Mistphie und ihr Berg an Arbeit

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Rück.schlag.

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Mistphie

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Bumm.

Die Woche hat gestern geendet, wie sie Montag begonnen hatte - und es zog sich eigentlich wie ein roter Faden quer durch alle fünf Tage...

Ich und mein Französischleid... da ich mich intensiv mit der Grammatik beschäftigt hatte - und mir das auch deutlich leichter fiel... war ich ja doch ganz positiv gewesen.

HAHAHA. VON WEGEN.

Der Grammatikteil war gar nicht schlecht, da habe ich mich echt gebessert ABER die freien Texte. Letztlich hat mir ein Text mit 11 von 40 Punkten derart das Genick gebrochen das ich ne schlussendlich eine fette 5 bekam.

Erstmal ne Stunde geheult. Ich meine ne FÜNF. Sowas hatte ich seit ... 7 Jahren nicht mehr?! Und niemals damit gerechnet. Ich dachte eher, so an eine 4+, oder eine 3- .........

Nun frage ich mich- Grammatik ist ja kein Problem - das kann man üben aber wie soll ich bitte lernen so Texte zu schreiben - wenn man lediglich die Möglichkeit hat, dies in den EA's zu tun?

Ich habe einfach niemanden in meinem Umfeld, der das kontrollieren könnte...

Ich habe über Nachhilfe nachgedacht - schaff ich zeitlich momentan aber auch nicht so recht...

Mal sehen - wann dieser Französisch-Mensch zurückschreibt.

*nerv*

Noch 2 Tage Arbeiten - und dann ist Urlaub. Immerhin.

Ein Lichtblick.


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12 Kommentare


werkstattschreiber

Geschrieben

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Bei welchen Lektionen bist Du gerade?

Mache es doch wie Rumpelstilz und gebe Deine EA, bis Du genug Sicherheiten hast, zum proofreading, vorausgesetzt, Du kennst jemanden, der das kann. Vielleicht einer der Mitstreiter, der schon weiter ist?

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Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, sich einen muttersprachlichen Tandempartner zu suchen - Du wohnst ja in einer Universitätsstadt, wo es z. B. bestimmt französische Austauschstudenten gibt, die Deutsch lernen wollen. Was man im Tandem behandelt, kann man ja frei vereinbaren; so könnte Dein Partner Deine Texte korrigieren, während Du Konversation auf Deutsch mit ihm übst.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Oder französische Texte lesen - Zeitungen, Bücher, eigentlich egal was, Hauptsache, es interessiert Sie und Sie sind sich sicher, dass die einigermaßen korrekte Texte schreiben.

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Um Frau Kanzler's Tip ein bischen zu erweitern: Artikel lesen zu Nachrichten, welche man schon im Deutschen gehört oder gelesen hat. So habe ich Schwedisch gelernt. Den Inhalt im Deutschen schon zu kennen erhöhte für mich dann das Textverständnis.

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Hm... Ihr seid lieb [:

Ich hab mir geschworen- nach meinem Heulkrampf - und nem stündigen - ich schmeiss die ganze scheisse hin- drama. Dieser französisch Mensch wird schon sehen was er davon hat +g+ !

Brynawel... ist ja nicht so, dass ich es nicht versucht hätte.. aber mir fehlt halt auch das Vokabular (ich zwinge mich ja schon zum täglichen Vokabel-lernen oder Grammatik-wiederhole...).

Vielleicht muss ich am Anfang anfangen.. Auf der Realschule war ich bis Anfang der 10. Klasse so zwischen 2 und drei.. und ab der 10. kam der Einbruch.. Ich hab nur noch Bahnhof verstanden, WPK konnte ich nicht abwählen- das war die Hölle... nun. Da ich aber keine neue Sprache - so alleine lernen wollte- dachte ich mir, wird schon Sinn machen.

Mit der Grammatik (die mir die größten Sorgen macht) komme ich ja nach intensivem lernen auch klar...

diese Sache mit den Texten - ja mei da dachte ich mir ''Wird schon nicht SO schwer sein'' PUSTEKUCHEN.

Shelly. Deine Idee finde ich eigentlich ganz gut. [: darüber werde ich mal genauer nachdenken.

Zum Werkstattschreiber... Mitstreiter.. kann man vergessen. Zumindest direkt bei der ILS- diese Leute in den Chats sind überwiegend arrogant und nur wenig informativ. Man kommt sich vor als kämen alle mit ihrem Kram superduper klar und als wäre alles megaeinfach.....Ich habe mich schon gefragt ob es an mir liegt- aber ich denke eher nicht.

Das ganze OSZ ist ohnehin.. naja. Sagen wir, mir hilft es nicht. *g Aber die Noten sind nett aufgelistet. Vielleicht findet sich ja hier was 'brauchbares' ;D

Danke für die Anteilnahme. [: Das baut ein bisschen auf.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Auch ne Möglichkeit: Wenn Sie ein paar Tage frei haben, dann fahren Sie irgendwo hin "France profonde" sozusagen, ein Chambre d'Hôte, wo die Vermieter keine Fremdsprache können, Fernsehn nur mit französischen Sendern, Läden, alles einfach nur Franzosen ohne Fremdsprachenkenntnisse.

Nach einer Woche und dem Zwang zur Kommunikation, wenn man nicht verhungern und verdursten will, passiert da in Sachen Sprachverständnis und Sprechen ne ganze Menge. Und wenn man sich sichtbar bemüht, mit der Sprache zurecht zu kommen, dann sind die Franzosen wirklich nett und hilfsbereit.

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Kurztrip nach F gefällt mir - ist aber manchmal finanziell oder zeitlich nicht so einfach.

Teste vllt. mal http://www.babbel.com/ - hier kann man Sprachen auch z.B. in einem Tandem-System mit Muttersprachlern lernen.

Zum direkten Austausch hilft dann auch ein Skype-Kontakt bei Bedarf..

Also Du siehst - Ausreden gelten nicht :)

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werkstattschreiber

Geschrieben

Man muss die Sprache mögen (lieben :001_wub:), sonst wird es zur Qual.

Ich hatte 4 Jahre Schul-Französisch und habe später verschiedene Kurse absolviert und ich habe seit ein paar Jahren im Alltag mit der Sprache zu tun, aber ~ das Wichtigste: Es gefällt mir, ich beschäftige mich gerne damit! Ich mag die Sprache und übersetze aus dem Französischen ins Deutsche.

Ich schließe mich Frau Kanzler, Brynawel und ShellyC. an: Es geht nur, wenn man sich damit auseinandersetzt, die verschiedenen Materialien anwendet, wie Filme, Texte aus Nachrichten, Zeitungen und Büchern, Konversation (usw.)...

Ein Anfang: „Der kleine Prinz“ [„Le Petit Prince“] von Antoine de Saint-Exupéry;

„Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part“ von Anna Gavalda;

„Oscar et la dame rose“ von Eric-Emmanuel Schmitt.

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Rumpelstilz

Geschrieben

Nun ja, wenn man eine Sprache liebt, dann ist es einfach. Aber es geht auch sonst. Ich habe 11 Jahre Französisch gelernt, habe es nie gemocht, aber es führte kein Weg daran vorbei. Heute dürfte ich es sogar unterrichten (Grundschule).

Das Problem ist: Die Sache mit dem Texte schreiben ist wirklich nicht so ein Akt wenn man eingermassen ordentlichen Präsenzunterricht hat. Ich finde, das ist (neben der Konversation natürlich) eine der Dinge, die im Fernunterricht wirklich schwierig sind.

Tandempartner ist auf jeden Fall empfehlenswert, um die Sprache zu üben.

Was ich auch noch empfehlen könnte, um beim Texte schreiben wirklcih einen Schritt vorwärts zu kommen: wäre ein Kleininserat in der lokalen Zeitung oder ein Aushang (Supermarkt o.ä.), wo du gezielt eine Gymnasiallehrerin Französisch (bzw. eine Lehramtsstudentin) suchst. Die können dir möglicherweise ganz geziel weiterhelfen. Auf diesem Weg findest du vielleicht eine pensionierte Lehrkraft oder eine Lehrerin in Elternzeit. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es da welche gibt, die sowas sehr gerne machen!

Oder frag mal bei der lokalen VHS nach. Manchmal haben die dort sehr kompetente Lehrer. Vielleicht können die dir jemanden empfehlen, der in diesem Bereich richtig gut weiterhelfen kann. Das Problem ist nämlich, dass ein Franzosee auch nicht unbedingt wissen muss, worauf es bei dir ankommt.

Mach's gut, wie auch immer!

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Hey du,

du schreibst ja, dass du niemanden hast, der deine Aufgaben korrektur lesen kann. ich habe ein paar Jahre in Paris gelebt und hatte im Französisch LK ne 1 im Abitur. Wenn du möchtest, kann ich dir gerne helfen! Ich hätte auch ein paar Buchvorschläge, die relativ einfach zu lesen sind. Aber Kopf hoch, du hast ja noch Zeit, bis die Noten wirklich ernst sind :)

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Hm... Ihr seid lieb [:

Zum Werkstattschreiber... Mitstreiter.. kann man vergessen. Zumindest direkt bei der ILS- diese Leute in den Chats sind überwiegend arrogant und nur wenig informativ. Man kommt sich vor als kämen alle mit ihrem Kram superduper klar und als wäre alles megaeinfach.....Ich habe mich schon gefragt ob es an mir liegt- aber ich denke eher nicht.

Das ganze OSZ ist ohnehin.. naja. Sagen wir, mir hilft es nicht. *g Aber die Noten sind nett aufgelistet. Vielleicht findet sich ja hier was 'brauchbares' ;D

Danke für die Anteilnahme. [: Das baut ein bisschen auf.

Ja, das OSZ ist wirklich nur noch Muell, seit sie es "besser" gemacht haben vor, ähm ich glaub, 2 Jahren.

Und nein, es liegt nicht an dir. Ich denke, die wenigsten kommen problemlos zurecht, nur möchte das halt nicht jeder unbedingt zugeben.

Ich habe auch meine Probleme, hatte auch Franze als 2. Fremdsprache und hab mich dann aber doch fuer Latein entschieden. Ich hatte 4,5 Jahre Französischunterricht und dennoch kam ich mit diesem Selbstlernkurs absolut nicht zurecht. Zudem hat mich diese Sprache auch null interessiert und da wird es gleich nochmal schwerer sich zu motivieren.

Musst du denn zwingend Französisch machen oder gibt es vielleicht doch eine der anderen angebotenen Sprachen, die dich mehr interessieren? Vielleicht wuerdest du ja doch besser fahren, wenn du deine 2. Fremdsprache wechselst?

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Darüber habe ich auch schon nachgedacht..aber eigentlich fand ich diese Sprache schon immer sehr schön - wenn man sie fließend kann *g - ich finde das auch eigentlich überhaupt nicht blöd- nur dieser Selbstlernkurs- der regt mich auf- so ein Text - gut okay, dann die Vokabeln dazu lernen.. gut okay.. dann kommt die grammtik und 2-4 Übungen - und denn soll man den Scheiss einsenden. Und dann beschwert man sich, dass mein Ausdruck - nicht vorhanden wäre.. oder schlecht oder wie auch immer. ja entschuldigung aber WOVON denn.. ?!?! ...

Mh, da bin ich ja beruhigt, die Leute maulten da rum - der schrieben wie gut sie wären nur einsen und zweien und bla sülz.. und ich freue mich schon über ne 3 (oder neuerdings ne 4 -.- in französisch) Grotesk. HAHA.

Latein hatte ich nie - außer in der Ausbildung- wortweise *g und ich möchte das auch schaffen, MIT französisch.

Und ich nehm auch ne 3- ;/ btw - hauptsache es bricht mir in der Prüfung (2067) nicht das Genick *seuftz

Kann ja alles nur besser werden....

Ab morgen 22:00 Uhr ist UUUUUUUUUUURLAUB ;D *jubel*jubel*freu*freu*

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link