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Martin Macke

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Informationen

  • Anbieter
    Open University
  • Studiengang
    Mathematics
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    Würzburg
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  1. Es gibt schon Objekte, die schnell weggehen. Es gibt auch einen großen Markt außerhalb der Portale auf denen Immobilien in der Familie und im Bekanntenkreis verkauft werden. Ich hatte vor einigen Jahren einmal eine Anmerkung gemacht, dass wir evtl. umziehen werden. Es dauerte ca. eine Woche es und es gab drei Interessenten für das Haus. Aber natürlich müssen Preis, etc. stimmen. Als Geldanlage würde ich mich jedenfalls nicht darauf verlassen. Wieso sollte man sich sein Leben extra schwer machen?
  2. Also wenn ein Verkäufer von irgendwas mit Aussagen wie "Kaufen Sie JETZT" kommt ist das Zeichen definitiv nicht zu kaufen.
  3. Lebensstil verstehe ich für die selbstgenutzte Immobilie, habe selber auch eine. Aber den Lebensstil, den ich mit einer vermieteten Immobilie habe, ist doch nicht wirklich erstrebenswert. Wieso gehört Ärger und ein erhebliches Risiko zum Lebensstil? Was ist an einer Eigentümerversammlung so toll? Bei Aktien kann ich maximal meinen Einsatz verlieren, bei entsprechender Streuung nicht mal den. Ein fremdfinanziertes Eigentum kann mich ruinieren. Außerhalb der letzten 10 Jahre gab es fast keine Periode in den letzten 100 Jahren, in denen Immobilien im Schnitt besser rentierten als A
  4. ICh habe einmal gelesen, dass die meisten privaten Vermieter Verluste machen. Ich meine, dass wäre eine Auswertung der Finanzämter gewesen. Die realen Renditen sind recht gering und die letzten zehn Jahre ein Sonderfall. Man kann sich auch Aktien von Immobiliengesellschaften oder REITs kaufen. Da hat man dann professionelle Vermieter, keinen individuellen Ärger mit Mietern und eine gewisse Diversifikation.
  5. Du könntest es einfach ausprobieren, schauen wie es läuft und ob Du die Zeit findest. Ich persönlich halte den MBA für nicht so entscheidend und einen MBA ohne entsprechenden Bachelor sieht IMHO eher komisch aus. Das ist aber durchaus kontrovers und dazu wirst Du vermutlich diverse Meinungen hören. Es könnte irgendwann einmal ein Wechsel anstehen und da kann der fehlende akademische Abschluss dann in de Tat ein Problem werden, deshalb würde ich es versuchen. Ich habe selber als Führungskraft studiert und es hat funktioniert, mehr dazu gerne per PM.
  6. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass Patente in D weitaus schwerer erteilt werden als in anderen Ländern sieht auch dieser Rang nochmals besser aus.
  7. Kannst Du uns mitteilen, welchen Studiengang Du konkret gemacht hast? Mich persönlich interessieren die Ökonomie- und Politikkurse an der LSE und es wäre interessant über diese mehr zu erfahren.
  8. Die LSE hat ja den Ruf sehr keynesianisch zu sein. Konntest Du das an der Lehre bemerken? Inwieweit wurden andere ökonomische Schulen berücksichtigt?
  9. Ich habe weiterhin den Eindruck, dass fast alle Fernunis die gleichen oder doch sehr ähnliche Studiengänge anbieten. BWL und IT ist immer dabei, meist noch garniert mit etwas Wirtschaftsrecht und Psychologie. Danach gibt es weiterhin nur wenige Ausnahmen für weitere Fächer. Ich würde mir wünschen, dass es mehr Unis wagen auch andere Studiengänge anzubieten.
  10. ich habe einen Master mit 98 ECTS gemacht (vawi). Ehrlich gesagt hat mich nie jemand gefragt warum es 98 ECTS waren. Sicherlich wäre es ein Thema bei der Aufnahme in ein Doktorandenprogramm aber sonst interessiert sich da niemand für.
  11. Die großen MOOC-Anbieter bieten zwischenzeitlich alle Programme an, die sich auf spezifische, meist amerikanische, Studiengänge anrechnen lassen. Teilweise werden im MOOC Verfahren sogar gesamte Studiengänge angeboten. Ausserhalb dieser Angebote sind die Kurse teilweise sehr gut, teilweise auch weniger gut, von einer Anerkennung würde ich allerdings nicht ausgehen. Ein gutes YouTube-Video zum Thema gibt es hier:
  12. Ich habe die Umfrage gestartet und die ersten Fragen erlauben es evtl entgegen der Beteuerungen doch auf ein Individuum zu schließen. Aus Parametern wie aktuelle Religion, letzte Religion, Alter, Dauer der aktuellen Beziehung u.a. Halte ich die Anonymität mindestens einmal für angreifbar. Die Datenschutzerklärung ist sehr oberflächlich und lässt keine Rückschlüsse auf die wirkliche Sicherheit zu.
  13. Ich habe auf Seite 4 oder 5 abgebrochen. Gefühlt werden die gleichen Fragen ständig neu gestellt, das war mir dann doch zu öder und langweilig,
  14. Eine ähnliche Diskussion hatten wir als ab den 20igern des letzten Jahrhunderts als neue Verfielfältigungstechnologien wie Tonbänder, Kopiergeräte und Ähnliches auftauchten. In jahrelnagen gesetzgeberischen Prozessen wurden das Recht auf Privatkopie und die Copyright Collectives wie VG Wort oder GEMA entwickelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Copyright Collectives auch hier eine Antwort für das Problem darstellen. Eine Lösung könnte so ähnlich aussehen: Pro GB Datenvolumen oder pro Anschluss oder Gerät wird eine zu definierende Abgabe fällig die dann nach den Schlüsseln der Copy
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