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Hinter'm Horizont geht's weiter... (?)

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chillie

192 Aufrufe

Hin und wieder habe ich es ja schon anklingen lassen. So eine gewisse Wehmut was den Blog betrifft schwingt immer mit.

Nicht nur, dass mich die Bits-und-Bytes die ich hier gesammelt habe, lange begleitet haben und mir immer wieder die Möglichkeit gegeben haben zurückzublicken... nein, ich habe auch Freude daran gefunden und auch so etwas wie ein Hobby darin entdeckt. Zu allerletzt gibt es natürlich auch noch eine kleine aber feine Lerserschar, die mich auch immer wieder motiviert hat etwas neues zu schreiben.

Nun treibt mich schon seit einiger Zeit der Gedanke um, was ich wohl mit diesen tollen Erlebnissen machen kann. Einerseits das Studium beenden und etwas anderes machen... klar ... aber gleich zwei Dinge die mich beschäftigt haben und die mir auch Spaß machten zu begraben... das gefällt mir so gar nicht.

Aber welche Alternativen gibt es? Ein eigenes Blog... die Idee hatte ich schon öfter und immer wieder mal. Das ganze aufsetzen und betreiben kriege ich hin. Aber wo kriege ich denn die Leser her und noch viiiiel wichtiger... welches Thema soll es haben? Ich bin ein sehr interessierter Mensch, mir gehen viele Dinge durch den Kopf und ich beschäftige mich mit so einigem, da wäre sicher etwas dabei.

Allerdings gibt es da auch noch die anderen Punkte, die Punkte die mich schlussendlich auch durch das Studium gebracht haben. Möchte ich etwas machen, bei dem ich nicht gut bin? Möchte ich nur Mittelfeld sein? Natürlich nicht... aber in welchen Bereichen in denen ich mich tummele könnte ich ein Lücke finden, mich etablieren und regelmässig Inhalte finden? Schwierig (beinahe wie eine Geschäftsidee).

Auf der anderen Seite ist da neben den unglaublich vielen Dingen die ich aktuell gern tue einerseits die Zeitlücke. Ich habe mir freie Zeiten geschaffen, die sind noch da. Wie eine "Wunde" heilen diese Lücken langsam zu und wenn ich mich nicht versehe, habe ich plötzlich trotz keinem Studium so wenig Zeit wie bei Studiumszeiten. Da ich nicht Zwangshobbys anfangen möchte, gibt es noch Luft.

Aktuell habe ich angefangen zu laufen, ich lese wieder ... selbstverständlich verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie, ich koche wieder häufiger (das wäre z.B. auch ein Blog wert *g*) und ich beschäftige mich mit so einigen Dingen. Aber es ist noch Zeit da, da Fernsehen oder "doof glotzen" einfach keine attraktiven Alternativen sind.

Da kommen also zwei Stränge zusammen, ich blogge gerne und ich tue es gerne hier. Das eigene Blogprojekt ist noch nicht tot ... aber das müsste rund sein. Ich habe Zeit und ich bewege gerne meinen Geist. Was bleibt da?

Ich habe Kurse bei iTunesU belegt und mich aktuell für einen Open University Taster angemeldet, ich habe einen Open Yale Kurs abonniert und noch 2 weitere Kurse von anderen Universitäten angesehen. Zudem werde ich wohl den Coursera Kurs Gamification belegen.

Nun könnte ich diese Inhalte nutzen, um die Lebensdauer dieses Blogs etwas zu verlängern. Im Gegensatz zum Fernstudentenblog geht es hier um absolute Freiwilligkeit um die Lust daran sich selbst neuen Herausforderungen und Denkweisen zu stellen. Darum würde der Inhalt der Blogs auch stärker an die gelehrten Inhalte angelehnt werden.

Mein persönliches Interesse liegt schon seit langer langer Zeit darin, was Menschen bewegt, sie ausmacht, wo wir (unsere Kultur und Gesellschaft) herkommen. In einem anderen Leben hätte ich wohl einfach gerne Anthropologie studiert.

So belege ich Kurse in Philosophie. Dort bin ich übrigens gleich in den ersten Lektionen auf die Dinge gestossen, die Fernstudenten alltäglich bewegen, nämlich die positive Freiheit seine kurzfristige Lustbefriedigung für höhere innere Ziele zu opfern ;)

Das ganze ist noch im Reifeprozess, vllt. habt ihr etwas Feedback für mich. Ich gehe noch etwas in mich ... vllt. gibt es bald das ein oder andere Review.

Hier auf jeden Fall noch ein paar Links zu dem, wofür ich mich angemeldet habe, bzw. was ich abonniert habe oder was ich mir interessehalber angesehen habe:

Introducing philosphy: thinking and ethics - Open University

Philosphy and Science of Human nature - Open Yale

Political Philosophy: the meaning of freedom - Open University

Critical Reasoning for Beginners - University of Oxford

Gameification - Coursera (University of Pennsilvania)


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20 Kommentare


Rumpelstilz

Geschrieben

Wie bereits angemerkt, ich habe in den letzten Tagen die Anfänge deines Blogs gelesen. Auf jeden Fall hast du ein Talent dafür, dein Studium so zu beschreiben, dass es einem (oder zumindest mich) packt und dass man (ich) wissen möchte, wie es weiter geht. Was ich an deinem Blog schätze, ist, dass es über 'ich habe 4.3h in WGX investiert und in ASU eine 2.5 bekommen' hinaus geht. Natürlich gehören solche Meldungen dazu, aber wenn ein Blog darauf beschränkt bleibt, dann verliere ich rasch das Interesse. Interessant wird es, wenn 'der Mensch hinter dem Studium' erkennbar wird, ohne dass man täglich ellenlange Einträge lesen muss. Das kriegst du in einer Art und Weise hin, die mich rasch dazu gebracht hat, jeden deiner Einträge zu lesen - obwohl mich das Studium von den Inhalten her kein Stück interessiert.

In diesem Sinne: Ich freue mich sehr, wenn du weiter bloggst. Die Kurse, die du belegst/die dich interessieren, klingen spannend, das Courseraprojekt finde ich sowieso sehr kennenslernenswert und natürlich bin ich neugierig darauf, wie andere die OU erleben.

Deshalb: Ich hoffe, es geht mit dem Blog weiter! Mich hast du als Leserin auf jeden Fall gewonnen!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Ich könnte mir als Grundthema vielleicht vorstellen: "(Fern-) Weiterbildungen mit Jobpflichten und Familienaufgaben unter einen Hut bringen". Ich glaube, mit einem solchen Ansatz könntest Du einigen Neustudies, die auch diese drei Baustellen zu bewältigen haben, Tipps geben und ihnen so den Rücken stärken.

Just my 2 cents

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Du weiß ja, dass ich ein großer Fan deines Blogs bin und er zu meinem Studium einfach dazugehört.

Deshalb würde ich mich riesig freuen, wenn du weitermachst.

Witzigerweise hab ich diese Woche auch mal nach Philosophie- und Anthropologie-Kursen gesucht, die ich ggf. nächstes Jahr belegen könnte. Die Links werde ich mir gleich mal genauer anschauen, ich hab bisher nur deutschsprachig gesucht. Wenn du über diese Themen rund um den Menschen weiterblogst, wär das natürlich gigantisch ; )

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Ja ich denke auch, das Bloggen gut zu dir passt - und du schreibst ja auch immer sehr interessant :)

und wenn ich mich nicht versehe, habe ich plötzlich trotz keinem Studium so wenig Zeit wie bei Studiumszeiten

Das Phänomen ist bei mir auch aufgetreten - ich hab keine Ahnung wie ich das eigentlich alles geschafft habe.....

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ich habe deine Blogs auch immer sehr gerne gelesen....ich denke, du hast ein Talent dafür.

was hälst du den davon, dein Wissen in BWL, die tägliche Arbeit und dein Interesse zusammenzubringen?

Mein persönliches Interesse liegt schon seit langer langer Zeit darin, was Menschen bewegt, sie ausmacht, wo wir (unsere Kultur und Gesellschaft) herkommen.

wie wäre ein Blog in die Richtung Arbeit und Leben (war ja auch schon Thema diesen Blogs)? was erwartet ein Arbeitnehmer von der Arbeit? was erwartet ein Arbeitgeber von der Arbeit? wie realististisch ist das? (gerade dieses Dings "Arbeit muss Spass machen"), Sinn und Unsinn bei der Arbeit, was bewegt die Menschen bei der Arbeit? weshalb arbeiten sie - nur für Geld oder gibt es da noch mehr? was motiviert sie? Work-Life-Balance, Burn-Out, Bore-Out.....

das sind jetzt nur so eine dahergeworfene, unausgegorene Ideen...aber ich denke, dass es auch ein Thema ist, das hierher passt (die meisten arbeiten schließlich und möchten sich nicht mit dem, was sie haben zufrieden geben), es war auch schon bislang (teilweise) Thema deines Blogs und es hat Potenzial zu vielen Blogs und Diskussionen

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Dadi damit triffst du den Nagel auf den Kopf. Genau diese Gefankengänge gehören auch zum meinen Interessen Richtung Philosophie u.ä.

Obwohl ja gerade unter Fernstudenten Psychologie ziemlich "hipp" ist, bin ich eher für die etwas weniger empirischen Dinge des Lebens zu haben ... Einfach weil sie einfacher zu vermitteln sind.

Ich freue mich übrigens sehr über euer Feedback, es bestärkt mich eindeutig an einem passenden Konzept für das "weiter mit Bildung" Blog (oder wie es auch zukünftig heißen mag) zu arbeiten.

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Rumpelstilz

Geschrieben

Ich glaube ja, dass viele von denen, für die Psychologie "hip" ist, noch nicht gemerkt haben, wie empirisch das eigentlich ist...

Gerade deshalb: Es wäre interessant, mehr über die weniger empirischen, aber mehr philosophischen Sichtweisen zu lesen, besonders im Zusammenhang mit der realen Arbeits- und Lebenswelt!

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Ich mache weiter ;)

Eine Idee wie habe ich auch schon und wie man sehen kann hat sich auch optisch schon das erste getan.

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ja Psychologie fand ich auch sehr interessant als ich mich wegen der Hausarbeit damit beschäftigte.....aber irgendwann hab ich dann gemerkt, wie theoretisch, abgehoben und praxisfern das alles ist....

ich hab vor kurzem Bücher von Dan Ariely gelesen und fand die eigentlich recht interessant und gut zu lesen - allerdings ohne flach zu werden.

http://www.amazon.de/Denken-hilft-zwar-n%C3%BCtzt-nichts/dp/3426780356/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1343498515&sr=8-1

http://www.amazon.de/Wer-denken-will-muss-f%C3%BChlen/dp/3426784246/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1343498515&sr=8-3

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Das aktuelle von Ihm habe ich auf meinem Kindle aber noch nicht gelesen.

Das erste kenne ich auch schon. Witzigerweise ist das Kapitel über Prokrastination daraus eine Leseaufgabe im Open Yale Kurs ;)

Den Psychologie-Schreck hatte ich bei meiner DA auch. Und angewandte Psychologie ist eben etwas anderes. Im Business Bereich heißt das dann eben Management ;) oder man beschäftigt sich mit den Fragen die da gestellt werden ohne empirischen Background und schon ist es Philosophie :)

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ich würd das Thema ganz gerne fachübergreifend sehen......man kann verschiedene Sachverhalte ja auch von unterschiedlichen Seiten sehen: individualpsychologisch, von seiten der organisation, ethisch, philosophisch, rechtlich etc.

beim Thema Mobbing ist mir das aufgefallen: die Psychologen versuchen jemandem beizubringen, wie er damit umgehen kann. unser Dozent in Arbeitsrecht hatte eine recht pragmatische Einstellung dazu: wollen Sie wirklich in einem solchen Unternehmen arbeiten? nehmen sie sich einen Anwalt, schnappen sie sich ene Abfingung und suchen sich einen neuen Job :) fand ich gut...

Precht find ich auch noch ganz interssant zum lesen.

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Precht und etliche andere Bücher hab ich mir auch während des Studiums zugelegt, aber noch nicht gelesen. Darauf freue ich mich für die Zeit nach dem Studium total!

In BSP hab ich ja nicht das übliche Motivationsthema gewählt, sondern die Wechselwirkungen zwischen Arbeitsleistung und Arbeitszufriedenheit. Das Thema war richtig interessant und ich hätte mich gerne noch viel intensiver damit beschäftigt.

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die Bücher von Precht eignen sich nach meiner Meinung dafür, immer mal wieder kurz einen Abschnitt/ein Kapitel zu lesen

In BSP hab ich ja nicht das übliche Motivationsthema gewählt, sondern die Wechselwirkungen zwischen Arbeitsleistung und Arbeitszufriedenheit. Das Thema war richtig interessant und ich hätte mich gerne noch viel intensiver damit beschäftigt.

Ich hatte das berühmt-berüchtigte Motivationsthema - war aber auch sehr, sehr spannend. Die Wechselwirkungen Arbeitsleistung/Arbeitszufriedenheit waren aber auch in der engeren Wahl. Interssant finde ich folgenden Gegensatz: nach Studien (z. B. Gallup) ist die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer nicht sonderlich motiviert bzw. sogar unmotiviert oder haben innerlich gekündigt. Andererseits gehört die deutsche Wirtschaft zu den produktivsten weltweit. Wie passt das zusammen?

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@Dadi: Ja das ist die Frage Wie viel mehr wäre vielleicht noch möglich? Wenn ich sehe, wieviel Zeit z.B. bei uns in der Firma einfach vergeudet wird, weil Leute keine Lust haben, ist das Wahnsinn. Wenn man sich dann damit beschäftigt, dass manche Mitarbeiter egtl. viel mehr könnten, aber ihre Motivation durch hausgemachte Umstände gegen Null geht, macht das schon nachdenklich. Zum einen bzgl. der Organisation und des Personalmanagements, die MA ggf. nicht am richtigen Ort einzusetzen oder das motivationslose Arbeiten zu dulden, zum anderen aber auch bzgl. dieser Mitarbeiter, die durch diese Umstände ja nicht glücklicher werden, aber auch nichts unternehmen, um an der Situation etwas zu ändern.

Ich persönlich hätte zudem nie geglaubt, dass ein schlechter Vorgesetzter die eigene Leistung und Motivation so negativ beeinflussen kann, wie ich es dieses Jahr erlebt habe. Ich war dann wirklich erschrocken über mich selbst. In den Studien zur AZ wird der Chef ja oft als entscheidender Faktor genannt, ich kann das nun aus eigener Erfahrung bestätigen.

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Zu dem Thema hat sich meine Einstellung ziemlich geändert seitdem ich selbst Führungsverantwortung habe.

Leider fällt mir der Autor nicht ein, aber ich habe in der eBibliothek meines Arbeitgebers ein Buch gefunden. Der Autor selbst war stets der Meinung, dass jeder AN die Chance hat und verdient sich weiterzuentwickeln und es nur darauf ankommt ihn passend zu fördern.

Schlussendlich ist aber so ein Verhalten sehr unfair gegenüber den sehr guten und normalen MA, denn die haben die Aufmerksamkeit und die Förderung verdient. Wenn sich eine Führungskraft an so einen faulen Tomate aufreibt kostet das Zeit, Geld und Nerven. Dabei ist es für alle beteiligten besser, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen. Sich unter fairer und offener Angabe der Gründe zu trennen und dem MA die Chance zu geben etwas zu finden, womit er besser klar kommt.

Ich habe so ein Verhalten beobachtet. Eine eindeutige Niete, die niemals das konnte was notwendig war wurde 3 Jahre durchgeschleift. Meiner Hochrechnung nach haben Fehlentscheidungen ohne Personalkosten schon mehr als 100tsd Euro gekostet.

Auf der anderen Seite habe ich mich in der Probezeit von jemanden getrennt, der ganz klar nicht das war, was wir suchten.

Ich persönlich stehe zu so einem Verhalten. Mir persönlich ist es auch lieber in einer offenen Kultur zu arbeiten in der man eine Chance bekommt und wenn man sie vergeigt die Konsequenzen ziehen muss, als nur die schöne Fassade zu haben, aber hinter den Kulissen wird fleißig an Stühlen gesägt, aber niemand weiß genau warum.

Das passt genau zu dem Satz des ABR Dozenten.

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ich geb euch beiden recht..und ich bin der Meinung, dass das Arbeitsumfeld ein entscheidender Faktor ist: gehen die Mitarbeiter inkl. Führungskräfte offen miteinander um? stimmen das, was gesagt wird und das, was gemacht wird überein? werden die Anforderungen (an die Mitarbeiter und auch an die Führungskräfte) klar, deutlich und transparent genannt? sind die Anforderungen realistisch? sind die Mitarbeiter in der Lage, die Anforderungen zu erfüllen (angefangen bei der Quantität der zu erledigenden Aufgaben über die Arbeitsmaterialien bis hin zu den erforderlichen Kompetenzen der Mitarbeiter) => Organisation, Personalentwicklung

auch ich erlebe täglich, wie ungenutzte Potenzial brach liegen, wie Leute unmotiviert und lustlos sind, wie Zeit in Tätigkeiten investiert wird (werden muss), deren Sinn fraglich ist - das ist meiner Meinung nach Verschwendung von Ressourcen. Und ich erlebe auch die schöne Fassade, die Chillie beschreibt, und wie es dahinter bröckelt...aber andererseits frage ich mich auch, ob das nicht zu einem gewissen Teil "normal" ist, wenn um Macht, Einfluss, Prestige und Status, um ein höheres Einkommen etc. gekämpft wird?

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Chillie, irgendwie sieht Deine Ente merkwürdig aus. Hast Du sie verändert?

Und bitte ja, immer schön weiter bloggen!

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@Lilly

Alles neu ;)

Auch die Ente trägt jetzt einen Hut in meiner Lieblingsfarbe, genauso wie das Blog-Design nun nicht mehr in den HFH-Farben erstrahlt sondern in schönstem grün :)

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Markus Jung

Geschrieben

Wird es in der Seitenspalte oder auf einer separaten Blog-Seite noch einen Überblick über Deine neuen Aktivitäten geben?

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Ja, das wird es. Da ich aber aktuell noch am testen bin und noch nicht sicher was ich wie durchziehe bin ich mir selbst noch nicht ganz so schlüssig.

Generell stelle ich wohl als nächstes einmal vor warum mich das Thema Philosophie überhaupt interessiert und wie das ganze so zu mir passt.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)