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PantaRheia

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Ferdinand Porsche FernFH
  • Studiengang
    Aging Services Management
  • Wohnort
    Wien
  • Geschlecht
    w

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  1. Prä-Prüfungs-Panik-Posting zur 5. Prüfungs-Session dieses Studiums! (Abzustauben wären in dieser Phase 13 ECTS, wenn ich mich nicht verzählt habe.) Gestern (also, eigentlich heute) um 1:07 AM habe ich meine Rechnungswesen-Bemühungen offiziell abgeschlossen. Ich bin an dem Punkt angelangt: was geht, wird gehen - was nicht geht, jo mei. Das Feedback auf meine ESA war ausgezeichnet und ich habe in den letzten Tagen und Wochen nicht nur das gesamte Skriptum konzentriert exzerpiert, sondern auch jede einzelne Übungsaufgabe durchgerechnet: nicht nur jene im Skriptum, sondern auch sämtliche zur Verfügung gestellten Extraaufgaben, sowie die Übungsklausur. Ich habe fertig. Mir reicht's. Alles in Synchronverzweiflung mit #L und #H, natürlich. WhatsApp hat geglüht... täglich bis spätnachts. Und ohne die face-to-face Session mit unserer Haus- und Hofbuchhalterin #A1 vor ein paar Wochen wüsste ich in Wahrheit bis heute nicht, was ich hier eigentlich tue. So habe ich immerhin den Hauch einer Ahnung und hoffe, dass dieser für die Prüfung reicht. Auch habe ich in neue Gerätschaft investiert! Mein Taschenrechner lebt grundsätzlich ja im Handy, das ich aber natürlich bei der Prüfung nicht auspacken darf. Zur VWL-Prüfung hab ich mir noch das Teil des Alphanerds ausgeborgt, aber in Anbetracht dessen, dass ich sowas im Lauf des Studiums wahrscheinlich noch öfters brauchen werde, bin ich jetzt zum ersten Mal seit der Unterstufe, also seit... hust... ca. 25 Jahren... stolze Besitzerin eines Taschenrechners! Hießen die nicht damals schon TI-30? Let's do the time warp again... So ausgerüstet kann die Prüfung morgen ja eigentlich nur ein Klacks werden... lol. Wohingegen: Strategie! Rechnungswesen hat einfach so viel Zeit und Energie in Anspruch genommen, dass für diese Vorbereitung nichts mehr übrig geblieben ist. Ich habe vor einigen Wochen das Skriptum fertig durchgearbeitet und exzerpiert und der Ausdruck liegt vor mir. Ich werde mir diesen heute nocheinmal durchlesen und darauf hoffen, dass beim konzentrierten Arbeiten mit dem Skriptum auch etwas hängengeblieben ist. Am Samstag folgen dann die Klausuren für E-Health und Recht - zur Vorbereitung bleibt mir hierfür ausschließlich morgen Abend. Man darf gespannt sein, wie das laufen wird - zumal ich dieses Mal mit der zeitlichen Einteilung der Präsenzphase so gar nicht einverstanden bin: Hardcore-Prüfung am Freitag, gefolgt von schwerer Prüfung - gefolgt von Lehrveranstaltungen bis 18 Uhr. Während am Samstag die beiden einfacheren Prüfungen stattfinden, gefolgt von einer einzigen Lehrveranstaltung und Ende um 12:30 Uhr. Das hätte man doch sicher anders gestalten können... gerne würde ich am Samstag länger bleiben und dafür am Freitag nicht nach 2 Prüfungen noch konzentriert bis 18 Uhr bei der Sache sein müssen UND dann am Abend kaum noch Zeit zu haben für die Vorbereitung der restlichen zwei Prüfungen. Ich erwähne das nur, weil es bis jetzt bei den Präsenztagen immer viel ausgeglichener war zwischen den beiden Tagen... aber gut, ist halt jetzt so. Jedenfalls werde ich diesmal wohl wieder mit dem Zug anreisen, statt mit dem Auto - dann kann ich noch ein wenig in meine Unterlagen schauen, anstatt konzentriert auf die Strasse. Die Sponsion des Alphanerds verpasse ich jedenfalls morgen, was mich extrem traurig macht, denn bei so einem wichtigen Milestone in seinem Leben wäre ich wirklich gerne dabei gewesen und es würde mich auch traurig machen, wenn er bei meiner dereinst nicht dabei sein würde. Andererseits freue ich mich auf meine Mädels und auf unser gemeinsames Mittagessen am Samstag nach der Präsenzphase und danach auf VIEL SCHLAF und immerhin zumindest das feine Sponsions-Abendessen mit den Schwiegis am Sonntag. Uff.
  2. Dankeschön! Mit "demotivierend" meinte ich eher die Art von Schicksalsergebenheit, die sich einstellt, wenn man realisiert, wie viel noch zu tun ist im Verhältnis zur noch verbleibenden Zeit. Kennt wohl jede/r Student/in. Dass es Übungsbeispiele gibt, finde ich gut! Denn das Skriptum alleine reicht zum Verständnis definitiv nicht aus, v.a. dann nicht, wenn man wie ich im Leben noch nichts mit Rechnungswesen zu tun hatte. Ich bin sehr dankbar dafür, ein paar meiner Kolleginnen in greifbarer Nähe für solche Treffen zu haben - da bleibt auch wesentlich mehr hängen als beim Einzelkämpfen.
  3. Ja, demotivierend finde ich ihn auch - aber ich bin dennoch froh, weitere Übungsbeispiele zur Festigung zu haben, denn die im Skript sind ja wirklich nur rudimentär. Wie läuft ReWe bei dir?
  4. Na, es läuft doch einigermaßen! Wenn man a) einen Wirtschaftsprüfer zu seinen Freunden zählt, den man während der töchterlichen Geburtstagsfeier ein wenig ausquetschen kann und b) die beste Kerngruppe EVER sein eigen nennen darf. Zusammen ist halt alles einfacher und unsere kerngruppeneigene Buchhalterin #A1 hat ihr Bestes getan, über Kaffee und Muffins Kollegin #L und yours truly am Sonntag so einigermaßen auf einen Wissensstand zu bringen, mit dem man hoffentlich prüfungstechnisch etwas anfangen kann. Mit Strategieentwicklung bin ich stofftechnisch durch und wir arbeiten gerade zusammen an der letzten Gruppen-ESA (Analyse einer Fallstudie). Mit Recht bin ich ebenfalls durch und kann es erstmal beiseite legen. Mit Projektmanagement liege ich in der Zeit und für eHealth arbeite ich gerade den relevanten Fragenkatalog aus, bin aber weiter nicht besonders gestresst von diesem Fach. Der große Brocken ist und bleibt Rechnungswesen, aber nach dem letzten Wochenende und der mühsam erarbeiteten ESA habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass auch das machbar ist. Ich glaube, wenn man alle von der Dozentin zur Verfügung gestellten Übungsbeispiele durch hat, ist man ganz gut aufgestellt, denn: So steht es geschrieben!
  5. PantaRheia

    Alternative Lernmethoden

    Hey. Yup, ich mach's ganz genauso wie du - Skriptum lesen, am PC zusammenfassen, Zusammenfassungen lernen. Allerdings verwende ich schon seit dem 1. Semester BrainYoo und nach der Zusammenfassung landen die Kontrollfragen (oder selbst erdachte) immer sofort dort drin als Karteikarten. In der U-Bahn oder im Wartezimmer etc. etc. schaffe ich es ganz gut, mich nicht ablenken zu lassen und ich finde die Karteikarten EXTREM effektiv. Letztes Semester hab ich versucht, auf Zusammenfassungen zu verzichten und nur mit BrainYoo zu lernen, das war aber ein Reinfall. Ich brauch die Struktur meiner Exzerpte ganz offensichtlich. Ich glaub, das is eh in den Kommis schon erwähnt worden (ich hab sie nur überflogen) - es gibt ja solche Apps, die dir die ablenkende Handynutzung sperren. Vielleicht bringt das was?
  6. Und so bin ich also bereits mitten drin im 3. Semester. Die Informatik Note aus dem 2. Semester ist eingetrudelt (Gesamtnotenschnitt Semester 1 + 2 = 1,46) und mein Antrag auf Anrechnung von Ethik I wurde glücklicherweise genehmigt, das Skriptum habe ich aber bereits dennoch schon fast zur Gänze durch, weil's einfach spannend und interessant ist. Allgemeines Recht und Wirtschaftsrecht und eHealth plätschern so ein wenig dahin, ich lese brav, ich exzerpiere brav und ich füttere BrainYoo brav mit Übungsfragen, aber da es in beiden Fächern keine ESAs gibt, empfinde ich beides bis jetzt als sehr angenehm und wenig stressig. Die ersten beiden ESAs für Strategieentwicklung sind bereits abgegeben und zum Teil auch bewertet, Projektmanagement läuft auch ganz gut - ich beteilige mich, wie gefordert, aktiv an Diskussionen im Online Campus und bin auch mit dem Lesen des Skriptums perfekt im Zeitplan. Bleibt Rechnungswesen... alleine die Überwindung, die es mich kostet - aller Warnungen der Vortragenden und der Studiengangsleitung zum Trotz - mich endlich damit HINZUSETZEN und mich durch's Skriptum durchzubeißen, ist beinahe unüberwindbar. (Unüberwindbare Überwindung? Na, g'scheit Deutsch war das jetzt nicht - aber es drückt meine Gefühle zum Thema immerhin ganz gut aus.) Irgendeine Strategie sollte ich mir raschest zurechtlegen, wie ich mit diesem Fach in einer Art und Weise umgehe, die mich nicht in zeitliche Bedrängnis bringt. So wird das jedenfalls nichts. Ich vertraue immer noch darauf, dass das, was Kerngruppenmädels #A1 und #A2 gesagt haben, nämlich dass das alles gar nicht so schwer ist, wie es auf den ersten Blick scheint, tatsächlich stimmt... (image credit: amazon)
  7. Danke dir! Ja, eine externe Stelle, das pma (Projekt Management Austria), dort gilt die FH-LV als Vorbereitung zur Prüfung.
  8. Immerhin waren 2 von 3 Noten nach genau einer Woche da!
  9. Das 3. Semester hat begonnen, der 2. Tag der Anfangs-Präsenzveranstaltung ist heute zu Ende gegangen. Zunächst jedoch: mein zweites Semester ist nun auch offiziell abgeschlossen... wenn mir auch der Notenbescheid zu Informatik immer noch fehlt. Gesundheitsökonomie und Unternehmensführung sind Anfang letzter Woche eingetroffen und ich kann mich sehr zufrieden zurücklehnen: mein Notenschnitt leidet nicht - ich freue mich zur Zeit über eine 1,5. (Tatsächlich dürfte die Unternehmensführung-Prüfung aber wirklich nicht gut gelaufen sein, denn meine Gesamtnote für die Lehrveranstaltung ist zwar immer noch gut, entspricht aber nicht mehr meiner perfekten Punkteanzahl der Einsendeaufgaben... das heißt, ich habe eine ganze Menge an Punkten bei der Prüfung liegen gelassen. Egal. Das ist Gejammer auf extrem hohem Niveau - abgehakt, fertig.) Par-tay! Informatik ist - auch wenn ich die Note noch nicht weiß - 100%ig ebenfalls abgehakt, also wenden wir uns nun ruhigen Gewissens dem 3. Semester zu: Und ich bin sehr angenehm überrascht! Im ersten Block des Semesters erwarten mich 6 Fächer: Strategieentwicklung, eHealth, Ethik, Projektmanagement, Allgemeines Recht und Wirtschaftsrecht, sowie Rechnungswesen/Kostenrechnung/Controlling. Von den 6 DozentInnen war ich von 4 restlos begeistert: sympathisch, enthusiastisch, bisweilen sehr amüsant und unterhaltsam. (Ein spaßiger Jurist! Nein, wirklich! Ein lebendes Oxymoron - and I beheld it!) Die anderen beiden waren auch in Ordnung, wobei eine bei mir eher wenig Eindruck hinterlassen hat (also weder positiv, noch negativ) und insgesamt eher farblos war und die andere die unglaublich schwierige Aufgabe hatte, mir/uns das Rechnungswesen schmackhaft zu machen: Scheitern vorprogrammiert. Folgende aufgeschnappte Wortfetzen und Gerüchte machten im Lauf der zwei Präsenztage die Runde: "...schwierigstes Semester von allen..." "...verlangt total viel..." "...hoher Anspruch..." "...viele Studenten scheitern an dieser LV..." "...extreme Stoff-Dichte in der kurzen Zeit..." (Teile davon hat die Studiengangsleitung höchstselbst in die Runde geworfen, andere kamen von Höhersemestrigen... zu sagen wir wären leicht besorgt wäre eine Untertreibung.) That said freue ich mich, dass unsere Kerngruppe in der ausgesprochen hilfreichen Situation ist, mit einer hauptberuflichen Buchhalterin und einer, die Wirtschaft studiert hat, ausgestattet zu sein. Die beiden bekommen diese LV natürlich angerechnet, stehen aber mit Rat und Erklärungen jederzeit zur Seite - und gehen unisono sogar so weit zu behaupten, Rechnungswesen sei "harmlos" und "eh cool" und "keine große Sache, wenn man's einmal verstanden hat". Daher wage ich mal zu behaupten: wird alles halb so wild, wir schaffen das - tschakka! (Stichwort unisono: Kerngruppenmädels #L und #H und ich selbst konnten nicht umhin, trotzdem ein bisschen unisono zu weinen in Anbetracht dessen, was da auf uns zukommt.) Möge der Knopf uns aufgehen! Allgemeines Recht und Wirtschaftsrecht klingt auf den ersten Blick auch spannender, als zunächst befürchtet. Es scheint sich hier um eine sehr überblicksmäßige LV zu handeln, jedenfalls um keine Paragraphenreiterei. Keine Einsendeaufgaben und im November eine Prüfung. Ethik - superspannend! Allerdings bin ich gerade dabei zu versuchen, mir aufgrund von Modul P2 der FernUni Hagen und eines dort besuchten 3-tägigen Medizinethik-Seminars (inkl. dort gehaltenem Referat), diese LV anrechnen zu lassen. Abgesehen von P2 arbeite ich seit über 6 Jahren mit Ethikkommissionen zusammen und die Erstellung von Patienteninformationen (- tatsächlich die objective einer ESA) gehört zu meinem täglich Brot... ich will das wirklich nicht exemplarisch für die Uni auch noch machen müssen. *fingers crossed* Prüfung gibt es jedenfalls keine, beurteilt wird anhand der ESAs. (Skriptum würde ich auch mit Anrechnung durcharbeiten - ich mag die Thematik extrem, will mir nur die ESAs sparen, wenn irgend möglich. Es gibt wahrlich genug zu tun dieses Semester.) Projektmanagement scheint auch eine super Sache zu sein. Auch hier gibt es keine Prüfung, sondern - wer hätte das gedacht - Projektarbeit. Was ich persönlich am Interessantesten finde: nach dieser LV besteht die Möglichkeit, die Zertifizierungsprüfung zum Projektmanager abzulegen. Und die brauch ich unbedingt auf meinem CV! Strategieentwicklung baut auf Unternehmensführung auf, befasst sich hauptsächlich mit dem Neuen St. Galler Management-Modell und klingt auch sehr interessant. Hier sind mehrere Gruppen-ESAs zu absolvieren und am Ende gibt es eine Prüfung. eHealth befasst sich mit dem Einsatz elektronischer Geräte zur medizinischen Versorgung und Manipulation administrativer Daten im Gesundheitswesen. Soweit mein Skriptum, soweit so spannend. Endlich wieder ein Gesundheitsthema - ich freu mich drauf. Auch hier gibt es keine ESAs, nur eine abschließende Prüfung. Jedenfalls ist mein MS Planner bereits voll bestückt mit meinem Lern- und Zeitplan, ebenso OneNote mit allen relevanten Informationen, ebenso mein Kalender mit Fristen und Deadlines. Die Skripten sind auf mein Tablet geladen, die Kerngruppen-Sharepoint Seite ist upgedated, also... ready... set... go! (image credit: giphy.com, keepcalmandposters.com)
  10. Das war er also, mein großer Prüfungstag. Der Alphanerd hat mich - ganz entgegen seiner Gewohnheit, nicht unnötig früh aufzustehen - auf die FH begleitet, hat die ganze Zeit über in der student lounge of mich gewartet und mich zwischen den Prüfungen mit aufmunternden Knuddlern und einer Leberkäsesemmel bei Laune gehalten. Das war auch dringend notwendig, denn nach der Unternehmensführung-Prüfung gleich zu Beginn war ich doch ein wenig (sehr) geknickt. Die Erfahrung, einen Prüfungsbogen zu öffnen, die erste Frage durchzulesen, um dann sogleich hoffnungsvoll weiterzublättern... und weiter... und weiter... hatte ich zuletzt in der Form an der Präsenzuni im letzten Jahrtausend und ganz offensichtlich bin ich seit meinen Hagen-Prüfungen und meinem Start an der FH viel zu erfolgsverwöhnt: ich konnte mit der an der Oberfläche kratzenden leichten Panik nicht wirklich umgehen und habe tatsächlich (- auch entgegen meiner sonstigen Fähigkeit, in Prüfungssituationen plötzlich Informationen aus den hintersten und obskursten Winkeln meines Gehirns abrufen zu können), ge-out-blackt. (Kein richtiges Wort, I know.) Projektorganisation? Kein blanker Schimmer. Marketingstrategien? Nie gehört. Basalste Grundkonzepte, wie die Einteilung von Gütern? GET ME OUT OF HERE!!! Die Frage nach Sachzielen konnte ich dann aber doch einigermaßen beantworten und mit dem Schreiben ist dann auch wieder ein wenig die innere Ruhe zurückgekehrt. Am Ende konnte ich zu allen Fragen außer jener nach Marketingstrategien zumindest teilweise etwas hinschreiben und wenn's der Dozent gut mit mir meint, sollte ich hoffentlich doch wenigstens positiv sein. Zum Glück sind meine ESAs in diesem Fach alle ausgezeichnet - entsprechend sollte mein Notenschnitt hoffentlich nicht zu sehr unter dieser Prüfung leiden. Immerhin haben die Kerngruppenmädels von ähnlichen Gefühlen nach der Prüfung berichtet - und alle haben letztendlich dann doch gut abgeschnitten. Vielleicht liege ich mit meiner schlechten Einschätzung ja auch völlig falsch... es bleibt spannend. Informatik war dann, wie erhofft, ein Klacks. (Hoffentlich liege ich meiner Einschätzung hier richtig! ) Gesundheitsökonomie war in Ordnung... dürfte ganz OK gelaufen sein, einzig bei einer Frage hatte ich das Gefühl, irgendwie einer Fangfrage auf den Leim zu gehen - ich meine, kann mir jemand erklären, warum das österreichische Krankenkassensystem "bipolar" (- ja, auch in der Prüfungsfrage unter Anführungszeichen gesetzt) sein soll? Vielleicht stehe ich auch einfach nur auf der Leitung oder sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht - verstanden habe ich die Frage jedenfalls nicht... oder nicht so, wie sie vielleicht gemeint war. Egal... erstmal abgehakt. Ich habe jetzt noch 2 Wochen, um mich mit "Rechnungswesen für Dummies" zu beschäftigen, bevor es volle Kraft voraus ins 3. Semester geht. Da nur sehr wenige Leute beim Wiederholungs-Prüfungstermin anwesend waren, hoffe ich auf eine zackige Benotung... vielleicht sogar noch diese Woche? Schön wär's! (image credit: News of St. John)
  11. PPPP... prä-Prüfungs-Panik-Posting, wie angekündigt. Nur, dass es diesmal gar keines ist. Morgen um 9 Uhr beginnt mein Prüfungsmarathon und ich bin erstaunlich gelassen. Mit Gesundheitsökonomie habe ich mehr oder weniger Frieden geschlossen - genaue Formeln und Berechnungen lasse ich außen vor und gehe einfach davon aus, dass davon nichts kommt. Der Rest erschließt sich mir erstmals auch inhaltlich und ich bin einigermaßen zufrieden. Unternehmensführung ist so ein wenig eine Sache... der Stoff ist wirklich sehr umfangreich und respekteinflössend, aber bei ganz vielen Teilbereichen, wie zum Beispiel zu Unternehmensstrategie oder Personalmanagement, habe ich das Gefühl einfach alles schon aus dem Alltag zu kennen und nicht extra lernen zu müssen. Wirklich schwierig und sperrig sind hier definitiv die Unternehmens-Rechtsformen - diese habe ich nach wie vor nicht so recht abrufbar. Ich habe den gesamten gestrigen Tag damit verbracht, sämtliche LV-Begleitfolien zu Unternehmensführung nochmal händisch(!) zu exzerpieren und bin damit bis halb 3 Uhr in der Früh beschäftigt gewesen. Habe mir dabei auch sehr viel gemerkt, heute wird alles wiederholt. Wird schon passen, irgendwie. Und die 10 Kernfragen zu Informatik schau ich mir am Abend nochmal an, laut Rückmeldungen der Kerngruppenmädels waren diese beim ersten Termin absolut ausreichend. So zen. Drückt mir die Daumen morgen Vormittag! (image credit: giphy) (Titelbild: von meiner 10k-Solo-Wanderung auf den Schneeberg im Hochköniggebiet.)
  12. Schade, dass es nicht geklappt hat, am Ende. Wünsche dir aber, dass du auch an der IUBH glücklich werden wirst! Guten Start! Dass du es bis jetzt nur wenigen gesagt hast, kann ich sehr gut nachempfinden. Habe ich ebenso gemacht, solange bis die Sache am Laufen war und ich mir sicher war, dass es mir gefällt und ich damit gut klarkomme. (Es kam bis jetzt wider Erwarten aber nur positives Feedback zur Wahl meines Studiengangs... das war interessanterweise beim Erstversuch an der FernUni Hagen ganz und gar nicht so. Wie dem auch sei - die Meinung anderer prallt an mir mittlerweile schwungvoll ab, ganz grundsätzlich. )
  13. Toll - ich liebe es auch, wenn ich mir die Zeit nehmen kann, in einer UniBib zu lernen. Besonders jene der TU Wien hat es mir angetan, aber auch in der Österreichischen Nationalbibliothek bin ich gerne. Ich liebe die Atmosphäre... die Ruhe... und bring dort sehr viel weiter. Bibliotheken haben einfach ein ganz eigenes Flair, das total zum Lernen motiviert... man fühlt sich alleine durch das Betreten gleich um ein paar IQ-Punkte gescheiter, oder? Leider schaffe ich das zeitlich aber nicht mehr, neben Vollzeitjob und Kindern und Beziehung.
  14. Ist doch eine ansprechende Lernecke! Und die weiße Wand bietet im Zweifelsfall genügend Platz für ein großes Poster, das zumindest einen Fenstereffekt simulieren kann... und zack, schaust du nicht in den weitläufigen Garten, sondern in einen beruhigenden Wald... oder eine aufregende Skyline... oder... endless possibilities. Mein Schreibtisch ist jedenfalls auch im Wohnzimmer. Mir steht eine kleine Nische zur Verfügung, 1,6 m lang und nur 1,2 m tief, in die wir (= mein Exmann) mit handwerklichem Geschick aus schwedischen Einzelteilen und einer Säge einen Schreibtisch gezaubert haben, der genau da rein passt und gleichzeitig auch schmal genug ist, dass ich auch noch einigermaßen beengt... ich meine, bequem dort sitzen kann. Sieht jetzt ungefähr so aus, minus die Pflanzen: Ich LIEBE meinen Arbeitsplatz, besonders auch dessen Nischendasein, dadurch ist er nämlich zwar im Wohnzimmer, aber gleichzeitig auch ein wenig abgegrenzt vom Rest des Raums. (Was man nicht sieht, ist die tatsächliche Nische an der ganzen Sache: wenn ich dort sitze habe ich ein halbhohes Mäuerchen im Rücken, das den Stiegenabgang ins untere Stockwerk begrenzt. In diesem Beitrag sieht man's ein bisschen: https://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/18439-warum-ich’s-nicht-an-die-große-glocke-hänge/) "Perfekter" geht es unter meinen Bedingungen also nicht. Der Fernseher ist aber geblieben, obwohl wir auch ausschliesslich nur noch Netflix und co. bemühen...
  15. Super geschrieben, war gleich total mitgerissen! Alles Gute für deine neue Herausforderung und ich freu mich auf weitere Blogbeiträge!
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