Meine Fernstudien an der WBH

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Faxen langsam dicke

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Engel912

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Ich warte immer noch ... so langsam gehts mir auf die Nerven!

Anfang Dezember habe ich meine erste Klausur im Master geschrieben. Gedacht war das eigentlich als eine Art Motivationsschub. So nach dem Motto "ich kanns ja doch noch".

Da ich nach der Abgabe irgendwie nicht so überzeugt war, dass wirklich ne super Note rausspringen wird, bin ich seitdem gespannt, wie es gelaufen ist.

Heute ist jetzt Anfang Februar. Trotz der Feiertage sind die 4 Wochen reine Korrekturzeit schon EWIG rum! Ein Anruf beim Studienamt hat - wie immer - nicht geholfen "die Klausur kam noch nicht zurück". Ich hab vorhin beschlossen, da am Montag noch einmal nachzufragen...

Wenn ich mir meine monatliche Rate so ansehe, frage ich mich, wofür ich die eigentlich bezahle, wenn ich trotzdem EWIG auf Noten warten muss, wie jeder andere Student.

NERV! Das musste mal raus :blushing:


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12 Kommentare


Die Korrekturzeiten sind wirklich ohne Worte! Habe auch Anfang Dezember geschrieben und schon mal nachgefragt. Die Aussage war die selbe wie bei dir.

Die Gedanken bezüglich der monatlichen Rate kenne ich wohl auch. Nicht nur, dass die Räumlichkeiten für die externe Klausur unangemessen gemietet worden (ungefähr doppelt so viele Studenten wie Plätze), jetzt wartet man auch noch ewig auf die Klausurergebnisse. Da ist das Preis-Leistungsverhältnis langsam nicht mehr gegeben.

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Bei zwei Freundinnen fehlt die Note auch noch immer. Da wurde aber gesagt, dass sie spätestens nächste Woche da sein sollen.

Mal abwarten ...

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Die WBH hat nicht nur bei der Klausurkorrektur sondern auch an einigen anderen Stellen Performance Probleme. Wenn man sich nur an die Klausurtermine 2013 zurück errinert. Die wurden ja erst auf Druck der Studenten hier im Forum veröffentlicht.

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Man hat so den Eindruck, das sich die WBH mit den ganzen Neuen Studiengängen etwas übernimmt, zu meiner Zeit gab es solche Probleme bei den Korrekturen eher nicht.

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Udo ich hab es schon erlebt das ich eine Note vom Prüfungsamt bekam und es dann noch 13 Tage gedauert hat bis die im System waren ;)

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Du hast mein vollstes Verständnis. Wo bleibt denn da auch der Lerneffekt?

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Udo ich hab es schon erlebt das ich eine Note vom Prüfungsamt bekam und es dann noch 13 Tage gedauert hat bis die im System waren ;)

Ist mir nie passiert , da ich wöchentlich mehrmals nachgefragt habe :lol:

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Die Korrekturdauer scheint eher an den Prüfern zu hängen. Ich habe am 15.12. eine Klausur geschrieben und kurz nach Weihnachten das ergebnis bekommen.

Am 19.12. habe ich eine B-Aufgabe eingeschickt auf die ich noch heute warte. Andere Prüfer hatten eine B-Aufgabe in unter einem Tag korrigiert.

Und aktuell warte ich auch wieder etwas zu lange, sodass ich wohl nicht wie geplant im März an einem Labor teilnehmen kann.

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@Volker:

natürlich liegt es bei den PRüfern - allerdings ist es an der WBH, hier entsprechend nachzuhaken und Druck aufzubauen.

Ich bin auch freiberuflicher Mitarbeiter / Consultant. Wenn ich meine Termine SO überziehen würde, dann würde mein Kunde sich jemand anderen suchen, der pünktlich liefert.

Am Montag werde ich das Prüfungsamt auch mal wieder sprechen ... ggf. auch mal etwas bestimmter, als ich normalerweise am Telefon bin.

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Markus Jung

Geschrieben

Am Montag werde ich das Prüfungsamt auch mal wieder sprechen ... ggf. auch mal etwas bestimmter, als ich normalerweise am Telefon bin.

Hat der Anruf Neuigkeiten gebracht?

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Hat der Anruf Neuigkeiten gebracht?

Leider nur bedingt ...

Aussage: Man wollte den Tutoren wegen der Feiertage etwas mehr Zeit lassen und habe jetzt mal angemahnt. Gut, dass erst 2 Monate rum sind. Das kann also noch etwas dauern ... So wirklich einverstanden bin ich nicht, aber mach was :blink:

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Ich habe jetzt schon von 2-3 Leuten gehört, dass die Note ENDLICH da ist.

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      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
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      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!