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Wanted: dead or alive

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chillie

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Biorhytmus dringed gesucht

Oh man, wie ich diese elende Uhrenumstellerei hasse. Egal ob vor oder zurück, irgendwie bringt mich das ganze immer total aus der Bahn.

Dann war mein Wochenende eh noch kurz und die Erholung entsprechend gering und privat gibt es genügend Dinge die einen normalen Rhythmus nicht zuträglich sind.

So gegen 15.00 Uhr hat mein Kreislauf endlich beschlossen mich im Tagesablauf wieder einzuholen.

Vllt. mag mir ja noch jemand Urlaub abgeben, mein nächster Urlaubstermin ist der 28.12. ... aktuell habe ich noch keinen Plan wie ich das durchhalten soll. Aktuell gilt "Tendenz, Akku leer"


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20 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Warte mal noch ein paar Monate ab, dann hat sich das mit dem Biorhythmus eh erledigt ;-)

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Pssst ... im Blog ist das noch Top Secret :cool:

;) (so 1-2 Wochen)

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Schon interessant, dass manche Menschen wegen dieser Stunde so ins schleudern geraten.

Meine Freundin beschwert sich auch darüber. Mir macht das kaum etwas aus.

Ich hatte nur die Uhren nicht umgestellt, bevor ich am Sonntag ein Erlebnis der "Wieso ist morgens um 8 Uhr so wenig auf der Straße los"-Art hatte.

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Geheimnisse??? Da bin ich ja gespannt.

Ich hab dieses Jahr keine fünf Wochen mehr zu arbeiten, hab ih dir das egtl schon mal erzählt? Im Dezember wirds grad noch ne Woche sein : )

Mir hat diese Stunde noch nie was ausgemacht, aber einige scheints wirklich hart zu treffen...

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Montage sind für mich eh die Hölle - und nachdem ich gestern ganz normal den Tag verbracht habe, hab ich den "Jetlag" eben auf heute verschoben.

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Ich hab dieses Jahr keine fünf Wochen mehr zu arbeiten, hab ih dir das egtl schon mal erzählt? Im Dezember wirds grad noch ne Woche sein : )

:mellow::crying: :crying: :bored:

Das ist pures Mobbing!!!!

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Markus Jung

Geschrieben

... also ich arbeite dieses Jahr auch nur noch 10 Wochen...

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... also ich arbeite dieses Jahr auch nur noch 10 Wochen...

Ich auch, minus der 4 Tage im November. Aber auch hier musste ich mich schon wieder auf "wenn" und "aber" und "evtl." einlassen. Ich wollte sagen, Du bist nicht alleine. Geteiltes Leid = 1/2 Leid. Ausserdem ist es nicht immer Leid, nur manchmal. ;)

Warte mal noch ein paar Monate ab, dann hat sich das mit dem Biorhythmus eh erledigt

Das klingt ja mächtig nach Geheimnissen. Wie kann sich das mit dem Biorhythmus erledigen? Der findet doch immer statt (irgendwie). :confused:

Zippy

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ich habe einen verdacht wg. des Biorhythmus. uiui, also wenns das ist was ich meine dann gibt es wirklich keinen Biorhytmus mehr. uiuuiui

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Das ist pures Mobbing!!!!

Heul nicht - ich hab dieses Jahr noch genau 2 freie Tage - das sind die Tage, in denen ich die REPs für die 2 Klausuren habe, die ich noch schreiben muss. :confused::cursing:

Mehr frei ist nicht - außer natürlich die 2 Weihnachtstage (Heilig Abend ist noch in Diskussion) und der Silvesternachmittag (Vormittags bin ich schon zum Remotesupport eingeteilt). :thumbdown:

Btw. ich bin auch so ein MEnsch, der mit der Uhrumstellerei nicht zurecht kommt. War gestern und heute jeweils ein furchtbarer Tag. Und das wird auch erst bis Mittwoch besser. Wenn wir die Uhr in die andere Richtung stellen, isses meist noch schlimmer :(

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Heul nicht - ich hab dieses Jahr noch genau 2 freie Tage - das sind die Tage, in denen ich die REPs für die 2 Klausuren habe, die ich noch schreiben muss.

Ihr seid alle so gemein ;) ... mir ein schlechtes Gewissen einreden ist aber auch keine Lösung *g*

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mir ein schlechtes Gewissen einreden ist aber auch keine Lösung

Was anderes fällt mir aber nicht ein - außer raus aufn Balkon und tiiiiief kalte Luft einatmen und weitermachen :rolleyes::blushing:

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Ich habe mich für die Koffein-Lösung entschieden ;)

2x doppelte-Senseo-Kräftig haben mir heute Nachmittag langsam wieder auf die Beine geholfen... nun zum lernen habe ich schon den zweiten Espresso intus :)

Ich muss ja nicht nur lernen sondern auch bis Boston Legal durchhalten :lol:

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Ich muss ja nicht nur lernen sondern auch bis Boston Legal durchhalten :lol:

Ich hab beschlossen, mir davon wieder die komplette DVD-Staffel zu holen - also ist das Problem erst mal gelöst ;)

Aber nen Kaffee hab ich auch intus - Mathe fällt mir auch hellwach schon schwer :-D

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich kann mir nicht erklären wie 1 Stunde einen Menschen so durcheinander bringen kann. Entweder warst du eine Stunde länger auf oder hast eine Stunde länger geschlafen. Da man eh nicht jede Nacht gleich spät ins Bett geht und gleich lange schläft kann der Körper doch auch nicht merken dass "DER Tag eine Stunde mehr hat".

Ansonsten kann ich was Urlaub angeht mitjammern. Ich hab am 22.(12.) den nächsten. Evtl. nehm ich aber im Nov. einen Tag (für MuP lernen)

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Kathrin... ich werde alt! :D

Ich hatte heute bis Nachmittags einen richtigen Jet-Lag ... normalerweise stecke ich z.B. Samstags früher aufstehen sehr gut weg, aber die Zeitumstellung legt mich immer um ... sicherlich auch etwas psychologisch.

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@Kathrin:

Du vergisst, dass es plötzlich zu ner anderen Uhrzeit dunkel wird - und morgens schon übertrieben hell ist, wenn man ausm Haus geht. Mich macht das total durcheinander ;)

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Ich gehöre auch zu den Menschen die mit der Zeitumstellung ein Problem haben. Warum weiß ich leider auch nicht... wahrscheinlich weil ich mir im Kopf immer sage: "Eigentlich hätten wir jetzt .... Uhr"

Zum Thema Urlaub: Ich hab dieses Jahr noch 11 Urlaubstage, davon werd ich eine Woche Ende November nehmen und den Rest um Weihnachten rum. Also sind es für mich noch insgesamt 7 Arbeitswochen und 3 Urlaubswochen, dann haben wir 2010!

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HI,

ich kann das auch nicht ab mit der Uhrumstellerei (im Frühjahr ist es aber schlimmer, wenn die Stunde "geklaut" wird).

Unser Kater gewöhnt sich nur sehr schwer dran. Wenn ich morgens um 05:30 Uhr aufstehe, gibt es als erstes Mal was zu futtern für ihn (und die Katze). Tja, nun ist er immer noch im "altenTrott" (er versteht die Uhr leider nicht...) und ich aber noch im Halbschlaf. *argh* Das ist echt ärgerlich.

Außerdem ist es morgens, wenn ich gegen 6 Uhr losfahre, ziemlich dunkel. Lange dauert es nicht mehr, dann kommt man auch im Dunklen nach Hause... *seufzzz*

Liebe Grüße,

Brigitte

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      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!