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Was ist Unterstützung?

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chillie

44 Aufrufe

Gestern habe ich ganz interessiert den Artikel über die schnellste Absolventin der AKAD gelesen.

Einmal natürlich aus dem üblichen Interesse am Thema Fernstudium, sowie auch um hin und wieder mal einen Benchmark mit den eigenen Zielen zu haben.

Dort ist mir aufgefallen, dass die Absolventin besonders die Unterstützung des Arbeitgebers hervorhebt, wodruch sie diese Leistung erbringen konnte.

Passend dazu kocht mir ganz persönlich aktuell die Galle :cursing:

Es ist nun Anfang November, in einem Konzern wie der meines AG heisst das zum einen absolute Planung des Urlaubs. Es darf kein Tag übernommen werden, gleichzeitig auch Planung des Urlaub 2010.

Jedes Jahr rückt die Planung des Urlaubs des Folgejahres etwas nach vorne, nun eben schon jetzt. Netterweise habe ich natürlich ausser die Prüfungstermine für nächstes Semester noch nichts an der Hand - insbesondere durch die Präsenzblöcke, welche im SSP bereits am Donnerstag beginnen können muss ich meinen Urlaub etwas anders planen.

Der Hinweis darauf, dass ich noch etwas Zeit brauche wurde von Kollegen und Vorgesetzen irgendwie nicht Ernst genommen, einen Tag später stehen alle rund um den Urlaubsplaner und pinseln rund um meine Klausuren erstmal Urlaub ein, der nach Rückfrage meinerseits nicht mehr zu verschieben ist, weil Ehemann/Partner da schon Urlaub eingetragen haben :confused: ... vielen Dank dafür!

Insbesondere mein Hinweis, dass mir die Zeiten doch wichtig sind, sorgen nun für meinen Ärger.

Wenn ich Freitag Nachmittag zu Präsenzen muss, organisiere ich das alles selbst, ich arbeite die Zeiten vor und das was liegen bleibt nach ... beim Urlaub insbesondere bei Leistungen des Hauptstudiums hört aber die "Freundschaft" auf.

Finanzielle Unterstützung von Seites meines Arbeitgebers gab es nie und wollte ich auch nie. Allerdings steigt mein Ärger auch an anderer Stelle weiter und weiter, während ich mir den "Rücken krumm mache" um mich weiter zu bilden und das Unternehmen deutlich an meinem gestiegenen Wissen profitiert (insbesondere rechtliche und kostenrechnerische Dinge brauchen nun weniger externe Unterstützung) interessiert sich unter dem Strich seit längerer Zeit niemand mehr für mein Studium. Meine Vorgesetzten fragen hin und wieder "ob ich nicht endlich mal fertig bin" ... das war es dann schon.

Ich denke es gibt in der freien Wildbahn, grob pauschalisiert, zwei Typen von Fernstudenten. Die unterstützen die ein Unternehmensinternes Ziel verfolgen und die Einzelkämpfer die ein Unternehmensexternes Ziel verfolgen. Ich bin Typ 2 - und bei diesen ist es sicherlich "normal" ab einem bestimmten Fortschrittsgrad im Studium mit anderen Problemen konfrontiert zu werden.

Immerhin hat man doch schon einiges geleistet, immerhin hat man sich innerhalb 1,5-2 Jahren weiter entwickelt, sicher mehr als der "normale" Mitarbeiter ... hat man keine Möglichkeiten den Job entsprechend anzupassen steht Frust ins Haus.

Auch wenn natürlich die Marketing-Strategen der Fernhochschulen gerne die netten Geschichten verkaufen, bei denen die Arbeitgeber mit Unterstützung nicht geizen. Ihren Leuten helfen und sie voranbringen, ist meine persönliche Realität eben doch eine andere.

Ich werde mein Studium sicherlich nicht wegen, sondern trotz meines Arbeitgebers unter Regelstudienzeit abschliessen. Ein Investment in die Zukunft hat mein AG aber eindeutig nicht in mich getätig.

Eigentlich schade


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9 Kommentare


Es ist nun Anfang November, in einem Konzern wie der meines AG heisst das zum einen absolute Planung des Urlaubs. Es darf kein Tag übernommen werden, gleichzeitig auch Planung des Urlaub 2010.

Jedes Jahr rückt die Planung des Urlaubs des Folgejahres etwas nach vorne, nun eben schon jetzt.

Ich habe mich auch immer geärgert, dass der Urlaubsplan schon so früh im Jahr für das Folgejahr herum gegeben wurde. Nun, da ich selbst planen muss, habe ich den Urlaubsplan für 2010 an die Leute gegeben, damit ich wenigstens eine Grobplanung vornehmen kann. Ich habe jetzt nur eine Hand-voll Leute, aber in Unternehmen mit mehr Mitarbeitern kann ich es durchaus nachvollziehen, frühzeitig die Planung zu starten... Auch wenn es beim Arbeitnehmer für Unmut und Unverständnis sorgt.

Auch wenn natürlich die Marketing-Strategen der Fernhochschulen gerne die netten Geschichten verkaufen, bei denen die Arbeitgeber mit Unterstützung nicht geizen.

Papier ist geduldig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einem Arbeitnehmer in der Firma etwas geschenkt wird. Werbung ist eins, aber wie es in der Realität genau aussieht, das sehen wir nicht.

Wenn Deine Firma Dir keine Unterstützung anbietet, bist Du am Ende des Studiums auch nicht verpflichtet...

Viele Grüsse

Zippy

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Ohh, das ist nicht schön und ich kann deinen Ärger verstehen.

Lass dich dennoch nicht unterkriegen und denke einfach daran, dass du „nur“ mehr ein Jahr durchhalten musst. Das mit dem Urlaub für die Präsenzen kannst du bestimmt irgendwie regeln.

Falls es dich etwas tröstet, richtige Unterstützung bekomme ich von meinen AG auch nicht. Es wird akzeptiert, aber wehe ich spreche es irgendwo mal an (ich glaube das ist so, weil ich es gerade im Studium gelernt habe), dann wird gar nicht näher darauf eingegangen. Das ist doch etwas deprimierend.

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Mensch, unterstützung ist echt was anderes. Kann deinen berechtigten Ärger gut verstehen geht mir leider ähnlich. Ich muß meine Rufdienstplanung immer rechtfertigen, interessieren tut sich acuh keiner außer es währe zu Ihrem Vorteil.

Aber wie ne Chillie beißt sich chillie da auch durch und macht sein Ding trotz Kollegen und Chef.

Wünsche ganz viel Kraft und Biß!:angry:;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Unser Sommerurlaub steht bereits seit 3 Wochen fest, der ist nicht verschiebbar. Die restliche Urlaubsplanung muss im direkten Fertigungsbereich ebenfalls schon Ende November stehen, wir im Büro sehen das aber nicht so eng und ignorieren diese Anweisungen des Vorstandes immer.

Aktuell schaue ich wann und wohin ich im März verreise. Von der Prüfung her ok, aber die offenen Präsenzen stören mich. Hannover ist da ziemlich lahm und kommt sicherlich erst Ende Dezember damit. Somit werd ich buchen und hoffen.

Für deine Problematik für Prüfungen und Präsenzen Urlaub zu kriegen mein Böser Tipp: gelber Schein. Wenn du es ansprichst und deine Kollegen und Chefin deine wichtigen persönlichen Gründe ignorieren, dann brauchst du keine Rücksicht auf jemanden zu nehmen.

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Auch ich kann dein Problem und Frust sehr gut nachvollziehen. Unsere Arbeitgeber haben uns nach dem Studium auch nicht verdient. Punkt.

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kann deinen Ärger auch sehr gut nachvollziehen...aber du schaffst das, da bin ich mir sicher :-)

mein Tip für die Präsenzen: Bildungsurlaub - habt ihr in Bayern nicht auch so was????

Gruß Dadi

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Urlaubsplan und so spät???

Wir müssen schon im Oktober planen!

Zum Glück kommen die pdf Dateien der Uni schon im September heraus. So kann ich die Präsenztage und Klausuren nachsehen.

Zur Zeit ist Dienstplan Januar und Februar erledigt und März in Arbeit.

Wenn da was vom Studienzentrum verschoben wird, sehe ich alt aus!

Mit mangelnder Unterstützung haben wir wohl alle zu kämpfen, darum mal einen solidarischen Gruß in den Süden schicke.

Immer lächeln, so zeigt man dem Gegenüber auch die Zähne und auf den kommenden, schöneren, besseren Job vertrauen.

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Bildungsurlaub - habt ihr in Bayern nicht auch so was????

Nein, im schönen Bayern gibt es soetwas nicht ... hinsichtlich Weiterbildungsunterstützung ist Bayern ziemlich weit hinten.

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Ich kann dein Ärgernis auch absolut nachvollziehen.

Den AG kann ich sehr gut verstehen - bei uns wird auch allerspätestens Ende November ein "Urlaubsplan" erstellt (ok, bei den vielen Externen ist es eher ein "Abwesenheitsplan" ;)). Unverständnis ruft bei mir die Art und Weise der "lieben kollegen" hervor!

Bei uns läuft es so, dass meine direkten Kollegen (von denen also abhängig ist, ob ich frei haben kann) und ich uns immer zusammensetzen und kucken, wie es am besten passt - inkl. der Urlaubspläne von Partern und Schulferien.

Klar habe ich den Vorteil, dass ich sehr flexibel in die FH zu den Klausuren kann. Aber wenn es hart auf hart kommt, hat immer einer gesagt "ich komm rein, geh du Klausur schreiben".

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
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      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)