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Pause..... gezwungenermaßen

Hep2000

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Eigentlich war der Plan, dass ich im Dezember Statistik endlich schreibe. 

Pläne sind dazu da, dass man sie ändert..... 

 

Meine Pläne muss ich gerade alle ändern. Meine Gesundheit will nicht mehr, dass ich so weiter mache wie bisher. Der "worsed case" ist eingetreten.... es wird nicht funktionieren, dass ich noch knapp 2 Jahre im Nachtdienst arbeite und in der Zeit fertig studiere. Weil ich andauernd krank bin nach dem Nachtdienst und dadurch nicht studieren kann. Seit über 4 Wochen konnte ich quasi nichts machen, immer wieder haben mich irgendwelche gesundheitlichen Probleme aus der Bahn geworfen, zuletzt mit einer vollkommen unerwarteten Not-OP. 

 

Also.... ändern wir Pläne:

1. Wir suchen JETZT und diesmal WIRKLICH ernsthaft nach einem anderen Job! Irgendwas mit einigermaßen geregelten Arbeitszeiten, weniger körperlicher Belastung und vor allem: am Tag. 2 Bewerbungen habe ich geschrieben, eine liegt noch hier. 

2. Statistik habe ich erst mal beiseite gelegt. Ich brauche jetzt was, wo ich nur lesen und eine Fallaufgabe bearbeiten muss. Weils für die eine Bewerbung interessant ist, habe ich mir jetzt Controlling rausgesucht.

3. Ich schiebe im März noch das zweite Kommunikations-Seminar rein, zum Einen fährt da ne Freundin auch und zum Anderen ist es dann weg, falls es zum Jobwechsel kommt. Unterlagen sind angefordert, Seminar, Hotel und Bahnfahrkarte gebucht.

4. Anfang Januar stelle ich einen Antrag auf eine Reha. Ich hätte das sofort tun können, aber ich will wenigstens Weihnachten und Silvester bei meiner Familie sein.

5. Der Plan von April bis Juni eine offizielle Pause einzulegen ist jetzt beschlossene Sache, ich werde die Zeit brauchen um nachzuarbeiten.

 

Jetzt hab ich nur noch eine Sorge.... wenn ich am Tag arbeite, dann werde ich mehr Stunden arbeiten müssen um etwa das gleiche Gehalt zu haben. Theoretisch würde ich deswegen gern auf die 4-Jahres-Variante umsteigen. Nur... ob das so einfach geht? Und vor allem... was sagt da die SBB dazu?

 

 



10 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Das sind sicherlich berechtigte Fragen und Sorgen, aber als erstes solltest du erstmal an Dich denken! Und da scheinst du mit den Entscheidungen die du getroffen hast, genau das Richtige zu tun! Immer sollte man auf seinen Körper hören. Und wenn er dir schon so deutliche Signale sendet, dann tust du das einzig richtige! Denk an dich und deine Familie und nimm dir selbst etwas Druck :)

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Gute Besserung erst einmal.

 

Die Apollon wird mit deiner Umstellung auf die teilzeit-Variante betsimmt kein Problem haben. Was die SBB dazu sagt - damit kenne ich mich nicht aus, aber wenn du jetzt offiziell eine Studienpause einlegst, dann musst du doch evtl. gar die Studienvariante wechseln?!

Bearbeitet von jennys

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Gute Besserung!

Du hast Dir ein wahnsinniges Pensum auf die Agenda geschrieben und aus meiner Sicht die genau richtigen Maßnahmen ergriffen und Prioritäten umsortiert!

 

Ich schließe mich Dahwie an; Denk an Dich und Deine Familie- ein Studium läuft nicht weg!

 

Ich drücke Dir die Daumen, dass das mit dem Job schnell geht!

 

 

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Liebe Stolluba wünsche dir gute Besserung und es ist sehr gut wenn man weiß wann man etwas kürzer treten muss. Wenn man bei einem Marathon mittendrinnen ein wenig Geschwinsigkeit rausnimmt schafft man das Ende besser, als wenn man vollgas durchsprintet und dann im Ziel tot umfällt. 

Wünsche dir schöne gesunde Feiertage mit deinen Liebsten.

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Ohje, gute Besserung! So ein Päuschen wirkt manchmal aber auch wirklich Wunder! :) Kein Studium der Welt ist es wert, dass man am Ende vor Erschöpfung auf dem Zahnfleisch geht. 
Fröhliche Feiertage 

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Erst mal Danke Euch allen!

 

@Jennys: Die Pause werde ich brauchen, um das nachzuarbeiten was jetzt liegen geblieben ist. Aber wenn es auf einen Jobwechsel rausläuft, dann werde ich weniger Zeit haben als bisher... und ich fürchte, dass ich es dann nicht schaffe. Und dieser Druck ist mit Schuld daran, dass es mir gerade nicht gut geht. 

 

Ich weiß, ich bin ein bisschen selber Schuld, ich wollte zuviel. Aber ich muss jetzt gucken, dass ich Druck rausnehme.

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Ich habe dir sehr gewünscht, dass es bis zum Ende des Studiums gut geht - so richtig überraschend kommt es für mich dennoch nicht, dass es nun nicht mehr geht. Gute Besserung und ich drücke die ganz feste die Daumen, dass du schnell einen Job findest, der dir Erleichterung verschafft. Deine geplanten Maßnahmen halte ich für sinnvoll.

 

Bei der APOLLON sehe ich eigentlich keine Probleme mit diesem wohlbegründeten Wechsel des Studienmodells. SBB kenne ich mich nicht aus, könnte evtl. schwieriger sein, aber lässt sich ja auch klären und gut begründen.

 

 

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Nein, richtig überraschend ist es tatsächlich nicht. Aber nachdem es das komplette erste Jahr so gut klappte, war die Hoffnung natürlich schon groß, dass es irgendwie gehen wird. Naja... so ist das Leben eben.

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