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Chepre

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
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    IUBH
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik
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    Frankenthal (Pfalz)
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    w

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  1. Hallo, ich hatte bei der IUBH selbst ein 25%-Stipendium bekommen (die IUBH bietet auch selbst Stipendien an). Bei der Einschreibung haben die mir direkt 25% vom Gesamtbetrag abgezogen und dadurch musste ich weniger Raten bezahlen. Alle Stipendiaten haben abwechselnd die Einführungstutorien durchgeführt für neue IUBH-Studenten. Ich habe damals in Vollzeit studiert. Gruß, Chepre
  2. Es gibt ja die Möglichkeit, eine Probeklausur abzulegen; die würde ich an deiner Stelle einfach mal nutzen, um ein Gefühl für das ganze Prozeder zu bekommen. Und zum Thema tippen: Man wird da ziemlich schnell besser und schneller Und du darfst ja (soweit ich weiß) auch auf die Tastatur schauen beim Schreiben (ich habe es noch "blind" gelernt), also mach dir da mal nicht so viele Sorgen, das wird schon Zur Not: Präsenzklausur geht nach wie vor ja auch. Ich persönlich schreibe nur Präsenz aus unterschiedlichen Gründen; habe aber auch einen sehr kurzen Anfahrtsweg und kann mein Wissen beim Auf-Papier-Schreiben irgendwie besser abrufen Probier doch beides mal aus und entscheide, was dir lieber ist!
  3. Ich hatte auch "nur" ein Fachabitur, als ich meinen Bachelor angefange habe bei der IUBH (und das war auch schon 3 Jahre her). Und ich stehe glaube ich relativ ähnlich zu Mathe wie du - ich brauch einfach ein bisschen länger, aber ich kann es. Ich habe mir für die Mathemodule (es waren auch nur 2) einfach so viel Zeit gelassen, wie ich gebraucht habe; ich glaube an den beiden Modulen habe ich zusammengenommen bestimmt ein halbes Jahr gearbeitet. Aber danach mit einer 2 abgeschlossen. Deine jetzige Situation klingt so, als müsstest du dich immer sehr sehr schnell mit Stoff auseinandersetzen und der Druck ist megahoch, alles so schnell wie möglich zu verstehen. Diesen Druck hast du im Fernstudium so nicht. Aber eben das kann genau auch ein Nachteil sein, wenn du ewig nicht aus der Pötte kommst, muss ich natürlich der Vollständigkeit halber mit erwähnen Selbstdisziplin ist ein Muss im Fernstudium meiner Meinung nach. Du kannst bei der IUBH (bestimmt auch bei anderen Anbietern) auch das Studium einen Monat kostenlos testen. Nimm das ruhig mal in Anspruch, wenn du dir noch nicht ganz sicher bist.
  4. Meine lieben, ja ich melde mich mal wieder, nachdem ich mit Schreck festgestellt habe, dass mein letzter Blogeintrag über ein halbes Jahr her ist 😮 Da ihr nun - wie vermutlich alle Studierenden der IUBH - mitbekommen habt, dass Präsenzklausuren abgesagt wurden, musste ich auch meine Planung umschmeißen. Das heißt, die zwei Klausuren, die ich noch zu schreiben hatte, werden jetzt auf unbestimmt nach hinten verschoben (Online-Klausuren kommen für mich leider nicht in Frage, mir fehlt das Equipment und ein ruhiger Ort). Dafür rücken jetzt die Ausarbeitungen nach vorne. Man ist ja flexibel Also ich weiß nicht wie es euch geht, aber ein bisschen beängstigend ist die Situation, in der wir uns gerade befinden, schon. Zumindest ich habe so etwas noch nicht miterlebt und es stimmt mich etwas mulmig, zumal wir alle nicht wissen, ob dieser Zustand Wochen, Monate oder sogar Jahre andauern wird. Ich persönlich bin mir zwar der Gefahr bewusst, aber so richtig greifbar ist sie für mich nicht. Das Virus an sich ist ja nicht sichtbar; und da ich den ganzen Tag zu Hause sitzen muss, bekomme ich auch die Situation in Krankenhäusern etc. nicht mit. Ich bin aber erstmal froh, dass niemand in meiner Umgebung betroffen ist oder zur Risikogruppe gehört (außer ich selbst). Ich bin recht überrascht, wie schnell auch die Maßnahmen von der Regierung kamen und wie ernst die Sache genommen wird. Wenn ich da nach Amerika schaue, sehe ich, dass es auch ganz anders hätte laufen können (Meiner Meinung nach hat Trump hier gezeigt, dass er eine solche Ausnahmesituation nicht souverän handlen kann): Ich mache mir Sorgen um die vielen kleinen Geschäfte und Betriebe, die entweder keine, keine ausreichende oder zwar Hilfe bekommen, aber diese dann zu spät kommt. Ich denke, die Folgen werden wir noch lange in der Wirtschaft spüren und auch in den Städten, in denen viele Geschäfte vielleicht leer stehen werden. Hoffnung macht mir derzeit, dass in China die Maßnahmen schon gelockert werden (ob das zu früh ist, werden wir wahrscheinlich später herausfinden) und die Menschen dort wieder ihr gewohntes Leben aufnehmen. Ich bin gespannt, wie sich die Situation dort entwickelt. Worüber ich auch recht erleichtert bin, ist die recht geringe Todeszahl in Vergleich zu anderen Ländern. Ausländische Berichterstattung begründet das mit dem "free health care system in germany". Ich habe leider nicht die Expertise, um das zu beurteilen, aber vielleicht ist da was dran. Aber ich denke, das könnte auch daran liegen, dass wir die Situation von Anfang an ernst genommen haben und wir uns so gut es ging vorbereitet haben. Vielleicht kann jemand von euch diese Aussage beurteilen? Was mich jedoch ärgert, ist dass so eine Ausnahmesituation auch immer zutage fördert, dass viele Menschen im Kern - wenn sie in Panik geraten - in erster Linie an sich selbst denken, Stichwort Hamsterkäufe. Ist doch egal, dass die 80-jährige Oma von Nebenan kein Brot, keine Konservern, kein TP mehr bekommt ... So etwas ist mir wirklich unverständlich 🤬 Aber es geht auch anders - zumindest bei mir im Ort gibt es unverstellbar viele Hilfsangebote (Nachbarschaftshilfe, Einkaufs- und Lieferdienste, etc.) für alle, die zur Risikogruppe gehören. Ich versuche zum Beispiel gerade kleine Geschäfte noch zu unterstützen, sodass zum Beispiel solche Insitutionen wie unser städtisches Kino erhalten bleiben. Viel mehr kann ich leider im Moment nicht machen, da ich ja selbst zur Risikogruppe gehöre und nicht großartig raus darf. Mein Arbeitgeber hat uns Anfang letzte Woche schon alle ins Home-Office geschickt. Da wir ja ein IT-Unternehmen sind und alle von uns schonmal den einen oder anderen Tag Home-Office gemacht haben, ist es für uns kein "Neuland". Der direkte Kontakt mit den Kollegen fehlt mir natürlich, gerade die ungeplanten Gespräche, die sich einfach ergeben. Das kann man telefonisch einfach nicht nachstellen. Aber gut, ich kann ja froh sein, überhaupt ganz normal weiter arbeiten zu können; viele andere können das nicht und haben jetzt entweder kein oder ein viel geringes Einkommen. Von daher ist das wohl eher ein Luxusproblem. Beenden möchte ich diesen Blogeintrag mit einem Zitat unserer Kanzlerin aus ihrer Ansprache von dieser Woche, was ich nur unterstreichen kann: "Für jemandem wie mich, für die Reise- und Bewegungsfreiheit ein schwer erkämpftes Recht waren, sind solche Einschränkungen nur in der absoluten Notwendigkeit zu rechtfertigen." Bleibt alle gesund! - Chepre PS: Ich habe es tatsächlich geschafft, den gesamten Blogeintrag das böse Wort mit "C" zu vermeiden
  5. Ich gehöre tatsächlich zur Risikogruppe und gehe im Moment sehr "gelassen" damit um. Meine Kollegen und ich sind nun schon seit Anfang letzte Woche alle ins Homeoffice geschickt worden. Und ich gehe sowieso nicht allzu oft raus Zur Not kann ich mich auf meinen Balkon raussetzen. Wenn ich raus gehe (einkaufen muss man ja) versuche ich natürlich, Abstand zu halten und mich an die gängigen Regeln, die in den Supermärkten gelten, zu halten. Und auch nur das zu kaufen, was ich (und mein Mann) brauche und nicht mehr. Aber ich gerate jetzt nicht in Panik, wenn mir doch jemand (zu) nahe kommt. Ich verstehe, wie gefährlich der Virus ist, aber was mir wirklich auf den Sack geht sind: 1. Leute, die das nicht realisieren und sich noch immer so verhalten wie vor 3 Wochen (das sind meistens junge Leute, die nicht zur Risikogruppe gehören, aber auch alte Menschen) 2. Leute, die komplett in Panik verfallen und anfangen, Leute anzubrüllen oder auch ALLES zu glauben, was sie irgendwo gehört haben (irgendeine Kettenmail aus Whatsapp ist keine valide Quelle!). 3. Leute, die mir meine ganzen Tomatenkonserven im Supermarkt wegkaufen ... ich würde gern mal wieder Tomatensoße machen In meinen Freundes- und Kollegenkreis sind alle eigentlich auch "gelassen" (den Umständen entsprechend); sie halten sich an die Regeln, geraten aber nicht in Weltuntergangspanik. Wenn sich alle an die Regeln halten würden, könnten wir die Zeit mit diesen Einschränkung so kurz wie möglich halten. Leider bräuchte man dazu gesunden Menschenverstand und einige ... naja
  6. Da ich meine Bachelor bei der IUBH bereits begonnen hatte, als ich meine jetzige Stelle angetreten bin, habe ich das Studium offen kommuniziert (stand auch im CV) und habe eigentlich nur positives Feedback erhalten (mein Studiengang war aber nicht branchenfremd), Als ich dann mit dem Master begonnen hatte, bin ich auch ganz offen damit umgegangen; gegenüber Kollegen als auch Führungskräfte. Bei mir ist das nicht so problematisch, weil mein Studium zur jetzigen Stelle passt und man denken könnte, dass ich mit dem Master dann aufsteigen will. Im Endeffekt würde ich sagen, hängt es ein bisschen von der momentanen Situation und Unternehmenskultur ab (z.B. ob viele Leute frustriert sind, weil sie nicht aufsteigen), ob du es erzählst oder nicht. Verpflichtet bist du meiner Meinung nach nicht dazu, da du das Studium ja "in deiner Freizeit" machst und auch privat bezahlst. Und wofür du deinen Urlaub nutzt, musst du auch niemanden sagen. Du machst halt gern kleine Städtetrips, na und Und zur not ginge ja auch noch unbezahlter Urlaub bzw. Freistellung, da kann man auch als Grund auch einfach "privat" angeben und gut ist. Wenn du eh wechseln willst (was evtl. finanziell auch Sinn macht), kann es dir ja egal sein, was die Kollegen da von dir denken.
  7. Ich kann das total nachempfinden! Hatte selbst schon einige Down-Times im Fernstudium (Bachelor wie auch Master), das gehört zum Leben, aber auch zum Studieren dazu. Ich kann dir nur den Rat geben, dir die Zeit und den Raum zu lassen, de du benötigst, um wieder zu Kräften zu kommen! Deine (psychische) Gesundheit sollte immer Vorrang haben.
  8. Ich hatte damals in meinem Bachelor (auch Vollzeit, habe aber noch Vollzeit gearbeitet) phasenweise pro Monat 2 Modulklausuren geschrieben - das war recht kräftezehrend und die Noten waren eher so mittelmäßig. Das komplette Studium hätte ich so nicht durchgehalten. Ich habe die beiden Module aber auch nacheinander bearbeitet, sodass ich pro Modul 2 - 2,5 Wochen inkl. Prüfungsvorbereitung hatte.
  9. Keine Ahnung, kann mich nicht mal mehr an den Namen erinnern Er würde bestimmt Bauklötze staunen, wenn er sehen würde, was ich aus meinem Leben gemacht habe und dass ich eben nicht "ein hoffnngsloser Fall" - wie er mir eintrichtern wollte - bin.
  10. Meine Lieben Mitleidenden, am vergangenen Samstag habe ich nun wieder eine Prüfung abgehakt; langsam aber sicher geht es voran! Aber ich war schockiert - das Prüfungszentrum in E2 wurde leider für die IUBH geschlossen, stattdessen müssen Klausuren jetzt am IUBH Campus in Mannheim (in der Nähe vom Luisenpark) geschrieben werden. Ich bin ja froh, dass es trotzdem immernoch in Mannheim ist, hätte auch schlimmer ausgehen können Die Räume sind super schön und recht neuwertig, es ist auch alles recht gut organisiert. Nur die Prüfungsaufsicht hatte ein bisschen zu kämpfen, aber es war für ihn ja auch das erste Mal Ich denke, dass wird mit der Zeit immer besser werden. Aber schade, dass es mit der Änderung des Prüfungszentrums so schnell ging, ich hätte mich gern bei der letzten Klausur von den lieben Leuten von E2 verabschiedet! Es gab zwar schon Gerüchte, dass das Prüfungszentrum in E2 nicht erhalten bleiben wird, aber ich hatte gehofft, die paar Prüfungen für den Master (noch 4 Klausuren sind zu schreiben) noch in E2 schreiben zu können. Denn die Bahn-Verbindung zum neuen Prüfungszentrum ist leider (für mich) recht bescheiden. Ich sag nur so viel, ich muss in Ludwigshafen Hauptbahnhof umsteigen Nun ja, ich muss es nun nehmen, wie es kommt. Die paar Mal, die ich da noch hin muss, werd ich´s schon schaffen! In diesem Sinne wünsche ich euch einen kühlen Kopf in den wieder sehr warmen Tagen, Chepre
  11. Um das nochmal klarzustellen: Weder wurde ich für das Interview noch für meinen Blog hier noch für irgendetwas anderes von der IUBH (oder von irgendjemandem) bezahlt! Klar ist an der IUBH nicht alles perfekt (ist aber überall anders auch so), aber insgesamt bin ich super zufrieden mit dem Studium. Deshalb mache ich auch meinen Master wieder an der IUBH. Und so allein damit kann ich nicht sein, wenn man sich die Studentenzahlen an der IUBH anschaut. Und ich kenne tatsächlich keinen, der für ein Fernstudium im Lebenslauf schief angeguckt wurde. Eher im Gegenteil.
  12. Ja so war das bei mir. Ich war in der Grundschule schon sehr schlecht in den Grundrechenarten (2. Klasse in Mathe ne 4) und logischerweise auch in allem darüber hinaus. Wobei es in der 1. - 3. Klasse keine Katastrophe war, weil ich das Gefühl hatte, Unterstützung und Verständnis zu haben, da ich in allen anderen Fächern gut war. Dann musste ich für die 4. Klasse die Schule wechseln und der Mathelehrer dort hat mir zu Verstehen gegeben, dass ich "zu doof" für´s Rechnen sei und "garnicht erst anfangen solle". Und dieses eine Jahr (danach musste ich ja in die Realschule wechseln) hat mich derart geprägt, dass ich mein Selbstvertrauen in Sachen Rechnen und Mathematik komplett verloren habe. Ich habe oft die Aufgaben garnicht angefangen, weil ich ja eh "zu doof" war. Ich musste erst viel später (erst in der Fachhochschule) verstehen, dass ich garkein so hoffnungsloser Fall war. Ich hatte einfach nur keinerlei Selbstvertrauen, es überhaupt zu probieren. Heute weiß ich: Ich bin zwar kein Mathegenie, aber bis zu einem bestimmten Level (ich würde mal so Abitur-Niveau schätzen) und mit mehr Übung wie vielleicht manch anderer braucht, kann ich Mathematik verstehen und auch anwenden. Man unterschätzt oft, wieviel - gerade in der Grundschule - die Lehrer einen prägen und auch teilweise die Zukunft mitbestimmen. Denn ohne meine schlechte Note in Mathe wäre ich auf´s Gymnasium gekommen und hätte Abitur gemacht und dann wäre mein Leben vielleicht ganz anders verlaufen. Und das ist übrigens auch einer meiner Grundmotivationen für mein eigenes Berufsziel Lehrer: Niemals eine/n Schüler/in abschreiben! Sorry, ich glaub das war jetzt ein bisschen off topic
  13. Ich fände es gut, wenn die Inhalte der Mathematik-Module in späteren Modulen wieder aufgegriffen werden würden, sodass man nachher auch versteht, wieso man sich damit beschäftigen musste. Ich hatte z.B. Matrizenberechnungen im Bachelor und nach dem Abschluss dieses Moduls habe ich diese Techniken NIE wieder gebraucht bzw. irgendwo erwähnt, was der tatsächliche praktische Nutzen dafür ist. Mathematik ist richtig und wichtig, aber auch nur wenn es tatsächlich eine Daseinsberechtigung hat und nicht der Mathematik Willen gelehrt wird. Was ich z.B. sehr toll fand waren die Verschlüsselungstechniken, die in Mathematik II kurz am Ende erläutert wurden, denn da weiß ich, wo es in der Praxis angewendet wird und hatte einen ganz andere Zugang dazu.
  14. Ich mache meinen Master bei der IUBH in Teilzeit und zahle 300€ im Monat. Ich arbeite Vollzeit, das ist leider der einzige Weg, das Studium zu finanzieren. Ich würde zwar liebend gern in Teilzeit wechseln, aber dann könnte ich mir das Studium nicht mehr leisten Aber 300€ im Monat "übrig" zu haben ist schon etwas, was viele Leute (gerade in gering bezahlten Berufen trotz Vollzeit) nicht haben und das ist sehr schade, dass der Traum von Studium dann am Geld scheitert. Vielleicht gibt es in Zukunft da eine andere Zahlweise (dass Studiengänge günstiger werden, davon gehe ich mal eher nicht aus, gerade beim Master) oder Unterstüzung vom Staat (Ausweitung vom BaFög-Angebot?). Ich kann auf jeden Fall jeden verstehen, der 300€ im Monat für ein Studium nicht aufbringen kann.
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