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Über diesen Blog

Nun hab ich auch meinen eigenen Studentenblog, yeah!

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Inkadye

Die Zeit ist reif...

...für eine erste Entscheidung, was mein Doppelstudium angeht.

Bisher läuft alles sehr gut, mein eigener Excel-Lehrplan ist schon schön grün eingefärbt und in Psychologie hänge ich nur wenig hinterher. Die Chancen, in diesem Semester tatsächlich drei Klausuren zu schreiben, stehen bisher sehr gut. Innerlich habe/hatte ich dennoch den Wunsch, mehr Zeit zum lernen zu haben, von daher habe ich hin und her gerechnet und nun entschieden, dass ich ab Juni nur noch auf 30 Stunden-Basis arbeiten werde. Mein Arbeitgeber spielt da zum Glück auch ohne Probleme mit. Es tut zwar finanziell ein klein wenig weh, aber der zeitliche Vorteil überwiegt sehr deutlich. Ich denke, nun sollte ich mich ganz entspannt beiden Studienrichtungen widmen können...

Es ist übrigens ganz interessant zu sehen, wie unterschiedlich qualitativ die einzelnen Module/Skripte der FernUni sind. Die M4-Skripte sind dabei das schönste, was mir bisher untergekommen ist - so toll aufbereitet, dass man ganz leicht wunderhübsche Mind-Maps draus zaubern kann. Bei Wiwi sieht das ganze etwas anders aus - ich bedaure alle Kommilitonen, für die "Einführung in die Wirtschaftswissenschaft" und "Grundlagen der Wirtschaftsmathematik" die allerersten Module an der FernUni sind. Teilweise sind Sachverhalte so verschwurbelt bzw. gar nicht richtig erklärt, dass man nur noch Bahnhof versteht. Hier hilft tatsächlich nur Zähne zusammenbeißen (oder sich freuen, dass man in einigen Fächern durch Vorwissen bevorteilt ist, wie z. B. in Statistik ;) ).

So denn, genießt noch den schönen arbeitsfreien Donnerstag und lernt fleißig!

Gruß

Manuela

Inkadye

Also gut...

Nach leichtem "Drängen" einer Kommilitonin werde ich mich jetzt mal doch zu meinem letzten Semester äußern. ;)

Ursprünglich hatte ich vor, vor der Ergebniskundgabe von M3 hier euch die Ohren vollzujammern, wie schlimm das letzte Semester doch war, alles ist schief gelaufen und ich habe mich völlig verplant.

Naja, aus heutiger Sicht wars dann doch nicht ganz so schlimm, aber dazu später mehr...

Was war bei mir im letzten Semester also los?

Zuerst habe ich mal meine Entscheidung, Mathe zu studieren, relativ schnell revidiert. Nicht, weil es zu schwer oder schlimm war (die ersten Einsendeaufgaben von Zahlentheorie liefen sogar richtig gut), sondern weil mir das Fach zum jetzigen Zeitpunkt zu aufwendig ist. Ich hatte ja den "kleinen" Kurs Zahlentheorie und Maple belegt und hatte tatsächlich für nichts anderes mehr Zeit. Psychologie nebenbei laufen lassen, hätte auf keinen Fall geklappt. Dann hatte ich meine Freude an Buchhaltung wiederentdeckt, und mich ständig gefragt, warum ich nicht über WiWi nachgedacht hatte, als ich mir ein Zweitstudium gesucht habe...Nunja, wie man am rechten Rand sehen kann, hab ich mich dann doch nochmal umgeschrieben.

So, wie ich oben schon geschrieben hatte, habe ich das letzte Semester sehr schlecht geplant gehabt - es ist mir noch nicht gelungen, zwei Studienrichtungen zusammen mit meinen privaten Verpflichtungen erfolgreich unter einen Hut zu bringen:

Zunächst hatte ich mich nur auf Externes Rechnungswesen konzentriert, das lief sehr gut, die Einsendeaufgaben lagen alle über 80 % (und oft noch weit drüber). Mitte Januar hatte ich die Klausurzulassung erreicht gehabt und stürzte mich daraufhin nur noch auf M3. Die M3-Klausur fand Anfang März stand, die Ext. Rewe-Klausur Ende März - in meiner überzogenen Selbsteinschätzung dachte ich, zwei Wochen Intensivlernen für Rewe wird für ne 1 reichen. Das war dann aber nicht der Fall, mein Lernstand kurz vor der Klausur war ein 3er-Niveau, und somit bin ich zur Klausur nicht angetreten (die Rewe-Note will ich mir wegen eventueller späterer Spezialisierung in dem Bereich nicht ruinieren).

Die M3-Klausur, hach ja...die war in meinen Augen so furchtbar (viel schlimmer als M1!), dass ich dachte, ich falle durch. Mein ganzes Umfeld habe ich damit verrückt gemacht, weil ich ein extrem schlechtes Gefühl hatte.

Naja, in Bio stimmte das auch, da habe ich gerade so mit Ach und Krach 80 % geschafft - aber beim Rest sah es dann doch sehr gut aus (im dritten Teil hatte ich sogar 96 %, boah, was war ich stolz), so dass es für eine 2,0 gereicht hat.

So, für das neue Semester habe ich mir wieder einen strikten Lernplan aufgestellt, und wenn ich merke, ich schaffe M4 nicht rechtzeitig, werde ich das Modul definitiv erst im Winter schreiben. Wobei es mich so in den Fingern juckt, Sozialpsychologie ist soooo spannend. Aber WiWi geht erstmal vor.

Was ich auch weiterhin in meiner Semesterplanung berücksichtigen werde, ist meine "Winterfaulheit" - es fällt mir in der kalten und dunklen Jahreszeit definitiv schwerer, mich hinzusetzen und zu lernen.

Was übrigens im letzten Semester bei uns auch "passiert" ist, ist die Hochschulpolitik. Finde ich super spannend und aufregend (im wahrsten Sinne des Wortes). Bei uns wird gerade ´ne Demo geplant gegen die aktuelle Gremienbesetzung. :lol:

Im selben Zusammenhang habe ich das virtuelle Klassenzimmer der Fernuni entdeckt - sehr schade, dass es hier nicht mehr Seminare oder ähnliche Veranstaltungen gibt.

Genug für heute...

Eure Manuela

Inkadye

Klausurstress adé!

Kurz zum Anfang: Nächste Woche am Mittwoch von 14 bis 18 Uhr findet die Klausur zum Modul 3 statt. Ihr wundert euch somit über die Überschrift? Gut, dazu komme ich gleich...

Seit letztem Mittwoch bin ich eeendlich mit den Skripten fertiggeworden - heißt, ich habe hier vier Zusammenfassungen von Allg. Psy und Bio. Psy. mit geballtem Fachwissen rumliegen. Wenn ich mir die Masse so angucke und die verbleibende Lernzeit so betrachte, gepaart mit dem Wissen, bisher keine Zeit für die Pflichtliteratur gehabt zu haben - ergibt das das perfekte Rezept für schlechte Laune.

Nach dem guten Start in den ersten beiden Semestern und im Hinblick auf die Master-NC ist mein Anspruch also nun so hoch an mich selbst, dass ich bereits weiß, dass ich mir in diesem Semester nicht gerecht werden kann. Ich habe somit vor wenigen Minuten die Entscheidung getroffen, die Klausur in diesem Semester zwar vor Ort anzugucken, aber leer abzugeben. Ich entschleunige sozusagen und werde jetzt nach 1,5 Jahren durchgängig lernen mal ein wenig entspannen.

Somit kann ich mich im nächsten halben Jahr wirklich gut mit dem Stoff beschäftigen und die Pflichtliteratur noch lesen. Kein Bulimielernen, yeah! :)

Und ich kann mich ganz auf Externes Rechnungswesen, den Mathe-Brückenkurs und Elementare Zahlentheorie konzentrieren und muss nicht noch ein weiteres Psycho-Modul aufbereiten (= zusammenfassen, mit Fließtexten kann ich nicht lernen) . Häh, wie? Mathe?

Hm ja, nachdem mein FernUni-Prüfungsportal seit einiger Zeit das hier anzeigt:

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...habe ich entschieden, ein paar Mathe- und BWL-Kurse zusätzlich zu belegen.

Verwirrung perfekt? Nun gut, dann die Aufklärung:

Ich habe für mich - nach einiger Recherche, guter Beobachtung und 1-2 Gespräche mit "Experten" - entschieden, dass es wohl sehr schwer für mich werden wird, einen Job in der Psychologie zu bekommen. Mein Lebenslauf gibt bisher nichts in dieser Richtung her und der Master, für den ich mich interessiere, ist 1. sehr teuer und 2. bisher so neu, dass er sich erst noch etablieren muss.

Das, was ich nun schon länger im Hinterkopf hatte: "Wenn ich mit Psy. mal fertig bin, werde ich Mathe als Hobby nochmal probieren." ergibt also bei näherer Betrachtung eher umgekehrt einen Sinn.

Heißt für mich nun: Mathe wird Prioriät 1, Psychologie Priorität 2.

Und dennoch bleibt mein persönlicher Noten-Anspruch an Psy. sehr hoch, denn noch weiß ich nicht, was später für mich für Wege offen stehen werden.

So, genug erstmal, den Studienverlauf am rechten Rand werde ich später noch ergänzen.

Liebe Grüße

Manuela

Inkadye

Hallo ihr,

eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, fleißiger mit´m schreiben zu werden...naja, wie das immer so ist mit guten Vorsätzen... :blushing:

Die Statistikklausur ist ja nun schon ein Weilchen vorbei, dennoch muss ich noch ein paar Worte über sie verlieren:

An sich lief die Klausur super, insbesondere der erste Teil war eine richtige Freude (Berechnung des Gini-Koeffizienten und viele ähnliche Aufgaben aus den Vorklausuren) - hier habe ich tatsächlich auch nur einen Fehler gemacht. Aber: Genau das war auch mein Problem. Ausgeruht auf diesem schönen ersten Teil bin ich dann beim zweiten sehr nachlässig geworden. Mindestens drei Schusselfehler habe ich kassiert, eine Aufgabe wusste ich so gar nicht (Mediatoreffekt) und für die Studie hätte ich mir mehr Zeit nehmen sollen. Nun gut, dank unserem Professor und einigen Punktgutschriften ist es nun doch zum Glück eine 1,7 geworden. :thumbup:

Freue mich nun sehr, die erste Modulschranke überhüpft zu haben und nun endlich "richtige" Psychologie lernen zu dürfen.

Worüber ich mich weniger freue, ist das, was derzeit bei uns im Moodle-Studierendencafé - insb. M1-Unterforum - abgeht. So sehr ich auch verstehen kann, dass man sich über eine verhauene Klausur ärgert, aber ich kann es bald nicht mehr hören: Die bösen schwammigen Fragen sind am durchfallen schuld, die unglaublich hohen Bestehensgrenzen sowieso und das frühere Bewertungssystem war eh viel besserererer...:rolleyes: Nebenbei gibt es dann so unschöne Dinge wie permanentes Großschreiben, unglaublich niveauvolle Floskeln á la "Was geeeeht?" usw. [<- Spitze des Eisbergs!] Zumindest für mich fühlt es sich so an, als hätte ich mich beim Internetsurfen verirrt, und bin statt in einem Studentenforum auf einer Plattform wie "jappi" gelandet...

Dies hat mich doch glatt auf die Idee gebracht, eine weitere Kategorie rechts am Sideboard anzubringen, ich meine aber, diese Spruch-Kategorie schon bei jemand anderem hier gesehen zu haben!?

Nunja, ich werde mich jetzt in Toleranz und Zurückhaltung üben. Unterstützend habe ich meinen Freund gebeten, mir ein Moodle-Verbot aufzuerlegen. Naja, manchmal halte ich mich schon dran, aber diese Neugier immer, die macht mich echt fertig... :lol:

So, nun gehts mir besser und wünsche damit allen ein schönes Osterfest!

Gruß,

Manuela

Inkadye

Still und heimlich...

...lerne ich Statisik vor mich hin - eigentlich trau ich mich gar nicht, was dazu zu schreiben, weil mein Beitrag wahrscheinlich nicht sehr repräsentativ für die meisten Psychologiestudenten sein wird.

Ich mag Mathe sehr, das mal vorweg. :001_wub:

Die Vorbereitungen laufen in meinen Augen sehr gut, ich habe gerade die Klausur aus dem SS 12 durchgerechnet und wäre auf eine 3,7 gekommen, obwohl ich mit meinen Skripten noch nicht durch bin.

Statistik I sitzt im Groben schon recht gut, einige Details muss ich noch lernen, der Gauß-Test ist noch nicht 100 % durchschaut, und einige andere Dinge müssen noch wiederholt werden (Matrizenrechnung z. B.). Ich werde mich nun zunehmend mit Statistik II befassen, ab dem dritten Kapitel scheints vom Tempo doch etwas zackiger zu werden, da bin ich mal gespannt.

Der Statistik-Kurs im Gesamten hat mich übrigens sehr überrascht: Die Formelsammlung, die uns auch in der Klausur zur Verfügung steht, ist so umfangreich, dass man so gut wie keine Formeln auswendig lernen muss. Eine habe ich mir bisher wirklich gemerkt: A=G/2. Voll schwer, hm!? :)

Also eigentlich muss man nur wissen, wo was steht, das anwenden und interpretieren können. Reine Anwendung, das finde ich sehr angenehm. Keine Beweise etc. - vor denen hätte ich mich echt gegruselt!

Von daher habe ich derzeit viel Spaß an der Materie und empfinde das Modul als weitestgehend entspannend, da ich bisher viel weniger Zeit als für M1 aufwenden musste. Kann aber sein, dass das nun bei Stat. II anders wird.

Was mir tatsächlich ein Bein brechen könnte in der Klausur im März ist meine eigene Schussligkeit -mal ´ne Zahl oder ein Zeichen zu übersehen, kommt bei mir leider noch öfters vor und das nervt...

Dennoch bin ich gerade mal wieder sooo stolz auf mich wegen der durchgerechneten Klausur und ich hör nun hier auf, sonst bekomme ich (mal wieder) einen Höhenflug...

Liebe Grüße,

Manuela

Inkadye

Hauptsache bestanden, das war die Devise der letzten Wochen.

Die M1-Klausur war schwierig und lange hat´s gedauert, bis die Ergebnisse online gestellt wurden. Die letzten Tage hatte ich nur noch das Gefühl, ein "psychologischer Durchfall" (= durchgefallen) zu sein, weil mir ständig nur Fragen einfielen, deren Antwort ich angeblich nicht wusste.

Heute war es soweit, mit bibbernden Knien drückte ich auf den "grünen" Balken, der anzeigte, dass die Ergebnisse vorliegen würden. Und siehe da.... 1,7..... :blink:

Jaaaaa, 1,7!

Leute, ich platze vor Stolz, solch eine Note hätte ich für mich nieeeemals erwartet - für mich, die schon zweimal ein Studium abgebrochen hat! Schön, das ich mich anscheinend nun für das richtige Studienfach entschieden habe.

Zur Belohnung durfte ich mir heute auf Arbeit von allen möglichen Arbeitskollegen das "böse S-Wort" anhören und selbst mein Schatzi nannte mich voller Stolz eine Streberin! Ich hab´ das dann mal als Kompliment aufgefasst... :lol:

Interessant an der ganzen Sache ist vor allem, dass ich bei der Probeklausur nur mit einer 3,7 bestanden hätte. Und die (Übungs-)Altklausur, die ich mir 5 Tage vor der echten Klausur angeschaut hatte, hätte ich auch nur mit einer 3,0 bestanden. Insofern möchte ich allen Mut machen, die auch bei der Probeklausur nicht zu gut abgeschnitten haben - dies sagt mal so gar nix! ;)

So, dann werd ich jetzt am Wochenende mal den ganzen M1-Kram wegräumen und kann mich nun vollends auf Statistik konzentrieren...schööön!

Schönen Freitagabend wünsche ich euch!

Inkadye

M1-Klausur 03.09.12

Ja, ich bin spät mit meiner Rückmeldung zur M1-Klausur, aber das kann ich erklären:

Montag (Klausurtag) - hatte ich nach der Klausur definitiv keinen Kopf mehr um irgendetwas zu schreiben, außerdem musste mein Kurztrip an die Ostsee vorbereitet werden.

Dienstag und Mittwoch genoß ich die Ostsee auf Rügen. Herrlich und sehr empfehlenswert, wenn man den Kopf frei und "Abstand" zu einer geschriebenen Klausur bekommen möchte! :thumbup:

Donnerstag früh hab ich dann erstmal meinen PC zum "explodieren" gebracht... :confused:

...und daher gibts meine Gedanken und Erfahrungen eben erst heute!

Also, an sich lief die Klausur nicht sooo schlecht und doch vollkommen anders als erwartet. Geschichte und Paradigmen der Psychologie lief mittelprächtig, das hatte ich erwartet, da ich für diesen Teil eindeutig zu wenig gelernt hatte. Forschungsmethoden lief dagegen sehr gut (mein Lieblingsfach), gefühlsmäßig werde ich hier die meisten Punkte holen.

Interessant war diesmal allerdings der Teil mit dem wissenschaftlichen Arbeiten, Englisch- und Bibliothekskurs inklusive. Unter den Studenten von M1 hatte es sich eingebürgert, den Englisch- sowie den Bibliothekskurs nur stiefmütterlich zu behandeln, da bisher in den Klausuren immer hauptsächlich englische Abstracts gelesen und verstanden werden mussten und lediglich 1-2 Fragen zum Bibliotheksteil dran kamen. Also verliessen sich die kleinen M1-Studis des Sommersemesters 2012 (mich inklusive) auf die Erfahrungen vergangener Semester und sind auf gut Deutsch "schön auf die Schnauze gefallen". Satte 4 Englisch-Grammatikfragen (deren Beantwortung nur möglich war, wenn man das Skript sehr gut durchgearbeitet hatte) neben den vier Abstracts und ca. 6 Bibliotheksfragen lösten dann den Überraschungseffekt bei uns aus...

Traditionsgemäß ist die M1-Klausur also auf viel Protest unter den Studierenden gestoßen, schwammige Fragen und Fragen aus Bereichen, die vor der Klausur als nicht klausurrelevant bezeichnet wurden (u. a. der engl. Grammatikteil) wurden also nun gesammelt und an die Professoren weitergeleitet. Mal sehen, ob uns das was bringt.

Sollte ich in dieser Klausur tatsächlich durchgefallen sein, dann auch wegen dem dritten Teil - da bin ich mir relativ sicher. Allerdings kann ich zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht einschätzen, ob und wie ich bestanden habe, von daher lasse ich M1 jetzt erstmal ruhen und freue mich auf das neue Semester: Statistik, yeah! :)

Inkadye

Auch wenn es schon fast eine Woche her ist, möchte ich dennoch kurz was zum Tag der offenen Tür (TdoT) des Regionalzentrums Berlin schreiben.

Am 10.12.2011 hatte man von 11-14 Uhr im Regionalzentrum die Gelegenheit, sich einige Räumlichkeiten (für Präsenzkurse, Tutoriums, etc.) anzusehen, einem einstündigen Vortrag über die FernUniversität Hagen beizuwohnen sowie in Kursmaterial und in eine Onlinevorlesung reinzuschnuppern. Auch für das leibliche Wohl wurde mit Getränken und Keksen sowie Lebkuchen gesorgt.

Den Vortrag fand ich ziemlich gut, vieles war mir zwar schon bekannt, aber einiges eben auch nicht. Endlich habe ich auch herausgefunden, dass das Fach Psychologie wohl doch eher zu den Naturwissenschaften zählt und man deshalb den Abschluss Bachelor of Science erwirbt, statt wie bei den Geisteswissenschaften den Bachelor of Arts.

Die Krönung des Tages war für mich der Einblick in das Studienmaterial. Obwohl ich schon einige Male Markus beim Auspacken desselbigen zugeschaut habe, war ich über den Umfang doch sehr überrascht. Ein Modul füllt tatsächlich einen ganzen Ordner, wow! :blink:

Da gibt es einiges zu tun pro Semester!

Also kann ich allen, die an einem Studium der FernUni interessiert sind, den Besuch des nächstliegenden Regional- oder Studienzentrums nur sehr ans Herz legen!

Und noch ein Tipp: Die Regionalzentren bieten die Beglaubigung des notwendigen Zeugnisses für die Einschreibung an der FernUni kostenfrei an!

So, das erstmal als kurzer Überblick, bei Fragen: Nur zu!

Grüße,

Manuela

Inkadye

Kleine Vorstellungsrunde

Auf Wunsch von Markus werde ich euch ein wenig in das Geheimnis meines "Studieren-Wollens" einweihen.

Die FernUni, an der ich mich eingeschrieben habe, ist mir nicht fremd. Vor einigen Jahren habe ich nach einen erfolglosem Mathematik-Studium an einer Präsenzuni ein noch erfolgloseres Informatikstudium an der FernUni versucht. Erfolglos deshalb, weil ich für ein Studium zu unreif war, andere Dinge im Leben waren mir wesentlich wichtiger als das Studium.

Nachdem ich also beschloss, nicht mehr zu studieren, begann ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation, die ich mit "Sehr gut" abschloss. Aber diese berufliche Richtung ist ja mal so gar nicht meins, (m)ein Traumjob ist das nun wirklich nicht. Aber Hauptsache, erstmal etwas erreicht im Leben, auch wenn es nur eine abgeschlossene Ausbildung ist.

Da ich im Sekretariat nicht arbeiten möchte, bin ich seitdem telefonische Kundenbetreuerin bei einem Online-Versandhandel. Die Arbeit macht meist Spaß und die Kollegen sind einfach toll. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, diese Arbeit für den Rest meines Lebens zu machen und fühlte immer einen gewissen Neid in mir, wenn sich die Studenten bei uns auf Arbeit über ihre Studienfächer unterhielten.

Nach langem Überlegen, was ich denn also aus "Spaß an der Freud" studieren könnte, kam ich letztendlich auf die Psychologie. Da ich eh gern über die Menschheit im Gesamten nachdenke, mich zudem für Biologie und Mathematik interessiere, erscheint mir dieses Studium als genau das Richtige für mich. Therapeutin möchte ich nicht werden (so sozial, dass ich ständig anderen Menschen helfen möchte, bin ich nicht), also ist der Studiengang an der FernUni perfekt.

Und wenn die Uni mir endlich schreibt, dass sie mich haben wollen, kann es ab dem Sommersemester 2012 mit einem Teilzeitstudium neben meiner 40 h-Arbeitswoche losgehen! Yeah!

Das wars erstmal zu mir, wenn ihr Fragen habt, nur zu!

Liebe Grüße,

Manuela

Inkadye

Mach ich es oder mach ich es nicht...

Ich mach es!

Nein, ich meine nicht das Studium an der FernUni, dieser Entschluss steht schon länger fest und die Bewerbung habe ich letzte Woche im Regionalzentrum abgegeben.

Aber das Bloggen...eigentlich bin ich superschreibfaul, aber andererseits kann ich mir für mich vorstellen, dass gelegentliches Blogschreiben die Motivation zum lernen fürs Studium hebt, weil durch die Öffentlichkeit des Blogs man doch ein wenig mehr Druck im Sinne von "gut zu sein" aufbaut (schwierig zu beschreiben).

Zudem bin ich sehr überrascht, dass es für die Menge an Psychologiestudierenden an der FernUni recht wenige Blogs im Internet gibt, und gerade wenn man - so wie ich - noch lange auf den Studienstart warten muss, saugt man doch jedes Fizzelchen an Information über sein Studienfach auf.

Deshalb: Willkommen in meinem Blog!

Gruß,

Manuela

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