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tick-tack tick-tack

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chillie

103 Aufrufe

Ich bin nicht Cpt. Hook - ich fühle mich (noch) nicht von tickenden Krokodilen verfolgt.

Allerdings habe ich das Gefühl so ein leises... aber immer lauter werdendes Ticken hinter meinem Rücken zu hören. Ich weiß: akustische Haluzinationen könnten ein erster Hinweis darauf sein, dass ich noch vor Ende meines Studiums durchdrehe... vielleicht liegt es aber auch an etwas anderem.

Vor gut 2 Wochen habe ich die Hausarbeit nun abgegeben. Inzwischen habe ich mir viel Zeit gegönnt, bzw. durch den Schaden am Rechner auch wenig tun können (und wollen - ich gebe es zu).

Allerdings tickt es eben ...

DA-Thema finden *tick-tack*

Renovierung neue Wohnung planen *tick-tack*

Umzug *tick-tack*

berufliche Termine *tick-tack*

So gilt es also, die nächsten Tage langsam wieder in tritt zu kommen und alle notwendigen Aufgaben mal aufzuschreiben (auch um sie erstmal deligieren zu können).

Aktuell sehe ich auf ein Knäul von Terminen und Aufgaben und einem festen Zeitfenster - allerdings hat das Knäul keinen Anfang.

Bzgl. der Diplomarbeit werde ich mir überlegen, wie weit ich das nach hinten schieben möchte. Optimal (!) wäre, das Thema inkl. Exposé, Gliederung und Literaturlistenentwurf VOR dem Umzug bei der HFH einzureichen - sprich vor Anfang Dezember.

In wie weit das machbar ist, kann ich aktuell schwer abschätzen.

Ich habe inzwischen schon erste Literatur bestellt und teilweise 2-3 Sachen gekauft. Allerdings ist das Thema momentan noch ein Schlagwort. Die genauen Ausprägungen und die Teilbereiche die ich für 60 Seiten brauche muss ich noch erarbeiten, insbesondere unter Beachtung der tatsächlichen Anwendbarkeit (auch wenn ich das Thema nicht für das Unternehmen schreibe, sondern konkret für meinen Arbeitsplatz - ergo mich selbst).

Andererseits ist die Wohnungsübergabe noch nicht terminiert, die Maße der Zimmer noch nicht klar und das Ausmaß der notwendigen Arbeiten fehlt noch.

Alle im Umfeld sind schon vorgewarnt - so weit möglich werden wir uns Hilfe besorgen. Ganz loswerden kann ich es aber nicht - wenn alle Stricke reissen, würde ich aber für den Umzug (in de Stadt) sogar ein Unternehmen beauftragen.

Mal sehen ... der morgige Feiertag ist für die Lektüre der DA-Thematik


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31 Kommentare




KanzlerCoaching

Geschrieben

Mal ne ganz, ganz doofe Frage: Warum strengen Sie sich eigentlich so an und verdienen auch mehr Geld damit, wenn Sie dann die Umzüge inkl. Schlepperei und Unfallgefahr fürs Kreuz und für die Möbel doch selber machen wollen?

Man verdient doch Geld (also ich jedenfalls und mein Mann auch!), damit man sich damit das Leben leichter machen kann.

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würde ich aber für den Umzug (in de Stadt) sogar ein Unternehmen beauftragen
das würde ich auf jeden Fall machen! Ich bin vor 4 Jahren umgezogen. Damals kamen 2 Jungs vom Umzugsunternehmen, haben sich alles angesehen und mir Umzugskisten dagelassen. Gepackt habe ich selber (sonst wird man manche Dinge ja nie los ;)), aber Schränke abbauen, Betten und Klamotten sicher und sauber verstauen usw. haben die Jungs alles alleine gemacht. An meinem Umzugstag hat es gesaut wie blöd (Regen, Wind usw.) - trotzdem ist alles trocken und sauber angekommen. Die Jungs haben mir (gegen eine Beteiligung an der nächsten Kiste Bier) die Schränke auch noch aufgebaut und bei der Verlagerung der Kartons in die richtigen Räume geholfen (gerade Bücher und DVDs in Kisten sind doch schwer).

Mach Dir das Leben nicht schwerer als nötig. Es gibt für viele Dinge Spezialisten, die das alles schneller, besser und sauberer können als du/ihr - und das meistens auch noch für relativ akzeptable Kohle.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Gefällt mir ganz doll, Engel!

Außerdem: Dienstleister wollen auch leben! Das müssten Sie, chillie, als jemand der im Dienstleistungssegment arbeitet, doch ganz dick unterschreiben°

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Markus Jung

Geschrieben

Optimal (!) wäre, das Thema inkl. Exposé, Gliederung und Literaturlistenentwurf VOR dem Umzug bei der HFH einzureichen - sprich vor Anfang Dezember.

Mir ist nicht ganz klar geworden, wie weit Du gedanklich schon mit Deinem Konzept für die Diplomarbeit bist. Aber mir scheint dieses Zeitziel schon sehr anspruchsvoll zu sein, da die nächsten Wochen ja trotz aller Delegation einige Aufgaben im Zusammenhang mit dem Umzug anfallen werden, und wenn es "nur" Planung und Organisation ist.

wenn alle Stricke reissen, würde ich aber für den Umzug (in de Stadt) sogar ein Unternehmen beauftragen.

Die letzten beiden Male habe ich auch eine Firma genutzt, und würde das jetzt immer wieder tun. Hört sich zwar erstmal nach viel Geld an, aber dafür habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass es sehr stressfrei abläuft. Kisten packen habe ich allerdings jeweils selbst gemacht.

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Bisher habe ich mich mit den Kosten noch nicht auseinandergesetzt - je konkreter alles wird um so eher werde ich das ganze mal checken.

Ich reiße mich sicher nicht um die Arbeit - wenn das ganze im Umzugsbudget unter zu bekommen ist, werde ich mich wohl für ein Unternehmen entscheiden.

@Markus

Ja darum der Hinweis auf den Optimalzustand - in wie weit das für mich machbar ist, werde ich erst Ende der Woche sagen können. Zumal ich ja mit den Unterlagen auch den Betreuer überzeugen muss. In einem Monat nebenbei das Thema sauber aufbereiten ist sicher nicht unmöglich - aber auch nur dann machbar, wenn ich mich nicht beim Literatur sichten nicht verrenne.

Ansonsten könnte ich die Arbeit wohl erst zum Januar hin beantragen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Dann vergessen Sie nicht, ins Umzugsbudget solche Dinge wie "Schnee im Dezember", "Ausfall durch Rückenschmerzen" oder "Persönliches Zeitbudget" aufzunehmen.

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Schnee im Dezember?!? In Mitteleuropa ... ach hören Sie mir doch auf ;)

Als Büro- und Auto-"hengst" ist Bewegung für mich gut... und Zeit... ja... ähm... ich werde die Woche mal checken wie teuer sowas ist... :blushing:

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KanzlerCoaching

Geschrieben

REGELMÄSSIGE Bewegung ja. Von 0 auf 100 nein.

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Wir haben auch gesagt, wir ziehen erst wieder um, wenn wir ein Umzugsunternehmen bezahlen können.

Ich denke, du hast auch genug zu tun, wenn du "nur" Kisten packen musst und dich ansonsten nicht groß drum kümmern musst, wie das Zeug von A nach B kommt. Das ist das Geld sicher wert.

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REGELMÄSSIGE Bewegung ja. Von 0 auf 100 nein.

chillie und ich könnten ja gemeinsam das Drill Camp besuchen, anschließend sollte so ein Umzug ein Kinderspiel sein :lol:

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chillie und ich könnten ja gemeinsam das Drill Camp besuchen, anschließend sollte so ein Umzug ein Kinderspiel sein :lol:
also ich lese hier eine freiwillige Beteilgung beim Kistenschleppen heraus - wer noch? :lol:

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Markus Jung

Geschrieben

also ich lese hier eine freiwillige Beteilgung beim Kistenschleppen heraus - wer noch? :lol:

Also ich könnte mich um die Koordination kümmern, sprich blöde Kommentare abgeben und antreiben ;-)

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Also ich könnte mich um die Koordination kümmern, sprich blöde Kommentare abgeben und antreiben ;-)
und die Pizza bezahlen :)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich ums vorbereitende Quälen der beiden. Ich bin auch billiger als dieses Drillcamp und verspreche begleitende Blogbeiträge mit Fotos im Stundenrhythmus!

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Markus Jung

Geschrieben

und die Pizza bezahlen :)

Ja, eine Pizza würde ich auch noch springen lassen :-)

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Das hört sich ja nach einem Forentreffen in Bayern an :lol:

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Das hört sich ja nach einem Forentreffen in Bayern an :lol:
In Franken!

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Vorsicht, wir reden hier über richtige Arbeit - nichts was man per Einsendeaufgabe lösen kann. Zusammenfassung und Lernkarten gibts auch nicht ;)

Also nicht so wirklich das richtige für uns Fernstudenten. :cool:

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Ich habe Sokoban Erfahrung und eruiere dann am PC wie Ihr die Kisten am besten schleppt, nebenbei teste ich die Pizza :lol:

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Markus Jung

Geschrieben

Also meine Anweisungen und die Pizza wollte ich eigentlich schon per Post senden. Über das entstandene Chaos wird dann sicherlich in den Medien berichtet - das geht als Einsendeaufgabe durch :-)

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Könnte jemand eine Web-Cam aufbauen? Das will ich mir nicht entgehen lassen, seitdem ich aber das Fernstudium mache, sind echte Arbeit und echte Menschen nichtmehr so mein Fall. Danke.

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Ich werde den Umzug sicher live bei Facebook übertragen ;)

Vielleicht lasse ich dann per "gefällt mir" abstimmen, wo die Möbel am besten stehen.

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In Franken!
Aha, ein neues Bundesland ist entstanden ;)

War mir schon beim Schreiben klar, dass dieser Einwurf kommt :lol:

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Also geplant war das doch so:

Udo und chillie lassen sich durch den Quälworkshop fit machen. Und die arbeiten dann auch.

Herr Jung koordiniert dann das Umzugsgeschehen live und schwätzt dabei gescheit daher. Dazwischen ordert er irgendwann 1 (in Worten: eine) Pizza.

Alle anderen schauen interessiert zu und stoßen, so vor Ort, anfeuernde Rufe aus.

War doch alles richtig so beschrieben, oder?

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Durch das Web2.0 lässt sich das doch beinahe komplett Online durchführen - spart eine Menge Reisekosten, CO2 und hilft die Scham und Schmach der arbeitenden in alle Ewigkeit zu dokumentieren.

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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)