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PantaRheia

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Ferdinand Porsche FernFH
  • Studiengang
    Aging Services Management
  • Wohnort
    Wien
  • Geschlecht
    w

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148 Profilaufrufe
  1. PantaRheia

    OneNote für's Studium

    Danke! :) Hm, das kann ich so genau nicht sagen, weil das eigentlich immer parallel zum Lernen läuft. Ich hab das einfach schon so in meinen Ablauf integriert (auch im Büro), dass es für mich sozusagen keinen Extraaufwand darstellt. Allein das anfängliche Hinsetzen und die Zeiteinteilungs-Vorschläge aus den LV-Konzepten in meinen Kalender für das ganze Semester zu übertragen und die einzelnen Fächer-Pages zu Beginn des Semesters zu befüllen ist zeitaufwändiger, das kostet mich bestimmt 2 bis 3 Abende, bis alles zu meiner Zufriedenheit ist. Der Rest läuft nebenher - insgesamt 5-10 Minuten pro Tag sind wahrscheinlich realistisch.
  2. In einem anderen Beitrag habe ich angekündigt, einen kleinen Überblick über meine Art, OneNote für's Studium zu verwenden, zu geben. Was ich natürlich jetzt gerne mache. Ich werde im Folgenden mit Screenshots arbeiten und gehe für diesen Beitrag davon aus, dass der geneigte Leser bereits mit den Grundfunktionen und -begriffen von OneNote vertraut ist. Wenn nicht > click here. Ich habe mich zu folgendem grundlegenden Aufbau entschieden: Die erste Section ist einem Kalender gewidmet, die zweite befasst sich mit allgemeinen Informationen - danach folgt eine Section Group pro Semester, sowie eine Gruppe Archiv, in die im Lauf der Zeit obsolete Informationen verschoben werden können. (Im konkreten Fall liegen im Moment nur die für das Bewerbungsverfahren damals relevanten Informationen im Archiv ab, damit sie mir in der Section "Allgemeines" nicht unnötig Platz wegnehmen und für Unübersichtlichkeit sorgen.) Hier seht ihr die weiteren Sections in der Gruppe "1. Semester", nach Fächern unterteilt: Wenden wir uns aber zunächst dem eigentlichen Herzstück meines Notebooks zu, nämlich dem Kalender. Diesen benutze ich täglich, da er sowohl der Semesterplanung an sich, einem Überblick über Deadlines und Termine, dem Aufzeichnen von tatsächlich gelernten Kapiteln/gemachten Aufgaben und dem Tracken von Wochenzielen gilt. Klingt kompliziert? Let me explain... Das leere von mir erstellte Template für das kommende Semester sieht so aus: Anhand der Legende könnt ihr erkennen, dass ich jedem Fach ein Kürzel sowie eine Farbe zugeordnet habe. Weiters sind die Punkte Deadline, Event, Termin, To-Do und Erledigt mit unterschiedlichen Symbolen versehen. ("Deadline", "Termin", "To-Do" und "Erledigt" sind wohl selbsterklärend - unter "Event" verstehe ich das Erhalten einer ESA-Beurteilung, oder einer Prüfungsnote, Feedback, etc. Das ist natürlich Geschmackssache und kann auch komplett weggelassen werden.) In der Spalte Wochenziele notiere ich nun anhand der in jeder Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellten Konzepte, ob in der jeweiligen Woche Einsendeaufgaben (ESAs) fällig sind, bzw. welche Inhalte in welcher Woche durchgenommen werden sollten. Pro Tag notiere ich unter "To-Do", welche Inhalte ich für den jeweiligen Tag geplant habe. Habe ich mich an den Plan nicht gehalten, übertrage ich die offenen Punkte von einen Tag auf den nächsten, dem (genialen) Konzept eines Bullet Journals folgend. Am Ende jeder Woche vergleiche ich meine erledigten To-Dos mit den geplanten Wochenzielen. Habe ich ein Ziel erreicht, markiere ich es grün - habe ich es nicht erreicht, übertrage ich es in die nächste Woche. Das mache ich so lange, bis das Ziel abgearbeitet ist. Klingt immer noch kompliziert? Hier ist eine (fiktive) Beispielwoche... Wie ihr sehen könnt, waren meine Wochenziele eine ESA zu schreiben, sowie insgesamt 4 Kapitel aus den Studienheften zu bearbeiten. Deadline für die ESA war am Mittwoch - bearbeitet habe ich sie am Montag (To-Do), hochgeladen habe ich sie am Dienstag (Event), Feedback erhalten habe ich am Donnerstag (Event). Weiters habe ich mich am Montag brav an meinen Plan für EN | Kap 1 gehalten, daher konnte ich das To-Do als erledigt markieren, sowie mein Wochenziel hierfür grün färben. Zu INF | Kap 1.1 bin ich am Montag nicht mehr gekommen, habe es daher auf Dienstag verschoben und da gemeinsam mit UF | Kap 1 erledigt. ED | Kap 2 schiebe ich allerdings vor mir her - streiche es jeden Tag aus meinem Plan und verschiebe es auf den nächsten Tag, nur um es dort erneut zu streichen, weil mir die Lust dazu fehlt - bis ich am Ende der Woche draufkomme, mein Wochenziel nicht erreicht zu haben: dieses muss ich daher leider rot markieren und in die nächste Woche als neues Wochenziel übertragen. Freitag und Samstag war der Termin für die nächste Präsenzveranstaltung an der FH. Macht das soweit Sinn? Ich hoffe, ja. :) Jedes Semester bekommt übrigens eine eigene Page in dieser Section, das sieht dann so aus: In der Section Allgemeines habe ich ein Sammelsurium an relevanten Informationen zusammengetragen, die Pages hierzu sehen im Moment so aus: Unter Allgemeines | Admin finden sich zB die Adresse der FernFH, sowie meine Login-Informationen und URLs, zum Beispiel zu Moodle, der FH-Bibliothek, dem Helpdesk, Sharepoint, OneDrive... Auf der Page Studienplan | Notenschnitt findet sich eine tabellarische Übersicht über meine Fächer, Prüfungstermine, abzustaubende ECTS, sowie natürlich meine Noten. Die Sub-Page Studienplan PDF-Übersicht ist einfach nur ein Speicherort für das von der FernFH zum Download zur Verfügung gestellte offizielle PDF dazu. Anhand von Grundlagen der Gerontologie zeige ich Euch nun, wie sich die Sections für die einzelnen Fächer gestalten: Das Template ist für alle Fächer dasselbe und wird für jedes Fach entsprechend befüllt. Sollte selbsterklärend sein. Angedeutet, aber unten abgeschnitten ist noch das PDF des LV-Konzepts, das für jede LV praktischerweise zur Verfügung gestellt wird und einen Überblick über das gesamte Semester gibt. Auch hier gibt es wieder zusätzliche Pages pro Fach. Extra Screenshots der einzelnen Pages bedarf es nicht: unter Folien VO findet sich die Präsentation der Präsenzveranstaltung und unter Mitschrift VO - ihr werdet es kaum glauben - ein Scan meiner Mitschrift. Ich bin mir bewusst, dass ich mit dem Detailgrad meiner Aufzeichnungen vielleicht ein wenig... nun.. übertreibe, aber ich bin durchaus ein kleiner control freak und diese Art von Aufzeichnungen gibt mir eben genau dieses Gefühl von Kontrolle und Überblick. Dass mein System nicht jedermanns Sache ist, ist mir absolut klar - aber vielleicht findet der/die eine oder andere von Euch ja die eine oder andere Idee daraus durchaus brauchbar und kann sich sein/ihr eigenes System daraus zusammenstellen. Zumindest die Grundstruktur meines Notebooks empfinde ich als sehr gelungen und übersichtlich - wie sich die einzelnen Pages dann im Detail gestalten, ist persönliche Spielerei. Wie sieht das bei Euch aus? Was verwendet ihr, um Euer Semester zu planen und den Überblick über alles zu behalten? (image credit: iTunes App Store)
  3. PantaRheia

    Unpackbar, eigentlich.

    Menschen, die mit mir in Queen-Zitaten sprechen, sind mir die allerliebsten! ;)
  4. Die letzte Woche habe ich mich im wunderschönen Tirol bei Kaiserwetter beim Schifahren massiv vom Stress der letzten Wochen erholt. Viel Schnee, viel Sonne, viel Spaß - genauso, wie ich es schon wirklich dringend nötig hatte. Ich war die letzten Wochen dann nämlich wirklich schon am Limit, da ist emotional auch wirklich kaum noch was rund gelaufen, habe das aber währenddessen nichtmal so richtig bemerkt, bis der Druck dann endlich von mir abgefallen ist und ich wieder entspannt durchatmen konnte. (Die frische Bergluft, nämlich!) Solche An- und Ausblicke tun der Seele so gut... So schön, nicht? Ich habe es wirklich geschafft, während des Urlaubs so richtig abzuschalten und mich um nichts anderes zu kümmern, als um meine Kinder, das Schifahren und das exzessive Entspannungsstricken: Streifentuch "Nautica" (Gut, da hab ich jetzt ein bisserl gelogen... ich musste nämlich noch meine individuelle Reflexion für Selbstmanagement & Teambuilding schreiben und abgeben, das war allerdings keine große Sache mehr und hatte ich bereits am ersten Abend erledigt.) In der Zwischenzeit sind auch alle 4 Noten eingetrudelt - und ich könnte stolzer auf mich nicht sein. Bin mir im Nachhinein nicht ganz sicher, wie ich das genau gemacht habe - aber ich g'freu mir einen Haxen aus, das kann ich euch gar nicht sagen! Sogar VWL ist extrem gut gelaufen, was ich im Leben nicht erwartet hätte. Ausständig ist jetzt nur noch die Analyse eines Evaluationsberichts für Grundlagen der Evaluation, die bis zum 15. Februar hochzuladen ist - dann ist mein erstes Semester tatsächlich (weit besser als erhofft) abgeschlossen und ich kann bis zum 1. März faulenzen, was das Zeug hält. Mein Nautica zu Ende stricken, zum Beispiel. Hach! This is the life! :)
  5. Habe ebenfalls teilgenommen und wäre auf Ergebnisse gespannt!
  6. PantaRheia

    Soziale Anerkennung Fernstudium

    Mir scheint, im Arbeitsleben (AG, Kollegen...) kommt mein Fernstudium durchwegs sehr gut an. Ich bekomme immer wieder wertschätzende Kommentare, bis hin zur Bewunderung wie ich das denn alles so hinbekomme neben Job und Familie. Das stimmt mich auf jeden Fall positiv, dass in der Arbeitswelt grundsätzlich schon gewusst wird, dass ein Fernstudium und ein Präsenzstudium gleichwertig sind - sowohl im Aufwand, als auch im Abschluss. Im Privatleben ist es allerdings durchwachsener... auch hier bekomme ich sehr viel positives Feedback, aber definitiv nicht NUR. Ich schiebe das zum Teil auf das in Österreich überall bekannte Fernlehrinstitut "Humboldt", das jahrelang mit den beknacktesten Fernsehwerbespots für sich geworben hat. Bisweilen eher bildungsfern anmutende Menschen sitzen da mit einem Heft irgendwo in der U-Bahn oder beim Sonnen im Park und grinsen breit in die Kamera - der Slogan "Euch hol ich locker ein und mach jetzt den Werkmeister bei Humboldt!" (- der Volksmund setzt gerne andere, abstruse und wenig schmeichelhafte Dinge statt "Werkmeister" hier ein...) ist hier allseits bekannt. Humboldt wird gerne durch "Humbug" ersetzt und wenn jemand seinen Job schlecht macht, sagt man gerne Sachen wie "Der hat den Bundeskanzler wohl bei Humboldt gemacht" etc. Dementsprechend ist das leider meistens die allererste Assoziation, wenn man hier sagt "Fernstudium". Daher vermeide ich das eher, wenn ich die Leute nicht wirklich kenne, mit denen ich rede. Ich sage dann einfach "Ich studiere an der FH" und gut is. Muss man ja in Wahrheit auch nicht jedem erklären, vor allem wenn das Endresultat dasselbe ist: der akademische Abschluß. Die schärfste Ansage zum Thema, die ich mir je anhören musste, war: "Und? Wie lang musst du das jetzt noch absitzen, bis sie dir den Bachelor geben?" - kam allerdings von jemandem mit stark ausgeprägten intellektuellen Minderwertigkeitskomplexen neben seiner Ehefrau mit naturwissenschaftlichem Doppelmasterstudium. Muss man milde lächelnd hinnehmen.
  7. PantaRheia

    Wie geht es nach dem Fernstudium weiter?

    Mein Abschluß ist ebenso noch ganz weit weg und ich bin ebenfalls schon 40... und zusätzlich in einem Beruf, der mir Spaß macht, bei dem das Arbeitsumfeld mehr als nur ideal ist, und in dem ich recht gut verdiene. Downside: ich habe aus meiner Position heraus keinerlei Weiterentwicklungsmöglichkeiten ohne akademischem Abschluß. Das ist jetzt zunächst auch wirklich kein Problem, weil ich meinen Job gerne mag - aber es gibt durchaus Vorzeichen am Horizont, dass sich meine gemütliche Position in mittelfristiger Absehbarkeit eventuell zum Negativen verändern könnte. Der Bachelor ist nun also quasi meine Absicherung, falls das wirklich eintreffen sollte, dass ich einen mindestens gleichwertigen Job woanders finde. Sogesehen strebe ich auch keinen Master an - dafür, was ich will, reicht der Bachelor... und auch für den Selbstbeweis, dass ich das mit dem Studieren KANN. :) Aber was weiss man schon, wie das Leben dann so spielt... ich bin einem Master gegenüber absolut offen, sollten es die Lebensumstände dann immer noch zulassen, dass ich weiterstudieren kann...
  8. Verstehe - nein, also hier kann man auch nur 1x im Jahr zum WS in den Studiengang einsteigen (nach entsprechendem Aufnahmeverfahren zu fix gesetzten Fristen) und wird dann eben entsprechend einem Jahrgang zugeordnet. Im Prinzip ist kein großer Unterschied im System/in der Organisation/der gesetzlichen Regelung zu jeder anderen FH in Österreich. Die zu absolvierenden Prüfungen und LVs folgen auch einem fixen Rahmen und Zeitplan, als Student hat man keine Wahlmöglichkeiten oder sonstige Flexibilität dahingehend. Muß man mögen - mir persönlich liegt das sehr, da mir das Organisatorische gänzlich abgenommen wird und ich mich ausschließlich aufs Lernen/auf die Aufgaben konzentrieren kann.
  9. Ja, die FernFH hält sich mehr oder weniger an dieselben Ferienzeiten wie die Präsenzunis/FHs in Österreich, zumindest was die zwei großen Ferien betrifft.
  10. Danke! :) Bis zum 1. März ist Pause, dann ist schon die nächste Präsenzphase!
  11. Hallo! Ich kann dir deine Fragen zum Teil aus 2 unterschiedlichen Blickwinkeln beantworten, ich hab nämlich 2 sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Fernstudien gemacht, nämlich a) auf der FernUni Hagen und b) an der Ferdinand Porsche FernFH. 1. Altersdurchschnit. (a + b) Völlig bunt gemischt von Mitte 20 bis in die 60er hinein. Tendenziell liegt der Altersdurchschnitt an der FernFH allerdings niedriger als an der FernUni. Ich war/bin mit meinen 40 Jahren jedenfalls bei Weitem nicht die Älteste - auch habe ich weder da noch dort jemanden gesehen der so aussieht, als wäre er direkt nach dem Abi dort. 2. Abbrecherquote. (a) Dazu kann ich nichts sagen - allerdings zähle ich selber zu den Abbrechern nach 4 absolvierten Modulen. (b) Auch hier habe ich keine Angaben. In unserem Jahrgang sind im 1. Semester allerdings wohl schon 2 Leute gegangen, Gründe kenne ich keine. Ist aber, finde ich, im 1. Semester auch noch nicht besonders aussagekräftig, da viele sich so ein Studium vielleicht auch erstmal "ansehen", oder es "ausprobieren", oder? 3. Erwartungen ans Studium. (a) Bin mit der Erwartung reingegangen, etwas Spannendes zu lernen, das mich ausreichend bei der Stange hält, um es 6 Jahre lang (Teilzeit) durchzuziehen. Diese Erwartung wurde nicht erfüllt. Nicht, dass es nicht grundsätzlich interessant gewesen wäre, es war einfach nur zu hochtheoretisch und zu wenig praxisrelevant für mich. (b) Die Erwartung war, dass die Studieninhalte praxisnah und berufsrelevant sind und dass ich mich auf einer FH besser betreut und begleitet fühle, als auf der Uni. Beide Erwartungen wurden bisher zu vollster Zufriedenheit erfüllt. 4. Berufliche Konsequenzen. Kann ich noch nicht sagen, bin ja noch dabei. Allerdings ist es so, dass ich in meinem Job ohne akademischen Titel ziemlich feststecke, da es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt. Das war meine Hauptmotivation fürs Studium. Mein jetztiges Studium an der FH ermöglicht mir allerdings nicht nur eine Weiterentwicklung im jetzigen Job, sondern auch gänzlich neue Möglichkeiten in anderen Branchen! 5. Was überwiegt im Fernstudium? (a) Die Studienhefte sind didaktisch gut aufbereitet, ein roter Faden ist definitiv erkennbar. Dennoch habe ich mich extrem allein gelassen gefühlt von der FernUni Hagen. Die Begleitung im Moodle ist je nach Modul exzellent bis schlichtweg nicht vorhanden. Präsenzveranstaltungen zu den jeweiligen Modulen gibt es so gut wie keine und wenn, müsste man oft sehr weit dafür fahren. Im Grunde ist man allein auf weiter Flur - zumindest hatte ICH dieses Gefühl. (b) Die Studienhefte sind ebenfalls sehr gut aufbereitet und sehr praxisorientiert. Die Betreuung per Moodle erfolgt hier sehr unmittelbar, zeitnah und engmaschig - schon alleine durch die vielen Einsendeaufgaben ist man eigentlich ständig in Kontakt und Austausch mit den Dozenten, was mir SEHR zusagt und meinem Arbeitsstil viel mehr entspricht. Ins kalte Wasser wird man hier insofern nicht geworfen, als dass die Dozenten eben - wie gesagt - immer für Fragen verfügbar sind. Auch hilft es, dass man alle Dozenten während der Präsenzveranstaltungen auch persönlich kennenlernt, was in Hagen nie der Fall war. 6. Arbeitsmarkt. Keine Ahnung, sorry. Aber ich glaube, dass sich der Arbeitsmarkt grundsätzlich sehr verändert hat in den letzten Jahren und Spät-, bzw. Quereinsteigern sehr wohl noch Chancen eingeräumt werden. Ich hoffe, weitergeholfen zu haben! :)
  12. Ich schwör's euch... so müde und ausgelaugt wie am Samstag nach den beiden Prüfungen war ich schon lang nicht mehr. Tatsächlich kann ich mich nicht daran erinnern, mich überhaupt schon jemals derart hirntot gefühlt zu haben. Der Abschlußworkshop für Selbstmanagement & Teambuilding hat sich für mich entsprechend gestaltet - ich war wirklich nicht mehr aufnahmefähig und sehr froh, als der Unitag dann endlich vorbei war und ich nach Hause fahren konnte. Ich sollte, glaube ich, auch heute bei beiden Prüfungen positiv sein. Grundlagen der Altenpflege war einfach, da habe ich ein wirklich gutes Gefühl, Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten I war keine Glanzleistung - aber negativ ist sie, denke ich, auch nicht. Ich bin schon sehr gespannt auf die Benotung! Ausständig ist nun noch die Abgabe von 3 weiteren ESAs, eine davon eine Gruppenarbeit, die wir bereits gestern im Workshop zusammen begonnen haben. Alles in allem kein großer Aufwand mehr. Daher deklariere ich nun (trotz offener ESAs) offiziell meine SEMESTERFERIEN und weiß vor lauter plötzlicher Freizeit grad gar nicht so recht, mit welchen Hobby ich anfangen soll... 🤣 Gleich am Samstag Abend habe ich mich mit dem Alphanerd in unseren regelmäßig stattfindenden Vampire: The Masquerade RPG-Abend gestürzt (inkl. Palatschinkenvernichtung!) und am Sonntag habe ich gleich mal bis Mittag geschlafen und dann Nepos#2 noch einen Kuschelbesuch abgestattet, bevor ich mit dem Alphanerd den Abend auf der Couch vor Star Trek: Discovery und House, MD standesgerecht habe ausklingen lassen. Jetzt noch eine Woche Büro, danach eine Woche Schiurlaub im wunderschönen und tiefverschneiten Tirol... ich kann es kaum noch erwarten! Zeit, dieses Semester kurz Revue passieren zu lassen, denn im Nachhinein erscheint es mir nahezu unglaublich, was ich an Arbeit neben Vollzeitjob, Familie und Beziehung so geschafft habe: 8 Fächer in 4 Monaten mit insgesamt: 27 Einsendeaufgaben (6 davon als Gruppe) 2 Online Tests 6 Prüfungen Mein (bisheriger) Erfolg spricht auch für sich: der Wechsel von der FernUni Hagen auf die Ferdinand Porsche FernFH war goldrichtig. Ich fühle mich angekommen, zugehörig, in the right place. Die Aufregung der Aufnahmsprüfung kommt mir gleichzeitig vor, als wäre sie gestern erst gewesen und als wäre sie schon Ewigkeiten her. Die letzten Monate waren wirklich intensiv und verschwurbeln mein Zeitempfinden gewaltig. Aber ich bereue keine Minute, auch wenn es teilweise richtig ungut stressig war, der Alphanerd bisweilen nicht allzu glücklich mit den Umständen war und ich gerade erst mal ein Sechstel der ganzen Sache hinter mir habe. Hoffentlich kann ich die Belastung noch zweieinhalb Jahre mit derselben Energie durchhalten. Ich melde mich wieder, wenn ich meine Noten bekommen habe und wünsche allen anderen, die es betrifft, in der Zwischenzeit erholsame Semesterferien!
  13. Nur ein schnelles recap, denn für ausführliche Beschreibungen fehlt mir heute Abend die Zeit... VWL - Prüfung: Die Prüfung ist wirklich (gefühlsmäßig) überraschend gut gelaufen. Kurz hatte sich Panik im Hörsaal breitgemacht, als zum Prüfungszeitpunkt der Dozent nicht - wie angekündigt - mit der versprochenen Formelsammlung zum Austeilen anwesend war und die Prüfungsaufsicht selbst keinerlei hilfreiche Information zum Verbleib von sowohl Dozent als auch Formelsammlung parat hatte. Nach etwa 10 Minuten ist er dann doch noch ganz cool in den Hörsaal spaziert, als wäre die Welt in allerbester Ordnung. Auf die gehetzte Anfrage der Prüfungsaufsicht RE: Formelsammlung hat er gelacht, mit den Schultern gezuckt und gerade so laut, dass wir es alle hören konnten beinahe verschmitzt grinsend und selbstzufrieden geraunt: "Ach, brauchma doch eh keine! Wollte alle nur vorab ein bisschen schrecken..." Äh... ja, danke. Ist wahrlich gelungen. Allerdings kommt von meiner Seite keinerlei Beschwerde - die Prüfung war meines Erachtens wirklich mehr als machbar, wenn man sich mit dem Stoff anständig auseinandergesetzt hatte. Sehr fair. Habe ein recht gutes Gefühl, wider aller Erwartung und ganz besonders in Erinnerung an meine panikartigen innerlichen Konvulsionen in der Einführungsvorlesung... Einführung in das Gesundheits- und Sozialwesen - Prüfung: Vergleichsweise wesentlich schwieriger für mich. Das habe ich wahrlich nicht erwartet. Teilweise schwammige Fragestellungen, offensichtliche Wissenslücken meinerseits. Mehr gibt's dazu im Moment nicht zu sagen... ich denke aber doch, immerhin positiv zu sein. (Hoffe es zumindest.) Einführung in die Evaluation - Abschlußworkshop: Viel spannender als gedacht. Ein Evaluationskonzept war anhand eines vorab in einer Gruppen-ESA von einer anderen Gruppe erstellten Evaluationsauftrags zu erstellen. Und es gab Schokolade vom Dozenten. Die drei Stunden sind wie im Flug vergangen - und seit ich daheim bin druckse ich mit dem Weiterlernen für die morgigen zwei Prüfungen herum... die Luft ist langsam echt raus... Ein kleines bisschen noch durchhalten... tschakka! (In der Zwischenzeit gab's ein wenig Ablenkung und Bespaßung von Dobby... siehe Titelbild!)
  14. PantaRheia

    Hirnfrost und Coaching-Fragen.

    Ich geb's zu - meine Hauptmotivation war der akademische Abschluss. Den nicht zu haben limitiert mich im Job und aus dieser Situation möchte ich raus - auch wenn ich meinen Job grundsätzlich sehr gerne habe, will ich zumindest das Potential zur Weiterentwicklung haben. Mittlerweile finde ich das Studium aber so dermaßen spannend, dass der akademische Abschluss längst nicht mehr der alleinige Faktor ist - ist auch gut so, weil als Hauptmotivator wäre das 3 Jahre lang wahrscheinlich auch nicht wirklich ausreichend um mich bei der Stange zu halten. Die Motivation kommt mittlerweile zu 100% von innen. :)
  15. Ja, bin eh froh! Der Punkt ist nämlich der, dass ich der Prüfung jetzt gelassener entgegenschauen kann, mit voller erreichter Punktezahl an ESAs in der Tasche. :) Wie ich das geschafft habe, ist mir letztendlich egal... 😁
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