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lilienthal

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  1. lilienthal

    Fertig

    Für den Job stimmt das sicher. Ein Masterstudium ist aber ja eigentlich ein wissenschaftliches Studium, oft mit anschließender Promotionsberechtigung, und die Abschlussarbeit kein Praktikumsbericht. Das "nur Gedanken machen" ist das, was viele praktische Lösungen überhaupt erst möglich macht - niemand würde ja Einstein oder Ampère ernsthaft "nur als Denker" bezeichnen. Die Bewertung der Arbeit ist daher echt ein Ärgernis für sich, und daher würde ich nicht nur mich selbst als Verfasser hinterfragen, sondern auch den Betreuer. Ich meine mich zu entsinnen, dass die Beutreuung mit "ein Bierchen trinken" anfing. Wer als Betreuer so hemdsärmelig an sowas rangeht, muss dann nicht über Hemdsärmeligkeit Erbsen zählen.
  2. lilienthal

    Fertig

    Herzlichen Glückwunsch, insgesamt ist es doch gut. Deinen Frust kann ich allerdings mehr als gut verstehen. Man hat viel Arbeit gehabt und dann sowas. Ich frage mich allerdings, warum denn weder dein Betreuer noch dein Coach dich darauf hingewiesen haben. Denn mangelnde Wissenschaftlichkeit ist bei einer Masterarbeit schon ein Kritikpunkt, der ihnen erhebliche Zeit vor dem Kolloquium hätte auffallen müssen.
  3. Das ist auch korrekt. Computer sind "irgendwas mit Mathe", genau wie alle Bereiche der Technik und Naturwissenschaften.
  4. Hab mir das Modulhandbuch angeschaut. "Neu" ist da jetzt nicht viel, überwiegend nur eine andere Fächerkombination von bestehenden Modulen aus Mathe und Info. Wenn ich Nerv, Willen und Können hätte, um das Studium - wie es an der FuH geboten wird - durchzuziehen, dann würde ich persönlich auch darauf bestehen, dass ich hinterher Mathematiker oder Informatiker bin und nicht irgendeinen Buzzwordabschluss habe, wo die meisten denken "Ah, bisschen R und Python gecoded"
  5. Das Problem ist doch: früher, vor Zeiten des Internets, da hat man den Trottel im Dorf einfach reden lassen. Seltsame Typen gab's schon immer, waren einer unter vielen und auf abstruse Ideen, die keiner Überprüfung standhalten (Erde = Scheibe, chemtrails, impfen... und so weiter), hätte man mit "Verzapf nich' so'n Stuss." reagiert und für menschenverachtende Sprüche "Wir retten Leute, die sowieso in wenigen Monaten gestorben wären." hätte es vielleicht einfach auf die Fresse gegeben. Reichweite des Schwachsinns: höchstens bis ins nächste Dorf. Heute gibt's Facebook und auch noch die gequirlteste Scheiße erreicht die letzte Ecke der Welt. Schade nur, dass man auch hier, in einem Forum, wo Leute wissenschaftliche Studiengänge anstreben oder durchführen, die hirnverbranntesten Standardsätze des Corona-Bullshit-Bingos wiederfindet. Auf der anderen Seite scheint eine mehrjähriges Studium ja auch einfach nicht nötig zu sein - wie sonst wäre es möglich, dass wir auf einmal beeindruckende 80 Millionen Virologen in Deutschland haben?
  6. Der Kater ist mega. Herzlichen Glückwunsch, dass er dich bei sich wohnen lässt. 😄 Und zur fertigen Thesis natürlich auch 😉
  7. Auch der Klimawandel und der Holocaust sind heute leider eine "Meinung". Der Wert von Fakten hat stark nachgelassen.
  8. @Mewchen Ich muss das auch mal sagen: ein dickes Dankeschön für deine Tapferkeit 😄 hat vermutlich vielen Leuten - auch mir - großes Leid erspart.
  9. Und ich dachte gerade: "Gibt's eigentlich was schlimmeres als dieses Mathe-Skript?!" Und, siehe da... 😄
  10. Ich versuche mal, dir aus meiner Sicht zu erklären, warum du hier oft auf so viel Unverständnis stößt. Normalerweise ist es so, dass man als Student, der noch nicht arbeitet, eher froh ist, wenn das Studium endet, damit man arbeiten kann, um z.b. seine Schulden zu bezahlen, um nicht dauernd überlegen zu müssen, ob man sich Kino ODER ein neues T-Shirt ODER ein Buch kaufen kann (oder eben auch gar nichts, wenn das Konto leer ist)... Bei dir scheint das anders zu sein. Eine Arbeit in einer anderen Stadt zu suchen, ernsthaft etwas anderes zu tun als zu studieren, scheint für dich eine Verschlechterung deines Lebensstandards darzustellen. Mindestens 100 Quadratmeter, mindestens drei Zimmer, 20 Aquarien... die eigene Wohnung vermieten... Dein Leben ist für dich perfekt, du bist offenbar begütert genug, um es dir leisten zu können, und du willst keine Änderung. Das ist ja auch völlig in Ordnung, aber es ist mit ein Grund, warum die Diskussionen immer wieder denselben Verlauf nehmen, wenn du Rat suchst, um Bestätigung für deine neuesten Ideen zu bekommen.
  11. Wenn es so konkret sein soll: nein, ich halte das nicht für eine "Corona"-Schnapsidee. Du kommst in so regelmäßigen Abständen mit diesen Ideen hier vorbei, dass ich das nicht an einer aktuellen Pandemie festmachen kann. 😉 Nein, ich habe keine Corona-Schnapsideen. Mein Workload hat sich eher erhöht, Abstandsregelung, Zugangsbeschränkungen und nicht zuletzt schwierig zu terminierende onlinekonferenzen, wo man sonst eben mal einen Kollegen gefragt hat, fressen Zeit ohne Ende. Ich bemühe mich im Gegenteil um realistische Zielsetzungen und Effizienz.
  12. Das will ich ja gar nicht ausschließen. Ich wunderte mich nur über den Kommentar mit dem Tod... Klang ein bisschen danach, als ob es irgendwie sinnlos sein könnte. (Meiner persönlichen Meinung nach genauso sinnlos oder sinnvoll wie alles andere auch)
  13. Ich wollte mal kurz ein Update geben, wie das weiterging. Ich hatte mich ja für zwei Kurse im nächsten Term angemeldet, habe auch die erste Woche mitgemacht - und dann hatte ich urplötzlich keine Lust mehr, diese ganzen Hausaufgaben zu erledigen, mich über diese merkwürdigen Peerreviews zu ärgern... und das alles für Studienmaterial, was im Internet frei verfügbar ist. Ich denke, in meinem Blog sieht man, dass ich positive und negative Dinge zu berichten habe, und ich bin auch immer noch froh über die Dinge, die ich über das Lernen gelernt habe in dem einen Kurs. Auf der anderen Seite muss ich ganz klar sagen, für das, was ich dort leisten muss in Relation zu meiner ganz persönlichen(!) Meinung über die Institution war es mir den ganzen Aufwand nicht wert, und auch nicht noch mal 90 € pro Kurs. Das Lernen war eine insgesamt gute Erfahrung, meine Englischkenntnisse haben sich drastisch verbessert, aber gerade auch durch das Gelernte kann ich mein Lernen jetzt besser selbst strukturieren. Oder eben auch nicht, aber dann ist mir das Thema vielleicht auch nicht wichtig genug.
  14. Moment, du bist doch schon im Master in Hohenheim, oder?
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