

Ja, der ist verdient :thumbup:

Bist Du sicher, dass Du einen professionellen Lektor brauchst?

Keine Panik!

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Sicher bin ich mir nicht - vielleicht werde ich auch nur noch mal ein prof. Korrektorat in Anspruch nehmen. Das ist günstiger und geht schneller.

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Michael Knight

Geschrieben

Auch das solltest Du in meinen Augen überdenken. Die Sprach- bzw. Rechtschreibkenntnisse von Professoren werden im Allgemeinen stark überschätzt. Du studierst ja nicht Germanistik (dann wäre das was anderes). Zudem ist die Rechtschreibung nur ein kleiner Teil der Bewertung. Selbst wenn da ein paar Tippfehler sind, ist das nicht entscheidend für die Note.

Glaub mir, die Qualität der Sprache und der Rechtschreibung in Deiner Arbeit ist überdurchschnittlich. Investiere das Geld lieber in Spielzeug, entweder für Sohnemann oder für Dich :-)

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Ich bin da der gleichen Auffassung wie Michael Knight.

Ich hatte übrigens auch keinen "professionellen" Korrektor, nur mein Mann hatte mal gegengelesen und meine Kommasetzung berichtigt. Das hat mir schon geholfen...Meinen Bekannten wollte ich keine 80 Seiten Textteil zum Lesen aufbürden.

Ich selbst hab auch immer wieder gelesen. Am Schluß kannte ich manche Passagen schon auswendig und wollte dann irgendwann das Teil einfach nur abgeben. Insgesamt war ich dann auch sehr zufrieden mit dem, was ich abgeliefert habe.

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Selbst ich bin ohne professionellen" Korrektor ausgekommen und meine sprachliche Ausdrucksweise war laut Korrektur top , dann sollten deine Texte super top sein ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Der Gedanke bei dem professionellen Korrektor war (so hab ich das in Erinnerung) das sehr schnelle Feedback. Die Partnerin oder Bekannte werden die DA sicherlich nicht innerhalb von 48 Stunden komplett korrigiert haben (außer die 48 Stunden fallen auf ein Wochenende). Besonders Chillies Frau hat ja bereits Zwischenkorrigiert und wenn Chillie fertig mit Schreiben ist, wird er vermutlich die freie Zeit doch tatsächlich nicht nur mit dem Sohn sondern hoffentlich auch mit der Gattin verbringen wollen ;)

Ich persönlich brauche keinen prof. Korrektor, aber wenn ich so unter Zeitdruck geraten würde, wäre das ein Argument das dafür sprechen würde.

Mit der Benotung von Grammtik & Co. hat Michael übrigens vollkommen Recht. Ein Blick in den Bewertungsbogen zeigt deutlich, das ist nur ein Teilbereich - und so subjektiv würde ich sagen, sorgt hier eine AUFFÄLLIG schlechte Leistung lediglich für eine Abwertung um 0,3.

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