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Erschöpft….ausgebrannt – und was will ich wirklich?

psychodelix

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Eigentlich wollte ich das Bachelorstudium Psychologie möglichst schnell abschließen, um danach den Job wechseln zu können.

 

Allerdings sind die Berufsaussichten mit nur dem Bachelor immer noch nicht gut.

 

Also, dann doch lieber langsamer studieren mit der Option auf bessere Noten und eventuell dann den Master in Psychologie noch machen?



18 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich bin ja für langsamer studieren bzw habe es so gemacht.

 

Welchen Job strebst Du denn mit dem Bachelor an? Für Psychologenjobs ist der Master wohl unerlässlich, mit dem Bachelor machen einige Sozialarbeiterjobs (o.ä.). 

 

Könntest Du den Job auch vorher wechseln? Habe ich so gemacht bzw Arbeitszeit reduziert und noch was mit Psychologie nebenbei gemacht.

 

Liebe Grüße

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Ich wäre auch für langsamer. Einfach im Tempo, das gerade den aktuellen Anforderungen des Alltags entspricht. 

Wenn du mit der FernUni durch bist und einen Master bei den privaten machen solltest, bist du da noch freier :) LG

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Ich kann mir gut vorstellen, dass Du erschöpft bist. Es ist ja auch sehr viel, was Du leistest. Vielleicht ist der Rat, es etwas langsamer angehen zu lassen oder eine kleine Pause zu machen, nicht schlecht. Ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Erholung und neue Kraft für Dich 😊

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Du hast ja ein ganz schönes Tempo vorgelegt, mich wundert es, dass du erst jetzt erschöpft bist. Jedenfalls wünsche ich dir viel Kraft und Energie damit du dich wieder schnell erholst.

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Wenn du dich ausgebrannt fühlst, ist langsam studieren vielleicht sinnvoller?

 

Und dabei in Ruhe überlegen, was du wirklich willst und wie du diese Ziele erreichen kannst?

 

Wobei ich mal vermute, dass du vor allem vom Job ausgebrannt und erschöpft bist? - Oder ist das mehr das Studium?

 

Was kannst du in verschiedenen Bereichen tun, um Entlastung zu bekommen?

 

Den so wird vermutlich ja auch das Studium (egal ob langsam oder schnell) zu einer ziemlichen Quälerei.

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Wieso meinst Du sind die Berufsaussichten mit B.sc. nicht so gut? Ich kenne einige wenn vielleicht auch Ältere, die mit dem früheren Diplomabschluss aber durchaus gute Jobs, t.w. als Selbständige (Coach, Personalcoach,-berater, Trainer,  etc.) für Firmen und für Privatkunden arbeiten. Hm...wahrscheinlich hat sich der Markt etwas verändert und ich habe es nicht so im Blick. Und möglicherweise gibt es  z.Z. einfach viele Psychologen mit B.sc. auf dem Markt und da wird es eng....? 

 

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vor 3 Minuten, Hiltrud schrieb:

mit dem früheren Diplomabschluss aber durchaus gute Jobs

 

Ja - nur wird heute die Kombination aus Bachelor + Master als Äquivalent  für das frühere Diplom gesehen.

 

Nur das (Bachelor plus Master in Psychologie oder Diplom) berechtigt laut Ansicht des BDP auch dazu, sich Psychologe oder Psychologin nennen zu dürfen, so wie es früher mit dem Diplom der Fall war.

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Hm...und wie nennt man sich dann nach dem Bachelor Psychologie: ein Mensch, der Psychologie studiert hat? 

Scherz beiseite, wirklich, das würde mich interessieren. Ich möchte den Abschluss als Zusatzqualifikation zu meiner Coach Ausbildung, da reicht sicher der Bachelor.

 

Da war ich wohl wirklich nicht auf dem aktuellsten Stand mit der Bewertung Bachelor und Master.

Aber stimmt, früher hatte man bis zum Diplom auch 8 Semester, wenn ich mich recht erinnere. Den Bachelor kann man nach 6 Semestern schon machen. 

 

Wie sieht es denn bei der Wirtschaftspsychologie aus? 

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vor 4 Stunden, Markus Jung schrieb:

Wobei ich mal vermute, dass du vor allem vom Job ausgebrannt und erschöpft bist? - Oder ist das mehr das Studium?

 

Ja, es ist vor allem der Ärger und Nervkram im Job seit Jahren. :sad:

Da ändert sich immer noch nichts, weshalb ich ja dann möglichst schnell das Psychologiestudium absolvieren wollte, als es immer schlimmer wurde und sich keine Besserung abzeichnet. Inzwischen habe ich sogar einen Anwalt eingeschaltet.

Tochter suchte eine Ausbildungsstelle, hat nun eine und ist auf Wohnungssuche gut 100 Kilometer entfernt.

 

Alles Sachen, die im Kopf sind und Zeit und Kraft kosten. Ich habe dieses Jahr noch nicht mal meine Steuerklärung fertig, die ich sonst meist Mitte bis Ende März fertig hatte (wenn die letzten Bescheinigungen hier ankamen).

 

Alles zusammen schlaucht........ständig müde und unkonzentriert......

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vor 14 Stunden, Fernstudi_Psy schrieb:

Ich bin ja für langsamer studieren bzw habe es so gemacht.

 

Welchen Job strebst Du denn mit dem Bachelor an? Für Psychologenjobs ist der Master wohl unerlässlich, mit dem Bachelor machen einige Sozialarbeiterjobs (o.ä.). 

 

Könntest Du den Job auch vorher wechseln? Habe ich so gemacht bzw Arbeitszeit reduziert und noch was mit Psychologie nebenbei gemacht.

 

Ich gucke schon immer nach Stellen, die irgendwie in Frage kommen. Aber da gibt es mit meinem Qualifikationen nicht so viel (lebe auf dem platten Land).

 

Auch habe ich einen Lebensstil, den mir mein aktueller Job ermöglicht: Nur 7-8 Nächte arbeiten, ich kann von dem Geld leben und habe viel Zeit für meine Hunde - also ich bin viel Zuhause.

 

Leider sind es nicht mehr nur 7-8 Nächte, sondern eher 9-10 inzwischen wegen Personalmangel. :sad:

 

vor 12 Stunden, Vica schrieb:

Ich wäre auch für langsamer. Einfach im Tempo, das gerade den aktuellen Anforderungen des Alltags entspricht. 

Wenn du mit der FernUni durch bist und einen Master bei den privaten machen solltest, bist du da noch freier :) LG

 

Ja, nur die Privaten kosten deutlich mehr Geld im Monat. :sad:

Aber das ist eh aktuell noch in weiterer Ferne.

 

vor 7 Stunden, lilienthal schrieb:

Ich kann mich dran erinnern, dass du dieses Studium aus Interesse angefangen hast... ohne Karriereplanung im Hintergrund... Dinge ändern sich. Ist bei mir auch so. 

 

Aber trotzdem. Wenn du das Studium durchziehst und hinterher zu ausgebrannt bist, um in der (potentiellen) neuen Stelle gut starten zu können, gewinnst du auch nichts. Ein nebenberufliches Studium soll zum Leben passen und nicht umgekehrt. 

 

Tips von anderen Leute sind allerdings immer so eine Sache, und ich denke, im Grunde weißt du die Antwort auf deine Fragen auch besser als jeder andere. Keiner kennt dein Leben so gut wie du. 

 

Oh, ich bin aufgeschlossen für Tipps, sonst hätte ich das hier nicht geschrieben.

 

Es läuft definitiv auf langsamer studieren hinaus.

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vor 10 Stunden, psychodelix schrieb:

Oh, ich bin aufgeschlossen für Tipps, sonst hätte ich das hier nicht geschrieben.

Das war mir schon klar... Aber trotzdem finde ich es schwierig, einen Rat zu geben. Ohne das Wissen, dass deine Jobsituation bereits das Anwaltsstadium erreicht hat, hätte ich eher gesagt, fahre besser den Studienstress runter. Aber im Moment sieht es ja so aus, als ob alle Optionen nicht so richtig super sind. Vielleicht gibt es eine vierte Möglichkeit... Wie sieht es denn aus mit stressbewältigungstechniken? (Ist persönlich gar nicht so mein Ding, aber ich muss immer wieder einsehen, es hilft.)

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vor 18 Stunden, psychodelix schrieb:

 

Ja, es ist vor allem der Ärger und Nervkram im Job seit Jahren. :sad:

Da ändert sich immer noch nichts, weshalb ich ja dann möglichst schnell das Psychologiestudium absolvieren wollte, als es immer schlimmer wurde und sich keine Besserung abzeichnet. Inzwischen habe ich sogar einen Anwalt eingeschaltet.

Tochter suchte eine Ausbildungsstelle, hat nun eine und ist auf Wohnungssuche gut 100 Kilometer entfernt.

 

Alles Sachen, die im Kopf sind und Zeit und Kraft kosten. Ich habe dieses Jahr noch nicht mal meine Steuerklärung fertig, die ich sonst meist Mitte bis Ende März fertig hatte (wenn die letzten Bescheinigungen hier ankamen).

 

Alles zusammen schlaucht........ständig müde und unkonzentriert......

Nach neuesten Erkenntnissen gibt es ja kein Burnout, bzw. das Burnout ist eigentlich ein Boreout (ich zitiere hier Suzanne Grieger-Langer, die Profilerin). Vielleicht ist dein Job ein bloßer Broterwerb und nicht dein Herzensding, ein "good-enough-job" und das über Jahre ohne (gesehene) Perspektive? Wenn die Dinge, mit denen man sich auch stundenmäßig sehr lang am Tag beschäftigt, einen nicht so wirklich ausfüllen, kommt es früher oder später zutage. Ich will Dir deinen Job oder irgendwas nicht schlecht reden, aber vielleicht ist es auch die Kombination von Dingen, die man eigentlich gar nicht machen will. 

Bearbeitet von Hiltrud

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Zitat

Hm...und wie nennt man sich dann nach dem Bachelor Psychologie: ein Mensch, der Psychologie studiert hat? 

 

So ähnlich. Du kannst dann in deiner Signatur oder auf Visitenkarten deinen akademischen Grad angeben:

 

Hiltrud, B.Sc. 

oder

Hiltrud, Bachelor of Science

 

Ergänzend kannst du auch die Fachrichtung angeben:

 

Hiltrud, B.Sc. (Psychologie)

oder

Hiltrud, Bachelor of Science (Psychologie)

 

Und wenn dir danach ist, auch noch die Hochschule:

 

Hiltrud, B.Sc. (Psychologie, FernUni Hagen)

oder

Hiltrud, Bachelor of Science (Psychologie, FernUni Hagen)

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Ich will was mit Hunden machen - aber mehr in Richtung Verhalten statt Hundetrainerin (wobei das Problem oft am anderen Ende der Leine ist, weshalb ich Psychologie nebenbei sinnvoll finde).

 

Und immer wieder gucke ich nach Möglichkeiten ohne Präsenzwochenendseminare sonstwo in Deutschland, weil ich das einfach mit Hunden und Katzen nicht machen kann. Siehe unten.

 

Ich bekam von ATN das Angebot mit halben Raten bei doppelter Laufzeit. Da habe ich jetzt eine Email geschrieben, dass ich das gerne in Anspruch nehmen würde.

 

Ich habe selbst "Problemhunde" aus dem Tierschutz. Allerdings müsste ich wohl auf längere Sicht mir ein Wohnmobil oder Wohnanhänger anschaffen, wenn ich hier auf dem platten Land zu Kunden fahren müsste und meine Hunde für mehr als ein paar Stunden mitnehmen müsste. Im Auto kann ich sie im Sommer nicht lange sitzen lassen. 😢

 

Und ob ich davon später auf Dauer leben könnte ist auch noch eine Frage......

 

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Schön, dass es mit der ATN jetzt mal eine Option gibt, die du zumindest versuchen möchtest.

 

Ich bin gespannt, wie das dann läuft und was es dir auch bringt.

 

Ist das dann nur auf Hunde spezialisiert? - Ich denke, je breiter du dich aufstellst, desto größer sind deine Chance, an ausreichend Kunden zu kommen. Denn das stelle ich mir schon recht schwer vor - zumindest, wenn du das als Hauptjob machen möchtest. 

 

Gibt zwar sicherlich genug Tiere (und deren Besitzer), die eine solche Unterstützung gebrauchen könnten, aber die müssen das ja auch erstmal einsehen und auch bezahlen wollen und können.

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@Markus Jung

 

Den Kurs, den ich da machen wollte, gibt es inzwischen nicht mehr. :sad:

Katzen habe ich seit 1992, auch mit diversen Problemen.

 

Gerne würde ich Pferde mit dazunehmen - wir haben hinter dem Grundstück einen Reiterhof, wo viele Leute ihre Pferde eingestellt haben. Ich bin früher im Urlaub auch ausgeritten, obwohl ich nie Reitunterricht hatte. :wink:

 

Und jaaa....die Leute müssen es bezahlen wollen und können - DAS ist immer der Knackpunkt dabei.

Ich hadere noch, weil es durch die Kursumbenennung jetzt deutlich teurer geworden ist. Muss mich da noch mal neu einlesen in den Kurs und die Inhalte.......

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