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lilienthal

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  1. Genauso ist es, und der zitierte Artikel betrachtet auch wieder nur die Seite des armen, armen Arbeitgebers, der sich mit so schlechten Auszubildendenmaterial herumschlagen muss. Genau dasselbe Gestöhne und Gejaule gibt es in der Logistikbranche, wenn es um Kraftfahrer geht. Klar wollen die jungen Leute lieber ins Büro! Da muss man weniger arbeiten und es gibt mehr Geld. Vielleicht sollte man auch im Büro 60 Arbeitsstunden pro Woche und mehr einführen, nur am Wochenende (wenn überhaupt) für 24 oder 45 Stunden nach Hause kommen, und das ganze für einen kärglichen Lohn von teilweise nur 1500 brutto...dann würde vielleicht doch der ein oder andere Azubi den LKW wählen, weil es interessanter ist, als die Topfpflanze im Büro anzustarren. 😉 Oder vielleicht wäre es eine klügere Möglichkeit, die Azubis in den sogenannten schmutzigen Berufen genauso gut zu bezahlen wie die in den sauberen? Dann bekäme man auch dort mehr Zulauf. Es liegt nicht alleine an den schmutzigen Fingern. Auch, aber sicher nicht zum Löwenanteil. Das ist eine diskutierfähige Meinung... aber keine absolute Wahrheit 😉
  2. Nicht unbedingt. Man kann die Anfrage auch stoisch ignorieren und nach der Arbeitszeit schreiben: "Oh, nicht gesehen, musste ja arbeiten - du hast doch sicher jetzt noch Zeit, oder?" Das ist erstens keine Absage, (was immer so ein bisschen nach Entschuldigung klingt) und zweitens macht es klar: dein Gegenüber hätte es wissen müssen. Verfügbarkeit runterschrauben. Tief durchatmen. Die anderen sind, wie sie halt sind. Die einen rücksichtsvoll, die anderen eher elefantös oder alles dazwischen, je nach Tagesform... Man ist ja selber auch nicht perfekt. 😉
  3. Ich will während der Arbeitszeit nicht gestört werden. Richtig. Und deswegen ist das Handy auf lautlos. Ich könnte es natürlich auch auf maximallautstärke stellen, um mich über jede Nachricht aufzuregen, die während meiner Arbeitszeit dreisterweise ankommt - dabei wissen doch alle, dass ich arbeite. 😉 Ich bin überhaupt nicht verpflichtet, sofort auf jede Nachricht zu reagieren. Aber es ist auch niemand verpflichtet, mir Dinge nur dann mitzuteilen, wenn ich zufällig Zeit dafür habe. Genau dafür ist so eine versetzte kommunikation wie Whatsapp ja gut. Ich empfinde mich überhaupt nicht als dauerverfügbar. Ich habe zwei Jobs, ein Ehrenamt, ein Studium, Freunde und Haustiere. Nein, eine Familie habe ich nicht. Was es offenbar für z.b. Leute mit Kindern scheinbar schwer macht, sich vorzustellen, dass man ohne Kind nicht den ganzen Tag Freizeit hat und auf ihre WhatsApp Nachrichten wartet, weil sie einen Kaffee mit einem trinken wollen. Respektieren die meine Arbeit/meine Grenzen denn nicht?! Man kann es auch wohlwollend sehen: Sie mögen mich und wollen Zeit mit mir verbringen. Und es könnte ja sein, dass ich mir welche nehme, weil ich gerade eine Pause brauche. 🙂
  4. Alle Jubeljahre ein Spontanbesuch! Oh mein Gott, das muss ja eine schreckliche Belastung für dich sein! 😉 Sorry, das war salopp. Ich kann mir vorstellen, dass das für dich auch tatsächlich so ist, weil du gerne akribisch Sachen planst. Und warum stören dich freundliche watsapp-fragen, ob du Zeit hast, denn beim lernen? Wenn ich lerne (oder arbeite) ist das Handy auf lautlos. Fertig. Ist dir geholfen, wenn keiner mehr fragt? Keiner mehr anruft? Keiner mehr klingelt? Die Erwartungshaltung, dass alle respektieren müssen, dass dein Studium so etwas ist wie ein Beruf und du natürlich selbstverständlich nicht so viel Zeit hast wie "andere Mütter in Elternzeit" (weißt du das ganz sicher, dass die weniger leisten als du?) - der kann ganz schnell als Überheblichkeit ausgelegt werden. Man läuft als Student, vor allem als nebenberuflicher, immer Gefahr, das andere denken, man hielte sich für was besseres. Ich denke, man sollte diesen Eindruck auf keinen Fall noch unterstützen und mit Empörung auf Einladungen zu 'trivialen' Dingen reagieren. Und automatisierte Rückmeldungen wirken genau so. Das kann man vielleicht im beruflichen Kontext machen ("ich bin im Urlaub bis..."), aber doch nicht mit Freunden. Einem Verwandten, den man sowieso nicht leiden mag, dagegen zu sagen "ich hab keine Zeit, bitte melde dich das nächstemal an" und ihn an der Tür abzufertigen, ist dagegen was anderes. Wer unangemeldet kommt, muss damit leben, auch mal eine Abfuhr zu bekommen.
  5. Das wär nix für mich - ich würde mich auch irgendwo einquartieren. Wo ist denn die pfh in Göttingen eigentlich? Irgendeine health-care-Abteilung ist ja im Uniklinikum, ist da alles? Bin da letztens dran vorbeigekommen
  6. Das frage ich mich gerade auch - zumal ich ein Fach studiere, wo man sich nur für eine 4,0 schon richtig auf den Hosenboden setzen muss. Ich finde es okay, wenn jemand offen sagt "Inhalte überwinden!" und nur den Abschluss will. Aber das funktioniert halt nicht in jedem Fach und dessen sollte man sich bewusst sein...
  7. Aber es hat uns mal einen Popcornthread beschert. Eine seltene Gelegenheit in einem so sachlichen Forum wie diesem, und - als hätte man es bestellt - auch noch zur Prüfungszeit! ❤️
  8. Sitzungen!? Ich arbeite ehrenamtlich teilweise auch nachts. Wenn ich sage: "arbeiten", dann meine ich auch "arbeiten" und nicht nur mit Gleichgesinnten den Hintern platt sitzen bis spät abends, weil zwar alles schon dreimal gesagt ist, aber noch nicht von jedem. Was soll dieser Einwortsatz "Meinungsfreiheit"?
  9. Ich weiß gar nicht, woher man den Anspruch nimmt, ein Anrecht auf ein Stipendium für einen Master(!) an an einer privaten Hochschule zu bekommen. Entweder man arbeitet, dann kann man auch ein Studium bezahlen, wenn man es wirklich will (wir reden ja von Leuten, die schon einen Bachelor oder vergleichbaren Abschluss haben) oder man arbeitet nicht oder nicht so viel - warum dann nicht ein nebenberufliches Studium an einer staatlichen Hochschule? Und: Wenn jemand glaubt, dass es die Chancen auf ein Stipendium erhöht, hier bei FI über die iubh herzuziehen... der wird sich sicherlich noch ein drittes bis siebtes mal für ein Stipendium bewerben müssen.
  10. Irgendwer schrieb hier mal (weiß leider nicht mehr, wer) "ich habe so lange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe" Wer kennt das nicht.😁
  11. Ich bin ja immer noch sehr dankbar für deinen Kommentar im letzten Blogbeitrag zur geputzen Wohnung während der Prüfungszeit... Hier im Forum fühle ich mich manchmal wie das letzte Faultier angesichts der Leute, die alle naslang Klausuren schreiben und super organisiert sind😁
  12. Die kurzfristige Bekanntgabe des Termins finde ich auch sehr grenzwertig. Man muss möglicherweise Berufstätigen ja wohl Zeit geben, sich für so etwas freizunehmen. Eine Aufgabe erst zu Aufgabenbeginn bekanntzugeben, finde ich dagegen völlig in Ordnung - da fände ich es eher seltsam, wenn man dir lange vorher nicht nur den Termin, sondern die Aufgabe bekannt gibt. allerdings finde ich es fairer, dir ein oder zwei Tage mehr zu geben, denn immerhin hast du keine Gruppe.
  13. ...und was studierst du dann? Schon einen Plan? 😉
  14. Ja, das habe ich als Kind auch mal so gemacht - ich wollte unbedingt vor meiner ersten Stunde schon mal ausprobieren... Und was ich mir da in einer Woche falsch beigebracht habe, hat mir unnötige Arbeit verschafft, weil man sich erstmal das falsche abgewöhnen muss. Das ist bei einem so komplexen Handwerk echt genau die falsche Herangehensweise. Erst sollte man zu einem Lehrer gehen, dann kann man alleine herumwursteln. Nimm dir die Zeit für zwei oder drei Stunden bei einem guten Lehrer - es lohnt sich.
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