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Pinguinchen

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    MA Berufspädagogik
  • Wohnort
    Nordlicht
  • Geschlecht
    w

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  1. Hallo Kristin, ich habe mich sehr von deinem Thread angesprochen gefühlt, da ich in etwa genau das auch so angefangen habe: Im WS 19/20 habe ich mit einem Bachelorstudium Ernährungstherapie angefangen und im Juli 2020 mit einem Master in Berufspädagogik. Das sind jetzt nicht 1:1 dieselben Studiengänge, die dir vorschweben, aber eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich nicht verleugnen 😁 Im Bachelorstudium konnte ich wegen Covid im 1. Sem gar kein Modul abschließen - jedoch konnte ich im 2. Sem so richtig loslegen und auch einige Module vorziehen. Das Masterstudium begann im Juli und die Prüfungen fanden erst im Dez/Jan statt. Die beiden Studiengänge kamen sich also prüfungstechnisch nicht in die Quere, jedoch fand/findet immer eine Dauerbelastung statt. Mir ging das irgendwann so auf die Nerven, dass ich mich für Ernährungstherapie nicht mehr zurückgemeldet habe und mich nur noch auf Berufspädagogik fokussiert habe. Hier bin ich mittlerweile fast "modulfrei" und möchte demnächst mit meiner Masterarbeit beginnen. Erst wenn ich die abgeschlossen habe, werde ich das Ernährungstherapiestudium wieder aufnehmen - mir fehlen hier nur noch zwei Semester (inkl. Prüfungssemester).
  2. Ja, auf jeden Fall! Das liegt aber vor allem an den Prüfungsformen: in meinen bisherigen Studiengängen hatte ich vor allem mündliche Prüfungen - und da hatte ich natürlich immer ein erhöhtes Adrenalinlevel. In meinem jetzigen Studium überwiegen ganz klar die Komplexen Übungen mit schriftlichen Ausarbeitungen bzw. Hausarbeiten. Natürlich muss man auch dort Leistung bringen, aber man kann sich doch mehr Gedanken über einen längeren Zeitraum machen und den Stresspegel so entzerren. Aber ich muss auch dazu sagen, dass ich recht gerne Hausarbeiten schreibe 😇
  3. Sooo, die Feiertage stehen vor der Tür und ich habe tatsächlich nichts Besseres zu tun, als mich um mein Studium zu kümmern: Komplexe Übungen ausarbeiten, Hausarbeit schreiben, Praxisprojekt vorbereiten... Irgendwie kann ich der Coronazeit ja auch viel Gutes abgewinnen. Und ich habe nun auch die Top-Ausrede, um meine neues Dasein als Studien-Streber zu legitimieren: was soll man denn sonst in dieser Zeit tun!? 😇 Ohne die Pandemie hätte ich mein Studium aber sicherlich nicht so schnell durchziehen können. Durch die Umstellung der Präsenzen und Prüfungen auf den Online-Modus konnte ich enorm Zeit sparen. Ich konnte alles so organisieren, dass ich 1 bis 2 Prüfungen pro Monat ablegen konnte. Natürlich haben sich manche Aufgaben überschnitten: bei vielen Komplexen Übungen muss man ja noch schriftliche Ausarbeitungen anfertigen. Aber ich finde, das Pensum war und ist auf jeden Fall gut machbar (auch mit einer 80%-Stelle). Ich habe nun 9 von 17 Modulen fertig (okay, bei 2 Modulen warte ich noch auf die Bewertung. Aber ich bin mir sicher, die bestanden zu haben) und 4 weitere Module habe ich bereits begonnen. Wenn nun alles nach Plan läuft, habe ich am 19. Juni meine letzte Klausur und starte dann ab dem Spätsommer mit meiner Masterarbeit. Das geht gerade alles so verdammt schnell! Aber ich freue mich. Das Studium macht echt Spaß - meine Kommilitoninnen aus Hamburg treffe ich auch bundesweit in den Online-Präsenzen und die Dozenten sind oft erstaunt, dass wir uns alle schon kennen :-)
  4. Das ist ja gar nicht der Punkt -> das Stichwort heißt eher Stressessen. Was esse ich in Stressphasen? Wie ändert sich mein Zubereitungsverhalten in verschiedenen Zeiten wie Stress, normaler Alltag, Urlaub
  5. Sicherlich nicht - wobei ich schon eine Unterscheidung machen würde: ich kenne es durchaus, dass ich in stressigen Prüfungsphasen zu einseitiger Ernährung mit viel zuviel industriell hergestellten Produkten und zu viel Süßkram neige, weil ich das Gefühl habe, jetzt keine Zeit zu haben - das muss jetzt mal so gehen usw. Und dann kommt das schlechte Gewissen - aber hey, ist doch jetzt Prüfungszeit! Eine Superausrede für ungesunde Ernährung! Ich bemerke da bei mir durchaus ein ungesundes Essverhalten in besonderen Stressphasen
  6. sorry, das ist jetzt off-topic, aber ich muss es einfach mal loswerden: User Helmut Kohl (!), studierter Politikwissenschaftler (!) will eine Psychotherapieweiterbildung anschließen - ich bekomm jetzt das Bild von Helmut Kohl als Psychotherapeut nicht mehr aus meinem Kopf 😂
  7. Wenn ich richtig informiert bin, muss in Bayern eine FWB DKG-konform sein (DKG = Dt. Krankenhausgesellschaft) und die Anerkennung erfolgt bei der Bezirksregierung (ja nach Stadt/Bundesland bei der Gesundheitsbehörde). Wie es mit der Genehmigungsfähigkeit einer Lehrtätigkeit in der FWB aussieht, kann ich nur mutmaßen. Ich vermute (!), dass hier tatsächlich weniger strenge Voraussetzungen zum Tragen kommnen könnten. Es würde mich auch nicht wundern, wenn es hierfür sogar fehlende Qualifikationsmerkmale gäbe. Das sind aber wirklich nur Mutmaßungen. Genaueres musst Du am besten einmal googlen in der bayerischen Landesnorm/Landesgesetz zur Umsetzung des Pflegeberufegesetzes. Nach meinem Eindruck werden Pflegepädagogen mit FWB Intensiv mindestens genauso händeringend gesucht wie für die Erstausbildung - das mag regional aber unterschiedlich sein. Ich habe vor einiger Zeit mal ein Praktikum an einer Pflegeschule gemacht und kam dort auch ins Gespräch mit dem Leiter der FWB. Dieser war einer der wenigen, der überhaupt einen Bachelor in Pflegepädagogik + FWB I/A hatte - und die suchten dort auch ganz stark, waren vielmehr frustriert, weil der Markt einfach nichts hergab (kleinstädtisches/ländliches Gebiet in Rheinland-Pfalz). Such am besten mal das Gespräch mit Pädagogen an Weiterbildungsschulen und auch an Pflegeschulen in Deiner Nähe und stell dort ganz viele Fragen. Das wird Dich wirklich enorm weiterbringen und hab keine Scheu, die Leute anzusprechen. Ich habe das sehr viel getan und ausschließlich positive Erfahrungen damit gemacht.
  8. Ja, ich bin auch sehr gespannt. Ich habe ja ein eher trockenes Thema -> Pflegemodelle und -theorien. Es ist nicht in meinem Interesse, dass die Studis nun 10 Modelle oder Theorien auswendig lernen sollen. Natürlich werde ich einige trockene Staubteilchen aufgreifen müssen, aber mir geht es vor allem darum Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen und dabei zu unterstützen, eine gewisse Haltung zu entwickeln und bestimmte Dinge zu hinterfragen. Von der Gestaltung her werde ich erstmal klassisch planen: Seminargespräch, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Flipchart einbeziehen, bisschen Aktivierung. Ich kenne ja leider die Gruppe nicht im Vorfeld, das macht die Planung schwierig.
  9. Das ist berufspolitisch höchst interessant, was Du schreibst. Nein, einen Lehrer würde man sicherlich nicht zulassen. Aber auch in diesem ärztlichen Bereich gibt es (zurecht) Diskussionen darüber, was ärztliche Aufgabe ist - und was nicht. Viele Aufgaben eines Arztes können auch andere Berufgruppen erbringen - zum Teil sind diese sogar besser dafür geeignet als Ärzte -> Pflegewissenschaftler, Ökotrophologen usw. Ich denke daher auch, dass man Lehrer von berufsfremde(re)n Aufgaben entlasten müsste.
  10. Na ja, im Grunde würde ich gerne an die Pflegeschule meines Arbeitgebers wechseln oder (noch lieber) an eine Hochschule. Hier gibt es eigentlich nur zwei Pflegeschulen, die für mich persönlich in Frage kommen - oder aber eben Hochschullehre, was mich so richtig interessieren würde - und diese besagten Institue haben aktuell keine freien Stellen. An der Pflegeschule meines Arbeitgebers habe ich jetzt ja eine Dozentenstelle und auch die Zusage für die Hospitation, die ich für Okt/Nov nächstes Jahr geplant habe. Hospitation in der Hochschullehre wäre wohl auch im primär qualifizierenden Bachelorstudiengang Pflege möglich - da gab es von der HFH aber noch kein abschließendes Okay. Hinzu kommt: Ich habe noch nicht so viel Unterrichtserfahrung (nur ein paar Lehraufträge) und ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob ich das Studium neben einem für mich völlig neuen Beruf packe. Aktuell ist es ja so: ich gehe zur Arbeit und wenn Feierabend ist, dann ist Feierabend und ich habe viel freie Zeit. Wenn ich in der Lehre bin, dann weiß ich ganz genau, dass mir auch nach Feierabend noch diverse Gedanken bzgl der Unterrichtsplanung durch den Kopf schwirren bis ich dort eine gewisse Routine und Gelassenheit entwickle "Oh, das ist noch gut - und das kannste noch einbauen - oh und hier das kannste weglassen...". Im Moment habe ich so einen ganz guten Rhythmus, was lernen und arbeiten angeht. Das Modul heißt "Pflegewissenschaftliche Grundlagen" -> Pflegetheorien/-modelle, EBN, Expertenstandards - alles querbeet und innerhalb von zwei Tagen 😂😂😂 Das geht natürlich nicht, also ziehe ich ein paar wichtige Details heraus und versuche auf die Hausarbeit vorzubereiten.
  11. Huhu, ich wollte mal berichten, was ich aktuell so treibe. Mittlerweile studiere ich seit Juli an der HFH "Berufspädagogik mit dem Schwerpunkt Bildungswissenschaften in der beruflichen Fachrichtung Pflege" -> also eigentlich könnte man auch kurz sagen: Pflegepädagogik 😛 Die HFH war auch so nett, mir drei Module aus meinem vorherigen Studium anzuerkennen - darunter auch das Forschungsmodul samt Masterkolloquium (yeah!) - (natürlich muss ich noch die Masterarbeit schreiben!) Die erste Präsenz war richtig gut - ich hatte leider erst eine - und in der kommenden Woche wäre eigentlich die nächste Präsenz, wenn...ja wenn ich nicht schon etwas anderes an der HFH zu tun hätte: beim Durchstöbern der Homepage der HFH bin ich nämlich darauf gestoßen, dass noch Lehrbeauftragte gesucht werden. Daraufhin habe ich mich dort beworben, wurde genommen und habe in dieser Woche meinen ersten Lehrauftrag an der HFH 😀 Vielleicht ist es ja für andere auch mal ganz interessant zu lesen, wie es mit dem Dozenten-Dasein an der HFH aussieht, deshalb schreibe ich das hier mal auf: Ich habe den Lehrauftrag für ein Modul aus dem Bachelorstudiengang Pflege- und Therapiewissenschaften bekommen, hierbei wurden mir die Studienbriefe des Moduls ausgehändigt (ausgedruckt und per pdf) und es wurden einige organisatorische Fragen geklärt: Kleine Bedingungsanalyse: Wie sieht die Studi-Gruppe aus? Welche Vorerfahrungen? In welchem Semester? Haben die schon mal eine Hausarbeit geschrieben? Was muss ich formal berücksichtigen für die Hausarbeit? Was wird von mir erwartet? - von Studi-Seite? - von Hochschulseite? Was kann ich nicht erwarten? "dass die Studienbriefe durchgearbeitet wurden" 😂😂😂 Erwischt! Aber ich kann das nur allzu gut nachvollziehen! Tja, und nun bin ich dabei, die Präsenztage "pädagogisch reflektiert" vorzubereiten und als Erstes habe ich mir die Frage gestellt, was ich eigentlich für eine Zielsetzung habe und was ich den Studis gerne mitgeben möchte. Also, liebe Studis, ich nutze diesen Lehrauftrag nicht nur zum Broterwerb, sondern sehe das als tolle Chance, Lehrerfahrung zu sammeln und übe schon mal die Unterrichtsplanung! Das Schwierige ist nur, dass ich die Teilnehmer überhaupt nicht kenne und auch nicht weiß, wieviele wirklich erscheinen werden. Die HFH meinte, ich müsse alles einkalkulieren: von einer Person bis hin zu 15. Insofern muss ich natürlich blind vorbereiten und hoffe, dass doch ein paar Studis erscheinen werden. Hey, falls jemand von Euch mitliest: es gibt auch Hinweise und Tipps zur Prüfung! 🙃 Was gibt es sonst noch Neues? Da ich mich ja beruflich umorientiere - von der Pflege in die Lehre - habe ich vor zwei Monaten einmal meinen Marktwert getestet und drei Bildungseinrichtungen zwecks Dozentenstellen angefragt. Ergebnis: zwei Lehraufträge an zwei Hochschulen, eine Dozentenstelle an einer Pflegeschule. Ich war sehr überrascht, dass Pflegepädagogik hier so dermaßen gefragt ist, denn es gibt hier mehrere Anbieter von Pflege(pädagogik)-Studiengängen und dementsprechend auch Absolventen. Ich überlege momentan auch, meinen Job in der Pflege zu reduzieren, weil ich den Job als überaus belastend empfinde. Ich weiß nicht, was zur Zeit mit den Leuten los ist - man kann nicht alles mit Corona entschuldigen: unfreundlich, fordernd, motzend, Ansprüche bis zum gehtnichtmehr und dazu eine Arroganz vom Feinsten. Nee, sorry, aber das will ich mir einfach nicht mehr geben. Dazu kommt in letzter Zeit noch eine Häufung von Notfallsituationen, die zusätzlich belastend waren. Für mich sind die Dozentenstellen wie rettende Inseln: ich komme in die jeweilige Institution und erlebe Wertschätzung - wow! Und ich kann DAS, wofür ich angestellt bin, durchführen. Das ist wirklich wertvoll und in meinem bisherigen beruflichen Alltag nicht selbstverständlich. Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen!
  12. Hallo, wie hat sich das denn jetzt alles bei Dir entwickelt? Die HFH hat mittlerweile die bundeslandbezogenen Qualifikationsanforderungen als pdf zur Verfügung gestellt. Dort steht für Bayern - zumindest interpretiere ich die Abbildung so - dass man in Bachelor- + Masterstudium zusammen 40 ECTS med-naturwiss. Grundlagen vorweisen muss. Das würde die Situation vielleicht bei Dir etwas entzerren. Wenn Du die FWB Anästhesie/Intensiv hast, wäre es eine Überlegung wert, diese anerkennen zu lassen. Nach DQR entspräche dies in etwa dem Bachelor-Niveau - demnach hättest Du evtl Chancen auf Genehmigungsfähigkeit. Des Weiteren frage ich etwas Persönliches: möchtest Du denn wirklich in der Erstausbildung tätig sein? Wenn Du die FWB hast - willst Du dann nicht lieber auch in der FWB unterrichten? LG!
  13. Haha, so bereite ich mich auch immer vor - aber das Herausschreiben ist schon die halbe Miete
  14. Hallo Silberpfeil, oh, da gibt es viele Beweggründe für mich - nicht nur einen. Als Erstes möchte ich perspektivisch einfach gerne unterrichten, Wissen - aber vor allem auch eine positive Haltung und Wertschätzung - vermitteln (Stichwort "Pflegeverständnis"). Hierzu benötige ich noch das notwendige Rüstzeug: theoretisches "Futter" und natürlich brauche ich hierfür noch viel mehr Praxis (begleitete Praxis) als bisher. Es ist etwas anderes, wenn man MAL ein Modul pro Semester lehrt. Natürlich habe ich mir da Gedanken gemacht: was will ich vermitteln? Was nicht? Wie bring ich das rein? Ich habe meine Lehre reflektiert - was lief gut/was nicht? Ich war erstaunt über manches Feedback (ach, das fanden die gut!? okay, hätte ich jetzt nicht gedacht) und hätte mir hier auch mehr Rückmeldung gewünscht (mach ich das so richtig? Sollte ich etwas ändern? Welches Medium setze ich wann ein?) Ich habe einfach gemerkt, dass ich selber auch so viel lernen kann - und das macht mir einfach Spaß. Und gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich mich viel mehr mit Lehren und Lernen auseinandersetzen möchte - und das auch tun sollte, wenn ich in den Bereich "Lehre" gehen möchte. Weitere Punkte, die jedoch unspezifischer sind, wären: - ich arbeite gerne mit Schülern/Studierenden - ich möchte nicht mehr in der direkten Pflege arbeiten (das tu ich noch) - ich möchte geregelte(re) Arbeitszeiten haben - mir ist durchaus bewusst, dass man permanent Unterricht vorzubereiten hat und dies gedanklich auch nach dem offiziellen Feierabend tut - ich möchte meine vorhandenen Kompetenzen anwenden können und Pflegepädagogik ist zumindest schon mal ein relativ etablierter Bereich in der Pflege ...to be continued
  15. Ich melde mich mal wieder zurück 🙂 In den letzten drei Jahren ist soooo viel passiert - das Wichtigste: ich bin vor 1,5 Jahren wieder zurückgekehrt in meine alte Wahlheimat und bin so froh und glücklich über diesen Schritt 🙂 Und nun habe ich wieder den Kopf und das Herz frei für einen neuen Schritt: Masterstudium Berufspädagogik soll es sein 😀 Ich habe das Interview mit Silberpfeil vorhin gehört und das hat mich natürlich auch noch zusätzlich motiviert. Ich habe so richtig Lust auf Unterrichten + Pflegeschule!
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