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Der Vergleich: Fachhochschule vs. Universität, Deutschland vs. UK

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der Pate

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Hallo Zusammen,

wie versprochen einmal ein Vergleich von etablierter deutscher Fernhochschule und renommierter britischer Präsenzuniversität, hierbei aber das Onlineprogramm für Fernstudenten. Den Bachelor of Arts in BWL mit Schwerpunkt Marketing habe ich an der AKAD Hochschule Stuttgart (neu AKAD University) von Juli 2011 bis Juni 2014 absolviert. Seit September mache ich meinen Master of Science in Management im Onlineprogramm der University of Liverpool. Bisher habe ich 4 von insgesamt 8 Modulen erfolgreich beendet. Ich möchte nachdrücklich darauf verweisen das dies meine persönlichen Erfahrungen sind. Die AKAD hat seit meinem Abschluss einen Wandel hinter sich und ist daher nicht mehr vergleichbar mit der AKAD inkl. Präsenzunterricht die ich erleben durfte. Die Programme der University of Liverpool werden ebenfalls ständig weiterentwickelt. Dazu ist jeder Mensch ein Individuum mit persönlichen Vorlieben und Abneigungen.

Ich versuche das alles so objektiv als möglich darzustellen und hoffe mir gelingt dies.

Betreuung:

Die Betreuung vor dem Studium ist vergleichbar. Man meldet sich und wird zurückgerufen, bei der University of Liverpool binnen 24 h und die Gespräche finden direkt in Englisch statt. Jedoch nicht direkt mit Mitarbeitern der Universität, sondern das Onlineprogramm wird durch einen holländischen Partner betreut. Dieser hat noch andere Universitäten als Partner und kümmert sich um das Know How. Die Professoren etc. werden meines Wissens nach komplett von der Universität gestellt. Man hat einen Zugang zur Onlinebibliothek der Universität und wird da absolut mit allen nötigen Fachartikeln und Fachbüchern versorgt um sehr gute Noten schreiben zu können. Laureate der niederländische Partner ist auf dem Studentenausweis auf der Rückseite zwar aufgeführt, die Kontaktadresse ist aber direkt die Universität Liverpool und dort gibt es eine extra Abteilung für die Online-Studienangebote. Wenn man den Professor oder die Betreuung anschreibt dauert es maximal 24 h bis man eine adäquate Auskunft erhält. Von daher sehr vorbildlich. An der AKAD war dies früher auch so, als man noch einen persönlichen Betreuer hatte. Letztendlich stimmen hier meine Erfahrungen nicht mit den aktuellen überein. Ich bitte hierfür die Diskussionen im Forum AKAD und auch die aktuellen Interviews mit Markus bezüglich Betreuung zu schauen. Für andere deutsche Fernhochschulen zählt dies entsprechend den Erfahrungsberichten zu diesen Hochschulen.

Flexibilität:

Ein Studium muss auch immer den persönlichen Lebensumständen angeglichen werden. Für uns Fernstudenten ist dies häufig eine Berufstätigkeit und nicht selten eine Familie. Hier muss ich sagen ist die deutsche Fernhochschule definitiv flexibel. Man kann in seinem eigenen Tempo studieren. Manche haben etwas mehr Zeit und können daher mehr Module pro Jahr belegen, andere haben aufgrund ihrer persönlichen Situation weniger Freiraum und müssen daher etwas Tempo rausnehmen. Kein Problem, jeder bucht sich selbst die Module die er sich zutraut. Das kenne ich von der AKAD so, dass kenne ich von anderen deutschen Fernhochschulen aufgrund der Blogs und Berichte anderer Studenten hier auf F-I.de. An meiner britischen Uni ist dies etwas starrer. Man hat Module die man absolvieren muss. In diesen ist eine gewisse Flexibilität. So kann ich bereits Donnerstags und Freitags am Assignment schreiben, welches am Samstag abgegeben werden muss. Diese Tage braucht man allerdings für die Literaturrecherche. Auch hat man jeweils von Donnerstag bis zum folgenden Mittwoch Zeit an den Zusatzarbeiten (2 x je Modul ein individuelles Assignment und 2 x ein Personal Development Portfolio) zu schreiben. So ist eine gewisse Flexibilität gegeben. Man kann auch mal eine Verlängerung beantragen. Zum Beispiel das am Samstag abzugebende Assignment (offiziell: Key Concept Exercise) erst am Sonntag abgeben zu müssen. Dies richtig begründet hat man mir bisher immer (2 x bisher) genehmigt. Zwischen den Modulen hat man zwischen 2-3 Wochen Pause. Die sind wirklich super zum Erholen bestens geeignet. Ich arbeite in dieser Zeit dann Dinge ab wie z.B. Steuererklärung usw.. Das erste Modul ging 12, die restlichen 7 Module gehen 8 Wochen.

Studieninhalte/Lernmethode:

Neben der „Fernhochschule“ hat man auch häufig noch den „Makel“ in den Köpfen mancher dass man „nur“ auf einer Fachhochschule studiert. Vergleicht man mal das System „Deutschland“ gegen „England“ kommen weitere Unterschiede hinzu.

Fangen wir länderspezifisch an. Hier bin ich ganz klar ein Fan des englischen Modells geworden. In Deutschland habe ich aus den Heften auswendig gelernt und versucht dieses in den Klausuren möglichst nahe am Geschehen niederzuschreiben. In England ist das viel lebendiger. Aufgabenstellungen für die man zum lösen in den Welten der Fachliteratur recherchieren muss. Je Modul bekommt man ein festes Modulfachbuch, je Woche eine Liste von „must-read“ und häufig eine Liste von „nice-to-read“ Fachartikeln. Diese findet man alle in der Onlinebibliothek. Zusätzlich gibt es häufig noch mind. ein Video mit einem Interview zum Wochenthema. Zusätzlich liest man sich für das Key Concept Exercise noch durch die Welten des www, der Bibliothek und evtl. vorhandene Fachliteratur zu Hause. Man ist angehalten alles kritisch zu hinterfragen und das angelesene Wissen mit eigenen Erfahrungen zu untermauern. Andere Arbeiten liest man kritisch und darf wissenschaftlich und auf eigenen Erfahrungen basierend Gegenthesen aufstellen und somit entstehen spannende Diskussionen, die stets fair und mit gegenseitigem Respekt geführt werden. Der Professor stellt häufig selbst kritische Fragen zu einzelnen Arbeiten oder stellt Zusatzfragen im „Diskussionsforum“ an dem man von Montag bis Mittwoch mit einer Mindestbeitragszahl von drei Beiträgen insgesamt teilnehmen muss. Dadurch lenkt er die Aufmerksamkeit geschickt auch in Bereiche die ihm bisher zu sehr vernachlässigt wurden und die Klasse dadurch auf der ganzen Themenbreite gefordert ist. In dieses Diskussionsforum stellt man jede Woche sein Key Concept Exercise als Diskussionsgrundlage für Andere. Es ist interessant wie sehr sich häufig die Ansichten unterscheiden, da merkt man schon kulturelle Unterschiede. Mit mir haben am 4.9.14 Studenten aus über 100 Ländern der Erde ihr Onlinestudium in Liverpool aufgenommen.

Für die Berufswelt konnte ich bisher aus beiden Studiengängen voll profitieren. Hier komme ich nun zur Philosophie des Lernens. An der Fachhochschule war es ein absoluter Praxisbezug. Man hat z.B. verschiedene Theorien gehört (z.B. Führungsstile) und dies anhand von Beispielen aufgezeigt. In der Klausur wurden dann Definitionen abgefragt und es gab auch Aufgaben in denen man dann begründet dass vorher gelernte einbringen musste. An der Universität ist dies nicht so direkt. Man spricht auch viel über verwandte Themen und es ist viel theoretischer, wobei es wiederrum durch die Erfahrungswerte auf die Praxis direkt bezogen wird. Beispielsweise ging es in „Leadership“ auch mal um die Auswirkungen der Theorien von Kant auf die heutigen Führungsstile. Ich muss sagen, dass macht mir absolut Spaß und ich würde mich inzwischen eher als „Uni-Student“ vom Typ her beschreiben. Aber ich würde in der Qualität keinen Abstrich an der Fachhochschule machen. Es ist eine andere Philosophie die ihre Berechtigung hat und die sicherlich vielen eher vom Typ her entspricht.

Ich freue mich sogar beide Erfahrungen gemacht zu haben. Der Bachelor mit höherem Praxisbezug hat mich sehr gut auf die Arbeit vorbereitet. Nun im Master mit „höheren“ Ansprüchen finde ich das Universitäts-Modell auch sehr passend. Wie es mit umgekehrten Abschlüssen, sprich erst Uni und dann Fachhochschule, wäre kann ich so nicht beurteilen. Evtl. würde ich da zum gleichen Ergebnis mit anderen Begründungen kommen ;) .

Kommilitonen:

Ganz klar, hier war im Präsenzunterricht an der deutschen Fachhochschule der Kontakt intensiver. Wir hatten je Modul eine Pflichtveranstaltung, dies ist inzwischen an der AKAD geändert worden, für andere Hochschulen kann ich an dieser Stelle nicht sprechen. Zusätzlich gab es ein Portal im www und eine Facebookgruppe. Der Kontakt war sehr intensiv und es sind sogar Freundschaften daraus entstanden. In Liverpool ist dies nicht so der Fall, da die Mitstudenten auch auf der ganzen verteilt sind und das Studium Online abläuft. Jedoch bekommt man in den Modulen zu den „Klassenkameraden“ sehr gut Kontakt und es gibt auf LinkedIn eine Liverpool-Gruppe. Also auch hier kann man soziale Kontakte knüpfen. Auf Grund des Studienmodells wäre eine Lerngruppe jedoch sinnlos. Hier geht es mehr ums netzwerken und gegenseitig motivieren.

Anforderungen:

Geschenkt bekommt man nirgends etwas, das soll es auch in einem akademischen Studium nicht geben. Für eine 1 vor dem Komma (wenn man das für England so sagen kann) muss man an der Universität jedoch mehr machen. Hier merkt man wirklich jede Zeit die man zusätzlich investieren kann an der Note. In Deutschland musste man es auswendig können. Ich habe hier häufig mit Studenten gesprochen die nur 1,x hatten, wenn man aber in eine lebendige Diskussion ging hatten sie keine Ahnung. Ja, hier bin ich definitiv England-Fan geworden.

Ich hoffe mein Vergleich ist interessant für euch und gibt einen kleinen Überblick über die Unterschiede. Für Fragen bin ich jederzeit offen, stellt sie einfach in den Kommentaren.


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9 Kommentare


Beetlejuicine

Geschrieben

Vielen Dank für deinen Bericht!

Was glaubst du - oder auch andere Teilnehmer hier - warum es in Deutschland so viel anders ist?

Wenn ich jemand erzähle, dass wir kaum Klausuren schreiben, sondern anwenden müssen (Fallaufgaben), dann stößt das nicht immer auf Verständnis. Dabei ist der Zeitaufwand und der Aufwand für die Recherche teilweise enorm, man findet die Lösungswege nicht einfach in den Studienheften. Es ist überwiegend auch erforderlich abseits zu lesen und etwas für den eigenen Weg zu finden. Und das mach es aus, man liest, man wägt ab und bildet sich eigene Meinungen zu etwas. Lernen und Studieren ist m.E. in Deutschland noch stark mit Wiedergeben von Fakten verbunden.

Bei der Suche nach einem Master ist es für mich derzeit von großer Bedeutung, dass Prüfungsleistungen nicht ausschließlich in Klausuren erbracht werden. Hierfür habe ich gar kein Verständnis mehr. Es bringt (mir) einfach nichts.

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Danke für den ausführlichen Erfahrungsbericht.

Ich muss zugeben, ich hatte auch mit Liverpool geliebäugelt. Auch die Berichte hier bei FI zur Open University bzgl. der Art des Lernens hat mir gefallen.

Bei Liverpool gefällt mir auf der einen Seite das Konzept der verpflichtenden Beteiligungen an Diskussionen und Präsentationen und das sequenzielle Abarbeiten der Module. Abgeschreckt hat mich letztlich aber das starre Terminsystem. Es kommt mir sehr stressig und atemlos vor, (mehrmals) wöchentlich einen starr vorgegebenen Termin halten zu müssen im Studium, wenn man vollzeit berufstätig ist.

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@ schwedi: daran gewöhnt man sich. Aber man ist nach einem Modul auch froh das Pause ist. Die Hälfte habe ich nun rum, den Rest schaffe ich auch noch.

@Beetlejuicine: Ich glaube das ist vom Wesen her so in uns Deutschen verwurzelt. "Preusische Gründlichkeit", für alles braucht man Nachweise und die können nur was Wert sein wenn sie anhand starrem überprüfen anhand "greifbarer" Ergebnisse die es nunmal durch eine 1:1-Abfrage eher gibt.

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Interessanter Vergleich. Ich hatte mir ja auch das Programm der UoL angesehen aber es scheiterte an den starren Zeiten und dem Preis. Ich arbeite sehr viel in Projekten und da ist das echt blöd mit festen Terminen. Ich finde aber die von dir beschriebene Art des Lernens auch interessanter.

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Count Goldbeast

Geschrieben

Was glaubst du - oder auch andere Teilnehmer hier - warum es in Deutschland so viel anders ist?

Auch wenn man "Business Administration" mit Betriebswirtschaftslehre synonym benutzt..

Deutschland selber hat eine ganz andere Tradition.

Ursprünglich waren Handels(hoch)schulen von der Privatwirtschaft mitbegründet oder gar nur privat finanziert, wie das im angelsächsischen Raum sowieso meist der Fall war. -

Die "Nationalökonomie" der reichsdeutschen Universitäten war auch eher unternehmerfeindlich eingestellt...

Darum hieß das erst auch "Privatwirtschaftslehre".

Deutschland war in der Hinsicht modernere "Wirtschaftswissenschaften" sowieso eher Spätzünder, in Österreich/Ungarn war das um die 1850er sowohl in Sachen Handelshochschulen, als auch in Nationalökonomie alles sehr viel weiter.

Als Geburtsjahr der "BWL" bezeichnet man erst das Jahr 1898, als mehrere Handelshochschulen in der Schweiz und Deutschland gegründet wurden.

Die Handelshochschulen haben in Deutschland dann auch nicht lange überlebt, die wurden nach dem 1. Weltkrieg allesamt aufgelöst.

Die "Betriebswirtschaftslehre" unter dem Namen entstand erst in den 1920er Jahren dann an den neu gegründete Universitäten, aber es gab nur paar Dutzend Hochschullehrer, und wenig später war da sowieso wieder Schluss weil Deutschland auf nationalsozialistische Planwirtschaft umgestellt wurde, und großer Teil der damaligen BWL-Profs dann eh erstmal weggesperrt, rausgeschmissen etc.

Ab da war im Prinzip nur noch Rechnungswesen nach den Gesetzen wichtig, das mit der KLR wie man das heute kennt das wurde im Prinzip alles unter Schacht noch so eingeführt.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die BWL dann neu geordnet, aber vor allem noch "universitärer" als vorher, und die "mathematische Schule" gab dann in Westdeutschland ab den 1960er zunehmend den Ton an oder man versuchte sich anders in der Abstraktion mit stärkerer Annäherung an Miko-VWL, während ein anderer Teil sich an der eher "internationalen" Managementlehre orientierte.... der 3. Riss ging dann ab Richtung Sozialwissenschaften.

Entsprechende Lern,Lehr und Klausurpraxis braucht man sich dann auch nicht wundern...

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Sehr umfangreicher Bericht, vielen Dank dafür!

Grade die Internationalität finde ich interessant, bei den Diskussionen müssen doch da zig verschiedene Ansichten zusammenkommen.

Super spannend!

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Mir hat dein Post sehr gut gefallen. Ich kann Dir da in jedem Punkt nur zustimmen. Finde es immer spannend wenn Du von der UoL redest. Ich habe mich ja für das deutsche Modell entschieden. Denke da haben beide Vor- und Nachteile. Aber freuen tue ich mich immer wenn Du was zu schreibst. :001_wub:

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Markus Jung

Geschrieben

Danke für deinen Bericht. Das grundsätzliche Konzept von Liverpool mit der obligatorischen Forenarbeit etc. gefällt mir gut. Was mir nicht so zusagt, ist das sehr starre zeitliche Konzept, wo man schon für einen Tag Verzögerung einen Antrag stellen muss. Damit würde ich nicht zurecht kommen.

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Danke für deinen Bericht. Das grundsätzliche Konzept von Liverpool mit der obligatorischen Forenarbeit etc. gefällt mir gut. Was mir nicht so zusagt, ist das sehr starre zeitliche Konzept, wo man schon für einen Tag Verzögerung einen Antrag stellen muss. Damit würde ich nicht zurecht kommen.

Neben den hohen Kosten hat mich das auch abgeschreckt.

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      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.