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Azurit

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Alle erstellten Inhalte von Azurit

  1. Und es gibt Neues von der Schweden-Front! Da im Jugendhaus, wo ich im Vorstand sitze, immer mehr Flüchtlingskinder unterwegs sind, die nur sehr schlecht Deutsch sprechen, hatte ich den Gedanken, Arabisch zu lernen. Und da mich schon immer extrem interessiert hat, wie ein Fremdsprachen-Fernstudium funktioniert bzw. funktionieren soll, habe ich mich an der Hochschule Dalarna beworben. Dort wurde ich gleich für drei Kurse zugelassen - Arabisch, Russisch und Chinesisch. Ob ich tatsächlich alle drei durchziehe, weiß ich noch nicht - aber es wird auf jeden Fall einen zweiten Schweden-Blog zum Fremdsprachen-Fernstudium geben. Soweit ich noch Überblick über das Forum habe, sollte das doch einige interessieren Aber nun zum Kapitel: 1. Kapitel 14 in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Energiequellen auf der Erde, Öl und Gas, Hydrocarbon-Systeme: Entstehung einer Reserve, Öl-Entdeckung und -Produktion, Öl- und Gas-Fallen, Spindletop, Alternative Hydrocarbon-Reserven, Kohle, Nuklear-Energie, Andere Energiequellen, Energie-Wahl und -Probleme. Zunächst dachte ich, dass ich überhaupt keine Lust auf dieses Thema habe - es hat sich dann aber doch als sehr interessant herausgestellt. 2. Internet-Vorlesung. Nun hat sich auch herausgestellt, wo die Vorlesung zum vorigen Kapitel abgeblieben ist. Die letzten beiden Streams decken jeweils zwei Kapitel ab. Also hatte ich ihn schon gesehen und mich ohnehin gewundert, dass das gar nichts mit dem Thema davor zu tun hatte 3. Internet-Material. Mal wieder webgeology, Öl und Gas. Allerdings war das Kapitel diesmal sehr gut zusammengefasst und kurzweilig, hat also auch mehr Spaß gemacht als erwartet. 4. Self-answering questions. 5. Exam. Beim letzten Kapitel habe ich mit 9/10 abgeschnitten und auch hier wieder ein sehr gutes Gefühl Und jetzt folgt der Endspurt - noch ein Kapitel und die Endklausur und dann habe ich das Modul geschafft und kann die ersten 15 CP mein eigen nennen Die nächste Endklausur findet Ende September statt. Bis dahin werde ich dann wohl schon mit dem nächsten Modul - Physische Geographie I - beginnen. Dieses findet auf einer anderen Lernplattform statt, scheint aber ein ähnliches Konzept zu haben - es wird weiterhin Earth: Portrait of a Planet verwendet, es scheint Internet-Material zu geben, nach dem Kapitel folgen Self-answering questions und ein Exam, dazu ebenfalls eine große Zwischen- und eine große Endklausur. Diesmal muss wohl allerdings am Schluss noch ein Essay geschrieben werden. Ich bin gespannt!
  2. Die Kapitel sind im Lehrbuch so bezeichnet, die Buchstaben-Kapitel sind immer Überleitungen zu den nächsten Kapiteln mit Zahlen. Darum wurden sie wohl auch im Lernsystem mit Buchstaben betitelt.
  3. Vielleicht hat der ein oder andere gedacht, mich gibt es gar nicht mehr oder ich habe das Studium in Schweden abgebrochen. Nun, ich habe weiterhin studiert, wenn auch langsam, da ich sehr eingespannt war. Mein Ex-Freund und ich haben uns getrennt - nicht gerade auf die schöne Art und Weise -, was zu haufenweise mehr Arbeit geführt hat und mich auch insgesamt etwas aus der Bahn warf. Dann habe ich aber jemanden wiedergetroffen und bin nun in einer neuen Beziehung, die mir Halt und Motivation gibt. Daher möchte ich euch natürlich auch den Fortgang meines Studiums nicht enthalten! Ich hoffe, ihr habt euch schon darauf gefreut Kapitel B - Seismologie 1. Interlude D in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Bewegung von seismischen Wellen durch die Erde, Seismische Studien des Erdinneren, Profilerstellung mittels seismischer Reflexion, Ist die Erde wirklich rund? 2. Internet-Material: Auf webgeology musste ich nachlesen, wie Seismologie zum Verständnis des Erdinneren beigetragen hat. 3. Self-answering questions. 4. Exam. Insgesamt ein ziemlich kurzes und recht einfaches Kapitel. Kapitel 11 - Bildung von Gebirgen 1. Kapitel 11 in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Gebirgsketten und das Konzept der Gebirgsbildung, Gesteinsverformung in der Erdkruste, Beschreibung der Richtung von Strukturen, Strukturen bei spröder Verformung, Strukturen bei duktiler Verformung, Magmatische, sedimentäre und metamorphische Prozesse in Gebirgsketten, Erhebung und Bildung von Berg-Topographien, Schwerkraft-Anomalien, Gründe für die Gebirgsbildung, Kratone und ihre Deformation, Lebensgeschichte einer Gebirgskette, Messung von Gebirgsbildung. 2. Internet-Vorlesung. 3. Internet-Material: Auf webgeology musste ich alles über strukturelle Geologie lesen. webgeology fängt langsam an, mich richtig zu nerven. Im Prinzip wird so viel wiederholt, dass man das Gefühl hat, man würde das ganze Kapitel noch einmal lesen. Die Animationen sind allerdings gut und auf jeden Fall zu empfehlen! 4. Self-answering questions. 5. Exam. Kapitel C - Fossilien 1. Kapitel E in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Entdeckung von Fossilien, Versteinerung, Klassifizierung des Lebens, Klassifizierung von Fossilien, Aufzeichnung durch Fossilien, Evolution und Aussterben. 2. Internet-Material: Beim Smithsonian Institut musste ich die Bedeutung des Burgess Shale nachlesen. 3. Self-answering questions. 4. Exam. Auch hier habe ich wieder sehr gut abgeschnitten. Ich fand das Kapitel extrem interessant, da ich mich auch sehr für Biologie und Archäologie interessiere. Einfach nur sehr spannend, wie man aus Fossilien Rückschlüsse auf die Erdgeschichte ziehen kann. Kapitel 12 - Geologische Zeitrechnung 1. Kapitel 12 in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Zeit als menschliche Obsession, Konzept der geologischen Zeitrechnung, Prinzipien zur relativen Altersbestimmung, Unkonformität als Lücken in der Aufzeichnung, Stratigraphische Formationen und ihre Beziehungen, Geologische Kolonne, Numerisches Alter und die radiometrische Uhr, Kohlenstoff-14-Datierung, Hinzufügen des numerischen Alters zur geologischen Kolonne, Erdalter. 2. Internet-Vorlesung. 3. Internet-Material: Schon wieder webgeology, diesmal das gesamte Material über relative und absolute Altersbestimmung. 4. Self-answering questions. 5. Exam. Auch dieses Kapitel fand ich sehr spannend und kurzweilig. Allerdings habe ich beim Exam irgendwie nicht so gut abgeschnitten, da ich etwas unkonzentriert war... Kapitel 13 - Erdgeschichte 1. Kapitel 13 in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Methoden für die Erforschung der Vergangenheit, Hadaikum: die Hölle auf Erden, Archaikum: Entstehung von Kontinenten und Leben, Proterozoikum: Übergang zur modernen Welt, Mysterium von atmosphärischem Sauerstoff, Phanerozoikum: Bildung der heutigen Kontinente und Diversifikation, Paläozoikum: von Rodinia zu Pangaea, Schichtfolge und Meeresspiegel-Veränderungen, Mesozoikum: Herrschaft der Dinosaurier, Känozoikum: der endgültige Sprung in die Gegenwart. 2. Internet-Vorlesung. Hier ist ein Fehler im System, denn man wird auf die Vorlesung aus Kapitel 12 weitergeleitet. Für Kapitel 13 scheint es keine zu geben. 3. Internet-Material: Auf Paleomap Project musste ich mir die Erdgeschichte komplett anschauen. Im Prinzip handelt es sich um Karten, die leider nicht animiert sind. Das hat mir nicht so gut gefallen. Interessant war allerdings der Ausblick auf die Zukunft der Erde. 4. Self-answering questions. 5. Exam. Das habe ich gestern eingeschickt und hoffe, dass ich heute noch die Korrektur bekomme. So langsam neigt sich das Modul dem Ende zu. Noch zwei Kapitel habe ich vor mir - Energie und Erze. Die nächste mögliche Klausur findet leider erst Ende September statt. Aber in der Zwischenzeit kann ich ja mit dem zweiten Modul anfangen und mich mit Physischer Geografie I beschäftigen. Nun lässt sich auch schon ein vorläufiges Fazit bilden: Geologie I hat mir sehr gefallen. Auch wenn einzelne Kapitel nicht so spannend waren, habe ich im gesamten viele interessante Inhalte gelernt und viel über die Erde erfahren. Das Modul lässt sich übrigens auch einzeln studieren. Ich kann es nur empfehlen!
  4. Aktuell komme ich auch an das benötigte Geld... Eben durch die Nebenjobs, an denen ich Spaß habe. Vielen Dank auch an kurtchen für die Antwort. Bei mir ist es leider umgekehrt. Je älter ich werde, desto weniger Lust habe ich, etwas zu machen, weil es sinnvoll erscheint. Bis jetzt wurde ich eben auch selten enttäuscht. Ich bin außerdem ein absolutes Arbeitstier. Freizeit gibt es bei mir nicht, ich kann auch nicht "chillen" und einfach nichts tun wie andere. Kompromisse muss man natürlich eingehen, ich habe ja auch einen Partner. Ich setze da aber mehr auf gegenseitige Erklärung und Verständnis als auf tatsächliche Kompromisse. Wenn ein Kompromiss zustande kommt, beeinträchtigt dieser wirklich nur sehr wenig von meinem Lebensstil, sodass ich problemlos damit klarkomme. Im Job ginge das mit Sicherheit nicht so. Wenn ich einen Job bekommen könnte, der so flexibel ist, dass ich nebenher entsprechenden Ausgleich finde, dann wäre ich natürlich auch bereit, ein paar Stunden am Tag etwas zu arbeiten, woran ich keinen Spaß habe. Hier geht es aber auf keinen Fall um einen Vollzeit-Job, denn dann fehlt gerade die Zeit, einen Ausgleich zu finden. Der Job müsste mir den Freiraum lassen, zumindest weiter einen Studiengang zu belegen, Musik zu machen und meine Nebenjobs auszuführen. Das hieße, dass ich in manchen Wochen eher 0 als 40 Stunden arbeiten könnte... Und da sollte das Problem ja dann auch gleich sichtbar werden. Solche Jobs sind wohl eher ein kindlicher Traum, es gibt sie nicht und wird sie vermutlich auch nicht geben. Daher suche ich eben nach Berufen, die bestmöglich zu mir passen.
  5. Von einer "Scanner-Persönlichkeit" hatte ich ehrlich gesagt noch nie etwas gehört. Ich habe mich eben im Internet eingelesen und fühle mich total angesprochen von den Artikeln - außer bei einem Thema. Ich fühle mich nicht hochbegabt, irgendwie klüger als andere oder schreibe immer nur Bestnoten. Kann man irgendwie testen lassen, ob man eine Scanner-Persönlichkeit ist? Vielen Dank auch an Frau Kanzler für die Einschätzung. Den Arbeitsmarkt kann man natürlich nicht einschätzen (das kann ja nicht einmal die Agentur für Arbeit). Und selbstverständlich ist es immer schwierig, den Wunsch-Arbeitsplatz zu bekommen. Ich bin übrigens 28, also eigentlich ohnehin schon zu alt für den Berufseinstieg. Eine Tätigkeit als Angestellte kann ich mir ohnehin nur schlecht vorstellen. Ich brauche Freiheiten und halbwegs freie Zeiteinteilung. Eine Selbstständigkeit passt wahrscheinlich deutlich besser zu mir - deshalb wähle ich auch hauptsächlich Berufe aus, wo eine Selbstständigkeit zumindest später irgendwann möglich ist, wenn man sich einige Jahre durchgebissen hat. "Was ist mit der Option (die ja so ziemlich alle Menschen wählen dürften), das relativ interessanteste bzw. am wenigsten uninteressanteste auszuwählen und mit dessen negativen Seiten zu leben?" Ich kenne mich ziemlich gut. Wenn ich nicht zu 100 Prozent hinter irgendetwas stehe, dann bin ich nach spätestens einer Woche nicht mehr bereit, dafür morgens aufzustehen, dorthin zu fahren oder mich beim Arbeiten anzustrengen. Und das passiert nicht nur bei Vollzeit-Arbeit, sondern auch schon bei Nebenjobs. Ich habe beispielsweise mal ein Praktikum im Bereich Lehramt gemacht und mich dabei so gelangweilt, dass ich es nur mit Mühe und Not geschafft habe, die zweite Woche überhaupt irgendwie durchzuhalten. Danach wusste ich auch, dass Lehramt am Gymnasium keine Option für mich ist. Und bei einem Vollzeit-Job würde ich da auch noch in Teufels Küche kommen bezüglich Verträgen etc. Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht faul o.Ä., wenn mir etwas Spaß macht, arbeite ich daran auch ohne Bezahlung wie ein Blöder - oder unbezahlt mehr. Geld ist eben überhaupt keine Motivation für mich... Und selbstverständlich studiere ich nicht alles lustig vor mich her, um "irgendwann" mit allem fertig zu sein. Ich habe selbstverständlich meine Prioritäten innerhalb der Studiengänge. Aber aufgrund eurer Beiträge werde ich die Prioritäten wohl etwas anpassen und Priorität 1 auf Geowissenschaften legen. Damit kann ich mir am meisten vorstellen (Archäologie, bestimmte GIS-Themen mit z.B. Bezug zu Agrarwissenschaft, Patentanwalt usw.). Und dann schaue ich mal nach dem Bachelor, welchen Master ich anhänge (Optionen sind z.B. Geoinformationssysteme in Lund/Twente oder Archäologie in Tübingen).
  6. Danke für deine Antwort. Ich habe leider keinen passenderen Studiengang in meiner Umgebung gefunden, der auch zu mir passt. Der Beruf hat mit den Studieninhalten eher wenig zu tun und ist sehr interdisziplinär ausgelegt. Plan A, Plan B und Co. sind bei mir ein riesiges Problem. Ich finde einfach keinen Beruf, den ich ganz sicher problemlos erreichen könnte. Dementsprechend brauche ich immer noch Plan C, Plan D, Plan E, Plan F... Und das Schlimme daran ist eben, dass das alles nicht mit einem Ausbildungsweg bzw. Studiengang erreichbar ist. Ich könnte mir beispielsweise durchaus vorstellen, auch Rechtsanwältin zu werden, es ist aber sehr unsicher, ob ich das in meinem Schwerpunktbereich kann. Dazu kommt, dass mir der Job alleine vermutlich zu einseitig wäre, sodass ich parallel z.B. noch an einer Berufsschule unterrichten würde. Da kommt man auch nicht so einfach rein... Ich kann mir auch vorstellen, zum Beispiel im Bereich GIS oder Geowissenschaften zu promovieren, wüsste aber nicht, was ich danach damit anfangen soll. Genauso mit Agrar. Dieses ganze Berufswahl-Gedöns ist halt irgendwie nicht so einfach und ich habe irgendwie Angst, dass ich als Hartzer ende, weil ich so studiert habe, dass ich keinen Beruf finde, der zu mir passt. Und "irgendwas" arbeiten kommt sowas von nicht in Frage...
  7. Danke für die vielen guten Antworten Um Patentanwalt zu werden, benötigt man immer einen Master in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Fach. Lediglich für den European Patent Attorney (der mich alternativ auch interessieren würde) reicht ein Bachelor aus. Mein späterer Arbeitgeber darf mir sehr gerne kritische Fragen stellen. Daher werde ich auch immer alle meine Studiengänge in meinen Bewerbungen angeben. Ich werde mich für einen Arbeitgeber auf keinen Fall verstellen - entweder passen wir zusammen oder eben nicht. Danke für den Hinweis zur FH Merseburg und zum Externat. Ich werde mich diesbezüglich auch mal genauer informieren Patentanwalt und Studienberater sind natürlich nicht die einzigen Berufe, die ich mir vorstellen kann, da habe ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Natürlich gibt es da noch mehr - der Rest schien mir aber um einiges unrealistischer zu sein. Für den Patentanwalt benötige ich zwingend einen naturwissenschaftlichen oder technischen Master-Abschluss und ein Jahr Praktikum (geht auch während dem Studium, darf dann aber nicht angerechnet werden). Musik ist auch ein Job, den ich mir vorstellen kann. Davon leben zu können, ist allerdings nahezu unmöglich. Das geht selbst mit Nummer-1-Alben nicht... Zusatzqualifikationen gibt es da überhaupt nicht. Da gehören Kontakte und eine gute Portion Glück dazu. Industriechemie, Angewandte Chemie und Co. dürfte ebenso wie Verfahrenstechnik noch möglich sein, da die Hochschulen das eventuell als anderen Studiengang einstufen könnten. Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen kommen nicht in Frage, das wäre deutlich zu viel Aufwand und interessiert mich auch kaum. Mit dem Bachelor in Agrarwissenschaften ist ein Master in Chemie nicht möglich. Die Fächer haben nichts miteinander zu tun. Einen Master könnte ich durchaus auch im Präsenz-Studium machen. Eine Promotion in Chemie kommt nicht in Frage, in einem anderen Fach unter Umständen schon. Ich bin übrigens nicht für "Chemie an der Uni" gesperrt, sondern für einen Bachelor-Studiengang in Chemie und zwar an allen Hochschularten. Den Master kann ich problemlos an der Uni machen, wenn ich einen Bachelor habe. Mit Physik oder Maschinenbau habe ich nicht angefangen, weil beides weder meinen Interessen noch meinen Fähigkeiten entspricht. Ich habe in der Tat sogar versucht, Maschinenbau nebenher zu versuchen, aber leider geht das in Dresden nicht mehr, seit es die neue Teilzeit-Ordnung gibt. Scheiße gelaufen - leider... Mit dem Jura-Studium lässt sich die Ausbildung verkürzen, zudem kann ich bei der Ausbildung von Anfang an besser mitarbeiten. @ClarissaD: Bitte lies meinen Beitrag bezüglich dem durchgefallenen Chemie-Studium noch einmal. Dann sollte dir endlich klar werden, dass das nichts mit einem "fröhlichen" Studium viererlei Fächer zu tun hatte. Das habe ich erst NACH dem Durchfallen gemacht. Ich weiß, dass meine Zukunft auf ziemlich wackligen Beinen steht. Ich bin auch kontinuierlich auf der Suche nach weiteren Berufen, die ich mir später vorstellen könnte. Alles, was ich irgendwie ausbuddle, endet aber damit, dass die Berufschancen schlecht sind und/oder man keine Chance hat, da überhaupt irgendwie sicher reinzukommen.
  8. Ja, ich habe ein Praktikum gemacht und es hat mir sehr gefallen. Eine Promotion in Chemie kommt wie gesagt nicht in Frage... Industrieerfahrung über dem vorausgesetzten Jahr leider auch nicht, ich werde auch nicht jünger Ich fange nicht konfus mit irgendwelchen Studiengängen an und breche sie wieder ab... Ich war lediglich gezwungen, Chemie abzubrechen, da ich die Prüfung nicht endgültig bestanden habe. Ein Patentanwalt muss sich mit allen Patenten befassen, nicht nur mit denen seines früheren Studiums. Der Leiter meines Praktikums war Elektrotechniker und musste ebenso Maschinenbau- und Chemie-Patente bearbeiten. Mehrere Abschlüsse sollten die Chancen dann doch eher erhöhen oder nicht? Oder soll ich jetzt alles abbrechen und etwas ganz anderes studieren, von dem ich nicht einmal weiß, ob ich es schaffen kann oder nicht?
  9. Ich versuche mal, auf alle eure Antworten gleichzeitig einzugehen: Den Master könnte ich wieder ganz normal an einer deutschen Universität studieren. Eine Promotion kommt für mich aktuell nicht in Frage, schon gleich gar nicht in Chemie. Beim Master bin ich mir unsicher. Auf jeden Fall nicht an meiner alten Uni. Ich könnte es mir durchaus vorstellen, dann aber bitte mit einem Schwerpunkt, der meinen Interessen sehr gut entspricht. Der Misserfolg in Chemie hat mit meinen beiden anderen Studiengängen definitiv nichts zu tun. Kurzfassung: Ich musste einen Angehörigen pflegen und habe mein Fernstudium daher unterbrochen. Ich hätte das Chemie-Studium ebenfalls unterbrechen können, wollte mich aber nicht nur auf die Pflege konzentrieren, sondern auch etwas erreichen. Den Tod des Angehörigen musste ich dann auch erstmal verarbeiten. So kam es dazu, dass ich in zwei Drittversuche geraten bin. Den einen habe ich mit einer 2,7 bestanden, den anderen eben nicht. Den Grund dafür kann ich gar nicht so genau nennen. Ich denke, es war eine Mischung aus Prüfungsangst, absoluter Konzentration auf diese eine Prüfung in einem kompletten halben Jahr und fehlendem Vorstellungsvermögen. Noch ein kleiner Hinweis dazu: Richtig, als Chemie-Student verbringt man sehr viel Zeit an der Uni. Diese kann man aber sinnvoll nutzen - während der Versuch 3 Stunden kochen muss, mache ich eben schon das letzte Protokoll fertig, die Übung für die nächste Woche o.Ä. Da passt problemlos auch noch ein Fernstudium rein. Zudem ist es ein Mythos, dass das durchgängig so ist - vielleicht ca. 6 Wochen im Semester und danach hat man sogar nur vormittags Veranstaltungen. Rechtsanwältin zu werden, habe ich mir auch schon überlegt. Ich habe aber Angst davor, dass das schnell einseitig wird. Zudem sollen die Berufschancen in meinem Schwerpunktbereich auch nicht gerade rosig sein... Durch das Chemie-Studium würde ich mich mehr "durchquälen" als Spaß daran zu haben. Warum sollte Patentanwalt nicht realistisch sein? Das soll jetzt nicht schnippisch wirken, ich verstehe nur einfach die Frage nicht Leider kann ich mir (bis jetzt) nicht sonderlich viele Berufe vorstellen. Im Prinzip verfolge ich mit allen Studiengängen das Ziel Patentanwalt. Geowissenschaften und/oder Agrarwissenschaften als Erfüllung der Zugangsvoraussetzung, Jura und Wirtschaftswissenschaft als Zusatzqualifikation. Nun kann man sich natürlich fragen: Wozu eine Zusatzqualifikation? Mit meinen Studiengängen bin ich ein ziemlicher "Exot" in diesem Bereich und muss mich daher deutlich von anderen Bewerbern abheben... Ich bin ab und an ein bisschen wechselhaft. Seit einigen Jahren sind die Traumberufe aber Patentanwalt oder Studienberater... Beides nicht gerade Berufe, in die man einfach reinkommt. Aber bis jetzt habe ich leider noch nichts anderes gefunden, was mir Spaß machen könnte. Die Option über die 10 Jahre kommt für mich nicht in Frage... Das würde noch deutlich länger dauern wie die Ausbildung.
  10. Ich studiere Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaft an der FernUni sowie Geowissenschaften an der Uni Stockholm. Hier sind meine Antworten: Welche Probleme habt ihr im Fernstudium und wie löst ihr diese? 1. An der Uni Stockholm ist mein größtes Problem die Beschaffung der passenden Literatur. Nicht die optimale Lösung, aber ich arbeite dann meist mit illegalen Downloads, bis die Bücher lieferbar bzw. angekommen sind. 2. An der FernUni sind mein größtes Problem die Präsenzen. Diese sind meistens am abends und/oder am Wochenende, da habe ich meistens keine Zeit. Eine wirkliche Lösung für das Problem gibt es nicht, ich schiebe dann eben wieder ein Semester weiter... 3. Ansonsten ist mein Problem an der FernUni die Belegung von Modulen. Ich kann sehr schlecht einschätzen, wie lange ich für ein bestimmtes Modul brauche. So muss ich entweder nachbelegen oder doch noch ein Modul streichen. Auf Dauer sehr nervig - bis jetzt noch keine Lösung gefunden. Was ist das größte Problem eurer Meinung nach bei deinem Fernstudium bzw. in euerem Fernstudium? Siehe oben, die Präsenzen gehen mir am meisten auf den Keks, weil sie mich ständig zurückwerfen. Wie haushaltet ihr mit eurer Zeit? Wie bekommt ihr Familie und Job unter einen Hut? Neben meinen Fernstudiengängen studiere ich noch Agrarwissenschaften im Präsenzstudium, habe aktuell zwei Nebenjobs im sozialen Bereich, bin Vorstandsmitglied in einem sozialen Verein und spiele in einer gut aufgestellten Band und in einem Orchester. Eine Familie oder einen Vollzeit-Job habe ich nicht. Ich finde, es ist das Wichtigste, sich Prioritäten zu setzen. Meine Band hat bei mir die erste Priorität, da es damit vorwärts gehen soll. Direkt im Anschluss kommen die Nebenjobs, denn ohne die kommt kein Essen auf den Tisch. Erst danach folgt das Studium, selbstverständlich auch priorisiert. Zuletzt kommen dann meine Hobbys - Orchester und Verein. Ich mache es übrigens andersrum: Ich trage nicht die Lernzeiten in den Kalender ein, sondern alle anderen Zeiten, z.B. die mit meinem Freund oder freie Tage. Würdet ihr gern effektiver lernen? Wo seht ihr Schwächen bei einem Fernstudium? Ich denke, dass ich bereits sehr effektiv lerne und kaum noch Luft nach oben ist. Ich mache es übrigens sehr ähnlich: Wenn ich lerne, wird weder aus dem Fenster gestarrt noch in Facebook oder auf dem Handy gelesen/geschrieben, ferngesehen wird natürlich schon gleich gar nicht. Ich verbrate beim Lernen deutlich mehr Kalorien als bei jedem noch so anstrengenden Sport. Nach dem Lernen bin ich auch erstmal schlecht ansprechbar, weil völlig verballert Die Schwächen am Fernstudium sind definitiv, dass man manche Dinge nicht so praxisnah erleben kann wie im Präsenzstudium: In Geowissenschaften muss ich an insgesamt drei ca. einwöchigen Exkursionen teilnehmen, wer in Präsenz studiert, macht erstens weit mehr und kann sich die besten Angebote seiner Hochschule auch noch aussuchen - zudem gibt es auch häufiger kürzere Ausflüge nach draußen. In Rechtswissenschaft erzählen die Dozenten im Präsenz-Studium oft von ihren aktuellen Fällen bei Gericht, manche nehmen auch Studenten mit in die Gerichte. Zudem kann genauer auf Fragen (vor allem bei Korrekturen/Benotung) eingegangen werden wie an der FernUni. In Wirtschaftswissenschaft sehe ich aktuell keine Schwächen.
  11. Hier sind schon viele Begriffe gefallen, die ich auch genannt hätte. Allerdings kann ich einem Begriff überhaupt nicht zustimmen und zwar der eigenbrötlerischen Veranlagung. Ein Studium - und auch ein Fernstudium - ist niemals eine Sache, die man gut (nicht auf die Noten bezogen, sondern auf den Aufwand und die psychische Belastung) alleine machen kann. Meine Erfahrung von der FernUni und der Uni Stockholm ist im Gegenteil, dass Fernstudenten besonders teamfähig sind. Die Fernstudenten, die ich kenne, sind alle ein bisschen verrückt. Sie studieren alle neben einem Präsenzstudium, neben dem Beruf oder mit Kindern - oder einer Kombination aus allem. Sich eine solche Arbeitsbelastung aufzuerlegen, muss doch irgendwie verrückt sein. Ich stimme Frau Kanzler bezüglich der Motivation zu. Motivation gehört zu Beginn des Studiums auf jeden Fall dazu. Und mit Sicherheit ist es auch eine Motivation, nur auf einen Abschluss hinzuarbeiten. Allerdings ist Motivation nichts, was dauerhaft über einen längeren Zeitraum gleichbleibend vorhanden sein kann, geschweige denn ist es eine "besondere Eigenschaft" von Fernstudenten. Strukturiert und organisiert mag wohl auf die meisten Fernstudenten zutreffen, passt aber überhaupt nicht zu mir. Ich nenne mich gerne den "Chaosmanager", da ich erst richtig arbeiten kann, wenn das Chaos voll im Gange ist. Ich bin dann derjenige, der das Chaos zähmt, jedoch nicht unbedingt strukturiert oder organisiert. Im Gegenteil, Chaos fördert erst die Kreativität zur Problemlösung. Ich würde außerdem mal die Begriffe stressresistent, konzentriert und frustrationstolerant in den Raum werfen.
  12. Vielen Dank auch für diese Antwort. Du brauchst dich nicht entschuldigen, ich habe überhaupt nichts gegen Kritik einzuwenden - im Gegenteil Genau, den Prüfungsanspruch habe ich verloren. Mit den vier Studiengängen habe ich aber natürlich nicht gleichzeitig angefangen. Jura und Wirtschaft habe ich schon während dem Chemie-Studium studiert (Wirtschaft ist sehr nah an Jura dran, auch wenn das nicht so klingt). Statt Chemie habe ich mich dann für Agrar entschieden. Mit Geo habe ich erst Ende letztes Jahr angefangen, das mehr aus Spaß. Berufsziel ist Patentanwalt. Zum Ziel könnten mich Agrar und/oder Geo bringen. Beides ist aber ziemlich unkonventionell. Jura spielt hierbei eventuell eine Rolle als Zusatzqualifikation. Wirtschaft fällt da wohl raus
  13. Genau deshalb. Für Chemie ja, aber könnte unter Umständen sein, dass ich Angewandte Chemie, Industriechemie, usw. noch studieren darf. Redest du von der FH Fresenius?
  14. Danke schonmal für die Tipps. Habe direkt mal E-Mails an die Open University und die FH Fresenius verschickt. Jetzt bin ich mal gespannt... Haben Sie Ihr Chemiestudium in Hohenheim gemacht? Und für wie wichtig für Ihre beruflichen Pläne halten Sie es, dass Sie mit einem deutschen Diplom abschließen? Nein, in Stuttgart. Wenn möglich, sollte es ein Abschluss innerhalb der EU sein, Bachelor würde erstmal reichen. Master könnte ich ja bei Bedarf und Willen dann immer noch in Deutschland studieren.
  15. Langsam! Zuerst muss ich überhaupt eine Möglichkeit finden, wie das Ganze aussehen könnte. Chemie ist leider eher selten im Fernstudienangebot. Und mir müsste ja auch viel angerechnet werden...
  16. Wenn ich dich richtig verstehe, dann müsste man jetzt nur noch eine Möglichkeit finden xD
  17. 1. Wird das nicht beendete Studium im Lebenslauf sichtbar, weil es ein Präsenzstudium war? Ja. 2. Was nützt mit der Abschluss? Er ist für den angestrebten Beruf deutlich konventioneller als die anderen Studiengänge. 3. Was macht es mit meinem Ego, dass ich das Studium nicht beendet habe? Es kratzt schon ordentlich. 4. Putzt es meinen Lebenslauf, wenn ich nach er Beendigung des Fernstudiums einen Doppelabschluss zu bieten habe? Auf jeden Fall. 5. Wie viel Zeit will ich maximal drauf verwenden? Ich würde dafür schon einen anderen Studiengang unterbrechen und noch so 1 bis 2 Semester investieren. 6. Sind die Inhalte des Studiums noch so präsent, dass ich darauf zurückgreifen kann? Das ist eine sehr schwierige Frage. In den meisten Fächern schon, in manchen nicht. Hat sich der Grund inzwischen aufgehoben? Nein, ich habe den Prüfungsanspruch verloren. Hättest du jetzt die Kraft und die Ausdauer um den "Neuanfang" bis zum Ende durchzuhalten? Es soll kein Neuanfang in dem Sinne werden, sondern nur der endgültige Abschluss. Siehe oben, 1 bis 2 Semester würde ich dafür noch investieren. Würdest du es abschließen wollen, nur um es abzuschließen, oder kannst du dir Vorstellen, dieses auch als beruflichen Einstieg zu nutzen? Siehe oben, er wäre deutlich konventioneller für den angestrebten Beruf.
  18. 8. Semester, kurz vor Abschluss.
  19. Hallo! Und schon wieder muss ich eine Frage stellen... Nach meiner Exmatrikulation in Chemie sagen mir immer öfter Leute aus dem Bekanntenkreis, ich solle doch schauen, ob ich das Studium noch irgendwie beenden kann. Das lässt mir keine Ruhe. 1. Würdet ihr das Studium noch beenden, wenn es irgendwo die Möglichkeit dazu gäbe? 2. Kennt ihr eine Möglichkeit, wo ich das Chemie-Studium (ohne großen zusätzlichen Aufwand, d.h. unter Anrechnung zumindest möglichst aller Praktika und Anwesenheitspflichten) noch beenden könnte?
  20. Und weiter geht es mit dem Studium - nicht mehr viele Kapitel, dann ist das Modul abgeschlossen Diese Woche habe ich die nächsten beiden Kapitel bearbeitet, wobei Erdbeben eines der umfangreichsten Kapitel bisher war. Dafür habe ich auch deutlich länger gebraucht wie sonst (ca. 3,5 Stunden). Kapitel 9 - Vulkanismus 1. Kapitel 9 in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Produkte von Vulkanausbrüchen, Architektur und Form von Vulkanen, Ausbruchsmodi, Hot-Spot-Ausbrüche, Ausbrüche an Plattengrenzen und Rissen, Vulkane als Gefahr, Schutz vor Ausbrüchen, Effekte von Ausbrüchen auf das Klima und die Zivilisation, Vulkane auf anderen Planeten. 2. Internet-Vorlesung. 3. Internet-Material: Beim Global Volcanism Program musste ich herausfinden, was am Vulkan Ol Doinyo Lengai einzigartig ist. 4. Self-answering questions. 5. Exam. Ab hier leider wieder ohne Steine - aber trotzdem mit einer glatten 1 geschafft. Kapitel 10 - Erdbeben 1. Kapitel 10 in Earth: Portrait of a Planet lesen. Themen: Entstehung von Erdbeben, Bewegung von Erdbeben-Energie, Messen und Lokalisieren von Erdbeben, Wo und warum gibt es Erdbeben?, Wie richten Erdbeben Schäden an?, Vorhersage von Erdbeben, Erdbeben-Konstruktionen und -zonen. 2. Internet-Vorlesung - auch hier mit 12 Minuten etwas länger als normal. 3. Internet-Material: Diesmal musste ich bei USGS nach dem neuesten signifikanten Erdbeben suchen und mich darüber informieren. Zudem musste ich mich über das Sumatra-Erdbeben von 2004 informieren. (Dieses Erdbeben kennt ihr sicher alle - beim folgenden Tsunami kamen 230 000 Menschen ums Leben und die Medien berichteten nonstop.) 4. Self-answering questions, diesmal auch richtig schwierig mit Rechenaufgaben. Zudem hatte ich das Problem, dass man manche Aufgaben hätte ausdrucken und mit dem Stift bearbeiten sollen, jedoch habe ich aktuell weder einen Drucker noch Papier noch einen Stift zur Hand. Ich habe dann Pi mal Daumen am Bildschirm abgeschätzt und mit dem Handy gerade Linien gezogen. Not macht erfinderisch! 5. Exam. Auch hier musste gerechnet werden, allerdings waren die Aufgaben eher einfach, wenn man die Self-answering questions alle verstanden hat. Im nächsten Kapitel geht es dann passend zu den Erdbeben um Seismologie, anschließend geht es um die Entstehung von Gebirgen. Ich freue mich schon richtig darauf. Selten hatte ich an einem Studium so viel Spaß und fühle mich absolut nicht unter Druck gesetzt. Vielleicht schaffe ich die Endprüfung ja sogar auf 17./18. Februar. Wenn nicht, ist der nächste Termin am 17./18. März.
  21. Hallo ihr Kennt jemand von euch eine gute Website mit einer vollständigen Liste der zugelassenen Fernlehrgänge oder - noch besser - eine entsprechende Suchmöglichkeit? DIe zfu-Website ist leider ziemlich unzureichend für meine Zwecke. Man kann nur nach Abschlüssen filtern, aber diese nicht aussortieren (z.B. Schule und Studium ausschließen). Zudem lässt sich ein interesssanter Lehrgang nicht im neuen Fenster öffnen, sondern nur im alten, und wenn man zurückgeht, wird neu geladen und man ist auf Seite 1...
  22. @Matthstr: Lesen und verstehen: Ich habe nie gesagt, dass du naiv bist Ich weiß nicht, ob ich bei anderen Beiträgen auch gemeint war, aber ich würde niemals behaupten, dass Abitur über Fernlehre immer schlecht ist o.Ä. Der TE hat in seinem Eingangspost ziemlich eindeutig beschrieben, was er vor hat. Man hat ihm lediglich in seinem Fall davon abgeraten, da er nicht den Eindruck gemacht hat, mit der nötigen Ernsthaftigkeit etc. heranzugehen. Und auf die entsprechenden Beiträge hin hat er seinen Eingangspost komplett negiert und behauptet plötzlich, es sei doch alles ganz anders.
  23. Hallo! Mein Freund würde gerne seinen Techniker machen und hat mich gebeten, euch ein paar Fragen diesbezüglich zu stellen. 1. Welchen Techniker soll er machen? Er ist Metallbauer Fachrichtung Konstruktion. Passt da Maschinenbau oder Mechatronik besser? Was hat bessere Aussichten? 2. Gibt es irgendeine Möglichkeit, den Fernlehrgang als "Vollzeitmaßnahme" anerkennen zu lassen und die Lebenshaltungskosten auch über Meisterbafög finanziert zu bekommen? Wenn nicht, wie könnte man die Lebenshaltungskosten dann finanzieren? 3. Welche Fernschule könnt ihr empfehlen? Er kommt aus der Nähe von Stuttgart, die Präsenzseminare sollten dann möglichst in der Nähe stattfinden.
  24. Juhu! Ich habe die Zwischenprüfung und damit "Moment 1", also die erste Hälfte des Moduls Geologie I, bestanden. Die E-Mail kam gestern Morgen ganz überraschend vom Professor selbst und nicht wie normalerweise von meinem Korrektor. Woraus sich meine Note zusammensetzt und welchen Anteil welche Leistung hat, habe ich leider nicht verstanden. Meine Note ist B - und was das bedeuten soll, habe ich zunächst auch nicht verstanden. Ich habe dann lange gegoogelt und herausgefunden, dass so benotet wird: A = excellent B = very good C = good D = satisfactory E = sufficient Fx = fail F = fail Also habe ich ein "very good". Aber was ist das jetzt auf Deutsch? Ich habe lange gesucht und schließlich eine Art Umrechnungstabelle der Uni Düsseldorf gefunden. Es scheint sich in Deutschland also um 1,7 zu handeln. Und damit bin ich mehr als nur zufrieden! Ich wünschte, ich hätte Zeit zum Feiern
  25. @TomSon: Ich fand das auch krass. Im Endeffekt ist es aber gar keine so schlechte Idee, Experimentierfreudigkeit und Verständnis auch bei einem Fernstudium zu fördern. Zudem musste ich das Ganze auch noch irgendwie "wissenschaftlich" machen und z.B. Standardabweichungen berechnen. Und der liebe Archimedes hatte die Idee schließlich auch in der Badewanne @Lumi: Da brauchst du doch nicht rot werden Bis jetzt scheine ich keine deutschen Kommilitonen zu haben, aber immerhin welche aus der Schweiz, aus Großbritannien, usw. Ich bin da echt schon gespannt auf die Präsenz-Veranstaltungen. Weiß nur leider nicht, ob ich dieses Jahr die Zeit und das Geld dafür habe.
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