Mistphie und ihr Berg an Arbeit

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Rück.schlag.

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Mistphie

97 Aufrufe

Bumm.

Die Woche hat gestern geendet, wie sie Montag begonnen hatte - und es zog sich eigentlich wie ein roter Faden quer durch alle fünf Tage...

Ich und mein Französischleid... da ich mich intensiv mit der Grammatik beschäftigt hatte - und mir das auch deutlich leichter fiel... war ich ja doch ganz positiv gewesen.

HAHAHA. VON WEGEN.

Der Grammatikteil war gar nicht schlecht, da habe ich mich echt gebessert ABER die freien Texte. Letztlich hat mir ein Text mit 11 von 40 Punkten derart das Genick gebrochen das ich ne schlussendlich eine fette 5 bekam.

Erstmal ne Stunde geheult. Ich meine ne FÜNF. Sowas hatte ich seit ... 7 Jahren nicht mehr?! Und niemals damit gerechnet. Ich dachte eher, so an eine 4+, oder eine 3- .........

Nun frage ich mich- Grammatik ist ja kein Problem - das kann man üben aber wie soll ich bitte lernen so Texte zu schreiben - wenn man lediglich die Möglichkeit hat, dies in den EA's zu tun?

Ich habe einfach niemanden in meinem Umfeld, der das kontrollieren könnte...

Ich habe über Nachhilfe nachgedacht - schaff ich zeitlich momentan aber auch nicht so recht...

Mal sehen - wann dieser Französisch-Mensch zurückschreibt.

*nerv*

Noch 2 Tage Arbeiten - und dann ist Urlaub. Immerhin.

Ein Lichtblick.


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12 Kommentare


werkstattschreiber

Geschrieben

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Bei welchen Lektionen bist Du gerade?

Mache es doch wie Rumpelstilz und gebe Deine EA, bis Du genug Sicherheiten hast, zum proofreading, vorausgesetzt, Du kennst jemanden, der das kann. Vielleicht einer der Mitstreiter, der schon weiter ist?

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Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, sich einen muttersprachlichen Tandempartner zu suchen - Du wohnst ja in einer Universitätsstadt, wo es z. B. bestimmt französische Austauschstudenten gibt, die Deutsch lernen wollen. Was man im Tandem behandelt, kann man ja frei vereinbaren; so könnte Dein Partner Deine Texte korrigieren, während Du Konversation auf Deutsch mit ihm übst.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Oder französische Texte lesen - Zeitungen, Bücher, eigentlich egal was, Hauptsache, es interessiert Sie und Sie sind sich sicher, dass die einigermaßen korrekte Texte schreiben.

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Um Frau Kanzler's Tip ein bischen zu erweitern: Artikel lesen zu Nachrichten, welche man schon im Deutschen gehört oder gelesen hat. So habe ich Schwedisch gelernt. Den Inhalt im Deutschen schon zu kennen erhöhte für mich dann das Textverständnis.

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Hm... Ihr seid lieb [:

Ich hab mir geschworen- nach meinem Heulkrampf - und nem stündigen - ich schmeiss die ganze scheisse hin- drama. Dieser französisch Mensch wird schon sehen was er davon hat +g+ !

Brynawel... ist ja nicht so, dass ich es nicht versucht hätte.. aber mir fehlt halt auch das Vokabular (ich zwinge mich ja schon zum täglichen Vokabel-lernen oder Grammatik-wiederhole...).

Vielleicht muss ich am Anfang anfangen.. Auf der Realschule war ich bis Anfang der 10. Klasse so zwischen 2 und drei.. und ab der 10. kam der Einbruch.. Ich hab nur noch Bahnhof verstanden, WPK konnte ich nicht abwählen- das war die Hölle... nun. Da ich aber keine neue Sprache - so alleine lernen wollte- dachte ich mir, wird schon Sinn machen.

Mit der Grammatik (die mir die größten Sorgen macht) komme ich ja nach intensivem lernen auch klar...

diese Sache mit den Texten - ja mei da dachte ich mir ''Wird schon nicht SO schwer sein'' PUSTEKUCHEN.

Shelly. Deine Idee finde ich eigentlich ganz gut. [: darüber werde ich mal genauer nachdenken.

Zum Werkstattschreiber... Mitstreiter.. kann man vergessen. Zumindest direkt bei der ILS- diese Leute in den Chats sind überwiegend arrogant und nur wenig informativ. Man kommt sich vor als kämen alle mit ihrem Kram superduper klar und als wäre alles megaeinfach.....Ich habe mich schon gefragt ob es an mir liegt- aber ich denke eher nicht.

Das ganze OSZ ist ohnehin.. naja. Sagen wir, mir hilft es nicht. *g Aber die Noten sind nett aufgelistet. Vielleicht findet sich ja hier was 'brauchbares' ;D

Danke für die Anteilnahme. [: Das baut ein bisschen auf.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Auch ne Möglichkeit: Wenn Sie ein paar Tage frei haben, dann fahren Sie irgendwo hin "France profonde" sozusagen, ein Chambre d'Hôte, wo die Vermieter keine Fremdsprache können, Fernsehn nur mit französischen Sendern, Läden, alles einfach nur Franzosen ohne Fremdsprachenkenntnisse.

Nach einer Woche und dem Zwang zur Kommunikation, wenn man nicht verhungern und verdursten will, passiert da in Sachen Sprachverständnis und Sprechen ne ganze Menge. Und wenn man sich sichtbar bemüht, mit der Sprache zurecht zu kommen, dann sind die Franzosen wirklich nett und hilfsbereit.

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Kurztrip nach F gefällt mir - ist aber manchmal finanziell oder zeitlich nicht so einfach.

Teste vllt. mal http://www.babbel.com/ - hier kann man Sprachen auch z.B. in einem Tandem-System mit Muttersprachlern lernen.

Zum direkten Austausch hilft dann auch ein Skype-Kontakt bei Bedarf..

Also Du siehst - Ausreden gelten nicht :)

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werkstattschreiber

Geschrieben

Man muss die Sprache mögen (lieben :001_wub:), sonst wird es zur Qual.

Ich hatte 4 Jahre Schul-Französisch und habe später verschiedene Kurse absolviert und ich habe seit ein paar Jahren im Alltag mit der Sprache zu tun, aber ~ das Wichtigste: Es gefällt mir, ich beschäftige mich gerne damit! Ich mag die Sprache und übersetze aus dem Französischen ins Deutsche.

Ich schließe mich Frau Kanzler, Brynawel und ShellyC. an: Es geht nur, wenn man sich damit auseinandersetzt, die verschiedenen Materialien anwendet, wie Filme, Texte aus Nachrichten, Zeitungen und Büchern, Konversation (usw.)...

Ein Anfang: „Der kleine Prinz“ [„Le Petit Prince“] von Antoine de Saint-Exupéry;

„Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part“ von Anna Gavalda;

„Oscar et la dame rose“ von Eric-Emmanuel Schmitt.

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Rumpelstilz

Geschrieben

Nun ja, wenn man eine Sprache liebt, dann ist es einfach. Aber es geht auch sonst. Ich habe 11 Jahre Französisch gelernt, habe es nie gemocht, aber es führte kein Weg daran vorbei. Heute dürfte ich es sogar unterrichten (Grundschule).

Das Problem ist: Die Sache mit dem Texte schreiben ist wirklich nicht so ein Akt wenn man eingermassen ordentlichen Präsenzunterricht hat. Ich finde, das ist (neben der Konversation natürlich) eine der Dinge, die im Fernunterricht wirklich schwierig sind.

Tandempartner ist auf jeden Fall empfehlenswert, um die Sprache zu üben.

Was ich auch noch empfehlen könnte, um beim Texte schreiben wirklcih einen Schritt vorwärts zu kommen: wäre ein Kleininserat in der lokalen Zeitung oder ein Aushang (Supermarkt o.ä.), wo du gezielt eine Gymnasiallehrerin Französisch (bzw. eine Lehramtsstudentin) suchst. Die können dir möglicherweise ganz geziel weiterhelfen. Auf diesem Weg findest du vielleicht eine pensionierte Lehrkraft oder eine Lehrerin in Elternzeit. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es da welche gibt, die sowas sehr gerne machen!

Oder frag mal bei der lokalen VHS nach. Manchmal haben die dort sehr kompetente Lehrer. Vielleicht können die dir jemanden empfehlen, der in diesem Bereich richtig gut weiterhelfen kann. Das Problem ist nämlich, dass ein Franzosee auch nicht unbedingt wissen muss, worauf es bei dir ankommt.

Mach's gut, wie auch immer!

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Hey du,

du schreibst ja, dass du niemanden hast, der deine Aufgaben korrektur lesen kann. ich habe ein paar Jahre in Paris gelebt und hatte im Französisch LK ne 1 im Abitur. Wenn du möchtest, kann ich dir gerne helfen! Ich hätte auch ein paar Buchvorschläge, die relativ einfach zu lesen sind. Aber Kopf hoch, du hast ja noch Zeit, bis die Noten wirklich ernst sind :)

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Hm... Ihr seid lieb [:

Zum Werkstattschreiber... Mitstreiter.. kann man vergessen. Zumindest direkt bei der ILS- diese Leute in den Chats sind überwiegend arrogant und nur wenig informativ. Man kommt sich vor als kämen alle mit ihrem Kram superduper klar und als wäre alles megaeinfach.....Ich habe mich schon gefragt ob es an mir liegt- aber ich denke eher nicht.

Das ganze OSZ ist ohnehin.. naja. Sagen wir, mir hilft es nicht. *g Aber die Noten sind nett aufgelistet. Vielleicht findet sich ja hier was 'brauchbares' ;D

Danke für die Anteilnahme. [: Das baut ein bisschen auf.

Ja, das OSZ ist wirklich nur noch Muell, seit sie es "besser" gemacht haben vor, ähm ich glaub, 2 Jahren.

Und nein, es liegt nicht an dir. Ich denke, die wenigsten kommen problemlos zurecht, nur möchte das halt nicht jeder unbedingt zugeben.

Ich habe auch meine Probleme, hatte auch Franze als 2. Fremdsprache und hab mich dann aber doch fuer Latein entschieden. Ich hatte 4,5 Jahre Französischunterricht und dennoch kam ich mit diesem Selbstlernkurs absolut nicht zurecht. Zudem hat mich diese Sprache auch null interessiert und da wird es gleich nochmal schwerer sich zu motivieren.

Musst du denn zwingend Französisch machen oder gibt es vielleicht doch eine der anderen angebotenen Sprachen, die dich mehr interessieren? Vielleicht wuerdest du ja doch besser fahren, wenn du deine 2. Fremdsprache wechselst?

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Darüber habe ich auch schon nachgedacht..aber eigentlich fand ich diese Sprache schon immer sehr schön - wenn man sie fließend kann *g - ich finde das auch eigentlich überhaupt nicht blöd- nur dieser Selbstlernkurs- der regt mich auf- so ein Text - gut okay, dann die Vokabeln dazu lernen.. gut okay.. dann kommt die grammtik und 2-4 Übungen - und denn soll man den Scheiss einsenden. Und dann beschwert man sich, dass mein Ausdruck - nicht vorhanden wäre.. oder schlecht oder wie auch immer. ja entschuldigung aber WOVON denn.. ?!?! ...

Mh, da bin ich ja beruhigt, die Leute maulten da rum - der schrieben wie gut sie wären nur einsen und zweien und bla sülz.. und ich freue mich schon über ne 3 (oder neuerdings ne 4 -.- in französisch) Grotesk. HAHA.

Latein hatte ich nie - außer in der Ausbildung- wortweise *g und ich möchte das auch schaffen, MIT französisch.

Und ich nehm auch ne 3- ;/ btw - hauptsache es bricht mir in der Prüfung (2067) nicht das Genick *seuftz

Kann ja alles nur besser werden....

Ab morgen 22:00 Uhr ist UUUUUUUUUUURLAUB ;D *jubel*jubel*freu*freu*

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      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
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      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!