Springe zum Inhalt

Chepre

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    131
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

191 Sehr gut

1 folgt dem Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik
  • Wohnort
    Frankenthal (Pfalz)
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Vielleicht noch ein kleiner Hinweis, wie es bei mir war: Ich habe ja auch erst meine Ausbildung als FI AE gemacht und ein halbes Jahr verkürzen können, sodass ich im Januar schon fertig war (statt im Sommer). Dann habe ich das Fernstudium (Wirtschaftsinformatik) bei der IUBH im Juli begonnen. Bei der IUBH ist es so, dass es sog. Pauschal-Anerkennungen gibt. Das heißt, wenn du eine abgeschlossene Ausbildung in dem Beruf XY hast, bekommst du eine bestimmte Menge an Modulen angerechnet und so verringert sich auch der Gesamtbetrag, den du für das Studium bezahlen musst. Das kannst du dir hier auf der IUBH-Seite mal ansehen: https://www.iubh-fernstudium.de/bachelor/bachelorstudiengaenge/wirtschaft-und-management/betriebswirtschaftslehre/zulassung-und-anerkennung/ Soll natürlich keine Werbung für die IUBH sein, andere Hochschulen bieten sowas sicher auch an :) Mein Rat wäre: Ausbildung (wenn möglich verkürzt) beenden und dann erst Studium beginnen. So habe ich es auch gemacht und bereue es nicht. Wie stehen denn deine Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden? Das ist ja auch finanziell eine wichtige Frage.
  2. Chepre

    Nur am Wochenende lernen

    Ich vesuche, maximal jeden zweiten Tag etwas für´s Studium zu tun, und wenn es nur Vodcast angucken oder ein Kapitel Wiederholen ist. So habe ich das Gefühl, dass ich stetig vorankomme. Am Wochenende investiere ich mehr Zeit, aber es bleibt auch noch genügend Zeit für z.B. einen Restaurant- oder einen Kinobesuch :)
  3. Oder vielleicht - das geistert mir irgendwie gerade im Kopf herum - mal so ganz mit den Vorurteilen vom Fernstudium spielen, so im Sinne von, "die hocken den ganzen Tag daheim" etc. Zum Beispiel: Man sieht eine Person, die sich wiederwillig Samstag früh ausm Bett pellt, um zum Prüfungszentrum zu fahren. Und dann sagt eine Stimme aus dem Off: "Und wenn du mal keine Lust hast aus dem Haus zu gehen, kannst du jetzt auch alle Prüfungen online von Zuhause absolvieren!" Dann kommt ein Schnitt - und dann sieht man ihn fröhlich mit Jogginghose am Küchentisch, ne Online-Prüfung schreibend :) Das mit den Online-Prüfungen würde sogar meines Erachtens Sinn machen, zu zeigen, weil das hat ja meine ich momentan nur die IUBH und das wissen wahrscheinlich garnicht so viele Interessenten. Die IUBH liest bestimmt gerade mit und plant schon die nächsten Spots :)
  4. Da wäre mir spontan vielleicht eingefallen, eine Person zu zeigen, die sich in der Bahn das Skript durchliest oder beim Autofahren den Podcast laufen lässt. Oder eben am heimischen Schreibtisch arbeitet, wo vielleicht der Partner / das Kind / Hund mal kurz reingeschneit kommt. Das wären wohl eher realere Situationen. Vermutlich gehört wohl der surfende Student eher zur Minderheit der Fernstudenten :) Die "reale" Situation der meisten Fernstudenten entspricht eher einen "normalen" Alltag mit Job, bei dem man das Studium dann irgendwo reinschiebt. Die Spots sind lustig anzusehen, ja, aber sie zeigen mir jetzt keine realen Situationen, wie ich ein Fernstudium in mein normales Leben unterbringen kann, mit Bürojob oder ähnliches. Vielleicht das nächste Mal :)
  5. Wo laufen denn diese Werbespots? Im TV wohl eher nicht. Ich habe die außer jetzt hier noch nie irgendwo gesehen.
  6. Chepre

    Wie kann man das Fernstudium realisieren?

    Ich studiere an der IUBH und mir wäre nicht bekannt, dass es irgendwelche Fristen zum Abschluss eines Moduls gäbe. Viele buchen ja gleichzeitig mehrere Kurse und bearbeiten diese dann hintereinander. Wie es bei anderen Anbietern ist, kann ich natürlich nicht sagen.
  7. Meine Immatrikulation war am 01.07.2014. Und ich habe mich an die offizielle Anweisung vom Prüfungsamt gehalten, wie es wohl jeder getan hätte (Siehe meinen 3. Beitrag vom 24. Oktober). Dass nur zur Info, bevor es hier wieder eskaliert.
  8. Im Endeffekt hätte die auch nur 5 Jahre dort gelegen. Und da sie nur ein Exemplar archivieren müssen, spricht ja nichts dagegen, mir das zweite Exemplar zuzuschicken. Super, dass die IUBH da so schnell und freundlich reagiert hat :)
  9. Hallo, ich habe eben Rückmeldung vom Prüfungsamt bekommen: "[...] gerne kann ich dir ein Exemplar umgehend zukommen lassen. Ein Exemplar ist bei deiner Betreuerin und ein weiteres müssen wir 5 Jahre bei uns aufbewahren." [...] Man muss also nur mal nett nachfragen, dann wird einem geholfen :)
  10. Hallo, nachdem ich meine Anmeldung zur BA abgeschickt hatte, habe ich eine Mail vom Prüfungsamt erhalten, in dem alle Informationen bzgl. der Abgabe standen. Das war im Dezember 2017. Dort stand: [...] "Deine Abschlussarbeit muss spätestens zum oben genannten Datum verschickt werden. Maßgebend zur Fristwahrung ist das Abgabedatum bei dem jeweiligen Logistikunternehmen. " [...] "In der Regel sind 3 schriftliche Exemplare und eine Version digital einzureichen. Du kannst die digitale Version auf einem handelsüblichen Datenträger (USB Stick, CD-Rom, SD-Karte) zusammen mit der schriftlichen Arbeit einreichen." [...] Also richte dich einfach an die Infos, die du offiziell von der IUBH erhälst. Ich denke, dass Verfahren hat sich bereits geändert. Gruß, Chepre
  11. Ich hatte damals genau 4 drucken und binden lassen (was ja schon recht teuer war) und ich hätte gern mind. eine zurück für mich privat. Ich werde mal die IUBH anschreiben, ob und wie sowas möglich ist. Ich berichte dann hier :)
  12. Hallo, wie von der IUBH gewollt, musste ich 4 ausgedruckte Exemplare der Bachelorarbeit wegschicken. Jetzt frage ich mich gerade, kann ich diese Exemplare eigentlich wiederbekommen? Ich weiß nur, dass in der Prüfungsordnung steht, dass die IUBH Bachelorarbeiten 5 Jahre aufbewahren muss. Evtl. gibt mir die IUBH die Möglichkeit, nach der Aufbewahrungsfrist, mir diese wieder zuzuschicken bevor sie sie vernichten. Hat jemand das schonmal angefragt? Gruß, Chepre
  13. Hallo liebe Mitleidende :) Wie bereits im ersten Blogeintrag angekündigt, starte ich mit dem (wie ich gehört habe) geilsten Modul was es im Master so gibt - Forschungsmethodik. Ja, was soll ich sagen ... Es ist genaus so wie es klingt! Schrecklich Theorielastig. Es ist so ein typisches "Laberfach", wie ich immer dazu sage. Wenig harte Fakten zum Auswendiglernen - was an sich ja gut ist - aber viele Sinnzusammenhänge. Dabei kann ich mich bei Fakten viel besser selbst kontrollieren: Entweder ich weiß es, oder eben nicht. Aber bei so schwammigen Zusammenhängen ist es schwieriger zu sagen, habe ich das jetzt richtig verstanden? Oder noch nicht so ganz? Denn ich vermute, dass ich der Klausur wohl auch Transferfragen drankommen, bei denen man zeigen muss, ob man das alles verstanden hat. Viel auswendig zu lernen gibt es da nicht. Vielleicht habe ich Glück, und es kommt wie in der Musterklausur eine große Berechnungsaufgabe dran. Sowas kann ich vorher üben und weiß dann, wie ich vorgehen muss. Ich habe mal geplant, dass ich die Prüfung am 11.11.2018 wieder in Mannheim schreiben will. Das Skript habe ich bereits durchgearbeitet (24 Seiten handschriftlich :D ) und bin gerade dabei, die Pflichtliteratur durchzuarbeiten. Die ist auch nicht ganz ohne :) Danach noch die Tutorien alle ansehen und Übungsaufgaben bearbeiten. Und dann hoffe ich, für die Prüfung bereit zu sein. Wir werden es sehen! Gruß, Chepre
  14. Chepre

    Teilzeit arbeiten wegen Fernstudium

    Ich habe meinen Bachelor in Vollzeit gemacht und noch in Vollzeit gearbeitet (sonst hätte ich mir die Studiengebühren nicht leisten können). Ging aber auch :) Mit dem Master mache ich es jetzt auch wieder genauso. Klappt bei mir aber auch nur, weil ich keine Kinder etc. habe, und so den ganzen Abend für mich habe. Manchmal ist es eben leider eine finanzielle Frage, ob man in Teilzeit gehen kann oder nicht.
  15. Ja mein Ziel ist es immernoch, sofern es dann noch möglich ist, über den Quereinstieg in das Refendariat für Berufschullehrer einzusteigen. Ich rechne mir ganz gute Chancen aus, da im Moment ja gerade MINT-Lehrer verstärkt gesucht werden und sich die Situation in den nächsten 3 Jahren sicherlich nicht komplett verändern wird.
×

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzerklärung