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lilienthal

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  1. Mit vielen Bildern, bitte, die alle vorab hier in den Blogs veröffentlicht werden.
  2. Wo ist denn da das Problem? Um ein guter Dozent zu sein, muss man nicht gleichzeitig ein guter Forscher sein. Man muss noch nicht mal einen Titel haben. Man muss einfach nur etwas von der Materie verstehen, sie rüberbringen können und in der Lage sein, sich ein bisschen in sein Publikum einzufühlen. Gerade letzteres korreliert nicht wirklich stark mit dem Ego, was man braucht, um im akademischen Haifischbecken ein Spitzenforscher zu werden. Wie man ja auch dem Tonfall deines ausführlichen Beitrages zum Thema anmerkt.
  3. Die Chancen auf einen neuen Job steigen vermutlich auch nicht nennenswert an, wenn man als erstes einem Arbeitgeber erklärt, dass seine Stellenanzeige potentiell diskriminierend ist.
  4. Gleichwertig heißt ja nicht gleichartig. wenn für die Stelle jemanden gebraucht wird, der die theoretischen Hintergründe in vertiefter Weise hinter den Methoden versteht, dann darf auch berechtigterweise nach einem Uni-Absolventen gesucht werden, ohne, dass das in irgendeiner Form Diskriminierung ist.
  5. Oh, noch ein blog mit Katze! Gleich mal bookmarken. Fein, dass du weitermachst, Polli, ich hab deine Beiträge vermisst.
  6. Die Elektrotechnik ist eine Tochter der Physik, und sie wäre nichts ohne die Feldtheorie. Um die zu begreifen, braucht es allerdings etwas Elektrodynamik (Physik) und Vektoranalysis(mathe). Da geht es um die Dinge, die unsere Welt im Innersten zusammenhalten. Wenn du mich fragst: ein Gebiet, was mit so gut wie nichts anderem vergleichbar ist. Da schreibst du: "Vielleicht ist es in der E-Technik einfach so. Man muss halt wissen, wie man Schaltungen berechnet." Nein, eigentlich musst du auch das nicht wissen, dafür gibts Pspice und Konsorten. Du sollst eigentlich lernen, wie das alles zusammenhängt, damit deine Geräte z.B. zumindest halbwegs EMV-akzeptabel sind. Aber es ist ja nicht deine Schuld, dass die ganzen Fächer auf das Minimum an Funktionalität abgespeckt wurden. Das îst halt übrig geblieben vom Land der Dichter und Denker, seit die Industrie den Umbau auf Bachelor und Master gefordert hat. Alles muss schnell gehen, einfach sein und billig.
  7. Klingt nach einer nervigen Klausur, wo man mit Rechenmethoden ein Ergebnis erreichen muss, was man vorher mit dem Taschenrechner korrekt ausrechnen konnte... Kann verstehen, dass du so genervt von der Überei bis zum erbrechen bist. Hätte mich auch gelangweilt. Akkordrechnen ist öde. Dafür gibt's Computer. Das sind aber keine mathematischen Probleme, die du da löst. Das ist "Rechnen". Reine Mathematik beantwortet die Frage, warum und wie die Methoden, die du da nach Schema F runterratterst, überhaupt funzen - und angewandte Mathematik ist die Disziplin, die diese Methoden verfeinert und anwendbar macht. Und wenn man nicht nur rechnet, sondern ein bisschen mehr Verständnis im Sinn hat (was imho ja eigentlich der Sinn von Mathe in höheren Abschlüssen nach dem Abi sein sollte...), dann wird man unweigerlich an der ein oder anderen Definition vorbeikommen.
  8. Angelockt vom Titel - wie die Motte vom Licht - muss ich feststellen: Schade, keine Katze zu sehen 😁
  9. Das ist einer der Gründe, warum ich so gerne Blogs hier lese... Irgendwo ist meistens eine Katze zu sehen.
  10. Die Informationen in ihrem Seminar sind so aktuell, dass Ihnen die kostenlose Probezeit von vier Wochen noch nicht einmal bekannt ist? Recherchieren dürfen wir für Sie kostenlos, Sie geben das dann für 360 ocken an Ihre Teilnehmer weiter? OK, Markus, das ist ein Test von dir, um das Sommerloch im Forum zu überbrücken. Ich hab's durchschaut und möchte die Glückskekse bitte meinem Nutzerkonto gutgeschrieben haben. Man kann ja Dienste hier anbieten, tun andere ja auch, find ich völlich ok - wenn ich Kohle und Notwendigkeit hätte, würde ich mich evtl. auch bei Frau Kanzler melden - aber doch nicht mit so einer "as seen on TV"-Masche. Da müssen Sie noch dran arbeiten, wenn die Kunden ausgerechnet Leute sein sollen, die sich ein Studium zutrauen.
  11. Ich könnte nicht widerstehen, sie unter den Pfoten zu kitzeln 🙂
  12. Ja, aber wenn die Tätigkeit von Umfang und Art genehmigt ist - und das war sie ja in dem Beispiel, auf was ich mich bezog - riecht die Art, wie die Mitarbeiterin behandelt wird, doch sehr nach "Geben Sie den Job auf oder gehen Sie." Und diese "es kann nur einen geben"-Mentalität muss imho auch von entsprechenden Konditionen begleitet sein. Oder, um ganz deutlich zu machen, was ich sagen möchte: wenn mein Arbeitgeber mich so bezahlt, dass ich zum Leben einen zweiten Job annehmen muss, dann muss er mich auch innerhalb geltender Arbeitszeitgesetze machen lassen und nicht bei halbem Gehalt vollen Einsatz fordern.
  13. Ich finde so etwas ganz grundsätzlich eine Frechheit und es ist mir unverständlich, dass so viele Leute das für völlig normal halten. Was ich außerhalb meiner Arbeitszeit mache, geht meinen Arbeitgeber genau gar nichts an. (Also, immer unter der Voraussetzung, dass ich nicht gerade meine Haushaltskasse als Auftragskiller oder Industriespion aufbessere) Wenn mein Arbeitgeber möchte, dass ich 24 Stunden am Tag nur für ihn da bin, dann soll er mich auch für 24 Stunden bezahlen und nicht womöglich auch noch befristet anstellen und das auf Teilzeit.
  14. Ein gewichtiges Argument. Ich würde mich sofort an die Hochschule wenden. NRW school of governance... Nie gehört.
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