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Adrenalin pur! Danke für sehr aufgeregende Tag heute!

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DolStudent

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Hut ab an Felix Baumgartner. Ich habe mit meinem Eltern ganze Zeit daran gefiebert dass es gut klappen soll. Wir haben über Live Internet (offizielle Seite der Redbull) angeschaut. Sehr viele Informationen konnten wir dort lesen. Sehr gute Livequalität bei 430p. :thumbup: Aus 39km hoch! Wahnsinnige Leistung! Es ist gut gelandet!

Wir hatten uns kurz gefürchtet, als er begann sich vielmals zu drehen bei ungefähr 1175km/h schnell. Es wurde immer schneller. Wir fingen an zu bangen. Aber er hatte es wieder unter Kontrolle. Das war dann pure Erleichterung.

Wir haben uns sehr gefreut, als er an dem Boden gut gelandet war. Gänsehaut pure! Gut daran war: Meine Blutkreislauf hatte er richtig in Schwung gebracht. Pure Adrenalin! Nun habe ich echt Lust MAI05-Studienheft heute noch abzuschließen, falls ich bis dahin keine Rechenfehler mache! :thumbup:

PS: Ich war schon zweimal 4000m hoch aus dem Flugzeug gesprungen. Ca. 200km/h schnell für ca. 30 Sek freie Fall. Tandemsprung. Deshalb konnte ich mich schon gut vorstellen, was er da durchmachen musste.


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11 Kommentare


Hey,

wir haben hier auch die ganze Zeit gebannt vorm Schirm gehangen. Wir haben das alles auf Servus-TV und auf youtube verfolgt. An lernen war heute nicht zu denken...

Ich selber würd im Leben nicht aus nem Flieger springen.

gruß

Caroline

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Soll ich mal ehrlich sagen, was ich von solchen Aktionen halte?

Ach nö, lieber doch nicht! :sneaky2:

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Typisch Deutschland muss immer darüber für sinnlose "Projekte" kritisieren. Wir brauchen solche auch. Schauen wir mal in der Vergangenheit: Flugzeug kam zustande dank "wahnsinnige" Experiemente früher. Nach Erkenntnise werden in Weiterentwicklung geflossen.

Und es zählt auch kein Steuerzahler für das. Sondern RedBull als Sponsor. Wenn ihr meint: Es hätte besser für Bildung, Sozial bzw. Spende an arme Kinder gebracht. Bis heute wurde zige Millionen gespendet.

Deshalb freue ich mich für das. Damit künftig solche Notfallsprung aus Raumschiff "selbstverständlich" wird. Heute ist es noch undenkbar: weil Technologie bzw. Erfahrung noch gefehlt hat.

Sehen wir uns noch eine Beispiel an: Wie kam erste Fernseh zustande. Für mich ist diese Erfindung eine Meisterwerk! Um Bild auf Fernseh zu bringen, muss vorher auch Kamera entwickelt.

Also 50 Mio. € für 7 Jahre Arbeit für diese Sprung ist immer noch Witz! Es geht uns alle an. Schau mal, wie viel wir als Steuerzahler für Rüstung investieren haben...? Naja zur Verteidigung...

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Nein, nicht "typisch Deutschland", höchstens "typisch Sabine Kanzler".

Und dass Red Bull den Zauber bezahlt, das zeigt höchstens, wie viel Geld man mit Energy Drinks verdienen kann und dass man sich dort mit solchen Aktionen hohes Umsatzwachstum verspricht.

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Nein, nicht "typisch Deutschland", höchstens "typisch Sabine Kanzler".

Es steht jeden überlassen, ob jemand RedBull kauft oder nicht.

"Typisch Deutschland" habe ich so geschrieben, weil auch Gruppe Leute über diese Aktion missgefällt. Mein Freunden im Ausland zeigen sehr starke Freude und Fürwort.

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Spannend war es. Wenn die Wissenschaft daraus neue Erkenntnisse gewonnen hat, auch prima.

Aber ich fange jetzt trotzdem nicht an, RedBull zu trinken.:001_tt2:

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Yep, ich habe zurzeit auch kein RedBull im Hand. Wahrscheinlich erst viel später, wenn Party oder so. Zum Beispiel: Nach dem Bestanden der Studium :)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Schmeckt wie flüssige Gummibärchen, das Zeug. Ich für mein Teil nehme dann lieber den Goldbären von Haribo! ;)

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Naja die Erfindung des Fernsehens mit einem Sprung aus 39km Höhe zu vergleichen... ich weiß nicht.

Es gibt genügend Leute die meinen auf einem Einbaum die Weltmeere umrunden zu müssen, mit einem Ballon die Welt zum umfliegen, auf einem Hüpfball den Mount Everest zu erklimmen oder mit auf dem rückend gebundenen Armen den Bodensee zu durchtauchen... das sollen sie auch alle tun, aber man kann doch einfach so eine Aktion auch machen ohne so zu tun, als würde man wissenschaftlich wichtige Daten dabei gewinnen, wenn ein Irrer aus der Stratosphäre springt.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Typisch Deutschland muss immer darüber für sinnlose "Projekte" kritisieren.

Oh es gibt genug Deutsche die das toll fanden. Aber es muss nicht jeder sowas toll/interessant/wichtig finden.

Klar ist es wissenschaftlich interessant, der sinnvolle Gedanke "Notausstieg für Astronauten" ist mir noch gar nicht in den Sinn gekommen. Ich persönlich bin aber kein Fan solcher Adrenalin-Junkies und finde es bedenklich wenn ein normaler Mensch denkt "Ich würd gern aus dem Weltraum auf die Erde springen".

Ob das nun von Red-Bull, Coca Cola oder Microsoft oder Deichman gesponsert wird ist mir übrigens total egal.

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Also ich oute mich als Werbeopfer: auch, wenn ich Redbull eh schon immer saulecker fand, hat der Baumgartner so viel Sympathie in mir geweckt, hat mir ein paar verdammt spannende Stunden geschenkt - ich glaube schon, dass ich automatisch beim nächsten mal eher Redbull kaufe als die billige Plörre. Mir stellt sich selbst die Frage, warum eigentlich. Ist wahrscheinlich irgendsoein Psychoding, welches ich noch nicht fähig bin, zu durchschauen. Werbepsychologie scheint eben doch ein lohnenswertes Forschungsfeld zu sein.

Ich fand das ganze an sich spannend, die Bilder von oben und die Risiken, das Thema mit der Schallmauer - einfach alles. Wiederum finde ich persönlich es völlig bekloppt, wenn erwachsene Männer hinter einem Fußball herrennen, und da beschwert sich auch keiner über die Sponsoren, und da geht es auch um Millionen. Das ist für mich einfach hirnverbrannt, aber der Rest der Welt steht drauf. Na ja. Manch einer guckt auch Frauenfußball, das ist für mich kein Sport und einfach überflüssig. So geht es eben immer um persönliche Geschmäcker.

Also mein Fazit: ich fands toll, ich saß mit offenem Mund vor dem Fernseher (meine Kinder übrigens auch) und nun hab ich, ganz nebenbei, auch noch Interesse an der Werbepsychologie entwickelt. Ist doch was. Zumindest geht der Sprung in die Geschichte ein - und damit wohl auch die Marke Redbull.

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      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link