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Martin Macke

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Informationen

  • Anbieter
    Open University
  • Studiengang
    Mathematics
  • Wohnort
    Würzburg
  • Geschlecht
    m

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716 Profilaufrufe
  1. Du könntest es einfach ausprobieren, schauen wie es läuft und ob Du die Zeit findest. Ich persönlich halte den MBA für nicht so entscheidend und einen MBA ohne entsprechenden Bachelor sieht IMHO eher komisch aus. Das ist aber durchaus kontrovers und dazu wirst Du vermutlich diverse Meinungen hören. Es könnte irgendwann einmal ein Wechsel anstehen und da kann der fehlende akademische Abschluss dann in de Tat ein Problem werden, deshalb würde ich es versuchen. Ich habe selber als Führungskraft studiert und es hat funktioniert, mehr dazu gerne per PM.
  2. We zwingt Dich denn so zu schreiben?
  3. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass Patente in D weitaus schwerer erteilt werden als in anderen Ländern sieht auch dieser Rang nochmals besser aus.
  4. Kannst Du uns mitteilen, welchen Studiengang Du konkret gemacht hast? Mich persönlich interessieren die Ökonomie- und Politikkurse an der LSE und es wäre interessant über diese mehr zu erfahren.
  5. Die LSE hat ja den Ruf sehr keynesianisch zu sein. Konntest Du das an der Lehre bemerken? Inwieweit wurden andere ökonomische Schulen berücksichtigt?
  6. Ich habe weiterhin den Eindruck, dass fast alle Fernunis die gleichen oder doch sehr ähnliche Studiengänge anbieten. BWL und IT ist immer dabei, meist noch garniert mit etwas Wirtschaftsrecht und Psychologie. Danach gibt es weiterhin nur wenige Ausnahmen für weitere Fächer. Ich würde mir wünschen, dass es mehr Unis wagen auch andere Studiengänge anzubieten.
  7. ich habe einen Master mit 98 ECTS gemacht (vawi). Ehrlich gesagt hat mich nie jemand gefragt warum es 98 ECTS waren. Sicherlich wäre es ein Thema bei der Aufnahme in ein Doktorandenprogramm aber sonst interessiert sich da niemand für.
  8. Die großen MOOC-Anbieter bieten zwischenzeitlich alle Programme an, die sich auf spezifische, meist amerikanische, Studiengänge anrechnen lassen. Teilweise werden im MOOC Verfahren sogar gesamte Studiengänge angeboten. Ausserhalb dieser Angebote sind die Kurse teilweise sehr gut, teilweise auch weniger gut, von einer Anerkennung würde ich allerdings nicht ausgehen. Ein gutes YouTube-Video zum Thema gibt es hier:
  9. Ich habe die Umfrage gestartet und die ersten Fragen erlauben es evtl entgegen der Beteuerungen doch auf ein Individuum zu schließen. Aus Parametern wie aktuelle Religion, letzte Religion, Alter, Dauer der aktuellen Beziehung u.a. Halte ich die Anonymität mindestens einmal für angreifbar. Die Datenschutzerklärung ist sehr oberflächlich und lässt keine Rückschlüsse auf die wirkliche Sicherheit zu.
  10. Ich habe auf Seite 4 oder 5 abgebrochen. Gefühlt werden die gleichen Fragen ständig neu gestellt, das war mir dann doch zu öder und langweilig,
  11. Eine ähnliche Diskussion hatten wir als ab den 20igern des letzten Jahrhunderts als neue Verfielfältigungstechnologien wie Tonbänder, Kopiergeräte und Ähnliches auftauchten. In jahrelnagen gesetzgeberischen Prozessen wurden das Recht auf Privatkopie und die Copyright Collectives wie VG Wort oder GEMA entwickelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Copyright Collectives auch hier eine Antwort für das Problem darstellen. Eine Lösung könnte so ähnlich aussehen: Pro GB Datenvolumen oder pro Anschluss oder Gerät wird eine zu definierende Abgabe fällig die dann nach den Schlüsseln der Copyright Collectibles an dort organisierte Rechteinhaber verteilt werden. Damit könnte Freiheit und Einfachheit kombiniert werden mit den Interessen der Rechteinhaber. Das ist natürlich nicht ideal und individuelle Gerechtigkeit ist auch damit nicht herstellbar aber es ist besser als der Status Quo und käme ohne Uploadfilter aus. Ich bin selber Mitglied der VG Wort und kann schlussendlich praktikabel nur auf diesem Weg meine Rechte durchsetzen. Als Autor eines Artikels alle zwei Jahre wären alle anderen Varianten praktisch unmöglich. Andere Visionen zur Reform des Urheberrechts beinhalten sogenannte Kulturflatrates, die sind IMHO aber derzeit nicht vermittelbar und haben das Problem der Notwendikeit eines zentralen Akteurs mit entsprechenden Zensurmöglichkeiten.
  12. Ein Studium ist in Deutschland auch so teuer, nur trägt die Kosten eben der Steuerzahler. Dies ist in den USA eben nicht so, daher kommen die hohen Studiengebühren. Entsprechend gibt es ein System aus Studienkrediten um diese zu finanzieren. Bei insgesamt niedrigeren Einkommenssteuersätzen ergibt sich dann die Möglichkeit diese zurückzuzahlen. Über Steuern bezahlt dann in Deutschland jeder die Universität mit, auch wenn er sie gar nicht nutzt.
  13. Seit der Entstehung des Urheberrechts ist dieser Konflikt zwischen Autoren und Konsumenten vorhanden und schlussendlich nicht gelöst. Das Urheberrecht wurde dabei ständig angepasst und alle paar Jahre neu verhandelt. Teilweise wurden die Konflikte mit viel Gewalt ausgetragen, bspw. der War of the Booksellers in England, wo reihenweise Druckereien und Buchhandlungen überfallen und angezündet wurden im 18. Jahrhundert. Dabei ging es um die Dauer des Urheberrechts. Das Urheberrecht muss dabei immer wieder den technischen und gesellschaftlichen Änderungen angepasst werden um den Konflikt zu moderieren. Artikel 11 und 13 sind Maßnahmenfür Rechteinhaber, es sollte dann entsprechende Schranken geben. Ich bin gespannt wie das ausgeht.
  14. Zur DSGVO empfehle ich den Film Im Rausch der Daten. Dort wird eindrücklich beschrieben, wie dieses Gesetz zu Wege gebracht wurde. Mangelndes Verständnis der Protagonisten gehört nicht dazu.
  15. Die ePetition könnte ja so lauten, dass der Bundestag aufgefordert wird die Regierung zu beauftragen der aktuellen Copyrighttreform nicht zuzustimmen. Es hätte den Charme, dass ein legal einwandfreies Petitionsinstrument genutzt wird uns sich das PArlament bei Erfolg mit den Argumenten beschäftigen MUSS.
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