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PantaRheia

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Ferdinand Porsche FernFH
  • Studiengang
    Aging Services Management
  • Wohnort
    Wien
  • Geschlecht
    w

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  1. Und so bin ich also bereits mitten drin im 3. Semester. Die Informatik Note aus dem 2. Semester ist eingetrudelt (Gesamtnotenschnitt Semester 1 + 2 = 1,46) und mein Antrag auf Anrechnung von Ethik I wurde glücklicherweise genehmigt, das Skriptum habe ich aber bereits dennoch schon fast zur Gänze durch, weil's einfach spannend und interessant ist. Allgemeines Recht und Wirtschaftsrecht und eHealth plätschern so ein wenig dahin, ich lese brav, ich exzerpiere brav und ich füttere BrainYoo brav mit Übungsfragen, aber da es in beiden Fächern keine ESAs gibt, empfinde ich beides bis jetzt als sehr angenehm und wenig stressig. Die ersten beiden ESAs für Strategieentwicklung sind bereits abgegeben und zum Teil auch bewertet, Projektmanagement läuft auch ganz gut - ich beteilige mich, wie gefordert, aktiv an Diskussionen im Online Campus und bin auch mit dem Lesen des Skriptums perfekt im Zeitplan. Bleibt Rechnungswesen... alleine die Überwindung, die es mich kostet - aller Warnungen der Vortragenden und der Studiengangsleitung zum Trotz - mich endlich damit HINZUSETZEN und mich durch's Skriptum durchzubeißen, ist beinahe unüberwindbar. (Unüberwindbare Überwindung? Na, g'scheit Deutsch war das jetzt nicht - aber es drückt meine Gefühle zum Thema immerhin ganz gut aus.) Irgendeine Strategie sollte ich mir raschest zurechtlegen, wie ich mit diesem Fach in einer Art und Weise umgehe, die mich nicht in zeitliche Bedrängnis bringt. So wird das jedenfalls nichts. Ich vertraue immer noch darauf, dass das, was Kerngruppenmädels #A1 und #A2 gesagt haben, nämlich dass das alles gar nicht so schwer ist, wie es auf den ersten Blick scheint, tatsächlich stimmt... (image credit: amazon)
  2. Danke dir! Ja, eine externe Stelle, das pma (Projekt Management Austria), dort gilt die FH-LV als Vorbereitung zur Prüfung.
  3. Immerhin waren 2 von 3 Noten nach genau einer Woche da!
  4. Das 3. Semester hat begonnen, der 2. Tag der Anfangs-Präsenzveranstaltung ist heute zu Ende gegangen. Zunächst jedoch: mein zweites Semester ist nun auch offiziell abgeschlossen... wenn mir auch der Notenbescheid zu Informatik immer noch fehlt. Gesundheitsökonomie und Unternehmensführung sind Anfang letzter Woche eingetroffen und ich kann mich sehr zufrieden zurücklehnen: mein Notenschnitt leidet nicht - ich freue mich zur Zeit über eine 1,5. (Tatsächlich dürfte die Unternehmensführung-Prüfung aber wirklich nicht gut gelaufen sein, denn meine Gesamtnote für die Lehrveranstaltung ist zwar immer noch gut, entspricht aber nicht mehr meiner perfekten Punkteanzahl der Einsendeaufgaben... das heißt, ich habe eine ganze Menge an Punkten bei der Prüfung liegen gelassen. Egal. Das ist Gejammer auf extrem hohem Niveau - abgehakt, fertig.) Par-tay! Informatik ist - auch wenn ich die Note noch nicht weiß - 100%ig ebenfalls abgehakt, also wenden wir uns nun ruhigen Gewissens dem 3. Semester zu: Und ich bin sehr angenehm überrascht! Im ersten Block des Semesters erwarten mich 6 Fächer: Strategieentwicklung, eHealth, Ethik, Projektmanagement, Allgemeines Recht und Wirtschaftsrecht, sowie Rechnungswesen/Kostenrechnung/Controlling. Von den 6 DozentInnen war ich von 4 restlos begeistert: sympathisch, enthusiastisch, bisweilen sehr amüsant und unterhaltsam. (Ein spaßiger Jurist! Nein, wirklich! Ein lebendes Oxymoron - and I beheld it!) Die anderen beiden waren auch in Ordnung, wobei eine bei mir eher wenig Eindruck hinterlassen hat (also weder positiv, noch negativ) und insgesamt eher farblos war und die andere die unglaublich schwierige Aufgabe hatte, mir/uns das Rechnungswesen schmackhaft zu machen: Scheitern vorprogrammiert. Folgende aufgeschnappte Wortfetzen und Gerüchte machten im Lauf der zwei Präsenztage die Runde: "...schwierigstes Semester von allen..." "...verlangt total viel..." "...hoher Anspruch..." "...viele Studenten scheitern an dieser LV..." "...extreme Stoff-Dichte in der kurzen Zeit..." (Teile davon hat die Studiengangsleitung höchstselbst in die Runde geworfen, andere kamen von Höhersemestrigen... zu sagen wir wären leicht besorgt wäre eine Untertreibung.) That said freue ich mich, dass unsere Kerngruppe in der ausgesprochen hilfreichen Situation ist, mit einer hauptberuflichen Buchhalterin und einer, die Wirtschaft studiert hat, ausgestattet zu sein. Die beiden bekommen diese LV natürlich angerechnet, stehen aber mit Rat und Erklärungen jederzeit zur Seite - und gehen unisono sogar so weit zu behaupten, Rechnungswesen sei "harmlos" und "eh cool" und "keine große Sache, wenn man's einmal verstanden hat". Daher wage ich mal zu behaupten: wird alles halb so wild, wir schaffen das - tschakka! (Stichwort unisono: Kerngruppenmädels #L und #H und ich selbst konnten nicht umhin, trotzdem ein bisschen unisono zu weinen in Anbetracht dessen, was da auf uns zukommt.) Möge der Knopf uns aufgehen! Allgemeines Recht und Wirtschaftsrecht klingt auf den ersten Blick auch spannender, als zunächst befürchtet. Es scheint sich hier um eine sehr überblicksmäßige LV zu handeln, jedenfalls um keine Paragraphenreiterei. Keine Einsendeaufgaben und im November eine Prüfung. Ethik - superspannend! Allerdings bin ich gerade dabei zu versuchen, mir aufgrund von Modul P2 der FernUni Hagen und eines dort besuchten 3-tägigen Medizinethik-Seminars (inkl. dort gehaltenem Referat), diese LV anrechnen zu lassen. Abgesehen von P2 arbeite ich seit über 6 Jahren mit Ethikkommissionen zusammen und die Erstellung von Patienteninformationen (- tatsächlich die objective einer ESA) gehört zu meinem täglich Brot... ich will das wirklich nicht exemplarisch für die Uni auch noch machen müssen. *fingers crossed* Prüfung gibt es jedenfalls keine, beurteilt wird anhand der ESAs. (Skriptum würde ich auch mit Anrechnung durcharbeiten - ich mag die Thematik extrem, will mir nur die ESAs sparen, wenn irgend möglich. Es gibt wahrlich genug zu tun dieses Semester.) Projektmanagement scheint auch eine super Sache zu sein. Auch hier gibt es keine Prüfung, sondern - wer hätte das gedacht - Projektarbeit. Was ich persönlich am Interessantesten finde: nach dieser LV besteht die Möglichkeit, die Zertifizierungsprüfung zum Projektmanager abzulegen. Und die brauch ich unbedingt auf meinem CV! Strategieentwicklung baut auf Unternehmensführung auf, befasst sich hauptsächlich mit dem Neuen St. Galler Management-Modell und klingt auch sehr interessant. Hier sind mehrere Gruppen-ESAs zu absolvieren und am Ende gibt es eine Prüfung. eHealth befasst sich mit dem Einsatz elektronischer Geräte zur medizinischen Versorgung und Manipulation administrativer Daten im Gesundheitswesen. Soweit mein Skriptum, soweit so spannend. Endlich wieder ein Gesundheitsthema - ich freu mich drauf. Auch hier gibt es keine ESAs, nur eine abschließende Prüfung. Jedenfalls ist mein MS Planner bereits voll bestückt mit meinem Lern- und Zeitplan, ebenso OneNote mit allen relevanten Informationen, ebenso mein Kalender mit Fristen und Deadlines. Die Skripten sind auf mein Tablet geladen, die Kerngruppen-Sharepoint Seite ist upgedated, also... ready... set... go! (image credit: giphy.com, keepcalmandposters.com)
  5. Das war er also, mein großer Prüfungstag. Der Alphanerd hat mich - ganz entgegen seiner Gewohnheit, nicht unnötig früh aufzustehen - auf die FH begleitet, hat die ganze Zeit über in der student lounge of mich gewartet und mich zwischen den Prüfungen mit aufmunternden Knuddlern und einer Leberkäsesemmel bei Laune gehalten. Das war auch dringend notwendig, denn nach der Unternehmensführung-Prüfung gleich zu Beginn war ich doch ein wenig (sehr) geknickt. Die Erfahrung, einen Prüfungsbogen zu öffnen, die erste Frage durchzulesen, um dann sogleich hoffnungsvoll weiterzublättern... und weiter... und weiter... hatte ich zuletzt in der Form an der Präsenzuni im letzten Jahrtausend und ganz offensichtlich bin ich seit meinen Hagen-Prüfungen und meinem Start an der FH viel zu erfolgsverwöhnt: ich konnte mit der an der Oberfläche kratzenden leichten Panik nicht wirklich umgehen und habe tatsächlich (- auch entgegen meiner sonstigen Fähigkeit, in Prüfungssituationen plötzlich Informationen aus den hintersten und obskursten Winkeln meines Gehirns abrufen zu können), ge-out-blackt. (Kein richtiges Wort, I know.) Projektorganisation? Kein blanker Schimmer. Marketingstrategien? Nie gehört. Basalste Grundkonzepte, wie die Einteilung von Gütern? GET ME OUT OF HERE!!! Die Frage nach Sachzielen konnte ich dann aber doch einigermaßen beantworten und mit dem Schreiben ist dann auch wieder ein wenig die innere Ruhe zurückgekehrt. Am Ende konnte ich zu allen Fragen außer jener nach Marketingstrategien zumindest teilweise etwas hinschreiben und wenn's der Dozent gut mit mir meint, sollte ich hoffentlich doch wenigstens positiv sein. Zum Glück sind meine ESAs in diesem Fach alle ausgezeichnet - entsprechend sollte mein Notenschnitt hoffentlich nicht zu sehr unter dieser Prüfung leiden. Immerhin haben die Kerngruppenmädels von ähnlichen Gefühlen nach der Prüfung berichtet - und alle haben letztendlich dann doch gut abgeschnitten. Vielleicht liege ich mit meiner schlechten Einschätzung ja auch völlig falsch... es bleibt spannend. Informatik war dann, wie erhofft, ein Klacks. (Hoffentlich liege ich meiner Einschätzung hier richtig! ) Gesundheitsökonomie war in Ordnung... dürfte ganz OK gelaufen sein, einzig bei einer Frage hatte ich das Gefühl, irgendwie einer Fangfrage auf den Leim zu gehen - ich meine, kann mir jemand erklären, warum das österreichische Krankenkassensystem "bipolar" (- ja, auch in der Prüfungsfrage unter Anführungszeichen gesetzt) sein soll? Vielleicht stehe ich auch einfach nur auf der Leitung oder sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht - verstanden habe ich die Frage jedenfalls nicht... oder nicht so, wie sie vielleicht gemeint war. Egal... erstmal abgehakt. Ich habe jetzt noch 2 Wochen, um mich mit "Rechnungswesen für Dummies" zu beschäftigen, bevor es volle Kraft voraus ins 3. Semester geht. Da nur sehr wenige Leute beim Wiederholungs-Prüfungstermin anwesend waren, hoffe ich auf eine zackige Benotung... vielleicht sogar noch diese Woche? Schön wär's! (image credit: News of St. John)
  6. PPPP... prä-Prüfungs-Panik-Posting, wie angekündigt. Nur, dass es diesmal gar keines ist. Morgen um 9 Uhr beginnt mein Prüfungsmarathon und ich bin erstaunlich gelassen. Mit Gesundheitsökonomie habe ich mehr oder weniger Frieden geschlossen - genaue Formeln und Berechnungen lasse ich außen vor und gehe einfach davon aus, dass davon nichts kommt. Der Rest erschließt sich mir erstmals auch inhaltlich und ich bin einigermaßen zufrieden. Unternehmensführung ist so ein wenig eine Sache... der Stoff ist wirklich sehr umfangreich und respekteinflössend, aber bei ganz vielen Teilbereichen, wie zum Beispiel zu Unternehmensstrategie oder Personalmanagement, habe ich das Gefühl einfach alles schon aus dem Alltag zu kennen und nicht extra lernen zu müssen. Wirklich schwierig und sperrig sind hier definitiv die Unternehmens-Rechtsformen - diese habe ich nach wie vor nicht so recht abrufbar. Ich habe den gesamten gestrigen Tag damit verbracht, sämtliche LV-Begleitfolien zu Unternehmensführung nochmal händisch(!) zu exzerpieren und bin damit bis halb 3 Uhr in der Früh beschäftigt gewesen. Habe mir dabei auch sehr viel gemerkt, heute wird alles wiederholt. Wird schon passen, irgendwie. Und die 10 Kernfragen zu Informatik schau ich mir am Abend nochmal an, laut Rückmeldungen der Kerngruppenmädels waren diese beim ersten Termin absolut ausreichend. So zen. Drückt mir die Daumen morgen Vormittag! (image credit: giphy) (Titelbild: von meiner 10k-Solo-Wanderung auf den Schneeberg im Hochköniggebiet.)
  7. Schade, dass es nicht geklappt hat, am Ende. Wünsche dir aber, dass du auch an der IUBH glücklich werden wirst! Guten Start! Dass du es bis jetzt nur wenigen gesagt hast, kann ich sehr gut nachempfinden. Habe ich ebenso gemacht, solange bis die Sache am Laufen war und ich mir sicher war, dass es mir gefällt und ich damit gut klarkomme. (Es kam bis jetzt wider Erwarten aber nur positives Feedback zur Wahl meines Studiengangs... das war interessanterweise beim Erstversuch an der FernUni Hagen ganz und gar nicht so. Wie dem auch sei - die Meinung anderer prallt an mir mittlerweile schwungvoll ab, ganz grundsätzlich. )
  8. Toll - ich liebe es auch, wenn ich mir die Zeit nehmen kann, in einer UniBib zu lernen. Besonders jene der TU Wien hat es mir angetan, aber auch in der Österreichischen Nationalbibliothek bin ich gerne. Ich liebe die Atmosphäre... die Ruhe... und bring dort sehr viel weiter. Bibliotheken haben einfach ein ganz eigenes Flair, das total zum Lernen motiviert... man fühlt sich alleine durch das Betreten gleich um ein paar IQ-Punkte gescheiter, oder? Leider schaffe ich das zeitlich aber nicht mehr, neben Vollzeitjob und Kindern und Beziehung.
  9. Ist doch eine ansprechende Lernecke! Und die weiße Wand bietet im Zweifelsfall genügend Platz für ein großes Poster, das zumindest einen Fenstereffekt simulieren kann... und zack, schaust du nicht in den weitläufigen Garten, sondern in einen beruhigenden Wald... oder eine aufregende Skyline... oder... endless possibilities. Mein Schreibtisch ist jedenfalls auch im Wohnzimmer. Mir steht eine kleine Nische zur Verfügung, 1,6 m lang und nur 1,2 m tief, in die wir (= mein Exmann) mit handwerklichem Geschick aus schwedischen Einzelteilen und einer Säge einen Schreibtisch gezaubert haben, der genau da rein passt und gleichzeitig auch schmal genug ist, dass ich auch noch einigermaßen beengt... ich meine, bequem dort sitzen kann. Sieht jetzt ungefähr so aus, minus die Pflanzen: Ich LIEBE meinen Arbeitsplatz, besonders auch dessen Nischendasein, dadurch ist er nämlich zwar im Wohnzimmer, aber gleichzeitig auch ein wenig abgegrenzt vom Rest des Raums. (Was man nicht sieht, ist die tatsächliche Nische an der ganzen Sache: wenn ich dort sitze habe ich ein halbhohes Mäuerchen im Rücken, das den Stiegenabgang ins untere Stockwerk begrenzt. In diesem Beitrag sieht man's ein bisschen: https://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/18439-warum-ich’s-nicht-an-die-große-glocke-hänge/) "Perfekter" geht es unter meinen Bedingungen also nicht. Der Fernseher ist aber geblieben, obwohl wir auch ausschliesslich nur noch Netflix und co. bemühen...
  10. Super geschrieben, war gleich total mitgerissen! Alles Gute für deine neue Herausforderung und ich freu mich auf weitere Blogbeiträge!
  11. Folgendes Bild wurde letztens in meiner Kerngruppenmädelswhatsappgruppe geteilt (Quelle unbekannt): Da muss ich doch gleich dazusenfen. Denn, wie man sich sicher denken konnte: mein Zeitplan war (ist)... ehrgeizig. Natürlich bin ich ein wenig ins Hintertreffen geraten... das liegt aber zum Teil daran, dass ich meine Strategie wieder ein wenig geändert habe um ein wenig effizienter zu sein. (Nur noch 1 Woche bis zu den Prüfungen!!!) Wie auch immer - wird schon alles gut gehen. Daher: 1. Richtige Einteilung Absolut richtig. Das ist auch ein Grund, warum ich so ein großer Fan von Planner/Trello bin, bzw. warum ich in OneNote so akribisch Buch führe über abgegebene Einsendeaufgaben, bestandene Prüfungen, Notenschnitt aufgeteilt auf Semester, etc. pp. Ich weiß zu jeder Zeit, wie viel ich schon geschafft habe - auch wenn noch ganz viel vor mir liegt. Es hilft sehr, sich die Erfolge (- auch die kleinen!) immer vor Augen zu halten. 2. Ablenkungen vermeiden Also, aufgeräumt ist mein Tisch IMMER. Ich kann nicht arbeiten, wenn ich im Chaos sitze - Chaos im Umfeld verursacht mir Chaos im Kopf. Woran ich aber definitiv noch arbeiten muss, ist mich nicht von anderen Dingen ablenken zu lassen, wie meinem Handy... oder Facebook, das ich immer und zu jeder Zeit in irgendeinem Browser Tab im Hintergrund laufen habe... da ist definitiv noch viel Luft nach oben. 3. Das Hirn lernt nach Ja, also auf 3 Stunden am Stück komme ich alltagsbedingt ohnehin seltenst, aber wenn, dann tendiere ich dazu, keine Pausen einzulegen... durchzurackern bis mir der Kopf raucht und mir das Hirn aus den Ohren rinnt. Auch wenn ich dann immer mächtig stolz auf mich bin... ist es vielleicht nicht allzu zielführend? 4. Vom richtigen Zeitpunkt Also, naja. Abgesehen davon, dass ich am Vormittag grundsätzlich so gut wie nicht in die Gänge komme, sind die hier gemachten Angaben für jemanden mit Vollzeitjob ohnehin nur Träumerei. Ich arbeite von 9 bis 17 Uhr (oder länger) und als einzige Zeit zum Lernen bleibt mir nun mal nur jene vor dem Schlafengehen. Aber selbst, wenn das nicht so wäre: sogar in der Arbeit bekomme ich am Vormittag vergleichsweise wenig gebacken - ich glaube, ich bin einfach anders geschaltet als die Mehrheit der Leute. Wenn die anderen nach der Mittagspause ins Nachmittagsloch fallen, wache ich erst so richtig auf. Spätabends kann ich mich am besten konzentrieren! 5. Retroaktive Hemmung - ein unerwünschter Effekt Retroaktive Hemmung? Musste ich erst googlen. Aber leuchtet total ein, ja. Gottseidank ist mein Studium sehr abwechslungsreich, da laufe ich nicht Gefahr, Opfer der retroaktiven Hemmung zu werden. 6. Sinne verknüpfen Ich lese - ich exzerpiere - ich sammle/formuliere Fragen im Karteikartenprogramm... zählt das? 7. Wiederholen - aber richtig! Ja, ich lese meine Zusammenfassungen öfters. Auch lasse ich mir die Fragen per Karteikartenprogramm mehrmals durch den Kopf gehen. Allerdings nicht ein- bis zweimal die Woche, dafür reicht die Zeit einfach nicht aus. 8. Belohnung als Motivationskick Oh, ganz gefährliches Terrain! Ich tendiere dazu, mich hauptsächlich mit Essen (Süßkram) zu belohnen - während ich mich auch mit Essen (Süßkram) tröste, wenn mal etwas nicht so rund läuft - und ich halte mich ganz grundsätzlich mit Essen (Süßkram) auch ohne Lob und Tadel einfach nur bei Laune. Nicht... ideal. Nächster Punkt! 9. Stress nach dem Lernen wirkt negativ Außer ich schlage mir die Nacht mit Albträumen um die Ohren, habe ich dahingehend glaube ich wenig zu befürchten. 10. Wenn Essen schlau macht Oh... Essen! Schon wieder? Moment... erstmal den Tipp genauer lesen... ...ok, Nüsse also. Das finde ich gut - ich liebe Nüsse in fast allen Varianten, außer in der Variante Walnuß. Walnüsse können mir gestohlen bleiben... die sind wie Champignons vs. Pilze und Erbsen vs. Gemüse für mich. Manche Sachen gehen einfach nicht und gehören eigentlich als Verbrechen gegen die Geschmacksnerven verboten. Aber ich lenke vom Thema ab: Nüsse. Ich habe gerade heute erst eine Packung Studentenfutter für meinen Filius gekauft, dem ich es portionsweise als Snack in die Schule mitgeben werde. Ob es was hilft? Mich machen Nüsse jedenfalls auch einfach nur dick. Weitere Lerntipps von yours truly? Ja, einen: RECHTZEITIG ANFANGEN NICHT VERGESSEN!!! *scurries off* (image credit: makeagif.com, pagro.at)
  12. Haha, danke! Tatsächlich freue ich mich auch jedes Mal, wenn du wieder was gepostet hast - das beruht wohl auf Gegenseitigkeit. Oh, das heißt du exzerpierst per Hand? Hut ab - das könnte ich nicht. Ich mach das alles am PC und druck es mir am Ende aus. Den Tick kann ich aber ABSOLUT nachvollziehen. Zum Beispiel markiere ich in Skripten seit meiner Präsenz-Unizeit vor 20 Jahren ausschließlich mit grünem Marker! Und quasi als Konsequenz meiner Jahre als Grafikerin mit Monk-Einschlag sind auch meine Zusammenfassungen in Word immer perfekt typographisch durchgestylt, inkl. Formatvorlagen. (Ansonsten würde ich mich beim Lernen nämlich immer auf visuelle Probleme des Dokuments konzentrieren und NICHT auf dessen Inhalt. Entsprechend gehen unsere Gruppenarbeiten vor der Abgabe auch IMMER vorher noch durch meine Hand, weil ich es nicht aushalte, hässliche Arbeiten abzugeben, die ich nicht persönlich formatiert habe... die Mädels wissen das schon und stellen das auch alles gar nicht mehr in Frage. 😎 ) Ein Hoch auf Ticks!
  13. Also, ein bisserl verarschen will mich das Buch schon, oder? Wobei - wenn man sich ein "für dummies" Buch bestellt, braucht man sich eigentlich auch gar nicht groß zu wundern. Tatsächlich liest sich die Literaturempfehlung unserer Dozentin für die Sommerferien ganz lustig, was eine nicht ganz unerhebliche Leistung ist - man bedenke die Thematik. Zur Frage, wozu man Rechnungswesen denn überhaupt braucht, hat das Buch folgendes plakatives Beispiel zur Hand: (Griga & Krauleidis, 2017, S. 30) Herrlicher Tonfall... und so geht es eigentlich die ganze Zeit weiter. Mit snarkiness kann ich viel anfangen und ich behaupte mal, dass sich das dummies-Buch vermutlich besser lesen lässt, als das Skriptum, das da wohl auf uns zukommt. Noch nicht ganz sicher bin ich mir, was mit der Literaturempfehlung der Dozentin eigentlich bezweckt wird: a) es ist eine Drohung: wer sie nicht ernst nimmt und das Buch/die Bücher (3 wurden insgesamt empfohlen) nicht kauft und die Warnung nicht beherzigt, hat keine Chance, das Fach zu bestehen, oder b) es ist ein Entgegenkommen: wer den Ratschlag, sich schon vorab ein wenig mit der Thematik zu beschäftigen, annimmt wird sich zur Belohnung dann während des Semesters mit dem Fach spielen? Es bleibt spannend. (Also, die Frage. Nicht Rechnungswesen an sich.) Ich stehe halt jetzt vor dem Problem, mich gleichzeitig auf meine drei Prüfungen vorbereiten zu müssen und mich aber auch an die Literaturempfehlung halten zu wollen. Da das neben meinem Vollzeitjob nicht ganz leicht ist, habe ich mich gestern wieder einem strikten Zeitplan unterworfen, nach dem ich mich nun täglich kapitelweise vorarbeite und am Ende hoffentlich mit allem fertig sein werde. That said, ist es vielleicht auch noch erwähnenswert, dass ich mich von Trello verabschiedet habe - mit fliegenden Fahnen beinahe - als ich herausgefunden habe, dass es quasi dasselbe Service auch von Microsoft gibt, nämlich in Form des Planners. Die grundlegende Funktionalität ist nur minimal unterschiedlich, allerdings limitiert Trello die Menge an erstellbaren Boards, was beim Planner nicht der Fall ist - jedenfalls nicht in der Office 365 Version, die wir von der FH zur Verfügung gestellt bekommen haben. Zusätzlich hat Planner den Vorteil, dass er sich nahtlos in SharePoint und auch Teams integrieren lässt, sowie in den Outlook Kalender integrieren ließe, wenn man das wollte. (Das will ich nicht - aber die über Outlook kommenden Benachrichtigungen, wenn eine Aufgabe fällig ist, schätze ich sehr.) Ich mag nahtlose Integration einfach. Noch glücklicher wäre ich, wenn es eine anständige Integration mit meinem life-saver OneNote geben würde (- ohne das ich bekannterweise ja nicht existieren kann): Ich ohne OneNote, an accurate representation. Mit dem Exzerpt von Gesundheitsökonomie bin ich jedenfalls beinahe fertig. Ich habe das Skriptum auf 12 Seiten heruntergebrochen und frage mich, warum ich das nicht gleich so gemacht habe. Meine Idee, nicht mehr zu exzerpieren sondern nur noch mit Karteikarten in BrainYoo zu arbeiten war ein interessanter Ansatz im letzten Semester, aber im Nachhinein betrachtet dann doch kein allzu effizienter. Ich denke, ich werde im kommenden Semester wieder exzerpieren, denn dadurch erschließen sich Zusammenhänge halt einfach viel besser. Anyway. Ich könnte hier noch stundenlang so weiterschreiben... aber ihr wisst... mein Zeitplan. (image credit: giphy)
  14. Boah, heftig. Ich selbst bin von der Fraktion "absolute Stille", wenn es ums Lernen/Konzentration im Allgemeinen geht. Wie manche Leute zB mit Musik oder dem laufenden Fernseher im Hintergrund besser lernen können, als in Stille, habe ich noch nie verstanden. Beneide aber alle mit dieser Fähigkeit, denn mit 2 Kindern und (noch) 6 Wellensittichen im trauten Heim beginnt die stille Zeit immer erst am Abend. Tagsüber lernen geht bei mir daheim leider gar nicht.
  15. Hey, gratuliere!!!! Tolles Gefühl, so einen Angstbrocken weglegen zu können.
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