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lilienthal

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  1. Moin, falls dir die Unterlagen vom ils oder so doch nicht ganz zusagen: ich kann die Videos von Jörn loviscach empfehlen... www.j3l7h.de , die behandeln den kompletten Stoff der Ingenieurwissenschaften, sind echt gut erklärt, und Skripte und Aufgaben gibt's auch. Es gibt auch einen Vorkurs, der Grundlagen aus der Schule noch mal im Detail erklärt, das ist auch nicht ganz verkehrt 😉 Den Kurs "mathematische Grundlagen" der Fernuni Hagen als ersten Schritt in die Weiterbildung zu tun, erfordert vor allem eine große Leidensfähigkeit und Frustrationstoleranz. Das Skript besteht im Wesentlichen aus den erklärungsfreien Kombinationen Definition-Satz-Beweis, und man kann sich da natürlich durchbeißen, man darf sich aber auch fragen: möchte ich das wirklich oder brauche ich erstmal einen etwas praktischeren Einstieg in die Mathematik?
  2. Wenn du genügend Zeit hast und dich auf dieses Fach konzentrieren kannst - warum denn nicht? Es wäre vielleicht nicht so schön, gleich durch die erste Prüfung durchzufallen, aber auf der anderen Seite ist es auch kein Weltuntergang - man muss dann für einen zweiten Versuch nicht alles noch mal lernen. Trotzdem sollte man Mathe nicht zu sehr auf die leichte Schulter nehmen. Eine ganze Menge davon braucht man im Studium noch mal.
  3. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Gefühlt sind 90% der Blogs von Leuten, die Psychologie studieren...
  4. Getriggert nicht, ich war ja in keinster Weise betroffen, aber irgendwie war es schon was anderes als einfach nur ein Arbeitsunfall. Ich bin kein Bombenexperte, aber soweit ich mich entsinne, war es eine Bombe mit Säurezünder. Die hatten neben der Zerstörung noch einen psychologisch zermürbenden Effekt, weil der Langzeitzünder nicht zwingend beim Aufprall zündet, sondern "irgendwann" danach Stunden oder Tage - also dann, wenn alle wieder aus ihrem Luftschutzbunkern oder Kellern rausgekommen sind. Ein gewisser Prozentsatz hat allerdings (bisher!) überhaupt nicht gezündet.
  5. Nicht direkt Göttingen, aber Umgebung. Und irgendwie ist das Ereignis recht kollektiv haften geblieben.
  6. Im Juni 2010 ist nicht deine Hochschule in die Luft geflogen, sondern ein Teil des Schützenplatzes in Göttingen. Die Bombe ist - soweit ich weiß, ohne Anlass - lange vor der eigentlichen Entschärfung explodiert und das auch noch während der Evakuierung, und dabei sind drei Sprengmeister ums Leben gekommen - was die PFH vermutlich nicht erwähnt hat, als sie euch die gesprungenen Scheiben gezeigt haben. Mich hat es ziemlich gegruselt, als ich deine Überschrift gelesen habe, und ich würde die Verwendung von Bild+Titel vielleicht eventuell vor dem Hintergrund noch mal überdenken. So klingt es etwas nach "Whhhhoaaaaa! Sensation!!!" und eigentlich wars eher ziemlich schrecklich.
  7. Für ganz Kurzentschlossene: Die Einschreibefrist im Verbundstudium Elektrotechnik an der Fachhochschule Südwestfalen wurde verlängert und läuft noch bis morgen, 31.8. 😉 (ps: Auch für die anderen verbundstudiengänge - Informatik, BWL, Wi-Ing, Mechatronik...etc)
  8. Mag sein, aber einen Bsc. Elektrotechnik gibt's da nicht, soweit ich das sehe? Automatisierungstechnik kann deutlich anders aufgestellt sein, gerade wenn man sich vertiefte physikalische Grundlagen wünscht. In Darmstadt/Aschaffenburg ist es deutlich teurer.
  9. ...ansonsten gibts Elektrotechnik, wenns ne staatliche Hochschule sein soll, auch bei oncampus (Regenerative Energien), beim Verbundstudium und an der Hochschule Anhalt. Alles aber nicht wirklich deine Gegend.
  10. Wenn Kohle für dich keine Rolle spielt und du auf Qualität Wert legst, würde ich mal bei der zfh gucken https://www.zfh.de/studienfinder/zfh/studiengang/index/?no_cache=1 Was ich bisher an Unterrichtsmaterialien gesehen habe, war qualitativ sehr gut.
  11. Ach ja richtig, der berühmte Fachkräftemangel - die Sau, die seit Jahren vor allem dann durchs Dorf getrieben wird, wenn man den Unternehmen das Senken der Lohnkosten ins Bodenlose ermöglichen möchte, indem man Fachkräfte aus dem Ausland anwirbt, die sich aus finanzieller Not auf alle abstrusen Vertragsklauseln einlassen müssen. Wunderbar, dass die iubh das so selbstlos unterstützt. Freut nicht nur die eigenen Absolventen, die im Gegensatz zu ihrer späteren Konkurrenz die regulären Preise zahlen, sondern ganz offenbar auch die Mitbewerber im Bildungsbereich. Zum Thema "Fachkräftemangel": https://www.zeit.de/arbeit/2018-12/arbeitsmarkt-fachkraeftemangel-personal-jobsuche
  12. Die Diploma hat auch Wirtschaftsingenieurwesen (hat auch einen Standort in Leipzig) und oncampus gibts auch, (falls du mal ein Angebot einer staatlichen Einrichtung in der Auswahl haben möchtest.)
  13. Was wären denn die Alternativen? Ich nehme mal an, Arbeiten gehen, denn wenn das Bafög wegfällt, kannst du nicht mehr weiterstudieren, aber umgekehrt wird auch nen Schuh draus: Ohne Studium kein Bafög. Arbeiten gehen ist aber ja kein Grund, ein bislang erfolgreich absolviertes Studium gleich sausen zu lassen. Ein nebenberufliches Studium lässt sich auch ohne Bafögzwang absolvieren - vielleicht sogar einfacher, weil im eigenen Tempo. Wir reden hier, wenn ich das alles richtig verstanden habe, von einer(!) misslungenen Prüfung bei einem ansonsten ja hervorragenden Studium. Eine misslungen Prüfung ist doch nicht der Weltuntergang. Wenn ein angehender Psychologe nicht in der Lage ist, über einen Misserfolg hinwegzusteigen, sich reflektierend die Ursache anzusehen, den Dreck von den Knien zu klopfen, die Krone zu richten und weiterzugehen - wer denn dann?
  14. Durch die Gutschein-Aktion habe ich die Möglichkeit, mich bei ingenieurkurse.de umzusehen. Meine persönliche Meinung zu dem Portal ist ein wenig durchwachsen. Die Kurse scheinen im Bereich Maschinenbau sehr ausgereift zu sein, der Kurs Elektrotechnik hat mich aber leider nicht überzeugt. Es werden zwar alle wesentlichen Themen abgefrühstückt, aber wirklich sehr knapp aufs Nötigste beschränkt und gleich zu Beginn des Kurses wird ein Merksatz eingeführt, von dem ich dachte: 'Wenn ich jetzt nicht schon wüsste, was mich erwarten müsset, wüsste ich damit nicht viel anzufangen.' Ein nettes Gadget ist der durch Testfragen aufgelockerte Lehrtext. Hier kann man Punkte sammeln, aber imho sind die Fragen für eine tatsächliche Unterstützung (m)eines Studiums eher etwas zu einfach gehalten. Positiv fand ich den Kurs Thermodynamik. Hier konnte ich einige Verständnisfragen klären und die Erklärungen, die ohne Login auf der Website zu sehen sind, waren es ja auch, die mich zur Teilnahme an der Gutscheinaktion bewogen haben. Analysis und Lineare Algebra ist dagegen weniger leicht zu beurteilen - es gibt sehr ausführlich erklärte Teile, die auch mit guten Videos garniert sind, anhand derer man wirklich gut nachvollziehen kann, was gemacht wird und wieso, aber andere Bereiche, die in meinem (subjektiven) Fall wichtiger gewesen wären, waren noch sehr knapp. Für Freunde des multimedialen Online-Lernens ist es auch wegen der Gamification toll, wenn man von Anfang an dabei bleibt. Jedoch in allen Ingenieursbereichen "optimalen Prüfungserfolg" zu verheißen, halte ich persönlich mit Blick auf dem, was an meiner Hochschule gefordert wird, für etwas hochgegriffen. Außerdem könnte man die Rechtschreibung und respektive die Verteilung von Kommata noch mal überarbeiten. Ich gebe allerdings zu, dass das Portal, wenn ich das richtig gesehen habe, überwiegend von Wirtschaftsingenieuren betrieben wird - daher wäre eine Beurteilung durch Kurse durch selbige wahrscheinlich erheblich fairer. Es ist klar, dass jemand aus einem reinen Ingenieursfach eine ganz andere Vertiefung von Inhalten benötigt als ein Bindestrich-Ing. Das erklärt auch die etwas knapperen Erklärungen z.B. in einigen Teilen der Mathematik. Vielleicht könnte man diese Fokussierung auch klarer kommunizieren. Mein subjektives Fazit: Positiv: gut aufgebaut, Website ist gut strukturiert, Lernpfade sind schlüssig. Einschränkung: Für Elektroingenieure in Mathe und Etechnik nicht umfangreich genug zur Prüfungsvorbereitung. Negativ: Kommata könnten Leben retten 😉
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